Arbeitszeugnis

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von donatchen81 23.01.11 - 13:13 Uhr

Hallo,

könnt Ihr Euch bitte mal mein Zwischenzeugnis durchlesen und es bewerten? Ich würde mir vor Widerruf gerne eine zweite Meinung einholen.

Sie verfügt über ein solides Grundwissen in ihrem Arbeitsbereich und setzt diese Fachkenntnisse auf zufriedenstellende Weise in der Praxis ein.
Dem üblichen Arbeitsanfall ist sie im Wesentlichen gewachen. Sie überzeugt durch ihren hohen Leistungswillen und ihre stetige Bereitschaft, auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Hervorzuheben ist ihre befriedigend entwickelte Fähigkeit, konzeptionell und konstruktiv zu arbeiten sowie ihre Urteilsfähigkeit.
Jederzeit geht sie planvoll, systematisch und ergebnisorientiert vor. Sie erweist sich in entscheidenden Situationen als zuverlässig. Ihre Arbeitsqualität ist stets gut, wobei die vereinbarten Ziele von ihr auch unter schwierigen Bedingungeen stets erreicht werden. Sie ergreift selbst die Initiative und zeigt Einsatzbereitschaft für unser Unternehmen und unsere Kunden. Bemerkenswert sind ihre rhetorischen Fähigkeiten, die sie bei Vertragsverhandlungen zumeist souverän unter Beweis stellen kann. IHre Leistungen sind stets zufriedenstellend.
Sie ist ihrem team eine verständnisvolle, angenehme und sehr entgegenkommende Vorgesetzte, die durch klare Anweisungen innerhalb ihrer Abteilung vernünftige Arbeitsergebnisse erzielt. Wegen ihres freundlichen Auftretens wird Frau xxxx im Großen und Ganzen geschätzt.

Ihr persönliches Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen ist korrekt.

Dieses Zwischenzeugnis wird auf Grund eines Vorgesetztenwechsels ausgestellt. Wir bedanken uns bei Frau xxxx für ihre bisherige Arbeit und erwarten weiterhin eine ordentliche Zusammenarbeit.

Danke und LG
Nicole

Beitrag von bi_di 23.01.11 - 13:17 Uhr

Das ist das mieseste Arbeitszeugnis, was ich jemals las!

Grüsse
BiDi

Beitrag von best2108 23.01.11 - 13:22 Uhr

Hi, sehr ambivalent, letztendlich aber schlecht!!!

Zum eine "bemerkenswerte Fähigkeiten" letztendlich aber nur alles "zufriedenstellend". Ist also nicht mehr als eine Drei.

Würde ich anfechten, wenn Du damit nicht einverstanden bist und das Ganze anders siehst.

Grüße

Beitrag von cami_79 23.01.11 - 13:32 Uhr

Boah, da hätte ich aber einen Hals ...

Ganz übel finde ich "im Großen und Ganzen". Und immer wieder dieses zwischendurch hochgelobe und dich dann unsanft auf 3-4 runter plupsen zu lassen - nee nee.

Gabs Ärger?

Beitrag von donatchen81 23.01.11 - 13:59 Uhr

Hi,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Es gab in der Tat Ärger.

Ich bin ursprünglich gelernte Industriekauffrau und konnte mich bei meiner vorherigen Chefin "hoch arbeiten", so dass ich das Angebot eine Niederlassung zu leiten bekam.
Mir wurde dieses Angebot 3x angeboten. Ich war mir nicht ganz bewusst, ob ich das alles schaffen werde. Hinzu kam noch, dass ich einen Partnerwechsel hatte und der neue Partner in der Nähe meiner Arbeitsstätte wohnte. Ich wollte mir die Chance mit 28 nicht entgehen lassen...und habe dieses Angebot dann doch angenommen.
Ende 2009 kam es dann zu einem Vorgesetztenwechsel und mein neuer Vorgesetzte hat sich einen - entschuldigung - scheiss um mich gekümmert. Er war nie telefonisch erreichbar, hat es auch immer klar in Gesprächen mir mitgeteilt, nie anrufen immer alles per Mail. Der GF hat mir bei der Verhandlung versprochen, dass ich ein Mentor bekomme...Was war? Der Mentor (meine ehemalige Chefin) war bzw. konnte nur 2 mal zu mir in die NL kommen. Ich hatte keinerlei Erfahrungen im Bereich Personalführung, bin operativ sehr stark, was aber zum Schluss nicht ausreichte. Ende Oktober musste ich zur Hauptniederlassung nach NRW wo mir der GF mitteilte, er müsste mich erlösen. Mein damaliger Chef saß regungslos da. Für mich war das ein Schock. Ich habe das doppelte erwirtschaftet laut Budget und werde so rassiert. Anfang November 2010 kam dann ein neuer Direktor, mit welchem ich super auskomme. Er hat erkannt, dass man eine "ehemalige" Sachbearbeiterin bzw. Teamleiterin nicht in einer NL mit solch einer Verantwortung sitzen lassen kann. Wir telefonieren des Öfteren, er kommt einmal im Monat zu mir und wir sind stetig in E-Maill Kontakt. Zwischenzeitlich glaube ich, dass mein damaliger Chef ein persönliches Problem mit mir hat.

