Enges Becken, Symphyse etc. - wie im Vorfeld testen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von lotta2011 24.01.11 - 18:40 Uhr

Hallo Ihr routinierten Mütter ;-)

mich beschäftigt momentan die Frage, ob und wie man im Vorfeld abklären kann, wie es bei spontanen Entbindungen um das Verhältnis Becken/Kind/gesundheitliche Probleme der Mutter steht...

Ich plage mich mit diversen schmerzhaften Wehwehchen herum (u.a. Symphysenlockerung, zwei große Bandscheibenvorfälle) und mein größter Alptraum wäre, eine spontane Geburt zu versuchen um dann nach viel Quälerei - auch und vor allem für das Kind - festzustellen dass eh ein Missverhältnis von Becken/Kind/orthopädische Probleme (s.o) besteht und dann alles in einem Notkaiserschnitt endet - wenn man es vorher hätte absehen können.

Kann man das in irgendeiner Form abklären?
Die FÄ sagt nur "Bandscheibe und Symphyse - kann man halt nix machen" - aber ich würd so gerne sicher sein, dass zumindest theoretisch alles normal laufen könnte - bzw. wissen, wenn es eh wenig Sinn macht.

Klingt bestimmt wirr, aber es beschäftigt mich sehr... #zitter

Viele Grüße,
Lotta

Beitrag von kaka86 24.01.11 - 18:46 Uhr

Ich weiß wohl, dass man bei Beckenendlage ein MRT vom Becken macht und dann alles vermisst um sicher zu gehen, dass alles passt!
(bei einem MRT hast du ja keine Strahlenbelastung)

Ob man das in deinem Fall auch machen würde, weiß ich natürlich nich!

Alles Gute
LG
Carina

Beitrag von bml 24.01.11 - 18:50 Uhr

Hallo,

ich lag 14 std in Wehen und hatte bei der Eröffnungsphase eine Geburtstillstand mein MM war nur 5 cm geöffnet es musste dann ein KS gemacht werden.

Ich wurde am Nächsten Tag geröngt und man stellte bei ein Quer verengtes Becken du dich doch mal in der Klinik informieren ich glaube schon das sie das auch bei Rö. könnten wenn du es ihnen schilders .

Bin jetzt in der 23 SSW und habe am Montag wieder ein Termin und möchte ich es aich noch mal mit meinem FA abklären .

Bist du SS?

lg bml

Beitrag von lotta2011 24.01.11 - 19:07 Uhr

Schon mal vielen Dank für Eure Antworten!
Bin jetzt in der 38. SS-Woche und mache mir gerade Sorgen...
Wegen der Bandscheibenvorfälle werden die meisten Geburts-Positionen sehr schmerzhaft sein (unabhängig vom Wehenschmerz), inwieweit die Symphyse, die schon jetzt heftig weh tut während der Geburt Probleme machen könnte weiß ich einfach nicht und zusätzlich bin ich halt relativ klein - deshalb die zusätzliche Sorge um ein evtl. kleines Becken.
Meine FÄ geht da leider nicht ´drauf ein, hat aber bereits eine schwere Erkrankung währen der SS fehldiagnostiziert bzw. als unproblematisch abgetan - eine Nierenbeckenentzündung die stationär endete sollte ein schwangerschaftstypisches Verdauungsproblem sein :-[
Deswegen fühl ich mich gerade total unsicher...

Meine Horrorvorstellung hab ich ja schon in der Fragestellung formuliert - noch schlimmer wäre es dann hinterher zu hören, dass man das im Vorfeld hätte abklären können...

Beitrag von kaka86 24.01.11 - 19:12 Uhr

Hast du eine Hebamme?
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die sehr gut auf die Ängste eingehen und einen auch ernst nehmen!

Sonst würde ich dir viell raten dich einfach in der klinik vorzustellen in der du entbinden möchtest und da nochmal deine Ängste schilderst...

...wenn du jetzt schon solche Angst hast, würd ichs an deiner stelle klären, denn deine angst kann dir bei der Geburt auch sehr im weg stehen!

LG
Carina

Beitrag von qrupa 24.01.11 - 19:34 Uhr

Hallo

das hängt leider von so vielen Faktoren ab dass man da keine sicheren Aussage machen kann. Zum einen kommt es darauf an wie diene Körperhaltung unter Wehen ist, wie dein baby mitarbeitet, dein Becken weitet sich (abhängig von deiner Position unterschiedlich stark), der KU wird kleiner beim Durchtritt.

Meine erste Tochter kam wegen angeblichem Mißverhältnis per KS, meine zweite mit nahezu gleichen Maßen (2 cm kürzer, KU gleich) spontan.