Wann schläft sie endlich in ihrem Bett???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 10:42 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Ich habe ein riesengroßes Problem mit meiner 4jährigen Tochter!

Eigentlich ist meine Lilli ein recht selbständiges und aufgewecktes Mädel. Sie liebt es mit mir zu kuscheln und zu schmusen, aber leider eben auch nachts!

Ich habe das Gefühl, das sie nachts meine Nähe extrem braucht. Ich hätte ja vielleicht auch kein Problem damit, wenn sie bei uns schläft, wenn sie sich auf die Mitte des Bettes konzentrieren würde. Aber leider liegt sie immer auf mir drauf, mein Mann hat das dreiviertelte Bett für sich allein, während ich auf der Kante liege und meine Tochter am liebsten in mich hineinschlüpfen möchte.

In den vier Jahren, in denen sie jetzt auf der Welt ist, hat sie insgesamt vielleicht 6 Monate in ihrem Bett durchgeschlafen. Ansonsten kommt sie wirklich jede Nacht und "verfolgt" mich. Selbst wenn ich auswandere kommt sie mir nach.

Bitte, gebt mir einen Tipp, wie ich sie endlich dazu bringe, in ihrem Bett zu bleiben!

LG

Julia

Beitrag von wemauchimmer 25.01.11 - 11:08 Uhr

Also wir haben unsere Dreijährige vor kurzem davon abgebracht, jeden Nacht zu kommen. Wir hatten halt eine einleuchtende Begründung, nämlich daß wir bald ein Baby kriegen und jetzt den Platz für den Babybauch und dann das Baby brauchen. Sonst wär es schwer, denn natürlich sieht ein Kind erstmal nicht ein, warum heute nicht mehr gehen soll, was gestern noch erlaubt war.
Sie hat zudem das Angebot, zu ihrer großen Schwester ins Bett zu gehen, was sie aber nur seltenst wahrnimmt. Und wir müssen leider meist 1-2x nachts zu ihr runter und sie beruhigen, aber sie schläft dann doch wieder rasch ein und zuende.
Tja, Menschen, auch Kinder, sind halt Gewohnheitstiere... da hilft irgendwo schon nur mehr oder weniger sanfter Druck... ansonsten bleibt ja nur der Trost, daß es bestimmt irgendwann mit dem Schmusen vorbei sein wird und das Ganze vermutlich eher in Distanziertheit umschlagen wird und man sich dann nach den einfachen Zeiten zurücksehnen wird...
LG

Beitrag von hedda.gabler 25.01.11 - 11:42 Uhr

Hallo.

>>> Wir hatten halt eine einleuchtende Begründung, nämlich daß wir bald ein Baby kriegen und jetzt den Platz für den Babybauch und dann das Baby brauchen. <<<

Das ist mit Sicherheit KEINE einleuchtende Begründung, sondern das "beste" Argument, damit sich die Kleine zurückgesetzt fühlt und auf das Baby eifersüchtig wird ... da wünsche ich Euch echt noch viel Spaß.

>>> Sie hat zudem das Angebot, zu ihrer großen Schwester ins Bett zu gehen, was sie aber nur seltenst wahrnimmt. Und wir müssen leider meist 1-2x nachts zu ihr runter und sie beruhigen, aber sie schläft dann doch wieder rasch ein und zuende. <<<

Sie möchte offensichtlich zu Euch und nicht zur Schwester ... und wie sehr sie das braucht, vielleicht eben auch, weil noch ein Baby kommt, sieht man doch daran, dass Ihr zu ihr runter müsst ...

... sorry, aber Euer Vorgehen hat wenig mit gesundem Menschenverstand zu tun.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von wemauchimmer 25.01.11 - 12:31 Uhr

Hallo Hedda,

das ist schon etwas ärgerlich. Du kennst uns nicht, Du kennst unsere Lebens- und Wohnsituation nicht, Du kennst unsere Kleine nicht. Und doch maßt Du Dir eine Diagnose ("Eifersucht", "fühlt sich zurückgesetzt") an und brichst den Stab über uns. Wir haben die Geburt unseres 2. Kinds ohne Eifersüchteleien gemeistert und sind zuversichtlich, dies auch beim 3. Kind wieder hinzubekommen. Und natürlich ist das kein Selbstläufer.

