Eingewöhnung - Tag 4

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:07 Uhr

Huhu,

nachdem wir letzte Woche schon drei Tage lang für 1 1/2 Stunden im KIGA waren, bin ich heute nach etwa einer Stunde für 30 Minuten gegangen.

Ich dachte eigentlich, dass Lucas das recht gut wegstecken würde, da er dort gerne spielt und nicht an mir klebt. Er kennt den KIGA auch, war schon öfter dort, wenn ich den Großen gebracht oder abgeholt habe, oft haben wir dann dort noch ne Weile gespielt.

Damals bei Niclas hat mich das Loslassen-Müssen sehr mitgenommen. Für mich war das sehr schwer, da Niclas erst 14 Monate alt war und mir jeder ein schlechtes Gewissen gemacht hat, warum er schon in die KITA müsste.

Diesmal wollte ich alles lockerer angehen, Lucas ist 17 Monate alt und kontaktfreudig.

Naja, nach einer halben Stunde kam ich wie gesagt wieder und hörte ihn schlimm weinen. Als ich ihn dann sah, hätte ich gleich mitweinen können. Er war völlig aufgelöst und einfach nur total verängstigt.

Leider kam 5 Minuten nach meinem Weggehen eine Mutter, die ihr Kind brachte und als Lucas die sah, begann er fürchterlich zu weinen und das hielt die halbe Stunde bis auf kurze Ausnahmen an.

Ich hatte zwar heute morgen auch nen Nuckel da gelassen, aber die Erzieherinnen haben sich nicht getraut, den anzubieten, weil sie nicht wussten, ob er den nur zum schlafen nehmen soll. Keine Ahnung, ob ich mich darüber aufregen soll, sie haben ja ihre Erfahrungen mit vielleicht meckernden Eltern. Ich hätte das Ding einfach gegeben. Aber egal!

Ich bin ziemlich down, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass Lucas durchgehend weint und so verängstigt sein würde.

Hoffentlich ist er morgen besser drauf. Niclas konnte ihn heute noch nicht mal trösten, weil er gerade Schulvorbereitung hatte. Morgen wird er den Erhieherinnen "zur Seite stehen", hat er versprochen :-p

Sorry, war sicherlich sinnlos, aber es musste raus.

Ich weiß, dass die Zwerge da durch müssen, aber ich hatte eben gehofft, dass Lucas nicht nur am weinen sein würde.

Claudia + Niclas (5) + Lucas (1)

Beitrag von yorks 24.01.11 - 20:14 Uhr

Ach nun lass dich mal #liebdrueck

Louis hatte im Dezember 7 Tage Eingewöhnung und geht seit Januar vollzeit. Er war im Dezember gerade mal 11 Monate und er ist ein totales Sensibelchen (Schreibaby, teilweise immer noch). Ich bin immer sofort gegangen und nie geblieben und es so richtig gut funktioniert. :-)

Das wird schon, der Kleine hatte dann heute einen schlechten Tag und morgen sieht es wieder besser aus. ;-)

Du hast das doch alles schon mal durch. #winke

LG, yorks mit Louis

Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:28 Uhr

hey,

ja ich denke, ich brauch mal nen Tritt in den Hintern.

Ich denke, Lucas ist nicht hundertprozentig fit. Er hat heute fast gar nichts gegessen und ist seit gestern arg quengelig. Ich dachte erst, die Zähne, aber er hat bis auf die letzten 4 Backenzähne schon alle und die kommen ja eigentlich später.

Ich hab uns extra ca. 5 Wochen Zeit gegeben. Also die "offizielle" Eingewöhnung dauert 10 Tage, aber ich muss erst Ende Februar wieder arbeiten gehen.

Man redet sich auch Mut zu und ich weiß auch, dass es keinen "Ausweg" gibt. Aber wenn man dann frohen Mutes zur Tür reingeht und so ein Häufchen Elend sieht...bin eben ne Glucke! #zitter

Lieben Dank

Claudia

Beitrag von yorks 24.01.11 - 20:37 Uhr

Wahrscheinlich bist du nur im falschen Moment wieder gekommen. ;-)

Und wenn er auch so nicht gut drauf ist, dann kam heute alles zusammen.

Du weißt ja, das wird wieder und er spielt genauso super wie sein großer Bruder mit den anderen Kids. #winke

Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:44 Uhr

Hey,

Dein Wort in Gottes Ohr!

