Impfung Meningokokken - gabs bei euch Reaktionen ?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von hannih79 24.01.11 - 13:52 Uhr

Hallo,

meine Maus hat heute ihre obige Impfung erhalten - wie immer mache ich mir Gedanken um mögliche Impfreaktionen.

Welche Erfahrungen habt ihr bei dieser Impfung gemacht - gabs Reaktionen - wenn ja, wann und welche ?

Danke schonmal für alle Antworten

VG

Beitrag von knueddel 24.01.11 - 13:58 Uhr

Hallo,

ich konnte bei unsere Kleinen eigentlich bei keiner Impfung erkennen, ob sie ne Reaktion auf die Impfungen hatte.
Bei ihr war lediglich manchmal die Stelle am Oberschenkel, wo geimpft wurde, etwas empfindlicher, da durften wir dann beim Wickeln oder washen nicht ran, sonst war nix.

LG Cindy

Beitrag von koerci 24.01.11 - 13:58 Uhr

Wir hatten gar keine Reaktionen nach dieser Impfung #pro

LG
koerCi

Beitrag von sillysilly 24.01.11 - 13:59 Uhr

Hallo

Nein

meine Kinder reagierten immer nur auf MMR


Grüße Silly

Beitrag von amadeus08 24.01.11 - 14:43 Uhr

nee, keinerlei Reaktion...........die hatten wir nur bei den beiden MMR Impfungen, sonst nie.
Lg

Beitrag von schnee-weisschen 24.01.11 - 16:22 Uhr

Hallo,

unser Sohn hatte direkt nach der Impfung unerträgliche Kopfschmerzen und ein Grippegefühl. 8 Wochen später dann einen bösartigen Hirntumor, von dem selbst die Klinikärzte sagen, dass nicht auszuschließen sei, dass dieser durch die Impfung ausgelöst wurde.
Bei dieser Art von Tumor handelt es sich um eine Genmutation in der Embbryonalanlage, die Disposition war also schon da. Ausglöst wurde er durch die Impfung, das steht für mich fest.

Die Meningokokken-C-Impfung ist einfach nur völlig unsinnig.
In Deutschland ist der B-Typ verbreitet, gegen den man nicht impfen kann.
Wenn ihr also nicht gerade dauernd Urlaub in Brasilien macht, wieso lasst ihr überhaupt impfen?
Kann ich nicht verstehen.

LG

sw

Beitrag von schnee-weisschen 24.01.11 - 16:38 Uhr

70% werden durch Typ B ausgelöst.
Die verbleibenden 30% stellen für mich keinen Grund dafür dar, o.g. Risiko in Kauf zu nehmen (damit meine ich nicht das einer Meningitis).

Wenn man schon so impffanatisch ist, dann bitte im konkreten Erkrankungsfall im Umfeld (wie Du ja sicher weisst, reicht eine Impfung dann auch noch aus, nicht nur prophylaktisch) und nicht als Atombombe im Vorfeld.

Beitrag von tragemama 24.01.11 - 16:55 Uhr

Achso, ich wusste ja nicht, dass es Tröpfcheninfektionen nur im Umfeld gibt. Und wenn ich in der Bahn angehustet werde, habe ich Pech gehabt? Ne danke.

Eine Impfung ist ein Schutz vor einer gefährlichen Krankheit. Ich habe also die Möglichkeit, das bei meinen Kindern zu tun. Selbstverständlich tue ist das dann auch. So banal es klingt, ist es auch nach gründlicher Datenanalyse und viel Information.

Andrea

Beitrag von hannih79 24.01.11 - 20:07 Uhr

Hallo,

das tut mir sehr leid mit deinem Sohn - ich hoffe, es geht ihm inzwischen besser und der Tumor konnte beseitigt werden ?!?

Dass du es im Nachhinein nicht mehr verstehen kannst, dass "wir" impfen lassen, ist nachvollziehbar - aber VOR dem Fall mit deinem Sohn hast du es ja schließlich auch gemacht.



Alles Gute

VG
HAnnih79

Beitrag von femalix 24.01.11 - 18:58 Uhr

Hallo,

auf diese Impfung hatten meine nie eine Reaktion. Bisher reagierte nur unser Kleinster auf die erste MMR Impfung mit erhöhter Temperatur, that´s all!!!

LG

femalix

Beitrag von schnuffel0101 24.01.11 - 20:27 Uhr

Nein, keinerlei Reaktionen.