habe heute getraumt....

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von mahboula 23.01.11 - 11:34 Uhr

das ich einen positiven test in der hand halte von pregnafix..bin total durch den wind ich hoffe das es jetzt im6. uebungszyklus klappt#zitter

ich habe auch gelesen das es ncihts ausmacht ob man jeden tag herzelt da die spermien alle24 std bei einem gesunden mann neu produziert werden..

naja ob das stimmt ich weiss nciht aber wir haben aauch jeden tag in meiner fruchtbaren zeit geherzelt..



glg und noch einen schoenen sonntag

Beitrag von emily86 23.01.11 - 11:35 Uhr

hab ich letztens auch geträumt und schatzi hatte es auch letztens geträumt ;-)


viel #klee

Beitrag von feroza 23.01.11 - 11:51 Uhr

"Der Vorgang der Spermatogenese und Spermiohistogenese dauert ca. 64 Tage. In dieser Zeit „wandern“ die sich entwickelnden Keimzellen von der Basis der Hodenkanälchen (Tubuli seminiferi) zum Lumen der Hodenkanälchen"..

siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Spermatogenese

Also ist ein Mann in ca.64 Tagen (Manche Literatur sagt auch 72 Tage) sozusagen "runderneuert"...

Und hier nochmal ein paar Artikel von wegen Karenzzeiten:

Manche Männer sollten jeden Tag Geschlechtsverkehr haben, um die Chancen einer Schwangerschaft zu erhöhen. Bisher wurde Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen geraten mehrere Tage abstinent zu sein, um so die Anzahl der Spermien zu erhöhen. Genau das Gegenteil könnte jedoch zielführend sein. Wissenschaftler der University of Sydney haben diese Forschungsergebnisse auf der derzeit in Washington stattfindenden Jahreshauptversammlung der American Society for Reproductive Medicine der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die australischen Forscher untersuchten 42 Männer, deren Sperma unter dem Mikroskop eine ungewöhnliche Form hatte. Sie wurden ersucht sieben Tage lang täglich zu ejakulieren. Diese Proben wurden mit jenen verglichen, die nach einer dreitägigen Abstinenz gesammelt worden waren. Alle bis auf fünf Männer wiesen in den täglichen Proben eine geringere Schädigung des Spermas auf.
Allan Pacey, Geschäftsführer der British Fertility Society, erklärte, dass kein Sex zwar die Anzahl der Spermien erhöhe. Trotzdem handle es sich dabei um einen Konflikt zwischen Menge und Qualität. "Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass eine tägliche Ejakulation die Häufigkeit der DNA-Schäden verringert. Kann eine Verringerung von 30 auf 20 Prozent erreicht werden, könnte das durchaus einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben." Wenn ein Paar anfangs versucht ein Kind zu bekommen, sei ein Abstand von zwei oder drei Tagen vermutlich ratsam. Bei einer Schädigung der DNA und einer entsprechenden Anzahl an Spermien sei gegen häufigeren Geschlechtsverkehr nichts einzuwenden.



und



Viele Männer glauben, dass sie nach Phasen der Enthaltsamkeit besonders zeugungsfähig sind. Tatsächlich sollten aber gerade Männer, deren Spermienqualität schlecht ist, häufig Sex haben.
Von den Millionen Spermien im Ejakulat sind immer einige mangelhaft: Sie sind deformiert, was ihre Bewegungsfähigkeit derart einschränkt, dass sie die Eizelle nicht erreichen können. Im Sperma mancher Männer ist der Anteil der lahmen Spermien besonders hoch, was die Wahrscheinlichkeit, ein Kind zu zeugen, erheblich reduziert
Australische Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass sich die Qualität des Spermas nach häufigem Sex verbessert. Dazu untersuchte das Team um David Greening von der Universität Sydney Spermaproben von 42 Männern, deren Spermien zum großen Teil abnorm geformt waren. Jeweils eine Probe enthielt Spermien nach dreitägiger Enthaltsamkeit, eine weitere entstand, nachdem die Männer an sieben aufeinander folgenden Tagen ejakuliert hatten.

Das Ergebnis: Durch den täglichen Orgasmus hatte sich die Spermienqualität von 37 der Männer deutlich verbessert. Zwar enthielt das Ejakulat nach drei Tagen sexueller Enthaltsamkeit mehr Spermien, davon erwiesen sich aber zwölf Prozent mehr als deformiert.

Der Grund: In Zeiten der Abstinenz sammelt sich das Sperma in den Hoden an. Je älter es ist, desto mehr DNS-Schäden können beispielsweise freie Radikale anrichten.
Durch dieses Ergebnis räumen die Wissenschaftler mit dem Mythos auf, dass sexuelle Abstinenz die Fruchtbarkeit steigert. Ihre Studie stellten sie auf dem Treffen der American Society for Reproductive Medicine vor



;-)