Mein FA-Termin heute ..

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von koalababy11 25.01.11 - 16:03 Uhr

Hallo ihr Lieben,

heute war ich also wieder beim FA..und er hat wie erwartet nichts mehr auf dem US gesehen.Meine erste Frage war natürlich,wie er mir denn letztes mal sagen konnte,das Ei sei befruchtet...weil ihr ja dann meintet,so etwas geht nicht..er hat gesagt das geht sehrwohl,und zwar sieht man es wohl als kleinen schwarzen Punkt. Hmpf...

Auf dem Ultraschall war nichts mehr zu sehen (Ich hoffe das Eilein ist noch am einnisten,denn irgendwo muss das Ei ja hin sein??? Ich mein ich hatte weder ne Blutung zwischendurch noch sonstwas...)

Nun soll ich Dienstag eig.zum Bluttest,aber das spar ich mir,wieder das hibbeln auf diesen Termin...werde einfach normal testen,mit one step frühtests,und nach NMT Clearblue...man macht sich doch nur verrückt.

Sorry an alle die ich angegriffen habe,aber ich verstehe leider selber nichts mehr.Lg

Beitrag von koalababy11 25.01.11 - 16:04 Uhr

Gebärmutterschleimhaut is 8,6 mm dick...hat er mir gesagt.Bedeutet das was?Lg

Beitrag von valith 25.01.11 - 16:33 Uhr

Meine FA war auch mal 10 minuten zugange, wo ich schon sagte, ja ist gut, wir finden nix-und die meinte, noch ein bißchen suchen müsste sie noch, weil das so ein kleiner punkt ist.

Wünsch dir viel Glück;
bei ner Freundin war ES+14 noch negativ, dann ES+15 positiv,
also nicht zu früh!!

Beitrag von mary.2004 25.01.11 - 16:46 Uhr

Hallo #winke

Na dann hoffen wir das sich dein #ei versteckt hat und ein schönes plätzchen gefunden hat. Drücke dir ganz fest die daumen das es geklappt hat.

#klee#klee#klee Mary

Beitrag von .seine.frau. 25.01.11 - 16:46 Uhr

bei mir htte er dass auch gesagt mir dem schwarzen punkt er meinte dass dass ei gerade am schlüpfen ist oder schon geschlüpft sei ... nur konnte ic da eie bienche setzen da mein verlobter auf überbetriebliche war :-[

grüße franzi

Beitrag von koalababy11 25.01.11 - 16:57 Uhr

interessant ;) ich wurde hier in der luft zerrissen,das man eine befruchtete eizelle nicht sehen kann...naja...hilft nur noch abwarten !!!! habe mir jetz die one step bestellt von ebay....;)

Beitrag von schrumoepel1357 25.01.11 - 17:48 Uhr

Schnuuuuckis,

man sieht nicht das befruchtete Ei, wie es sich auf den Weg in die Gebärmutter macht, um sich dort einzunisten, das geeeeeeeeeeeht nicht. Dieser schwarze kleine Punkt ist: Das EI, das sich bereits eingenistet hat. Man kann nicht zusehen, wie das EI befruchtet wird und dann loseiert um sich einzunisten. Bei einer künstlichen Befruchtung kann man sein befruchtetes EI sehen und zusehen wie es eingesetzt wird um sich dann einzunisten. Aber diesen Prozess des einnistens kann man nicht sehen.

EIN EI IST ERst DANN SICHTBAR WENN ES SICH EINGENISTET HAT UND VORHER NICHT! WENN DIESER PROZESS SICHTBAR WÄRE und beeinflussbar wäre, dann gäbe es keine Fehlgeburten oder ähnliches.

Ich will niemandem was böses.... und gönne jedem das Wunder der Schwangerschaft und Geburt, aber man sollte auch realistisch dabei bleiben. So schwer es auch ist. Und in der Lift zerrissen wird hier auch niemand. Nur es ist schwer gegen eine Wand zu reden ;-);-), vor allem wenn die Wand einen Kinderwunsch hat. Ich wünsch euch allen alles alles Liebe und Gute.

schrumpel #winke#winke#winke

P.S. soooo nu dürft ihr mich zerreissen, weil ich mir erlaubt habe, zu widersprechen!!!!

