Einschulung als Kann-Kind! Wie habt ihr eure Entscheidung getroffen?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von crazycurly8 24.01.11 - 11:35 Uhr

Hallo

unser Kleine könnte dieses Jahr schon zur Schule. Wir sind uns immer noch unsicher ob wir sie jetzt einschulen lassen sollen oder erst nächstes Jahr.

wie und nach welchen Kriterien habt ihr diese weitrechende Entscheidung getroffen.

Ist es besser wenn man ein Jahr wartet oder nicht. Bin momentan so ratlos. Einerseits ja andererseits nein. ich weiß es nicht. Warum gibt es nicht einfach einen stichtag und fertig.

Beitrag von raleigh 24.01.11 - 11:43 Uhr

Mein Sohn käme regulär nächstes Jahr in die Schule (er wird im August 2012 6 Jahre alt, also 3 Wochen nach seinr Einschulung), ist aber für sein Alter sehr klein (was sich wiederum darauf auswirkt, wie er von anderen behandelt wird, welche Ansprüche an ihn gestellt werden). Ob er schulreif sein wird, weiß ich noch nicht.

Ich weiß aber jetzt schon, dass es ihm sehr schwer fallen wird, wenn seine Freunde in die Schule wechseln und er im Kindergarten bleiben müsste.
Er ist für sein Alter angemessen entwickelt, ein Durchschnittskind. Er interessiert sich für sein Vorschulheft, wo man Eier und Schnörkel malen soll, arbeit da auch freiwllig und konzentriert.

Ich sehe leider nicht, wie alt dein Kind ist. Wie alt sind ihre Freunde, bliebe sie alleine zurück oder in einer Gruppe? Ist sie altresgerecht entwickelt? Könnte sie sich behaupten? Kann sie sich bei Problemen selbst Hilfe suchen? Hat sie Interesse an Buchstaben und Zahlen?

Beitrag von raleigh 24.01.11 - 12:05 Uhr

Ich sollte dazu sagen: Wir leben in Brandenburg, eingeschult wird, wer im entsprechenden Jahr 6 Jahre alt wird. Die Grundschule dauert hier 6 Jahre.

Beitrag von binnurich 24.01.11 - 11:59 Uhr

es gibt bei uns einen Stichtag, das ist der letzte Tag im Juni
meine Tochter wird nur wenige Tage nach dem Stichtag 6

Alle bis Ende September oder so geborenen Kinder sind Kann-Kinder.
D. h. tun die Eltern nix, werden sie erst nächstes Jahr eingeschult.
Der Stichtag für die Schulanmeldung ist eigentlich schon vorbei bei uns.

Ich habe mich letztes Jahr mit der Überlegung gequält und bin zum Entschluß gekommen: wenn sie dieses Jahr in die Schule käme wäre okay. Wenn was schief geht, weil sie doch zu jung ist, kann ich mir Vorwürfe machen, weil ich zu ehrgeizig war.

Meine Tochter wird erst nächstes Jahr in die Schule kommen, also regulär.
Die Einschulung ist da niht Anfang August so wie dieses Jahr sondern am 1. September, d. h. sie wird dann 7 Jahre und 1,5 Monate alt sein - so wie es der Gesetzgeber vorsieht.

Ich denke grundsätzlich ist es kein Fehler. Früher war ich imer der Ansicht, zeigtiger ist besser. Das sehe ich heute nicht mehr so ... hab mich auch ein wenig belehren / überzeugen lassen.

Vorteile der späteren Einschulung
- sollte sie nur 10 Klassen machen ist sie 17 wenn sie mit der Lehre beginnt
- sie wird immer etwas reifer sein, wenn wichtige Entscheidungen anstehen (Wechsel auf die näcghste Schule, Auslangsjahr, Studium, Zukunft...)
- Hortbetreuung hat sie bis sie max 11 Jahre ist

Beitrag von sillysilly 24.01.11 - 12:03 Uhr

Hallo

gab einige Diskussionen in letzter Zeit, kannst ja mal suchen ....

Meine Tochter ist Novemberkind 2004 , und in Bayern hätte sie vor der neusten Stichtagsregelung sogar in die Schule gemußt. War ein sogenanntes "Muß-Kind" mit Einspruchsregelung der Eltern.
Von diesem Einspruch hätten wir Gebrauch gemacht ..... aber dann haben sie den Stichtag wieder auf September gelegt.

Meine Tochter hätte gut in die Schule gehen können - sie ist sehr sozial, beliebt, kann sich konzentrieren und erledigt alle Aufgaben.
ABER
warum sollte sie das schon "müssen"?

