Enttäuscht von meiner Mutter, Vertrauliches

Archiv des urbia-Forums Liebesleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von ratsuchendeplease 23.01.11 - 18:40 Uhr

Hallo,

ich würde gerne mal wissen, wie ihr reagieren würdet, und wie ich mich weiter verhalten soll.

Es ist so, dass ich vor 4 Wochen einen Schwangerschaftsabbruch hatte, der mir sehr zu schaffen gemacht hat, ich möchte jetzt nicht weiterhin auf die Gründe eingehen, aber es war eine sehr schwere Entscheidung, die immer noch sehr schmerzt.

Nur mein Lebensgefährte und meine Mutter wissen davon, und mir war es sehr wichtig, dass es auch dabei bleibt, da es etwas sehr persönliches ist.
Nun habe ich aber den Verdacht, dass meine Mutter ihrem Lebensgefährten alles erzählt hat, ich weiss wann sie lügt, und auf Nachfragen schaute sie nur weg, und war sichtlich unsicher!:-(

Ich bin mir sicher,dass ich richtig liege, es wäre für mich ein sehr großer Vertrauensbruch, da ich ihren Lebensgefährten überhaupt nicht leiden kann, viel unter ihm gelitten habe.:-[

In mir brodelt es, ich bin zutiefst enttäuscht, möchte meine Mutter eigentlich erstmal gar nicht sehen...ich hoffe jemand versteht hier, was würdet ihr machen, wie soll ich mich verhalten?

Ich freue mich über jede Antwort.

VG

Beitrag von binnurich 23.01.11 - 18:51 Uhr

Steh zu deiner Entscheidung, egal wer es weiß.
Ich hatte auch einen und ich spreche auch darüber.
Wer es wissen will oder wer es weiß, kann gern mit mir darüber diskutieren.
Verdrängen und verschweigen ist keine Lösung.
Und wenn Menschen Partei für das Kind ohne Chance übernehmen finde ich das richtig und normal. Das Kind bekommt so eine stimme und ich die Möglichkeit meine Entscheidung zu vertreten - das ist für mich Teil des mit den Konsequenzen lebens

Beitrag von binnurich 23.01.11 - 19:08 Uhr

Achso ja, ich vergass: es ist eine sehr schwere Bürde jemanden etwas zu erzählen, das diesen Menschen vielleicht sehr belastet und ihm gleichzeitig zu verweigern, das er mit irgendjemandem darüber reden darf.

Entweder man behält es ganz für sich oder muss mit sowas rechnen.

Sie kann und will sicher nicht mit dir ewig darüber reden, weil sie weiß, das es dich belastet also hat sie sich den Menschen gesucht, dem sie vertraut

Beitrag von sanson 23.01.11 - 18:58 Uhr

Hallo,
kann dich gut Verstehn würde auch enttäuscht sein.
Aber man muß die sache vielleicht auch von der seite deiner Mutter sehen,vielleicht hat es Sie ja auch bedrückt,zu wissen das Ihr kind eine abtreibung vornehmen musste.
Ich würd einfach nochmal mit Ihr reden und sagen das du gemerkt hast das Sie es Ihm erzählt hat,es aber sonst niemandem sagen soll.
Dann sagt sie dir bestimmt auch die gründe warum sies erzählt hat.
Mach dich nicht fertig deswegen,die Abtreibung ansonst hat ja schon gereicht.

Liebe Grüsse

Beitrag von der Einen 23.01.11 - 19:02 Uhr

Ich kann das nicht richtig verstehen, wenn ich jemandem was erzähle und sage er soll das für sich behalten, dann ist es klar das er es nicht überall rumerzählt, aber seinem Partner erzählt man halt alles. Doof ist natürlich wenn der Partner es nicht für sich behält, wenn ich sowas weiß, erzähle ich es demjenigen halt nicht.

Was du mit deiner Mutter jetzt machen sollst, kann ich dir nicht sagen, denn ich fände es ja nicht so schlimm.
Aber ansonsten, wenn es jemand anderes weiß, steh zu dem was du getan hast und wenn du nicht reden willst, sag das so, es geht schließlich nur dich etwas an.

LG von der Einen, die ihrem Partner auch alles erzählt, der aber sehr gut den Mund halten kann.

Beitrag von birnenbumba 23.01.11 - 20:09 Uhr

es wird wohl auch in deiner mutter brodeln und es wird ihr zu schaffen machen du hast schließlich ihr enkelkind töten lassen. da ist es doch wohl verständlich wenn sie das ihrem partner erzählt.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 23.01.11 - 20:20 Uhr

Oh, das hat gut getan, was?#augen

Beitrag von birnebumba 23.01.11 - 20:22 Uhr

was sollte gut tun?

