2. Drittel: Langstreckenflug ok?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von emil84 25.01.11 - 17:27 Uhr

Meine FÄ meinte, im 2. Dritte wäre es kein PRoblem (Langstrecken) zu fliegen. Ich wäre dann in der 17. SSW und das Kind wäre schon so weit entwickelt, dass es nicht geschädigt werden könnte....

Jetzt hab ich aber schon öfter gelesen und auch von Bekannten gehört, dass das trotzdem schädlich fürs Kind wäre. Was stimmt denn nun?

Beitrag von aplochmann 25.01.11 - 17:46 Uhr

Ich bin in der 20. Woche nach Ägypten geflogen, wichtig ist dass du während des Fluges viel trinkst. Und wenn du nicht die Möglichkeit haben solltest während des Fluges rumzulaufen oder desöfternen aufzustehen dir Thrombosestrümpfe anziehst.

Beitrag von maari 25.01.11 - 17:50 Uhr

Mein FA hat da auch keine Bedenken. Im Internet ist es umstritten, allerdings habe ich bisher noch nirgendwo eine verlässliche Studie o.ä. gesehen die bestätigt, dass es schädlich ist.
Die Strahlung ist zu gering um nennenswerten Schaden anrichten zu können, Auswirkungen des Druckunterschiedes konnten bisher wohl auch nicht nachgewiesen werden... solange es Dir als Mutter gut geht, dürfte das ganze wohl wirkich nicht so tragisch sein. Du solltest halt auf Bewegung und genug Flüssigkeitzufuhr achten wg. Thromboserisiko.

Ich fliege in 1,5 Wochen (20./21. SSW) nach Dubai (6 Std. Flug) und freue mich drauf... #huepf

Beitrag von supersand 25.01.11 - 18:14 Uhr

Dein Arzt muss das ok geben, denn er ist für Dich verantwortlich. Es hängt auch von Deiner Verfassung ab (risikoschwanger etc.). Meine Freundin ist im 7. oder 8. Monat geflogen von USA nach Deutschland und zurück. Weiß leider nicht mehr genau die SSW.

Beitrag von laohu 25.01.11 - 18:21 Uhr

Hi,

da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Meine FA hat mir erzählt, dass die Lufthansa bei SS die Mitarbeiter sofort am Boden eingeteilt werden.
Ich bin im Außendienst tätig und fliege normalerweise bis zu 2 mal im Monat Richtung Asien. Seit ich SS bin, fliege ich keine Langstrecke mehr. Dies ist in Abstimmung mit meinem AG und meinem FA.

Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

PS: Planst Du in ein Malariagebiet zu fliegen?

LG

Beitrag von emil84 25.01.11 - 18:26 Uhr

nein, ich fliege in die USA
bin total unsicher. Was ist, wenn das Baby doch was hat? Macht man sich dann nicht ewig vorwürfe, dass man doch geflogen ist?

"Problem" ist auch, dass ich damals einen Jetlag hatte als ich dort war, und lag quasi 2 Tage (nur nachmittags/abends) mit Übelkeit flach... konnt damals Tabletten dagegen nehmen, was ja jetzt auch wegfällt.

weiß nicht, ob es sinnvoll ist, wenn ich vorher eh schon so unsicher bin- kann ich den Urlaub überhaupt genießen?
ich weiß es einfach nicht

Beitrag von laohu 25.01.11 - 18:31 Uhr

Hi,

ich kann Deine Unsicherheit verstehen. Es hat lange gedauert bis ich mich entschieden habe nicht mehr zu fliegen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, da ich meine Job wirkliche liebe.

Wie gesagt, es gibt sehr unterschiedliche Meinungen. Es gibt auch keinerlei Untersuchungen, die pro oder contra von Langstreckenflügen in der SS belegen. Fliege jetzt im Augenblick nur Kurzstrecke und werde meine Flitterwochen auch nur in Europa verbringen.


Liebe Grüße,
Laohu

Beitrag von desi2906 25.01.11 - 22:29 Uhr

Hii :-))

also ich war von der 15ten bis zur 17ten SSW in Amerika u da bin ich persönlich nicht viel aufgestanden u rumgelaufen u getrunken hab ich auch nicht wirklich viel das einzige was ich gemacht habe sind Stützstrümpfe getragen :-)

bin jetzt ab morgen in der 29 SSW u meinem Kleinen gehts super :-)

alles liebe u gute


lg desi mit Corey