Antrag auf Erstaustattung - wie?

Archiv des urbia-Forums Allein erziehend.

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von tweety111 23.01.11 - 15:29 Uhr

Hallo,

ich muss bei meinem ALG2 Antrag einen Antrag auf Erstausstattung (Haushalt) mit abgeben, der aber formlos sein soll #gruebel.

Kann mir jemand helfen wie man so ein Schreiben aufsetzt bzw was ich da alles rein schreiben muss?

#danke und Lg

Beitrag von daisy80 23.01.11 - 16:22 Uhr

http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?4,199662

Beitrag von daisy80 23.01.11 - 16:23 Uhr

Nicht den im ersten Beitrag ... musst dich ein bisschen durchsuchen.

Beitrag von tweety111 23.01.11 - 16:38 Uhr

Hmm ich hab jetzt alles durch aber nix gefunden #kratz.

Beitrag von tante-mimi85 23.01.11 - 16:38 Uhr

Ich bin ein wenig durcheinander. Ich bin in einer Ausbildung und in der 14 SSW. Muss ich einen Antrag auf Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts um ein formlosen Antrag auf Schwangerenbekleidung und Erstausstattung zu stellen?#gruebel

Beitrag von papa2907 23.01.11 - 16:22 Uhr

***

Beitrag von peti05 23.01.11 - 16:31 Uhr



Diese Antwort kannst du dir sparen Papa2907

Du kennst die Hintergründe nicht!!

Diese Frau ist in einer Notlage durch einen MANN und wird auch noch angemacht

Da krieg ich echt die Kotze wenn ich sowas Lesen muss

Erstmal fragen und dann Urteilen

Kerle!!!!!!!

Beitrag von hauke-haien 24.01.11 - 11:03 Uhr

"Diese Frau ist in einer Notlage durch einen MANN "

Wie kommst du darauf?

Beitrag von peti05 24.01.11 - 22:57 Uhr

Hallo

Weil man sich auch per Pm schreiben kann

deswegen komme ich darauf

Petra

Beitrag von winnie_windelchen 23.01.11 - 16:38 Uhr

Ersteres heißt es Kinder in die Welt und nicht auf die Welt setzen und zweiteres, ohne euch gäbe es keine Kinder!

Nur weil jemand ALG2 bekommt, heißt das noch lange nicht das die Kinder schlechter aufwachsen werden als die von Arbeitenden.

Und ich glaube nicht das sie ihr Kind alleine in die Welt gesetzt hat. ;-)

Beitrag von papa2907 23.01.11 - 16:41 Uhr

Es bleibt dabei, wenn ich meinem Kind nichts bieten kann, setze ich auch keine in die Welt.


Matthias

Beitrag von tweety111 23.01.11 - 16:44 Uhr

Wenn du alles schon vorher weißt dann sag mir doch bitte die Lottozahlen der nächsten Ziehung #danke!

Beitrag von papa2907 23.01.11 - 16:47 Uhr

okay, hier:

LOTTOZAHELN:

1,2,3,4,5,6#rofl

Matthias

Beitrag von tweety111 23.01.11 - 16:48 Uhr

sehr intelligent #pro #augen

Beitrag von papa2907 23.01.11 - 16:49 Uhr

du wolltest die Lottozahlen, du hast Sie.

Beitrag von winnie_windelchen 23.01.11 - 16:50 Uhr

Glaubst du das eine Alleinerziehende ihrem Kind nichts bieten kann?

Sie kann materiell genauso mithalten wie jemand der Arbeiten geht, vom emotionalen ganz zu schweigen. Vieleicht spart sie 1-2 Monate mehr aber so lernt das Kind auch Dinge wert schätzen.

Ich muss zu meinem Kind nicht immer Ja und Amen sagen, nur weil ich ihm etwas bieten möchte. #augen

Es gibt zig arbeitslose und nur weil diese keinen Job haben, oder einer aus der eheähnlichen Gemeinschaft, aus Gründen die du nicht kennst und nicht mal hinterfragst, nein du urteilst lieber, sollen sie das Glück nicht erleben dürfen Eltern zu werden? Wo lebst du eigentlich? Aber ok, deine Meinung, schließlich denken ja viele so, genauso stark ist aber auch der andere Teil vertreten.

Beitrag von papa2907 23.01.11 - 16:52 Uhr

''Sie kann materiell genauso mithalten wie jemand der Arbeiten geht''

genau das ist das Problem, Sie bekommt ja alles von uns bezahlt..:-)

Matthias

Beitrag von winnie_windelchen 23.01.11 - 17:01 Uhr

Soll sie mit ihrem Kind unter einer Brücke hausen, mit nichts?

Was weißt du denn was sie in einem viertel oder halben Jahr machen wird? Ihr Kind geht dann vieleicht 9 Std. in die Kita und sie hat nen Vollzeitjob, du kannst es ihr oder uns allen dann ja in Rechnung stellen. ;-)

Weißt du, mir tun die Menschen leid die auf der Strasse leben, die aus Schwam oder wegen solchen Menschen wie dir, die Hilfe die nun mal der Sozialstaat Deutschland bietet, nicht annehmen.