Heute Abend bekomme ich einen Anruf von einen Personaler, welcher in einer Firma 30 Jahre als Personalchef beschäftigt war. Ich denke, ich werde das Zwischenzeugnis neu anfordern...

LG Nicole

Beitrag von anyca 23.01.11 - 13:35 Uhr

Sehr eigenartiges Zeugnis, zwischendrin immer mal Lob, und dann wird es wieder ganz mau ...

Beitrag von rebecca2906 23.01.11 - 13:46 Uhr

Hallo Nicole,

das Zeugnis würde ich nicht so stehenlassen. Da kommst Du nicht gut bei weg. Bin zwar kein Personaler, aber besser als 3/ 3- würde ich es nicht einschätzen.

Also, neues Zeugnis schreiben lassen!

Gruß
Rebecca

Beitrag von sami.flower 23.01.11 - 13:50 Uhr

Hallo,

wenn du der Meinung bist das dieses Zeugnis nicht gerechtfertigt ist dann lege Wiederspruch ein.

Mit dieser Beurteilung wirst du es auf den weiteren Arbeitsweg schwer haben.

Lg Kathi

Beitrag von bruchetta 23.01.11 - 14:02 Uhr

Ich glaube, dass es erheblich schlechter ist als eine 3!

Dein AG darf Dir für Deinen weiteren beruflichen Lebensweg keine Steine in den Weg legen, aber mit diesem Zeugnis sieht es schlecht aus.

Beitrag von hedda.gabler 23.01.11 - 14:04 Uhr

Hallo.

Mamma Mia ... das ist das schlechteste Arbeitszeugnis, das ich je gelesen habe (und ich habe schon selbst welche geschrieben, gerne versteckt ehrlich, aber so etwas hätte selbst ich nicht gewagt) ... da sind ja sogar die verklausulierten Bemerkungen drin, die Dich so richtig in die Pfanne hauen ...

... was haste denn angestellt, dass Du so ein Zeugnis bekommst?

Schau mal auf die Gewerkschaftsseiten ... da findet man oft eine Übersicht, was gewisse Formulierungen bedeuten.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von kati543 23.01.11 - 14:43 Uhr

Das ist das chaotischste Zeugnis, was ich je gelesen habe. Aber nachdem ich dann deine Story gehört hatte, die da dazu gehört, passt es wohl irgendwie. Also wie ich es verstanden habe, hast du jahrelang als Sachbearbeiterin und Teamleiterin super Arbeit gemacht, aber die letzte "Beförderung" zur Leiterin der Niederlassung (oder so) konntest du nicht mehr bewältigen. Sowohl du hattest dieses Gefühl (wie du geschrieben hast), als auch dein AG. Letztendlich würde ich an deiner Stelle mit diesem Zeugnis zum AG gehen und genau Punkt für Punkt mit ihm durchgehen. Mit dem Zeugnis ist deine berufliche Laufbahn Geschichte. Wie lange hast du in diesem Beruf gearbeitet? Ich bin kein Experte auf dem Gebiet der Zeugniserstellung - das können andere besser. Wenn ich ein Zeugnis erstellen musste, habe ich das immer mit entsprechenden Programmen geschrieben. Aber die Forumierungen:
*solides Grundwissen in ihrem Arbeitsbereich
*auf zufriedenstellende Weise in der Praxis ein
*im Wesentlichen gewachsen
*stetige Bereitschaft, auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen
*befriedigend entwickelte Fähigkeit, konzeptionell und konstruktiv zu arbeiten sowie ihre Urteilsfähigkeit.
*Leistungen sind stets zufriedenstellend
*zumeist souverän unter Beweis stellen
*verständnisvolle, angenehme und sehr entgegenkommende Vorgesetzte
*vernünftige Arbeitsergebnisse
*im Großen und Ganzen geschätzt
sind absolut negativ.