Beitrag von ratsuchendeplease 23.01.11 - 21:09 Uhr

Ich habe geschrieben, dass ich die Gründe nicht erläutern möchte, es war eine vernünftige Entscheidung, das Herz alleine zieht kein Kind groß.

Ich habe übrigens nicht das Gefühl, mein Kind getötet zu haben, das hätte ich wohl, wenn ich es nach der Geburt in die Mülltonne geschmissen hätte :-[

Ich war gerade in der 5.ssw , es war nicht klar, ob es durch eine Blutung geschädigt wurde, wir haben schon Kinder und in diese Situation möchte ich kein weiteres Kind setzen!

Meine Mutter hat es übrigens verstanden, und mich unterstützt, da aber ihr Lebensgefährte Persönlichkeitsstörungen hat,wollte ich nicht, dass er es erfährt.

Ich muss doch diese Schuld tragen, nicht du, und dann noch in schwarz, ist schön, Menschen dene es eh schon schlecht geht, noch eins drauf zu geben.

Hättest du mir mit dem Kind geholfen?

Glaube kaum #aha

Beitrag von ippilala 23.01.11 - 21:48 Uhr

Ob du dein Kind getötet hast, hat ja nichts mit Gefühlen zu tun. Rechtlich gesehen ist es natürlich kein kind, biologisch schon. Biologisch betrachtet hast du also durchaus dein Kind getötet bzw. töten lassen.

Die Schuld musst du tragen, da hast du Recht, aber die Konsequenzen nicht alleine. Du lebst schließlich noch.

Wohnst du in Deutschland? Falls ja: hier gibt es 10mal soviele adoptionswillige Paare, wie zur verfügung stehende Kinder. Es wäre also jemand da gewesen, der das Kind aufzieht und dieser wurde auch noch eingehend geprüft.

Auch wenn sie dich verstand, hatte sie ja offen trotzdem das Bedürfnis, sich mitzuteilen. Du sagst doch selbst, dass dich das mitnimmt. Hättest du sie denn in dem Moment trösten können?
Gibt es denn überhaupt einen menschen, dem sie sich hätte anvertrauen können?

Du schreibst selbst in schwarz und stehst nicht wirklich zu deiner Tat (hier und gegenüber dem Partner deiner Mutter bzw. den Leuten, denen sie es nicht erzählen soll) und beschwerst dich, wenn jemand anderes schwarz schreibt?

Wieso schreibst du eigentlich im Forum für Liebesleben? Probleme mit der Mutter und Abtreibungen haben hier nichts verloren.

Und wieso antwortest du als erste auf einen Beitrag, der dich angreift?

Beitrag von asimbonanga 23.01.11 - 22:11 Uhr

<<Probleme mit der Mutter und Abtreibungen haben hier nichts verloren. <<<

Du kannst dich beschweren wie dir bekannt sein dürfte.
Schuld zuweisende Beiträge wie der deinige erklären warum die TE in schwarz schreibt.

Beitrag von ratsuchendeplease 24.01.11 - 10:09 Uhr

Es hat sehr wohl etwas mit Gefühlen zu tun.

Rechtlich ist es kein Kind , bis zur 12.SSW, biologisch auch nicht, es ist ein Embryo, ein Lebewesen im Anfangsstadium seiner Entwicklung, es hat noch kein Schmerzempfinden und die Nervenbahnen sind auch noch nicht entwickelt, sogar meine Frauenärztin die gegen einen Abbruch war, hat das bestätigt und mich aufgeklärt.

Ich habe mich sehr gut informiert , bevor ich diesen Schritt gegangen bin , mein Mann und ich waren uns einig, wäre ich schon in der 10.SSW gewesen ,hätte ich es psychisch nicht mehr gekonnt.
Auch ein Kind austragen, es fühlen, sehen, riechen und dann weg geben, wäre für mich nie in Frage gekommen.

Wir haben 3 Kinder, und im Moment viele Baustellen, die wir beheben müssen, ein 4.Kind würde ich kräftemässig jetzt nicht schaffen, die anderen 3 Kinder würden darunter leiden, zeitmässig wüsste ich nicht, wo ich es hinstecken soll.
Dazu kommt, ich hätte auch keine Hilfe von aussen gehabt, alleine habe ich mir das nicht zugetraut.
Ich war lange Hausfrau und Mutter, stecke mitten im Studium, die nächsten 3 Jahre passt es überhaupt nicht.

Wir haben diese Entscheidung für uns als Familie gefällt, wir haben an unsere Beziehung gedacht, an die Kinder die schon da sind.

Vielleicht verstehst du es ja jetzt?

Und NATÜRLICH hat mein Herz geblutet, aber ich weiss, dass es richtig war, ich wäre überfordert gewesen.

In so vielen Situationen täglich denke ich daran..stell dir vor, jetzt wäre noch ein Baby da...und genau dann fühle ich wieder, dass es nicht gegangen wäre.