...oder so ähnlich sagt man doch

LG Claudia

Beitrag von bluebelle 24.01.11 - 20:24 Uhr

Lass dich erstmal drücken#liebdrueck

Ja die Kita Eingewöhnung ist schon eine Sache an sich und nicht nur den kleinen fällt die Trennung schwer sondern auch der Mama...ich habs ja gerade selber durch.
Konnte leider nur 3 Tage Eingewöhnung machen und vor dem Tag wo sie Vollzeit geht habe ich mich gefürchet. Okay die erste Woche war schlimm, gerade weil sie geweint hat und sich an mich geklammert hat.So hart wie es war, ich musste sie eben abgeben und gehen..egal wie unangenehm das für sie und für mich war.

Du schaffst das schon.

LG

Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:30 Uhr

Huhu,

lieben Dank!

Es ist schon seltsam. Die kleinen "Biester" können einem den letzten Nerv rauben und manchmal echte Teufel sein. Aber wenn sie dann ihre Tränen kullern lassen und die Mama so vorwurfsvoll anschauen, dann könnt ich selber heulen.

LG Claudia

Beitrag von anarchie 24.01.11 - 20:29 Uhr

Ehrlich gesagt finde ich keineswegs, dass "die Kleinen da durch müssen"#schock

Ein Kind, keine 1,5, weint ne halbe stunde und ist völlig verängstigt...warum tut man sowas?????????????????

Kann ich nicht verstehen.
Der wurm versteht doch garnicht, dass Mama wiederkommt.
schrecklich.
wie muss er sich gefühlt haben?
Er hatte sicher panische Angst, dass du nicht wieder kommst.
armer kerl...
warum hat man dich nicht angerufen?
Das geht echt garnicht!

Warum kann man kinder nicht so eingewöhnen, dass sie keine angst haben müssen?

kopfschüttelnde Grüße

melanie mit 4 kindern (8,7,3,1)

Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:34 Uhr

Hey,

ich habe mich von ihm verabschiedet, bin also nicht heimlich gegangen. Wenn ich zu Hause mal weggehe und er beim Papa bleibt, dann sage ich ihm auch, dass ich kurz weggehe und wiederkomme. Nicht anders hab ich es im KIGA gemacht.

Er wurde getröstet, auf den Arm genommen und man hat sich sehr liebevoll um ihn gekümmert. Klar, der Nuckel hätte vielleicht geholfen.

Warum hat man mich nicht angerufen? Was hätte das gebracht? Ich wäre wieder reingegangen und was hätte er gelernt?

Wir haben insgesamt 5 Wochen Zeit fürs Eingewöhnen, die Zeit hab ich extra so lange gewählt und nachdem er den KIGA schon lange kennt und die letzten Tage dort schön gespielt hat, hab ich das nicht erwartet.

Hoffe, es wird morgen besser werden.

LG Claudia

Beitrag von anarchie 24.01.11 - 20:44 Uhr

Zuhause hat er

1, seine vertraute Umgebung
2. seine Betugsperson

Er kann noch garkeine Bindung haben zu den Erzieherinnen - sonst hätte er ja keine Angst gehabt!
Ergo hilft ihm deren Trost nichts!

eine anständige eingewöhung baut sich so auf, dass das Kinder einen Bezug zu einer Betreuerin aufbaut und DANN die Mutter geht, eben DAMIT das kind nicht panisch weint, sondern in der bereits vertrauten Erzieherin einen Anker hat!
Und sie geht wenige Minuten.
Und sie wird gerufen, wenn das kind sich nicht beruhigen lässt, denn dann war die Trennung zu früh.

Wenn du wiedergekommen wärest, hätte dein kind gelernt, dass du es nicht in fremder Umgebung verängstigt zurücklässt!

Wenn ein Kind ANGST hat, dann ist es definitiv falsch!

Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:59 Uhr

Hey,

er kennt die Erzieherinnen schon lange...

als ich ging, hat er nicht geweint, das ganze begann erst, als eine andere Mama mit ihrem Kind in die Gruppe kam.

Wann hätte ich wiederkommen sollen, nach 5 Minuten oder 10 oder 20?

Irgendwie müssen wir eben anfangen und die halbe Stunde war der Anfang.

Schön, wenn es bei Euch anders geht.

Claudia

Beitrag von oekomami 25.01.11 - 08:29 Uhr

Hallo,

ein guter KIGA fängt bei 5 Minuten an, am nächsten Tag wenn es am Tag davor geklappt hat mit 10 Minuten.

Wenn sich das Kind nicht beruhigt kommt die Mutter halt eher wieder.

Wenn es mit 10 Minuten klappt wird es wieder verlängert.

Würde unsere Tagesmutte (Nofallstelle für uns) eine solche Eingewöhnung durchführen , würde sie nicht mehr fürs Jugendamt arbeiten dürfen.

Beitrag von anarchie 25.01.11 - 09:53 Uhr

ganz genau!