Wie kann man nur so selbstgerecht und auch noch aggressiv sein ("hat wenig mit gesundem Menschenverstand zu tun") ?
Ist das ganz normale Einfalt, oder ist vielleicht Alkohol im Spiel?
LG

Beitrag von hedda.gabler 25.01.11 - 12:41 Uhr

Hallo.

Ui, da scheine ich ja einen wunden Punkt getroffen zu haben, wenn Du jetzt derart aus der Rolle fallen musst und Beleidigungen auf unterstem Niveau vom Stapel lässt ...

... ein Kind, dass gerne noch bei seinen Eltern schlafen möchte und nun mit dem Argument ausquartiert wird, dass man Platz für Babybauch und dann Baby bräuchte, läuft also nicht Gefahr sich zurückgesetzt zu fühlen und eifersüchtig zu werden ... ne, gar nicht ... sie zeigt es ja auch gar nicht jetzt schon durch mehrmaliges nächtliches Schreien und dass man sie dann beruhigen muss.

Aber ich sehe gerade ... Du bist ein Typ ... jetzt wundert es mich natürlich gar nicht mehr, dass Du so dermaßen aus der Rolle fällst ... Männer haben ja im Allgemeinen eher Defizite in ihrer Kritikfähigkeit.

Herrlich ...

Gruß von der Hedda.

Beitrag von wemauchimmer 25.01.11 - 13:39 Uhr

Ja, vielen Dank für Deine überaus einfühlsame Kritik, bitte entschuldige, daß ich aufgrund meines Y-Chromosoms leider nicht so nett schreiben kann wie Du.
Und ich hab grad in Deiner anderen Antwort gelesen, daß Du mit einen Köter im Bett schläfst, ich fürchte, da erübrigt sich dann der weitere Austausch von guten Ratschlägen zur Lebensführung.... bleibt mir nur, Dir zu wünschen, daß die Töle irgendwann auch mal stubenrein wird...#rofl

Beitrag von hedda.gabler 25.01.11 - 15:22 Uhr

Mein Gott, egal was Du nimmst, nimm weniger ...

... gehst Du immer so schnell aus der Jacke, wenn Du Kritik bekommst ... oder nur wenn diese von einer Frau kommt.

Und um zu wissen, dass Eure Idee ein Kind, das zudem auch noch das Sandwich-Kind wird (die eh ein Problem haben, ihren Platz im Familiengefüge zu finden), in Erwartung eines weiteren Kindes auszuquartieren, selten blöd ist, dafür muss man kein Kinderpsychologe sein ...

... und da kann man seinen "Köter" (die "Töle, die übrigens stubenrein ist, weiß gar nicht wie Du darauf kommst) auch getrost in seinem Bett schlafen lassen ... das hat nämlich offensichtlich keinerlei Einfluß auf den gesunden Menschenverstand.

By the way ... Deine Ausdrucksweise ist unterirdisch und rückt Dich wirklich in ein ganz armseliges Licht.

Hedda.

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:01 Uhr

Hallo,

abends ist sie immer sehr verständnisvoll, wenn ich sage, sie möchte doch bitte in ihrem Bett bleiben, damit ich auch gut schlafen kann! Ich habs sogar schon mit Bestechung (sie dürfte sich beim Spielwarenhändler unseres Vertrauens was aussuchen) versucht, aber zwischen 0 und 1 Uhr kommt sie dann doch immer wieder daher.

Raus muss ich wegen ihr nicht, ich denke aber, der Wunsch bei mir zu sein, hat einfach auch mit der schwierigen Schwangerschaften und ihren KH-Aufenthalten zu tun. Aber auch dieses "Drama" muss sie doch irgendwann ad acta legen können.

LG und danke für deine Antwort!

Julia

Beitrag von zahnweh 25.01.11 - 11:22 Uhr

Hallo,

einen Tipp habe ich nicht.
Wir teilen uns zur Zeit ihr großes Bett oder ich liege im Kinderzimmer auf dem Schlafsofa. Ist zwar anstrengend aber nun ja... je mehr ich INNERLICH dagegen ankämpfe oder die Idee habe, ins Schlafzimmer umzuziehen, desto mehr sucht sie die Nähe (in der Zeit kann ich nachts nicht mal zur Toilette, ohne dass sie es merkt).
Wenn ich entspannt bin, kann ich mich ggf. auf's Schlafsofa verkrümeln.

