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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nickchen83 24.01.11 - 11:28 Uhr

Hallo,

mein Mann und ich hatten am WE den Geburtsvorbereitungskurs und ich muss sagen, bisher stand für mich fest, dass ich normal entbinden möchte.

Der Kurs hat in der Klinik stattgefunden und dort wurde die PDA als Allerheilmittel gegen Schmerzen bei der Geburt regelrecht angeprießen und das das mittlerweile 70% der Frauen machen würden. Ich muss sagen, ich finde die Risiken nicht ohne, habe mehr Angst vor der Nadel und finde es irgendwie nicht passend: Geburt ohne Schmerz?! Klingt nett, aber ich möchte es nicht von vornherein in Anspruch nehmen....Wie seht ihr das? Hatte jemand von euch schon eine PDA?

Ich durfte die SS über nicht baden und würde unsere Maus gern in der Badewanne zur Welt bringen (sofern möglich)- hat jemand von euch dazu schon Erfahrungen?

Danke für eure Meinungen und vorab schon einmal Mahlzeit ;-)

Nicole + Julia inside (35. SSW)

Beitrag von sternschnuppe215 24.01.11 - 11:32 Uhr

ich bin sehr eng gebaut, habe Angst dann vor Not-Sectio, wenns zu nem Geburtsstillstand kommt...

Man muss halt abwarten, wie groß das Kind wird, Lage, körperliche Entwicklung, Risiken...

würde aber dann zu nem KS tendieren

Doch bis zu ernsthaften Gedanken sinds hoffentl. noch mind. 4 Monate

#schwitz

Beitrag von aukster 24.01.11 - 12:33 Uhr

Ich werde wie letztes Mal ganz normal im KH entbinden. Ich habe damals für die erste Geburt (nur) 80 Minuten gebraucht und von daher gab es keine Zeit sich Gedanken über was anderes zu machen. Eine Wunsch-KS und Wassergeburt, PDA usw. sind nichts für mich....mir reicht ein Bett, mein Mann und Hebamme dabei...und Kind;-)

Beitrag von dresdnerin86 24.01.11 - 11:32 Uhr

Hallo,

ich habe auch höllische Angst vor Nadeln udn auch den Nebenwirkungen einer PDA, aber das Ausschlaggebende für mich ist eigentlich das ich meinen Krümel nicht als halb betäubt zur Welt bringen will.

LG,
Gwen

Beitrag von fudel123 24.01.11 - 11:32 Uhr

Hallo,

ich kann Dir meine Erfahrung von meiner ersten Geburt berichten, und hoffe das die zweite genauso wird.
Ich habe im Geburtshaus entbunden. Dort gibt es keine PDA, deshalb habe ich mir auch nie so riesige Gedanken darüber gemacht. Ich fand den Geburtsschmerz auch ganz gut auszuhalten. Dort habe ich unseren Sohn auch in der Badewanne zur Welt gebrach. Soweit ich weiß ist das mit PDA auch nicht möglich, in Wasser zu entbinden. Kann aber sein das ich mich da täusche. Ich finde bei einer normalen Geburt wenn alles gut läuft kann man es auch ohne PDA versuchen. Ich glaube das es wichtiger ist das man eine Umgebung findet wo man sich wohlfühlt und sich ganz fallen lassen kann. Wenn man locker ist und nicht verkrampft war es bei mir zumindest auch ohne PDA gut auszuhalten.

LG Fudel123

Beitrag von chris1179 24.01.11 - 11:33 Uhr

Hallo,

ich hab zwar noch keine Kinder und kann daher auch nicht beurteilen, wie es mit oder ohne PDA aussieht, aber für mich steht fest, dass ich nur in einem Notfall (wie Geburtsstillstand o. ä.) überhaupt in Erwägung ziehe, in ein Krankenhaus zu fahren.

Wir planen eine Hausgeburt, die dann selbstverständlich ohne Schmerzmittel stattfinden wird...wir haben 3 Hebammen, die uns zur Verfügung stehen und wenn es losgeht, kommen direkt 2 zu uns nach Hause.