Beitrag von reddevil3003 24.01.11 - 20:39 Uhr

wie war es denn bei der eingewöhnung deiner kinder?

wie lange hat die gedauert? haben deine kinder gar nicht geweint?

Beitrag von anarchie 24.01.11 - 20:52 Uhr

kind 1 hat länger gebraucht, extrem anhänglich und mama-bezogen..

ich war eine Woche mit ihm da, bin dann mal auf die Toilette, mit vorheriger Ansage, habe das dann ausgedeht...
Er hat nie vor Angst geweint, oder war nicht zu trösten.
Höchstens mal ne träne beim abschied verdrückt, aber er kannte seine Erzieherin gut genug, um dort Trost zu finden.
Insges. hat es 3,5 Wochen gedauert.
gut investierte Zeit.

Kind 2 war easy, extrem selbstständig, hat mich nach kurzer Zeit rausgeführt und verabschiedet. Eingewöhnung als 1 Tag.

Kind 3
war 4 Tage mit mir da, dann kurz alleine, dann ganz - ges. 7 Werk-Tage

Kind 4 ist noch zuhause.

Ich würde NIE ein vor Angst weinendes Kind zurücklassen.
Das ist sowas von fies!

In HH ist es auch Ansage des Trägers in den staatlichen kiGä, dass Kinder erst alleine gelassen werden, wenn sie einen Bezug zum personal haben, sich also trösten lassen.

Beitrag von alexa81 25.01.11 - 21:33 Uhr

Puuuh - wenigstens eine vernünftige Antwort hier! Ich dachte schon, hier haben alle so eine verschrobene Einstellung zu dem, was man so einem kleinen Menschlein zumuten kann...:-(

Aber eine Antwort meinerseits verkneife ich mir lieber - ich habe nicht den Eindruck, dass es hier wirklich um das Kind, sondern eher um die "arme Mama" geht...#aerger

Unfaßbar, wie die Eingewöhnung in vielen Kindergärten immer noch durchgezogen wird und dass die Eltern das tatsächlich mitmachen...

Viele Grüße, Alex

Beitrag von anarchie 26.01.11 - 09:59 Uhr

ich bin ehrlich gesagt ganz fassungslos....#schock:-(

Beitrag von reddevil3003 24.01.11 - 20:33 Uhr

huhu claudia...

na mensch was für ein Zufall. so heisse ich auch und ich habe gerad auch die Kita- eingewöhnung mit meinem Zwerg Jonas.
wir waren letzte woche schon von di- fr da und heute gings weiter.
ich war am fr auch für 40min weg. am anfang hat es ihn nicht wirklich interessiert. er hat weiter gespielt, aber nach 35min etwa hat er gemerkt, dass mama nicht wieder kommt und hat geheult. die erzieherin hat versucht ihn mit seiner schnuffeldecke zu beruhigen, aber da war nix zu machen.
als ich dann nach 5min heulen rein kam, aber er total fertig.
er war total anhänglich....
heute war ich dann mal für 10min draußen. da war schon etwas panik bei ihm, aber er hat es ohne heulen ganz gut gemeistert.

Die Erzieherin meinte es ist halt das klassische Verhalten eines Kindes...
Sie brauchen einfach Sicherheit.

lg claudia:-)

Beitrag von nuckelspucker 24.01.11 - 20:36 Uhr

Hey,

lieben Dank. Ich hoffe, er weint morgen nicht schon, wenn wir hingehen.

Ich hab mich verabschiedet und ihm gesagt, dass ich wieder komme.

Hoffe, der große Bruder wird morgen helfen können.

LG und alles Gute für Euch

Claudia

Beitrag von doz301 24.01.11 - 22:19 Uhr

Hallo,

unsere Kleine ging mit 5 Monaten in die Krippe und die Eingewoehnungsphase war auch mit Weinen verbunden (sie weinte die allererste Stunde durch). Aber da in anderen Laendern einem das Kinderkriegen nicht so extrem versuesst wird wie in D, geht es halt nicht anders.

Solange jemand da ist, der sich um dein Kind kuemmert, so lange er weint, finde ich das kein Problem. Er wird lernen, sich zu beruhigen und sich beruhigen zu lassen.

Allerdings glaube ich eher, dass es eine Phase ist, die mit der Eingewoehnungszeit in der Kita zusammenfaellt: unsere Kleine ist im Moment extrem anhaenglich (13 Monate alt)- wenn wir sie jetzt zum ersten Mal in die Kita geben wuerden, wuerde sie da auch nur weinen.

Was ich hilfreich fand war, mich zu verabschieden, mich umzudrehen und wegzugehen. Vertraue den Erziehern, dass sie dein Kind troesten koennen und deinem Kind, dass es sich in der Kita einlebt. Lange rumhaengen und den Abschied herauszoegern hilft nicht.