Beitrag von platon 23.01.11 - 15:04 Uhr

Guten Morgen Nicole

Sie verfügt über ein solides Grundwissen in ihrem Arbeitsbereich und setzt diese Fachkenntnisse auf zufriedenstellende Weise in der Praxis ein.
Note 4

Besser (Bsp.) (2):
Sie verfügt über ein solides Fachwissen, das Sie zur Lösung Ihrer Aufgaben stets sicher und wirksam einsetzte. Daher war Sie in unserem Hause ein allseits geschätzter Ansprechpartnerin bei allen fachlichen Problemstellungen.
*
Dem üblichen Arbeitsanfall ist sie im Wesentlichen gewachen. Note 4

Auch starkem Arbeitsanfall war sie jederzeit gewachsen. Note 2
*
Sie überzeugt durch ihren hohen Leistungswillen und ihre stetige Bereitschaft, auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Note 4

Urgh, also Sie möchte mehr durch herausragende Resultate als durch Willen und Verantwortung überzeugen!
*
Hervorzuheben ist ihre befriedigend entwickelte Fähigkeit, konzeptionell und konstruktiv zu arbeiten sowie ihre Urteilsfähigkeit. Note 4

Durch ihr konzeptionelles, kreatives und logisches Denken fand sie für alle
notwendig auftretenden Herausforderungen ausgezeichnete Lösungen.2
*
Jederzeit geht sie planvoll, systematisch und ergebnisorientiert vor. Note3
*
Jederzeit geht sie planvoll, systematisch und ergebnisorientiert vor.Note2
*
Hervorzuheben ist ihre befriedigend entwickelte Fähigkeit, konzeptionell und konstruktiv zu arbeiten sowie ihre Urteilsfähigkeit. Note 2-3

*
Jederzeit geht sie planvoll, systematisch und ergebnisorientiert vor. Note2
*
Sie erweist sich in entscheidenden Situationen als zuverlässig.
>Ups:Mit Witz und Homur meistert Sie auch schwierige Situationen
*
Ihre Arbeitsqualität ist stets gut, wobei die vereinbarten Ziele von ihr auch unter schwierigen Bedingungeen stets erreicht werden. Note 2-3
Ergänzung: ....stets erreicht,oft auch übertroffen wurden. Note 2
*
Sie ergreift selbst die Initiative und zeigt Einsatzbereitschaft für unser Unternehmen und unsere Kunden. Note 3
*

Bemerkenswert sind ihre rhetorischen Fähigkeiten, die sie bei Vertragsverhandlungen zumeist souverän unter Beweis stellen kann. Note 4
*
Ihre Leistungen sind stets zufriedenstellend. Note 3
*
Sie ist ihrem team eine verständnisvolle,angenehme und sehr entgegenkommende Vorgesetzte, die durch klare Anweisungen innerhalb ihrer Abteilung vernünftige Arbeitsergebnisse erzielt. Note 4-5

Seine Mitarbeiter schätzten ihn als umgänglichen Vorgesetzten
(= Er achtete zuwenig auf deren Leistung)
Du bist als Vorgesetzte eine null und kannst dich nicht durchsetzen
*
Ihr persönliches Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen ist korrekt. Wenn du keinen Kundenkontakt hattest dann Note 2
*
für ihre bisherige Arbeit und erwarten weiterhin eine ordentliche Zusammenarbeit.
was das wohl heißen mag.... eine ordentliche Zusammenarbeit.....
#kratz
Gruß
Plato#schwitz



Beitrag von hedda.gabler 23.01.11 - 15:13 Uhr

Gibt es dazu eine Quelle oder hast Du Dir das ausgedacht ....

... ich frag lieber mal, da Deine Antworten ja gerne mal voll am Thema vorbeigehen.

Beitrag von platon 23.01.11 - 15:27 Uhr

Ja,
möchst du diese haben oder möchtest du mich hier auch diskreditieren?

... die gehen ebenfalls am Thema vorbei...

Beitrag von hedda.gabler 23.01.11 - 15:33 Uhr

Ja, die Quellen hätte ich gerne ...

... und diskreditieren kannst Du Dich selbst offensichtlich ganz gut.

Beitrag von hedda.gabler 23.01.11 - 15:47 Uhr

Vielen Dank ... üblich wäre übrigens gewesen, Deine Quelle gleich zu nennen. Zum einem sind das sicher nützliche Links und interessant für alle und zum anderen um Dich nicht mit fremden Federn zu schmücken.

Beitrag von kati543 23.01.11 - 15:21 Uhr

Du weißt schon, dass du dir permanent widersprichst, oder?

"Jederzeit geht sie planvoll, systematisch und ergebnisorientiert vor." Das hast du 2 mal mit 2 und einmal mit 3 benotet.