Sie ist eher zurückhaltend und abwartend in solchen Situtionen - dieses eine Jahr länger hat da viel bewirkt.
z.B. hat sie beim Besuch der Lehrerin bei den Vorschulkindern sich als Erste vorne hin gestellt, und sich der vorgestellt - vor allen Kindern -
das hätte sie vor einem Jahr nicht freiwillig gemacht.

Und es gibt bei Spiegel-Online einen ganz tollen Artikel warum früher eingeschulte Kinder weniger Chancen haben auf ein Gymnasium zu kommen.
Und das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Denn die meisten Kinder sind eben mind. ein halbes oder fast ein ganzes Jahr älter - an diesem Arbeitsverhalten orientiert sich dann die Klasse, die Lehrerin nicht an den jüngsten Kindern.
Natürlich schaffen Kinder die doch viele Monate älter sind, viele Sachen leichter. Das ist ganz natürlich - aber an diesen älteren Kindern bauen sich ja die Noten, das Arbeitspensum auf.
Dieser große Altersspagat macht es den Lehrern auch nicht einfacher.

Lieber ein halbes Jahr im Kindergarten gelangweilt als zu früh in die Schule , mit Druck, Erwartungen und Anforderungen.

Grüße Silly

Beitrag von binnurich 24.01.11 - 12:10 Uhr

hast du einen Link zu diesem Artikel?
sonst google ich selbst mal

Beitrag von sillysilly 24.01.11 - 12:17 Uhr

Hallo

bin Erzieherin seit 15 Jahren und habe auch so ein Stichtagskind.
Dieser Bericht trifft sehr mit meinen Erfahrungen über ein.
Im Zweifel bin ich für ein Jahr länger Kindergarten

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,645004,00.html

Grüße Silly

Beitrag von binnurich 24.01.11 - 13:00 Uhr

DANKE

Beitrag von perserkater 24.01.11 - 13:26 Uhr

#pro

Beitrag von anarchie 24.01.11 - 12:17 Uhr

huhu!

in HH haben wir den Stichtag;-)
Wer bis zum 30.06 6 jahre alt ist, kommt zur schule.

ich persönlich tendiere zum später-einschulen...bei Jungs nochmal mehr sogar...

Aber:
schau auf´s Kind!
Ist sie in der lage, sich lange zu konzentrieren auf vorgegebene Dinge?
kann sie stillsitzen?
Ihre sachen zusammenhalten, ihren arbeitsplatz organisieren?
Problemlos auf fremde Erwachsene zugehen?
Konflikte verbal austragen underkenne, wann sie Hilfe von erwachsenen braucht?
etc..

DAS ist wichtig. das Soziale.
das Lernen an sich packen die Meissten schon eher...

lg

melanie mit 4 Kurzen(8,7,3,1)

Beitrag von crazycurly8 24.01.11 - 12:24 Uhr

Unsere Kleine ist im Oktober 05 geboren. Sie wäre bei ihrer Einschulung nicht mal 6 jahre alt was für mich für die Schule vom Gefühl her ziemlich jung ist. Die Altersspanne in der Klasse wäre dann von 5 -7 .
das ist doch ein erheblicher unterschied. Ich denke das die Älteren da dann irgendwie besser fahren.

Vom Gefühl her denke ich aber auch das unsere kleine ziemlich fit ist.

Sie ist sehr wissbegierig, kann super sprechen und (meist) alle Zusammenhänge verstehen. Sie kann sich durchsetzen und nachgeben wenn es sein muss. Ich denke da ist sie teilweise weiter als andere in ihrem Alter.

Sie schreibt zu hause. das rechnen hat sie schon angefangen sie beschäftigt sich stundenlang mit ihrem LÜK-Kasten. ABC, Rechnen etc. Ich denke einfach das sie schulreif wäre.

ich bin da irgendwie hin und her gerissen.


Beitrag von sillysilly 24.01.11 - 12:33 Uhr

Hallo

lies mal den Artikel und überlege was dir wichtig ist.

Die Fähigkeiten die sie hat sind super, hatte meine auch - aber reicht das für die Schule aus ?

Aussagekräftiger ist ihr Verhalten in einer Großgruppe, Vorschule

Bei uns sind bis zu 30 Kinder in einer Klasse - mit einer großen Altersbandbreite, Migration, private Probleme ect. ..... da muß ein Kind in der Lage sein sich um sich selbst zu kümmern

- Kann sie sich Hilfe holen, Wünsche, Bedürfnisse äußern, Probleme benennen ?
- Wie geht sie mit Kritik um, mit Frustration ? Was ist wenn jemand etwas von ihr gemachtes nicht so toll findet
- kann sie selbständig arbeiten

Solche Sachen sind viel wichtiger Überlegungen als "Wissen"


Meine Tochter ist fit, konnte sehr viel - aber ich wußte z.B. das sie noch Probleme haben wird sich in der Klasse durch zu setzen wenn etwas nicht glatt läuft
oder sie mag sich einfach keine Hilfe holen wenn es Probleme gibt
oder vor 30 Kinder sprechen, Fragen beantworten oder gar Vorlesen ....