Alles Gute- das wird schon,
doz

Beitrag von bonsche 25.01.11 - 07:39 Uhr

hallo claudia,

wir sind seit dezember zur eingewöhnung in der kita. ab 01.02. werde ich wieder arbeiten gehen. ich kann dich gut verstehen. bei uns war es so, dass uns gesagt wurde, dass die eingewöhnung bei solch kleinen kindern, mindestens 6 wochen betragen sollte und ich bin froh, dass ich mich auch dazu entschlossen habe, bereits im dezember damit anzufangen. zum gleichen zeitpunkt hatte noch ein anderes kind seine eingewöhnung, allerdings nur 2 1/2 wochen im dezember. der kleine hatte durch die feiertage ja einige tage frei und musste ab dem 03.01. dann gleich für den ganzen tag hin, weil die mama wieder angefangen hat zu arbeiten. das tat mir dann schon etwas leid für den kleinen mann.

mir wird teilweise auch ein schlechtes gewissen von meinen kollegen, die nicht direkt mit mir zusammen arbeiten, eingeredet und ich musste mir schon anhören: "wie kannst du den kleinen schon weggeben? dann brauchst du dir auch keine kinder anschaffen". natürlich geht das nicht an mir spurlos vorbei, aber trotzdem stehe ich hinter meiner entscheidung. für mich war bereits in der schwangerschaft klar, dass ich, soweit ich einen kita-platz bekomme, nach einem jahr wieder arbeiten gehen werde. ich komme ursprünglich aus dem osten von deutschland und wir kannten es von früher auch nicht anders. meine entscheidung hat zwar nichts damit zu tun, aber ich will damit sagen, dass ich nicht das gefühl hatte, dass meine eltern mich abschieben oder nicht lieb hätten.

nächste woche dienstag wird es bestimmt ein komisches gefühl für mich sein, denn ich weiss, ich kann nicht mal eben hinfahren, ausser es ist natürlich was ernstes mit ihm. ich glaube, egal wie alt die kleinen sind, es ist immer schwer sein kind in "fremde" hände zu geben. obwohl es mir wahrscheinlich noch schwerer fallen würde wenn er schon 2 oder 3 wäre. ich liebe meinen beruf und ich freue mich auch schon wieder darauf. das hat aber nichts damit zu tun, dass ich mein kind nicht über alles liebe #verliebt#verliebt#verliebt

ich drücke dir ganz fest die daumen und hoffe, ich konnte dir ein wenig "helfen"#liebdrueck

liebe grüsse, ivi & finn, der gestern ein jahr alt geworden ist #verliebt#herzlich

Beitrag von nuckelspucker 25.01.11 - 21:14 Uhr

hey du,

danke für deine antwort. mein sohn ist "schon" 17 monate alt und ich hab mich auch bewusst nicht auf die vorgegebenen 10 tage eingewöhnung eingelassen, sondern mir/uns insgesamt etwa 5 wochen gegeben.

mir ist klar, dass er nicht von heute auf morgen ganz ohne tränen dort bleiben würde. aber das er gestern und übrigens auch heute die ganze halbe stunde alleine dort durchgeweint hat, bricht mir echt das herz. er ist so ängstlich und dass nicht mal sein bruder ihn trösten kann, der auch in diesen KIGA geht, erstaunt mich schon.

eigentlich soll er morgen eine stunde alleine dort sein und dann sogar von morgens bis 11 uhr, aber das werde ich nicht mitmachen.

sollen sie mich als glucke oder sonst was ansehen, das tu ich meinem kind nicht an.

am liebsten würd ich meine arbeit um ein oder zwei monate verschieben, aber wir brauchen mein einkommen.

lg und lieben dank

claudia (die auch gern einen finn gehabt hätte, aber es wurden dann niclas und lucas)

Beitrag von doz301 25.01.11 - 21:53 Uhr

Sag mal, was machen die Erzieher denn? Stehen die daneben und gucken sich das an, oder wie? Du schreibst, dass dein Kind dort "allein" ist- wie geht das denn? In der Kita muessen doch auch noch andere Kinder sein?

Vertrau deinem Kind- er wird sich eingewoehnen. Ich glaube eher, dass ein Hin und Her eher schadet als gut tut ("eigentlich soll er morgen eine stunde alleine dort sein und dann sogar von morgens bis 11 uhr, aber das werde ich nicht mitmachen."). Kannst du deinem Kind nicht ein Schnuffeltuch oder Aehnliches mitgeben?

Wie reagiert denn dein Kind, wenn du ihn wieder abholst?

Nur Geduld, das wird schon.
doz