"Hervorzuheben ist ihre befriedigend entwickelte Fähigkeit, konzeptionell und konstruktiv zu arbeiten sowie ihre Urteilsfähigkeit." Das war dir einmal eine 2-3 und einmal ein 4 wert.

Aber ansonsten stimme ich dir oben zu. Das ist so 2-3 und unten ist eine klare 4. Da steht "befriedigend" für Urteilsfähigkeit und konzeptionelles und konstruktives Arbeiten. Noch viel schlimmer geht es ja wohl kaum.

Beitrag von platon 23.01.11 - 15:33 Uhr

Nein, ich nicht.
Das sind halt eben die Übersetzungen (Codes) und die Zuordnung der Noten.

Das Zeugnis habe ich ja nicht geschrieben.

Für mich ist das eh nicht stimmig, oben eine klare 4 dann eeine 2-3 und als Vorgesetzte eine 4-5.
Naja, ich habe nur für Nicole Ihr Arbeitszeugnis übersetzt und benotet.

LG
Plato

Beitrag von hedda.gabler 23.01.11 - 15:39 Uhr

>>> Naja, ich habe nur für Nicole Ihr Arbeitszeugnis übersetzt und benotet. <<<

Also doch Du, nichts mit Quellen oder wie ...

Beitrag von platon 23.01.11 - 15:48 Uhr

Liebe Hedda Gabler,

bitte suche doch für deine Intriege einen anderen (-du kennst da ja genug).

Ich habe darauf keine Lust.

Für dich alles Liebe und Gute wüsche ich Dir.


P.S.

Wende dich an deinen Freund parzifall oder vw... und die anderen Jungs

War sehr amüsant ich habe mich da #rofl


#winke

Beitrag von hedda.gabler 23.01.11 - 16:06 Uhr

Hallo.

Was ist eine "Intriege" ... solltest Du eine Intrige meinen, denke ich, dass Du Deine Verwendung von Fremdworten nochmals überdenken sollte ...

... tststs, das Vorbild für Deinen Nick würde sich im Grabe herumdrehen.

Und wenn Du Dich in einem öffentlichen Forum aktiv beteiligst, musst Du Dir schon Kommentare oder ähnliches gefallen ... ansonsten rate ich auch da an, die Benutzung eines Forums zu überdenken.

Man sieht sich.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von kati543 23.01.11 - 16:35 Uhr

Das passt schon, wenn man auch ihre eigene Einschätzung berücksichtigt. Nach ihrer Beförderung kam sie einfach nicht mehr klar, bzw. hätte mehr Hilfe benötigt. Auf alle Fälle war ihre Arbeit eben nicht mehr so gut wie vorher. Also sie ist eine gute Sachbearbeiterin, aber als Vorgesetzte eher nicht zu gebrauchen. Und ihr "letzter" Posten in der Firma war eben der einer Vorgesetzten.

Beitrag von platon 23.01.11 - 17:50 Uhr

Ja , denke ich auch. Aber ich würde mir trotzdem ein neues Arbeitszeugnis ausstellen lassen.

Ich wollte Ihr ja nur das Arbeitszeugnis werturteilsfrei übersetzen und nicht interpretieren.

LG

Plato

Beitrag von shampoo 23.01.11 - 18:22 Uhr

hallo,

ich würde sagen, das ist mal ein wohlwollendes zeugnis mit tatsächlicher beurteilung und nicht eines vieler "glanz"-zeugnisse, mit dem ich mir als potenzieller arbeitgeber nicht mal die mühe machen würde es mir bis zum schluss durchzulesen. ;-)

verständlich von der arbeitnehmerseite her, dass man natürlich nur die besten referenzen dargelegt bekommen möchte. aber was nützt es, wenn es nicht den tatsachen entspricht.

bei einem vorstellungsgespräch würde ich als arbeitgeber nämlich eh herausfinden, was hinter dem zeugnis steckt. bei zeugnislügen, die auf hohem niveau geschrieben sind (niemand ist perfekt) bin ich misstrauisch und schenke den aussagen keinen glauben. man kann auch rausgelobt werden.

das zeugnis klingt für mich "echt". und was man mit dem mitarbeiter letzen endes anfangen kann, sieht man eh erst, wenn man sich für ihn entscheidet.

zeugnisse sind und waren für mich immer vollkommen uninteressant bei der mitarbeiterwahl.

gruß
claudia

ich amüsiere mich immer wieder , wie sehr man sich hier mit der analyse einzelner zeugnisse beschäftigt und diese als mies bekräftigt werden.
wenn jeder arbeitgeber gezwungen ist lügengeschichten zu schreiben, kann man sich das zeugnisschreiben doch glatt sparen. ;-)

  • 1
  • 2