Lg Christina + Krümelchen (23+5)

Beitrag von meandco 24.01.11 - 11:34 Uhr

also ich hab die große problemlos ohne pda gekriegt und die hebi hat auch nicht versucht sie mir anzupreisen. sie hatte schon ne pda-patientin und war bedient (die lag fast 24 stunden im nebenzimmer #augen).

war alles ok, und gut auszuhalten - daher werd ich es wieder ohne versuchen #pro

lg
me

Beitrag von netti000 24.01.11 - 11:35 Uhr

Hallo :-)

also ich muß sagen ich hätte die erste Geburt ohne PDA nicht überstanden!!! Das war so die Hölle! Weil ich auch am Wehentropf hing, da sind die Wehen stärker und irgendwann hatte ich nicht mal mehr Wehenpausen. Dazu war ich total geschwächt wegen ner fetten Erkältung und die Geburt hat 32 Std. gedauert!

Die erste PDA ging nicht rein, er kam nicht zwischen den Wirbeln durch. Deswegen lag ich sehr lange in den Wehen. Irgendwann nachts konnten sie noch nen anderen Anesthesisten auftreiben, der es nochmal versucht hatte und es hat geklappt. Von da an war alles gut!

Ich finde nicht, dass man auf Teufel komm raus alle Schmerzen überstehen muss.
Man kann das eh nicht pauschalisieren. Wenn man ne ganz kurze Geburt hat ist das sicher etwas anderes. Aber wenn sich das so lange hinzieht, macht das sehr mürbe und ich habe mir gedanklich vorgestellt vom Dach zu springen, damit ich endlich keine Schmerzen mehr hab!!
Damals stand für mich fest, wenn überhaupt, dann nur noch mit KS! Aber das hat sich zum Glück wieder gegeben und mein zweites soll auf natürlichem Weg kommen, aber trotzdem mit PDA! Vor der Nadel hab ich keine Angst, war auch nicht schlimm, nur unangenehm. Es wird ja erst mit einer normalen Spritze betäubt, dann wird erst die Kanüle gelegt.

LG
Netti

Beitrag von nadine1013 24.01.11 - 11:35 Uhr

Hallo,

ich hab meine Tochter spontan zur Welt gebracht und möchte das jetzt auch wieder.

Und ja - ich hatte bei ihr eine PDA. Ich bin nicht von vornherein mit dem Willen reingegangen, eine zu bekommen - aber ich hatte Eröffnungswehen, die ohne jede Pause kamen und extrem schmerzhaft waren und konnte es einfach nicht mehr aushalten. Also war mir die PDA sehr willkommen. Angst vor der Nadel muss man nicht haben, es tut nicht weh, ist nur ein bißchen ein unangenehmer Druck für ein paar Sekunden.

Ich werde sehen, wie es diesmal läuft. Erstmal ist der Plan auch wieder, es ohne zu versuchen - aber wenn es zu schlimm ist, quäl ich mich da nicht ewig lange rum.

Hatte die PDA auch nicht so lange, vielleicht 2 Stunden, danach musste ich an den Wehentropf - die Wehen waren auch wieder schmerzhaft, aber längst nicht so schlimm wie die Eröffnungswehen. Jedenfalls kann ich behaupten, mein Kind aktiv zur Welt gebracht zu haben.

LG, Nadine

Beitrag von halbling 24.01.11 - 11:36 Uhr

Hallo!
Das Wunschdenken über eine Geburt solltest du ganz schnell vergessen......
Es kann ganz anders kommen und wenn du dich auf etwas versteifst bist du hinterher enttäuscht....
Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich gerne wieder so entbinden wie bei meiner Tochter:
7:30 Blasensprung
9:00 Beginn der Wehen
11:40 Carolin ist da!!