Beitrag von koalababy11 25.01.11 - 18:00 Uhr

aber,aber...(nein ich zerreiss dich doch nicht <3)....wo ist das EI denn dann jetzt hin??? es war doch am donnerstag definitiv NICHT in der gebärmutter,aber zu sehen !! :O

Beitrag von schrumoepel1357 25.01.11 - 22:13 Uhr

......... #rofl

Beitrag von schrumoepel1357 25.01.11 - 22:32 Uhr

......... #rofl ja aber woooooooooo hat er es denn gesehen? Ich sagte ja sichtbar ist es erst in der Gebärmutter und vorher nicht bzw. vorher sieht man das heranwachsende Follikel, welches aber nicht befruchtet ist, denn die Befruchtung findet nach dem Eisprung statt, somit nicht sichtbar für uns oder den FA, da dies im Eileiter stattfindet.
#winke#winke#winke#rofl#rofl#rofl

hier schau mal:
Als Follikelsprung, Ovulation oder E
isprung wird die Ausstoßung der unbefruchteten Eizelle aus dem Eierstock bezeichnet. Der Eisprung findet etwa zur Mitte des weiblichen Menstruationszyklus statt und ist die Voraussetzung für die Befruchtung der Eizelle durch ein Spermium im Eileiter.- Der "Zweck" des Menstruationszyklus, der Eisprung, wurde 1842 von Theodor Bischoff und von Félix Pouchet in seiner Bedeutung erkannt.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Physiologie
* 2 Hemmung der Ovulation
* 3 Störungen der Ovulation
* 4 Tierreich
* 5 Siehe auch
* 6 Literatur
* 7 Einzelnachweise
* 8 Weblinks

Physiologie [Bearbeiten]

Der Eisprung ist die Voraussetzung für eine Verschmelzung von Eizelle und Spermium (Befruchtung). Die Eizelle reift innerhalb des Eierstocks heran und wird etwa in der Mitte des weiblichen Zyklus in den Eileiter ausgestoßen, wo bereits einige Minuten nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr Spermien nachgewiesen werden können.

Die Eierstöcke beherbergen bei der Geburt zusammen etwa 1–2 Millionen Eizellen. Die Eizellen werden von Begleitzellen umgeben. Eine Eizelle und ihre Begleitzellen bilden zusammen einen so genannten Follikel. In jedem Zyklus reifen 10–20 Follikel (bezeichnet als Kohorte) heran, von denen schließlich ein Follikel dominant wird und zum sprungreifen Follikel heranwächst.

Obwohl es zwei Eierstöcke gibt, wird normalerweise nur eine Eizelle pro Zyklus entwickelt. Welcher Eierstock zum Follikel-Lieferanten wird, ist im Wesentlichen zufällig, denn es gibt keine Rechts-Links-Koordination. Die Entwicklung der Follikel und der Eisprung werden durch ein hormonelles Regelsystem gesteuert, das sich zwischen dem Hypothalamus (einer Region im Zwischenhirn), der Hirnanhangsdrüse und den Eierstöcken ausspannt. Im Hypothalamus wird das Hormon Gonadoliberin (GnRH) ausgeschüttet, welches in der Hirnanhangsdrüse die Produktion der gonadotropen Hormone LH (Luteinisierendes Hormon) und FSH (Follikelstimulierendes Hormon) verstärkt. Durch die Wirkung von FSH kommt es zu einem schnellen Wachstum einer Kohorte von Follikeln innerhalb der Eierstöcke. FSH ermöglicht zudem die verstärkte Bildung von Estrogenen in den Follikeln.

Die Auswahl des dominanten Follikels beruht auf einem negativen Rückkopplungsprozess. Die durch die Follikel produzierten Estrogene (hauptsächlich Estradiol) hemmen die Ausschüttung von FSH aus der Hirnanhangsdrüse. Der am weitesten gereifte Follikel zeichnet sich durch eine höhere Empfindlichkeit seiner Rezeptoren gegenüber FSH aus. Er schüttet zudem das Hormon Inhibin aus, das ebenfalls die FSH-Produktion der Hirnanhangsdrüse hemmt. Die verminderte Verfügbarkeit von FSH führt dazu, dass die weniger gereiften Follikel absterben (Atresie) und nur noch der dominante Follikel übrigbleibt. Dieser reift zum sprungbereiten Follikel aus und erhöht seine Estradiol-Produktion massiv.

Etwa zur Mitte des Zyklus führt diese verstärkte Estradiol-Ausschüttung durch den Follikel zu einer plötzlichen Ausschüttung großer Mengen von LH aus der Hirnanhangsdrüse (durch den Prozess einer positiven Rückkopplung). Dieser als LH-Spitze (LH-Peak) bezeichnete Anstieg der LH-Konzentration führt etwa 24 Stunden später zum Eisprung. Hierbei verursacht der sprungbereite Follikel zunächst eine Vorwölbung der Eierstockwand, die als Stigma bezeichnet wird. Die Follikelwand, die Oberfläche des Eierstocks und dazwischenliegendes Bindegewebe werden durch Enzyme zersetzt (proteolytische Enzyme). Im nächsten Schritt entleert sich der Follikel, so dass die Eizelle herausgestoßen und vom Eileiter aufgenommen wird. Unterstützt wird dieser Prozess durch kontraktile Bindegewebszellen (Myofibroblasten), die als Theca externa den Follikel umscheiden. Der kollabierte Follikel wandelt sich unter dem Einfluss von LH in den Gelbkörper um.