Jetzt ein Jahr später fällt ihr das alles viel leichter und sie ist irgendwie viel unbeschwerter wenn es um solche Sachen geht.

Grüße Silly

Beitrag von sanfi76 24.01.11 - 12:54 Uhr

Hallo,
habe auch ein Kann-Kind, aber erst 2012. Stichtag ist bei uns in RLP der 31.08., mein Sohn hat Ende September Geburtstag.

Ich halte ihn durchaus für fit auch 2012 mit 5 (fast 6) eingeschult zu werden, aber ich glaube man darf das Ganze nicht so kurzfristig sehen. Klar schafft er die ersten 2 oder 3 Klassen oder auch die Grundschule bestimmt ganz toll, aber was ist dann?

Er kommt als einer der Jüngeren/Jüngsten (sofern er dazu in der Lage ist) auf die weiterrführende Schule, der Lernstoff zieht an. Kann er da auch noch locker mithalten wenn der Großteil der Klasse 8 - 11 Monate aelter ist ? G8 ist die Regel in RLP, das heisst in 8 Jahren zum Abi, ein Jahr kürzer als früher, das Lernpensum ist hoch.

Ich denke als einer der aeltesten in der Klasse hat er bei der Ganzen Sache eher Vorteile als Nachteile.

Klar ist es doof für ihn wenn seine Freunde eingeschult werden und er haengt ein Jahr Kindergarten dran. Aber was ist das eine Jahr im Vergleich zur ganzen Schulzeit? Freundschaften entwickeln sich bei Kindern rasend schnell. Mit wievielen Kiga-Freunden oder Grundschulfreunden bist du heute noch befreundet?

Informier dich doch mal bei anderen Eltern mit Kann-Kindern oder Lehrern wie sie die Sache sehen. Klar müsst ihr alleine die Entscheidung treffen, aber ein paar Informationen zu sammeln, kann nix schaden.

LG Sandra

Beitrag von sillysilly 24.01.11 - 13:44 Uhr

Hallo

ja diese Erfahrung haben wir bei befreundeten Familien mitbekommen.

Erstes großes auffallen des Altersunterschiedes war beim Druck für den Übergang, beim Aussieben fürs Gymnasium - da hatten jüngere einfach schlechtere Karten

Dann ist ihr Sohn - später eingeschult - aufs Gymnasium gekommen.
z.b jeden Tag 10 neue Vokabeln in Englisch - Freitag schriftlicher Test über 50 Vokabeln -
meine Bekannte hat mir erzählt wie schwer es den jüngeren Kindern fällt - und das in solchen Bereichen das Jahr unterschied plötzlich total ins Gewicht fällt.

Und auch z.B. Abschluß Hauptschule - teilweise wollen die Lehrstellen gar nicht solche jungen Kinder in den Berufsschulen, Betrieben.
Ist ja teilweise auch schwierig mit den Schutzbestimmungen -

Grüße Silly
die August geboren ist, ein Jahr später eingeschult wurde und immer gut damit gefahren ist zu den älteren der Klasse zu gehören.

Beitrag von crazycurly8 24.01.11 - 12:55 Uhr

Danke für den Link. Ist doch sehr hilfreich, sich soetwas noch einmal durchzulesen und auch eure Erfahrungen helfen mir ein wenig.


Wir waren uns auch eigendlich schon einig darüber sie erst nächstes Jahr einschulen zu lassen. Nur sind wir jetzt ein wenig ins Grübeln geraten weil wir mit den Erziehern ein Gespräch hatten und sie keine Einwände gegen eine Einschulung in diesem Jahr hatten eher im Gegenteil.

In Ihrer Gruppe ist es auch sehr unterschiedlich. Einige ihrer Freunde werden jetzt eingeschult andere erst nächstes Jahr.

Ihr jetzige beste freundin kommt auch erst nächstes jahr hin, ihr bester Freund hingegen schon dieses Jahr. Die Gruppe wird dann altersmäßig auch sehr jung werden und sie ist dann die älteste.


Beitrag von perserkater 24.01.11 - 13:23 Uhr

Hallo

Mein Sohn ist ein Kann-Kind für nächstes Jahr. Ich werde ihn 2012 definitiv NICHT einschulen lassen. Nicht, weil er nicht so weit wäre sondern weil ich nur Nachteile sehe. Er wäre immer der Jüngste, der Schulstress ist schon in der Grundschule sehr hoch, beim eventuellen Abitur wäre er auch noch sehr jung G8 finde ich schon so für sehr schwer, alle seine Freunde können den Führerschein machen und er noch nicht usw.