Ohne Schmerzmittel und sonstige "Hilfsmittel".:-)
Evtl. würde ich mal gerne die Wanne ausprobieren wenn ich noch dazu komme....#schwitz
Dir noch alles Gute
LG
Alex mit Carolin und Bauchzwerg #herzlich

Beitrag von gruenepistazie 24.01.11 - 11:41 Uhr

Das kann ich bestätigen!! Mit planen ist da nicht viel....

Ich empfehle an den guten Vorsätzen festzuhalten!! Aber schon mal alle nötigen Papiere und Unterlagen ausgefüllt zu haben!!!!;-)

glg GP

Beitrag von klara4477 24.01.11 - 11:37 Uhr

Hm, ich würde sagen lass es einfach auf Dich zukommen.

Mit einer Wannengeburt habe ich noch keine Erfahrung, allerdings damit das es doch oft anders kommt als man denkt.
Möglich das Dir unter der Geburt garnicht mehr nach Wanne ist, oder aber das Du einmal in der Wanne drin Dich dann doch nichtmehr wohl fühlst.

Ebenso mit der PDA. Lass Dir die Option einfach offen.
Ich habe auch vor es erstmal ohne zu versuchen, ABER, gut zu wissen das man sowas in Anspruch nehmen kann wenn es dann doch zu arg werden sollte. Ich würde mich halt nur nicht von vorneherein darauf festnageln lassen.

So oder so, Du musst in der Situation entscheiden was Dir gut tut, und das wirst Du vorher wahrscheinlich garnicht wissen.

Dir alles Gute, lieber Gruss,

Claire

Beitrag von herz2 24.01.11 - 11:38 Uhr

Hallo...

Ich habe meine 2 Jungs im Stehen entbunden und möchte es dieses mal auch wieder. Hab mich um den Hals meines Mannes geschmissen. ;-)

So war mein Schatzi aktiv dabei...#rofl und hat mitgeschwitzt. #schwitz

Lg herz2 32 ssw

Beitrag von lollilucy006 24.01.11 - 11:38 Uhr

Hallo,

ich hatte bei der ersten Geburt damals keine PDA, aus dem einfachen Grund,dass es die in der damaligen Klinik nicht angeboten wurde. Jetzt entbinde ich in einer Grossen Klinik, wo es PDA gibt. Ich bin trotzdem der Meinung, dass ich keine möchte, weil ich ja weiss, dass ich es auch ohne schaffe. Somal ich ein Mensch bin, der seeeehr schnell Probleme mit dem Kreislauf bekommt, was ja angeblich Nebenwirkungen der PDA sein sollen.
Morgen haben wir einen Infoabend in der Klinik, dann schau ich mal, ob ich eventuell von vornerein eine ablehnen kann, auch wenn ich wärend des Geburtsschmerzes vielleicht doch nach einer "bettel". :-p

Ich wünsche Dir so oder so eine angenehme und Geburt und eine tolle Zeit danach!

LG Kathy#winke

Beitrag von sarosina1977 24.01.11 - 11:38 Uhr

Hallo und danke, für die schöne Umfrage.

Ich erwarte das zweite Kind und ich wünsche mir eine Hausgeburt. Die Gründe sind schnell genannt: Ich habe die Entbindung im KH als wahnsinnig stressig empfunden. Da waren noch andere Frauen und ich hab deren Schmerzensschreie gehört - ich habe furchtbare Angst bekommen. Und durch die äußeren Umstände habe ich mich total verkrampft. Die Badewanne war belegt, deshalb durfte ich nicht rein, und so kauerte ich mutterseelenallein im Wehenzimmer auf einem Bett. Niemand war da. Und ich wollte damals nur eins: Weg! Heim!

Wir hatten vorher mehrere Krankenhäuser angeschaut und uns ganz bewusst für dieses entschieden, weil uns das Gefühl vermittelt worden war, dass wir hier gut aufgehoben sind. Aber diese Nacht dort war einfach nur grausam. Niemand hatte Zeit und die eine Hebamme hat so gebrochen Deutsch gesprochen, dass ich sie überhaupt nicht verstand.