Tagsüber schmeißt sie mich aus ihrem Zimmer raus, nachts kommt sie auch mal auch Schlafsofa (dann haben wir zusammen 60 cm Breite). Im Moment freue ich mich, dass ich nicht jede Nacht quer über den Flur laufen muss. Spätestens beim ersten Freund, wird sie auf ihr Zimmer und Mama muss draußen bleiben bestehen. Auch nachts.

Dass es anstrengend ist, versteh ich aber schon.

Gerne drehe ich mich auf den Bauch und sie darf dann auf meinen Rücken liegen. Ist für mich angenehmer, als wenn sie auf meinem Bauch schläft (von der Gewichtsverteilung her).

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:05 Uhr

Hallo,

auch wenn du keinen Tipp hast, trotzdem danke für deine Antwort!

Ich merke auch, dass ich immer mehr dagegen ankämpfe und sie scheint das zu spüren. Bei uns gibts leider nicht viele Möglichkeiten auszuwandern, denn sobald ich weg bin, "verfolgt" sie mich und der Kampf geht wieder von neuem los. Und unsere Couch ist zum Schlafen leider zu unbequem (sollte mir vielleicht eine neue zulegen)!

Ich hätte vielleicht auch kein Problem, dass sie auf mir liegt, aber sie hält sich nicht still, ich bin manchmal von blauen Flecken "übersät". Ausserdem macht mein Rücken das so langsam nicht mehr mit!

LG

Julia

Beitrag von hedda.gabler 25.01.11 - 11:46 Uhr

Hallo.

Ich schlafe schon immer mit meiner Tochter (und Hund) im Bett ... ihre Wiege hat sie gar nicht benutzt, das Gitterbett nur zum Einschlafen, irgendwann kam sie dann zu mir und im Moment schläft sie seit einigen Wochen wieder dauerhaft bei mir (obwohl sie gerade ein neues Bett bekommen hat) ...

... mich stört es nicht, aber ich kann Dich gut verstehen, da es bei Dir ja auf die Schlafqualität geht ...

... könnt ihr noch ein Bett an Eures stellen (wollen aber die wenigsten) oder eine Matratze neben das Bett legen (bekommt man ja schon günstig) ... so hat sie Dich in der Nähe, aber Ihr rückt Euch nicht mehr so auf die Pelle ... und zu Not kannst auch Du auf die Matratze.

Und keine Sorge, irgendwann wird sie von alleine ausziehen.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:15 Uhr

Hallo Hedda,

meine Süße durfte wie ihre große Schwester die ersten drei Monate bei uns im Bett verbringen, danach haben wir versucht, sie an ihren Stubenwagen zu gewöhnen, hat aber net funktioniert. Sie hat als Baby nur geschlafen, wenn sie meinen Finger oder meine Nase zum festhalten hatte. Und dass sie ich sie mit drei Monaten in ihr Bett zwinge und dort schreien lasse, bis sie erschöpft einschläft, das hab ich nicht übers Herz gebracht.

Und so wurden aus den Wochen, Monate und mehr. Irgendwann haben wir dann versucht, sie von unserem Bett raus zu bekommen, indem wir neben unser Bett eine Matratze gelegt haben. Aber auch die war uninteressant, wir hatten jeden Abend Theater, Gebrüll und soweiter. Und die Große wollt ich nicht unbedingt in ihrer Nachtruhe stören (ist eh ein Kurzschläfer).

Ich hoffe, du hast Recht, dass sie irgendwann von alleine auswandert, denn wie sieht denn das aus, wenn eine 16jährige noch bei Mama schläft! ;-)

LG und vielen Dank für deine Antwort!

Julia

Beitrag von hedda.gabler 25.01.11 - 15:25 Uhr

Hallo.

Keine Sorge ... die 16-Jährige wird einen anderen Bettgenossen vorziehen ... aber zu Dir ins Bett kriechen, wenn sie sich über den ausheulen muss;-)

LG.