Lieber frieren sie bei -5 grad unter ihrem Papdach und dann kommt es wieder in den Medien -> Obdachloser erfroren.

Schreib der Merkel einen Brief und beschwer dich bei ihr! ;-)

Beitrag von zwiebelchen1977 23.01.11 - 20:18 Uhr

Hallo

Also das sie materiell genauso mithalten kann, wie jemand der arbeitet, glaube ich nicht. Dafür ist das Geld auch nicht gedacht. Es ist in erster Linie dafür da, den Lebensunterhalt zu sichern.

Teure Klamotten, Urlaube, Führerschein, Auto,etc sind sicher da nicht mit drin.

Und darin liegtder Unterschied

Beitrag von miss-bennett 24.01.11 - 04:56 Uhr

"...Teure Klamotten, Urlaube, Führerschein, Auto,etc sind sicher da nicht mit drin..."

Leider auch nicht bei vielen die arbeiten! Mancher geht arbeiten und kann sich gerade noch so den Lebensunterhalt sichern. Liest und hört man leider viel zu oft

Gruß

Beitrag von winnie_windelchen 24.01.11 - 13:00 Uhr

Hi, für mich ging es um materielle Dinge die ein Kind angeht, denn darum ging es ja dem PapaXY. Ein Kind frägt nicht nach urlaub, einem Auto, teuren Klamotten, geschweige denn nach einem Führerschein.

Zumindest meine nicht. Markenkleidung bekommt man über andere Wege heutzutage auch günstiger als im realen Handel. Urlaub ist für mein Kind wenn sie mit Mama zu Hause bleiben kann, wir im Sommer im Garten sind oä, dafür muss sie nicht nach Italien oä. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen wir auch überall hin, ist halt nur nicht so bequem und den Führerschein wird sie sich später selbst zusammen sparen müssen, egal was bis dahin ist.

Lg

Und nur so noch nebenbei, wenn ich wöllte und einen großen Teil unseres Geldes nicht in Raten die wir abzahlen müssen rein stecken würde, könnten wir auch eine Woche ganz bequem in den Urlaub fahren. Im Sommer bin ich fertig, dann spar ich auf den Führerschein und da sich bei mir bis dahin nicht wirklich was ändern wird (beruflich gesehen), werde ich mit dann auch noch einen PKW zulegen um dann vieleicht die Möglichkeit zu haben auf einen Vollzeitjob.

Beitrag von zwiebelchen1977 24.01.11 - 14:05 Uhr

Hallo

Wenn du aber eine vernünftige Arbeit hast, kannst du deinen Kindern mehr ermöglichen. In allen Dingen.

Heutzutage ist ein Fürhrerschein oft Voraussetzung für eine Einstellung, auch als Azubi. Das schreibst du ja selber, das du dir mit Auto mehr Möglichkeiten erhoffst. Wie sollen den deine KInder den dann sich zusammensparen?

Ich denke immernoch, das eine gewisse Grundlage für ein Kind geschaffen sein sollte. Beruflich und finanziell.

Bianca

Beitrag von october 24.01.11 - 14:35 Uhr

Hallo,

>>Heutzutage ist ein Fürhrerschein oft Voraussetzung für eine Einstellung, auch als Azubi. Das schreibst du ja selber, das du dir mit Auto mehr Möglichkeiten erhoffst. Wie sollen den deine KInder den dann sich zusammensparen? <<

Manche Eltern sehen es auch als Teil der Erziehung, dass das Kind lernt, mit Geld umzugehen und das größere Anschaffungen auch ein längeres Sparen vorraussetzen.

Man muss ein Kind nicht materiell überhäufen.
Aber du scheinst mir sehr verwöhnt in diesen Dingen, sonst wären teure Kleidung, ein Auto mit 18 vorgesetzt und der Führerschein von den Eltern vollständig bezahlt keine Selbstverständlichkeit für dich.

LG Annika

Beitrag von zwiebelchen1977 24.01.11 - 14:43 Uhr

Hallo

Ich wurde auch nicht überhäuft. Bestimmt nicht. Obwohl es uns immer gut ging. Und ich habe gelernt mit Geld umzugehen.

Nur weil ich einen Führerschein und ein Auto bekommen habe, heisst das nicht, das ich nicht mit Geld umgehen kann.

Es war eine Starthilfe in den Berufsaltag.

BIanca

Beitrag von october 24.01.11 - 15:24 Uhr

Hallo,

dann solltest du vielleicht mal überprüfen, in welcher Form du dich hier äußerst und welches Bild du damit von dir abgibst, wenn du doch ganz anders bist.

Oder einfach dein Selbstbild mal kritisch hinterfragen!?

LG Annika