Ich glaube, dass ich eine weniger schmerzintensivere Geburt gehabt hätte, wenn ich nicht so gestresst und verkrampft gewesen wäre. Und bis jetzt gibt mir das Buch "HypnoBirthing", das ich gerade lese, damit vollkommen Recht. ich bin der Meinung, dass die Medizin oft daran Schuld ist, dass die Geburt zu solch einem Drama und Desaster werden kann.

Deshalb befasse ich mich jetzt mit dem Gedanken, daheim zu entbinden. Ich bin alles andere als öko... aber ich glaube einfach, dass ich das zuhause sehr gut hinkriegen kann, ohne die nächtliche Rumfahrerei ins Krankenhaus, das Warten auf die Aufnahme, die Neonröhren auf dem Flur...

Wenn ich es mir gesundheitlich erlauben kann - das wird man im Verlauf der SS sehen, möchte ich es möglichst umsetzen.

Beitrag von wartemama 24.01.11 - 11:38 Uhr

Ich nehme mir zur Geburt nichts fest vor und schließe auch nichts aus.

Ich habe natürlich auch Vorstellungen (möchte z.B. auch lieber ohne PDA entbinden), aber wenn die Schmerzen für mich zu stark werden, würde ich auch eine PDA in Erwägung ziehen. Über eine Wassergeburt habe ich auch schon nachgedacht - aber ich möchte alles auf mich zukommen lassen.

Wie war das noch? Es kommt meist sowieso anders, als man denkt. ;-)

LG wartemama

Beitrag von mella1980 24.01.11 - 11:39 Uhr

ich hatte bei meinem Sohn (2003) ne PDA, durfte deswegen nicht aufstehen und musste wie ein Käfer auf dem Rücken liegend entbinden.
Mittlerweile darf man aber wohl mit PDA aufstehen. Trotzdem war das blöd.

Bei meiner Tochter hatte ich keine PDA, habe im Sitzen auf einem Gebärstuhl entbunden. Vorher bin ich noch viel gelaufen.DAS war echt toll. Schmerzhafter, aber traumhaft.
Für ne PDA war auch gar keine Zeit, ich war nur 90 Minuten im Kreißsaal bis sie da war.
Ich hoffe, das die nächste Geburt genauso wird. Schnell, aufrecht und OHNE PDA.

Gruß, M.

Beitrag von nic10704 24.01.11 - 11:41 Uhr

Hallo,

naja, so ganz OHNE ScHMERZEN ist eine Geburt mit PDA auch nicht... zum einen.. Zum anderen hast du die PDA ja nicht von Beginn der 1. Wehe an.. somit wirst du normalerweise schon auch Wehen / schmerzen verspüren.

In der Pressphase sollte die PDA dann normalerweise runtergefahren seinn, dass du die Wehen schon schmerzhaft spürst, da du ja PRESSEN musst..

Klar,... vorher kann man sich einige schmerzen damit nehmen... aber je nachdem was du für ne Geburt hast (ich konnte mir vorher auch nicht vorstellen eine PDA zu nehmen) bist du froh, wenn du nach ev. 20 stunden schmerzhafter wehen etwas luft zum durchatmen bekommst.

Ich wollte damals auch unbedingt in die Wanne.. Aufgrund der Größe (1,55) hat man mich im KH nicht gelassen.. zu gefährlich angeblich. Außerdem wird das in KH meist nur gemacht wenn du eine Risikofreie SS hattest.. Wenn du schreibst dass du in der SS nicht baden durftest... hört sich das schon etwas nach Risiko an.. Bei uns im UNIKLINIKUM entbinden sie zum beispiel gar nicht in der Wanne... auch aus hag. Gründen wurde uns gesagt..

Aber sprich das doch einfach alles nochmal im KH an und befrag ev. auch deine Hebi, was sie zu alldem meint.