Der Stichtag ist im übrigen in spätestens 2 Jahren bundesweit gleich. 31. Dezember. Mir tun die Dezemberkinder jetzt schon leid wenn sie mit 5,5 Jahren eingeschult werden. Frühere Einschulung für alle finde ich jetzt nicht grundverkehrt aber die meisten unseren Schulen sind darauf absolut nicht vorbereitet.

LG

Beitrag von sanfi76 24.01.11 - 13:32 Uhr

>>Der Stichtag ist im übrigen in spätestens 2 Jahren bundesweit gleich. 31. Dezember. >>

#schock
Mein Kleiner ist ein Dezemberkind. Ich faende es schlimm, wenn er so früh zur Schule müsste.
Darf ich mal fragen woher hast du diese Information hast? Ich dachte der Einschulungsstichtag ist Laendersache.#kratz

LG Sandra

Beitrag von sillysilly 24.01.11 - 13:40 Uhr

Hallo
ich hoffe das ist ein Irrtum

wir in Bayern waren ja schon beim November angelangt.
Sie hatten von Juni jedes Jahr einen Monat nach hinten geschoben.

Und dieses Jahr gilt wieder September.

Das wäre es doch total unsinnig wieder auf Dezember zu gehen.

Zudem gab es viel Theater weil eben die Oktober, November, Dezember Eltern ihre Kinder nicht einschulen wollten, und es dann jedes Jahr viel Tam Tam auch mit Tests und so gab.
Und die Lehrer waren auch nicht erbaut über ide ganzen kleinen Nasen in den Klassen ....

Grüße Silly

Beitrag von perserkater 24.01.11 - 15:14 Uhr

Ich habs wo gelesen, kann jetzt natürlich sein, dass ich mich irre aber ich habe das so verstanden, dass sämtliche Stichtage nun komplett auf Dezember verlegt werden, so nach und nach.

Beitrag von s_jehle 24.01.11 - 14:39 Uhr

Hallo,

also ich hatte 2009 ein Kannkind gehabt. Wir haben uns entschieden, den Bub erst 2010 einschulen zu lassen. Vom Kopf her hätte er das Wissen gehabt...er kannte alle Buchstaben, er liebte das Rechnen, aber er war feinmotorisch noch nicht soweit.
Ich fand: das Jahr tat Ihm unheimlich gut! Er hat einen mortz Schub gemacht gehabt...klar das eine Jahr KIGA fand er nimmer so den Reißer, aber es war definitiv ne gute Entscheidung gewesen. Er hatte einen leichteren Schulstart gehabt, wie die Kinder die erst 6 geworden sind und lebte sich superschnell ein. Auch jetzt, kommt er super mit dem Stoff mit, alles ist grad für Ihn "pipi einfach" #rofl Ihm macht einfach die Schule Spaß und ich bezweifle stark, ob Ihm die Schule ein Jahr früher hätte Spaß gemacht #gruebel
Wegen den Freunden: klar wurden ein paar Freunde von Ihm 2009 eingeschult, aber er kam gut damit klar.
Mein nächstes Kind ist ein Dezember 2005 Kind....Gott sei Dank haben die Leute, die Grenze in Bayern wieder runtergesetzt und so kommt er erst 2012 in die Schule.

LG Silke mit 2 Jungs(7J. und 5J.) und zwei Mädels (fast 3J. und #baby 5 Mon.)

Beitrag von tweety12_de 24.01.11 - 15:07 Uhr

hallo,

max ist ein kann kind.

er wird am 1.10 11 6 jahre.

er wird erst nächstes jahr zur schule gehen.

warum ??

er braucht die zeit, um selbstbewußter zu werden, weniger angst zu haben.. etc

allerdings hatten wir vorab gespräche mit dem kindergarten , dem kinderarzt und einer psychologin..

gruß alex

Beitrag von schullek 24.01.11 - 18:13 Uhr

hallo,

mein sohn wäre dieses jahr kann kind und würde sicherlich schulisch gut klarkommen. aber reif ist er noch nicht. er ist verspielt und braucht dafür einfach noch enorm viel zeit. er ist eigentlich den ganzen tag mit spielen beschäftigt.
jedenfalls spricht zum einen dies für mich dagegen zum anderen sehe ich große probleme in unserem schulsystem. gerade beim übergang zur weiteren schulform sehe ich viele probleme für zu junge kinder. da kommt es zu einem enormen druck und ich will definitiv nicht, dass mein sohn mit gerade 9 diesem druck ausgesetzt ist. er soll lieber noch ein jahr reifen udn sich ggf. etwas langweilen in der schule, als absolut überfordert mit der situation zu sein.

lg