Beitrag von lenesiegel 25.01.11 - 12:11 Uhr

Vielleicht könnt ihr die Zeit vor dem Zubettgehen ausdehnen mit intensiven Kuscheleinheiten.
Ich denke sie kann auch verstehen, wenn Du ihr sagst, daß Du allein schlafen willst und daß es Dich stört, wenn sie so nah bei Dir schläft.
Das ist nicht schlimm und bedeutet nicht, daß Du sie nicht magst.
Eventuell kannst Du ihr in der Übergangsphase anbieten mit ihr zusammengekuschelt einzuschlafen und sie dann in ihr Bett zu bringen.

Viel Erfolg und denk dran, auch Du hast das Recht hin und wieder gut zu schlafen - nicht jede Nacht, aber doch ab und an ;-)

#winke

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:19 Uhr

Hallo,

danke für deine Antwort!

Wir kuscheln so circa eine halbe Stunde in ihrem Bett, dabei lese ich ihr was vor oder wir reden, was wir so den ganzen Tag gemacht haben. Sie schläft auch relativ problemlos in ihrem Bett ein, kommt aber zwischen 0 und 1 Uhr und krabbelt in unser Bett.

Leider hat es bisher nix gebracht, ihr zu sagen, dass ich es schön fände, wenn sie in ihrem Bett schlafen würde und ich mal mein Bett für mich haben könnte. Sie sagt zwar immer, ja Mama, kein Problem, ich schlaf brav in meinem Bett, aber sie kommt trotzdem jede Nacht.

LG

Julia

Beitrag von muckel70 25.01.11 - 12:26 Uhr

Hallo,
unsere Tochter ist im Dezember 5 geworden und wie von Zauberhand schläft sie nun seit ein paar Wochen in ihrem Bett. Freiwillig und auf eigenen Wunsch. Sie hat nie richtig durch geschlafen und wir waren immer alle gestreßt und müde. Dann haben wir uns abgewechselt. Mal hat mein Mann mit ihr im Schlafzimmer geschlafen und oft ich. Mein Mann hat dann im Gästezimmer geschlafen. So haben alle Ruhe bekommen und es ging uns besser. Ich habe mich immer gefragt, ob es richtig ist, dass sie im Ehebett schläft aber immer dieses Aufstehen und die Tränen, dass sie nicht allein sein möchte konnte ich nicht ertragen. Ich habe versucht ein Punktesystem einzuführen, nach 5x im eigenen Bett schlafen gibt es ein kleines Geschenk oder so aber sie wollte keine Geschenke. Mein Mann und ich hatten natürlich wenig Zeit für uns aber es war einfach besser so, den Druck raus zu nehem. Als sie noch im kleinen Bett geschlafen hat, haben wir es mit ins Schlafzimmer gestellt. Auch im KiGa hat es lange gedauert, bis sie ohne Weinen dort geblieben ist. Ich glaube, sie mußte erst in allem reifen.
Aber jeder hat da eine andere Meinung.
LG
Muckel

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:23 Uhr

Hallo Muckel (so hieß übrigens mein Kater),

das wär ein Traum, wenn das von alleine funktionieren würde. Lilli schläft auch ziemlich unruhig, wälzt sich von einer Seite zur anderen, und so schläft von uns natürlich auch keiner wirklich ruhig.

Mit Belohnung hab ichs auch schon versucht, aber es funktioniert net. Sie hört sich das alles an, ist auch ganz begeistert von der Idee, ein Geschenk zu bekommen, aber um 1 Uhr morgens scheint sie da nicht daran zu denken.

Ich weiß nicht, ob sie in diesem Punkt noch reifen muss, aber ansonsten klappt das mit dem alleine irgendwo bleiben oder im KiGa sein, ohne Probleme. Vor einem Jahr hätte das Ganze vermutlich noch anders ausgesehen.

LG und danke für deine Antwort

Julia

Beitrag von federjuni2005 25.01.11 - 13:01 Uhr

Hallo Julia,

ich habe auch eine kleine Lilli #herzlich, die am liebsten jede Nacht bei uns schläft. Ich sag mal, 2 Mal die Woche darf sie bei uns schlafen. Dann bin ich aber auch wieder froh, dass mein Mann und ich das Bett für uns haben und genügend Platz da ist. Weil richtig schlafen kann man ja nicht, wenn man ständig so kleine Füße im Rücken, auf dem Bauch etc. hat. Sie schläft dann aber auch, gott sei Dank, problemlos in ihrem Bett.