Wie viele Kinder werden vernachlässigt, bekommen nicht das was sie brauchen, weil die Eltern viele Probleme haben, wer denkt an diese Kinder?
Aber Hauptsache alle Schwangerschaften werden ausgetragen.
Wo sind die Adoptiveltern, die Heime sind doch voll.


Ich bin eine liebende Mutter, die ihren Schritt nicht bereut, aber es tut sehr weh, und das wird es mit Sicherheit auch ein Leben lang so bleiben.

Frauen wie du, die noch verurteilen möchten, waren wohl noch nie in einer solchen Notsituation, ich war auch immer gegen Abtreibung, habe diese Frauen verurteilt, und ich weiss jetzt dass ich falsch lag, man weiss es halt erst, wenn man selbst in so eine Situation kommt.

Ich wollte eigentlich im Forum Partnerschaft schreiben, und bin ausversehen hier gelandet!





Beitrag von ippilala 24.01.11 - 16:40 Uhr

Die Heime sind voller Kinder, die nicht zur Adoption freigegeben wurden. Die Kinder dort warten auf ihre leiblichen Eltern oder auf Pflegeeltern, sehr selten auf Adoptiveltern.
Mach dir mal keine Sorgen über Babys, die wirklich zur Adoption freigegeben werden.

Ob du das bereust, andere Kinder liebst, deinen Mann, keine Zeit hast, dein Herz blutet...oder auch nicht, ist doch für das Leben des Ungeborenen völlig unerheblich. Sprich: deine Gründe sind egal. Dein Leben war nicht in Gefahr und trotzdem hast du anderes menschliches Leben enden lassen.

Klar gibt es Gründe, ein Kind nicht selbst aufzuziehen und natürlich ist es nicht leicht zu verkraften ein Kind zur Adoption freizugeben, aber wieso ist es in deinen Augen leichter, das Leben vorzeitig zu beenden?

Und was haben andere vernachlässigte Kinder damit zu tun?
Oder wolltest du nur so wahnsinnig nett sein und deinem Ungeborenem ein eventuelles Leben mit Leid zu ersparen, indem du garnicht zulässt, dass es weiterlebt ?

Beitrag von p.u.s.h. 25.01.11 - 12:22 Uhr

Hallo ippilala!

Ich bin auch gegen Abtreibung, aber das ist doch noch lange kein Grund so gegen andere Leute zu wettern! Behalte doch einfach dann deine Meinung für dich!

An die TE:
Ich bin der Meinung, dass es normal ist, mit seinem Partner über alles zu reden, was einen bewegt/beschäftigt! Nimm es also deiner Mutter nicht übel! Sie hat es sicher nicht böse gemeint und hat dich trotzdem unglaublich lieb! Wenn mir jemand etwas erzählt, womit ich alleine nicht fertig werde, erzähle ich es auch 100%ig meinem Mann! Das Gespräch ist einfach wie ein Ventil, damit diese innerliche Beklemmung aufhört!

Ich hoffe, es hat dir ein wenig geholfen, deine Mutter ein wenig zu verstehen, damit du ihr verzeihen kannst!

Liebe Grüße
p.u.s.h.

Beitrag von ratsuchendeplease 25.01.11 - 13:27 Uhr

Du bist so voreingenommen, das man mir dir nicht diskutieren kann,wahrscheinlich bist du eine von den kinderlosen Frauen die um jeden Preis ein Baby wollen.

Ich würde mein Kind niemals zur Adoption freigeben, der Abbruch ist mir leicht gefallen, da noch nicht einmal ein Embryo zu sehen war, nur eine aufgebaute Schleimhaut.

Wie gesagt wäre da schon ein Kind gewesen , wie in der 10.woche hätten wir es behalten.

Nach einer Geburt ein Kind wegzugeben, was man kennt und gefühlt hat, könnte ich niemals, ist für mich absolut keine Frage.

Aber das beginnende Leben in mir kannte ich nicht, und somit kann ich es nicht vermissen.

Wir möchten in ein paar Jahren noch ein Kind, wenn alles passt, und wir garantieren können, voll und ganz auch für ein 4.da zu sein.

Jeder trifft halt andere Entscheidungen im Leben, ich lebe gut so wie es ist, weil es für mich richtig war.

Ich hoffe du findest auch deine Zufriedenheit, denn die scheint dir sichtbar zu fehlen.

Beitrag von carrie23 24.01.11 - 10:53 Uhr

Wenns so ist dann erklär mir mal wieso so viele Kinder auf Eltern warten?
Jemanden feige in schwarz von der Seite anzupupsen ist immer noch etwas anderes als in Schwarz seine Geschichte zu erzählen.