Und : JEDES KH ist anders,,.. wenn du 4 versch. FAs fragst bekommst mit sicherheit zumindest 3 veschiedene Antworten

Beitrag von nastja23 24.01.11 - 11:41 Uhr

hallo...

habe meine tochter auch ohne pda normal zur welt gebracht...ich muss sagen,die wehen waren zwar schlimm,aber dennoch hat es sich gelohnt...habe aber auch in einem kh entbunden,die erst mal natürliche mittel versuchen, bevor sie eine pda machen....jetzt bin ich sogar irgendwie stolz auf mich, die geburt ohne schmerzmittel überstanden zu haben

mein zweites kind werde ich auch versuchen normal und ohne pda zur welt zu bringen...

lg
nastja23+milana (fast 1 jahr)+baby 12.ssw

Beitrag von sandmann1234 24.01.11 - 11:41 Uhr

dann warte mal die wehen schmerzen ab, bei 5cm betelst du nach der pda.

Man merkt nur den Betäubungsstich von der NAdel bei der Pda nichts.
Die Wehen spürt man noch wie Menskrämpfe und du weißt wann du pressen mußt.

Vor einem KS hätte ich mehr schiss, Bauch aufschneiden bei vollem Bewußtsein, nie im Leben!#schwitz

Also jetzt bei der 3 Geburt und dem 4 Kind, werde ich auch spontan entbinden und direkt wieder nach Hause gehen. Sofern es uns beiden danach gut geht.

Wenn es zu einem KS kommen sollte, dann mit Vollnarkose, weil ich mich direkt sterilisieren lassen werde. Ansonsten muß mein Mann dran glauben.;-)

Beitrag von gruenepistazie 24.01.11 - 11:45 Uhr

#rofl#rofl#rofl#rofl

Köstlich.....und wahr

Beitrag von nisivogel2604 24.01.11 - 12:40 Uhr

Ich hab 2 Kinder spontan entbunden und nie nach einer PDA gebettelt. Nichts wollte ich weniger als diese scheiß PDA, die man mir dann aufzwang.

Beitrag von sandi1907 24.01.11 - 11:50 Uhr

Ich hatte eine PDA und das war wirklich toll.
Hatte Schmerzen wie Sau und es ging nix mehr.
Mit PDA konnte ich mich super entspannen.
Werde AUF JEDEN FALL wieder eine haben wollen.

LG

Beitrag von nanunana79 24.01.11 - 11:52 Uhr

Hallo,

ich kann Dir nur von der ersten SS erzählen.

Ich wollte einfach abwarten was passiert und evtl. eine PDA nehmen, wenn ich es für nötig halte.

Ich bin in den frühen Morgenstunden ins KH gefahren. gegen mittag wurden die Wehen stärker und ich bin dann in die Wanne.
Nach 1 1/2 Stunden konnte ich es in der Wanne dann aber nicht mehr aushalten und wollte raus. Der muMu war dann schon 8cm. Ich wollte jetzt gern die PDA haben. Ging aber nicht mehr. Weil die Presswehen schon kurz darauf eingesetzt haben. Letztendlich bin ich dann (weil es in der Wanne so schnell ging) ziemlich viel gerissen. War also nicht so toll.

Ich habe meiner neuen Hebi jetzt davon erzählt und sie meinte, das es mit PDA vermutlich noch (!) schneller gegangen wäre.

Ich kann dir nur raten, sage frühzeitig wenn du eine PDA haben möchtest, füll den Bogen schon vorher aus und warte einfach ab was passiert und was Du am besten haben kannst. Das kann man nämlich nicht vorher sehen.

Ich wünsche Dir alles Gute

Beitrag von edidet 24.01.11 - 11:53 Uhr

Ich hatte auch Angst vor der PDA!!

Aber unter der Geburt waren die Schmerzen so schlimm, dass ich sie unbedingt wollte.

Das war die Erlösung danach.

Im Nachhinein denke ich , ich hätte die folgenden 4 Std. nicht ohne überstanden...

Bei der zweiten geburt hatte ich auch eine, allerdings daß die Pda gerade, da begann die Preßphase.Also hätte ich die mir sparen können...

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