Viel Erfolg beim ausquartieren der kleinen Maus #klee.

Liebe Grüße

Simone und Lilli *05.06.2005

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:25 Uhr

Hallo Simone,

mein nächstes Schlafzimmer würde nur aus einem riesen Matratzenlager bestehen, aber selbst da hätte ich vermutlich keinen Platz :-)!

Danke auf jeden Fall für deine Antwort!

LG

Julia

Beitrag von medina26 25.01.11 - 13:04 Uhr

Hallo Mäuschen,

bei uns ist es genauso. Mein dreijähriger kommt seit meiner Schwangerschaft nachts immer zu mir ins Bett. Das ist momentan auszuhalten, da mein Mann Nachtschicht arbeitet. Aber ehrlich gesagt habe ich etwas Angst davor wie es sein wird, wenn unser Baby da ist. Ob da dann irgendwer noch seinen Schlaf bekommt!? #zitter

Ich habe versucht ihm zu erklären das er schon ein großer Junge ist und sein eigenes Bett zum schlafen hat, aber er würde lieber die ganze Nacht darüber diskutieren, als darauf zu verzichten. Deshalb habe ich es aufgegeben und hoffe auf das Beste.

Einen Tipp kann ich dir leider nicht geben. Ich denke mir einfach immer, das auch das vorbei geht. ;-)

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:27 Uhr

Hallo,

ich kannte das Problem von meiner Großen gott sei Dank nicht, aber meine Kleine scheint da einfach anders gestrickt zu sein.

Mit Erklärungen bin ich leider auch nicht wirklich weiter gekommen.

Ich hoffe du hast Recht, dass es irgendwann vorbei geht! Denn wie würds aussehen, wenn ne 16-jährige noch bei mir im Bett schlafen würde.

LG und alles Gute

Julia

Beitrag von medina26 25.01.11 - 14:32 Uhr

<<<Denn wie würds aussehen, wenn ne 16-jährige noch bei mir im Bett schlafen würde.>>>

Das wäre nicht so gut, ist aber eher höhst unwahrscheinlich. ;-)

#klee

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:33 Uhr

;-) Ich hoffe du hast Recht! :-)

Beitrag von braut2 25.01.11 - 13:05 Uhr

Nun, wenn Du schon das Gefühl hast, daß sie eure Nähe extrem braucht, dann wirst Du sie auch nicht einfach ausquartieren können.
Unsere Mittlere braucht diese Nähe auch noch sehr (3Jahre) und kommt Nachts auch noch öfter zu uns rüber. Das ist auch eng, da wir jetzt noch ein Baby (3Monate) haben. Aber gerade deswegen möchte ich sie auch nicht ständig wegschicken, damit sie nicht das Gefühl hat zurückstecken zu müssen.
Unsere Große (fast 5) hat bis zum 2.LJ oft noch bei uns geschlafen. Ihr neues Bett hat dann die Wende gebracht. Seitdem kommt sie gar nicht mehr zu uns rüber. Nur wenn sie mal krank ist oder so.
So ist jedes Kind anders.
Wir haben uns schon überlegt uns ein grösseres Bett zuzulegen. Falls mal irgendwann alle 3 Kinder bei uns nächtigen wollen #schock

Lg b2

Beitrag von maeuschen1980 25.01.11 - 14:30 Uhr

Hallo,

danke für deine Antwort!

Die Frage ist, warum sie diese Nähe so extrem braucht! Tagsüber kuschelt sie zwar auch gerne und viel mit mir, aber sie hat keine Probleme sich von mir zu lösen und alleine irgendwo hinzugehen. Und auch ihre KH-Aufenthalte sind mittlerweile so lange her, dass diese Traumata sich eigentlich schon aufgelöst haben dürften.

Ein größeres Bett würde mir nix bringen, denn sie würde trotzdem auf mir liegen, selbst wenn ich ein Zimmer voll mit Matratzen hätte. :-)

LG

Julia

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