Interessant, eine Studie....

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Beitrag von sunnygirl81 25.01.11 - 19:19 Uhr

Hallo

Ich hab hier einen interessanten Bericht gefunden, es geht darum, ob die Milch von Kühen mit Hörnern erträglicher ist.

http://blog.br-online.de/quer/glaubenskampf-brauchen-bayerns-kuehe-hoerner-15092010.html

Viel Spaß beim lesen

#sonnegirl

Beitrag von nadeschka 25.01.11 - 19:31 Uhr

Erträglicher? #kratz

Beitrag von helene2 25.01.11 - 21:42 Uhr

Sie erträgt uns#cool

Beitrag von mel1983 25.01.11 - 21:49 Uhr

Das macht sie nur leider nicht erträglicher

;-)

Beitrag von frau-mietz 25.01.11 - 19:36 Uhr

Hmmm, also ich denke nicht, dass die Phantomschmerzen haben, die habe ich auch nicht, wenn ich Haare oder Nägel schneide.
Ist doch auch nix nervendurchzogenes oder?Vielleicht irre ich mich, aber würd ich mal spontan behaupten.

Lactoseintoleranz gab es schon vor xxx Jahren.Das hat nix mit der Milch zu tun.

Dem Menschen fehlt ein Enzym, Lactase.
Es ist außerdem nicht immer so gewesen, das Menschen Milch tranken.
Evolutionsbedingt hat es sich bei mehreren Rassen (zB Europäer) durchsetzen können, bei anderen wiederum nicht.
ZB Indianer...


Tschüsing #winke


Beitrag von sunnygirl81 25.01.11 - 20:07 Uhr

na ja, wenn sich eine Kuh am Horn verletzt, dann blutet sie und es kann sich auch entzünden, soweit dürfte sich dann erklären, ob dort Nervenbahnen sind oder nicht....

Eh und der Mensch trinkt glaub ich immer schon Milch, aber vielleicht nicht Kuhmilch. Aber Milch schon, wird ja eigentlich von Natur aus von der Mutter mit Milch versorgt.

Auch Waris Dirie, schreibt im Buch die Wüstenblume, dass sie als Normaden die Milch von den Kamelen getrunken haben....

Beitrag von frau-mietz 25.01.11 - 20:19 Uhr

Natürlich tranken/trinken die Menschen Muttermilch.
Diese Fähigkeit Lactose zu spalten ging jedoch mit steigenem Alter verloren!
Es gab aber Ausnahmen.Einige Menschen vertrugen es trotzdem noch im Erwachsenenalter, das hat sich durchgesetzt!Bei den meisten zumindest.
Hat also was mit Evolution und bli bla blubb zu tun. :-)


Vögel und Nager bluten auch beim Krallenschneiden.(wenn es zu weit ging)
Wirklich Schmerzen haben sie aber dabei auch nicht.Der Tierarzt sagte mir, es sei bloß schwierig die Blutung zu stoppen.(Und natürlich auch Gefahr von Keimen...)

Beitrag von windsbraut69 26.01.11 - 05:59 Uhr

Und ob Krallenverletzungen weh tun, wenn sie tief genug gehen.

Ich bin jetzt zu faul zum googlen aber Kühe werden beim "Spätenthornen" m. W. auch örtlich betäubt und das wird einen Grund haben.
Natürlich ist das Horn an sich nicht empflindlich, das hat aber die Form einer Hülse und der Kern ist natürlich durchblutet und auch empfindsam.
Das ist schon ein gravierender und schmerzhafter Eingriff, der bei artgerechter Haltung absolut unnötig ist wie das Schnabelkürzen bei Hühnern, Zähnekappen bei Schweinen und und und...

Ob die Milch "erträglicher" für uns Menschen ist, ist dabei für mich völlig unerheblich. Wer Milch von konventionell gehaltenen Tieren konsumiert, hat sich die Bauchschmerzen verdient.

LG,

W

Beitrag von frau-mietz 25.01.11 - 20:57 Uhr

Hab das eben gefunden :

Guckst Du:

http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2965.html

LG

Beitrag von angeldragon 25.01.11 - 19:37 Uhr

bin immer wieder erstaunt mit was man sein geld verdinen kann #rofl#rofl

da gabs doch wirklich mal eine studie das katzenurin fluoreziert und deshalb im dunkeln leuchten würde und dafür bekommen die wissenschaftler kohle #rofl

Beitrag von frau-mietz 25.01.11 - 19:48 Uhr

#schock

Na sowas :-D

Ich persönlich traue eh keiner Studie, die ich nicht selbst gefälscht habe.

LG

Beitrag von biene81 25.01.11 - 21:03 Uhr

Bist Du mit dem Thema noch nicht durch?

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=11&id=2895876

Beitrag von sxf25 25.01.11 - 22:21 Uhr

Huhu,

viel witziger finde ich ja die eine Antwort dort unter dem Beitrag

"Das Abschneiden von Kühen ist für die Tiere eine sehr schmerzhafte Angelegenheit"

Über die Anatomie von Kühen und deren Hörner kenn ich mich nicht aus, da lass ich eine Meinung aussen vor.

lg

Beitrag von cowgirl37 25.01.11 - 22:21 Uhr

Hallo,

für mich zumindest sind unsere hornlosen Kühe erträglicher, es reicht schon so, wenn sie mal treten oder einen schubsen im Boxenlaufstall, wo man zwangsläufig mal rumlaufen muss. Hörner können da schon ganz schön gefährlich sein.

Das Kälber enthornen ist keine so angenehme Arbeit - aber es "gehört dazu".

Es gibt übrigens inzwischen schon Bullen die in ihrer Vererbung "hornlos" sind - also kommen die Kälber bereits ohne Hörner zur Welt. Dann muß auch das enthornen nimmer gemacht werden.

Und unsere Milch schmeckt auch! (Punkt - aus - Ende!)


Viele Grüße! #winke


Beitrag von frau-mietz 25.01.11 - 22:46 Uhr

Ich hatte grade ein Gespräch mit meinem Freund, wegen diesem Beitrag.

Ich sagte ihm,das ich dachte, dass einige Kühe von Geburt an keine Hörner mehr haben.(Also weggezüchtet)
Er wusste das nicht genau.
Aber Du hast mir grad meinen Verdacht bestätigt.

Danke!

LG

Beitrag von cowgirl37 26.01.11 - 20:03 Uhr

Hallo frau-mietz,

es gibt soweit ich weiß inzwischen ein paar Bullen, die "hornlos" vererben. Ist noch nicht die Regel soweit ich weiß. Wäre aber wünschenswert - denn eine schöne Angelegenheit ist das Kälber enthornen nun nicht gerade...aber die überleben es alle...manche Landwirte lassen die Kälber vom Tierarzt enthornen, da werden sie betäubt - dann ist's nicht so schlimm.

Schön, wenn ich Dir helfen konnte.

Viel Grüße! #blume

Beitrag von elofant 26.01.11 - 07:52 Uhr

mmmmh, und ich dachte Mich kommt aus dem Tetra-Pack.... #gruebel