Beitrag von ippilala 24.01.11 - 15:34 Uhr

Weil sie auf ihre leiblichen Eltern warten oder auf Pflegeeltern. Aber nicht auf Adoptiveltern. Wahrscheinlich, weil sie viel zu spät weggegeben wurden oder noch Interesse seitens der leiblichen Eltern besteht.

Beitrag von asimbonanga 23.01.11 - 22:06 Uhr

Hallo,
du brauchst dich nicht zu rechtfertigen.jede halbwegs vernünftige Person weiß, das man in diese Situation kommen kann.
Ich wünsche dir von von ganzem Herzen, das du diese Entscheidung nicht irgendwann bereust und deinen Frieden damit machen kannst.#herzlich
Ich bin mehr als unangenehm berührt von der Wortwahl hier: Enkelkind töten, Schuld, Tat, warum nicht austragen und zur Adoption freigeben ( sehr sensibel ).

Alles Gute für dich und deine Familie

L.G.

Beitrag von ippilala 23.01.11 - 22:23 Uhr



>Du kannst dich beschweren wie dir bekannt sein dürfte.
>Schuld zuweisende Beiträge wie der deinige erklären warum die TE in schwarz schreibt.

Dass sie Schuld zu tragen hat, hat sie ja bereist selbst gesagt. Offenbar hatte die also schon dieses Gefühl, bevor ich schrieb.
Sie kann auch gerne in schwarz schreiben, sollte sich dann aber nun wirklich nicht beschweren, wenn es andere gleich tun. Desweiteren gibt es ein extra Forum für solche Fälle. Und wie dir bekannt sein sollte, kann man auch dort schwarz schreiben.


>Ich bin mehr als unangenehm berührt von der Wortwahl hier

Welche Wörter wären denn passender?
Das Kind des Kindes ist ein Enkelkind, wie nennst du das denn? Wenn Leben endet, stribt das Lebewesen und ist dann tot. Wenn jemand nachhilft (beim Leben beenden) dann ist das töten oder wie nennst du das? Dass sie Schuld hat, hat sie ja selbst erwähnt. Wie hätte sie es denn dann nennen sollen? Wenn jeman etwas tut und dieses tun abgeschlossen ist, dann nennt man es auch Tat. Da die Abtreibung schon vollzogen wurde, handelt es sich also um eine Tat, oder wie würdest du das nennen? Und wenn man ein Kind austrägt, aber nicht aufziehen will und alle Rechte und Plichten abgibt (abgeben darf!) nennt man das nunmal austragen und Adoption, oder wie nennst du das?

Beitrag von asimbonanga 23.01.11 - 23:53 Uhr

Du hast Recht.

Beitrag von binnurich 23.01.11 - 20:35 Uhr

zu feige um beim verbalen umsichschlagen deinen eigenen nick zu nutzen #augen

Beitrag von birnerama 23.01.11 - 20:41 Uhr

wo schlage ich denn verbal um mich wenn ich sage dass sie nicht nur ih kind sondern auch das enkelkind ihrer mutter töten lies... das ist doch eine tatsache und kein rundumschlag.

Beitrag von binnurich 23.01.11 - 20:48 Uhr

sie sagt, dass es sie sehr belastet... dann ist es schon sehr wenig feinfühlig wenn man schreibt, was du schreibst. Das ist dir sicher klar oder?

Wieso kann man sowas nicht unter seinem Nick schreiben und dazu stehen.

Beitrag von justagirl22 24.01.11 - 00:16 Uhr

Darum geht es ja nicht, sondern um einen Vertrauensbruch, den die Mutter eindeutig begangen hat.
Warum die TE abgetrieben hat steh hier nichts zur Diskussion und geht uns auch nichts an...sie wird ihre Gründe gehabt haben.
Und hier jetzt von "Tötung des Enkelkindes" zu sprechen finde ich schon etwas daneben und rechtfertigt auch nicht das Getratsche der Mutter.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 23.01.11 - 20:19 Uhr

Hallo,

ich kann verstehen, dass du sehr aufgebracht bist, aber ich denke, du solltest deiner Mutter das nachsehen.

Es ihr Partner, dem sie es gesagt hat! Ich finde es sehr schwer, sowas mit dem Partner nicht besprechen zu dürfen, schon erst recht, wenn es einen umtreibt.

Sie wird es ihm gesagt und eingeschärft haben, dass er es auf gar keinen Fall irgendwie weiter erzählen darf.

Ich würde ihr an deiner Stelle sagen, dass du es verstehen kannst (wenn du es denn irgendwann kannst) und ihr aber auch noch mal sagen, dass er es wirklich, wirklich niemandem sagen darf.

Du kannst deine Mutter nicht dazu "verdonnern", vor ihrem Partner Geheimnisse zu haben. Das ist zuviel.

Alles Gute
die hinterwäldlerin

  • 1
  • 2