mit knapp 2 1/2 in den Kiga was denkt ihr darüber Meinung!!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von brina2009 25.01.11 - 20:14 Uhr

Hallo mein Mann und ich habe uns gerade über die Anmeldung im Kiga unterhalten da sie heute war und morgen noch ist.
Eigentlich waren wir der Meinung das unser Justin (iMärz 2009) zum Sommer in den Kiga kommt.
Seine Große Schwester ( Mai 2007) geht seid März 2010 im Kiga. Sie ist mitten im Jahr eingetreten da uns das vom Kinderarzt empfohlen wurde da sie sehr schüchtern ist. Ihr tut das ganze auch sehr gut.

Aber nun zum Kleinen. Justin bringt seine Schwester jeden Morgen in den Kiga und er möchte auch immer gerne mit spielen. Ich lass ihn bereits im Buggy sonst ist er sofort mitten im Geschehen und ich bekomm ihn schwer wieder mit. (muss ihn immer im Klettergerüst fangen da er weg krabbelt) danach geht er dann aber auch mit. Wir verabschieden dann die große schwester nochmal am Fenster Küsschen schönen Tag wünschen und dann gehen wir beide nach Hause.

Nun plagt mich die ganze Zeit der Gedanke:; Soll ich ihn wirklich schon zum Sommer rein tun dann ist er knapp 2 1/2 Jahre. Was denkt ihr ist es zu früh???

Er ist wirklich sehr aufgeweckt und hätte denke ich auch keine Schwierigkeiten dort. Es sind in der Gtuppe von Kimberly auch andere 2 Jährige.

Aber dann würde er doch 4 Jahre in den Kiga gehen oder sehe ich das falsch???
Wird denen kleinen das dann nicht irgendwann zu langweilig?
Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Ansonsten habe ich überlegt wie es wäre ihn vllt für 2 oder 3 Tage in der Woche in den Kiga zu tun.
Hat da jemand erfahrung mit??

Vorallem er bringt seine Schwester ja mit hin und würde es dann nicht wahrscheinlich Streß geben weil er auch dann hin will ??


Oh mann was Fragen? Mein Kopf qualmt.
ICh hoffe ihr könnt mir helfen!

LG Sabrina mit Kimberly Jasmina (5/07) und Justin Joel ( 3/09)

Beitrag von luca2006 25.01.11 - 20:17 Uhr

Hallo
Mein Großer kam auch mit 2,5Jahren in den Kiga und der kleine ist am 13.08 erst 2geworden und kam am 1.9 schon in den Kiga.
Und ich muss sagen es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte!
Er hat sich so super da entwickelt und geht richtig gerne in den Kiga.
Mittlerweile mit nicht mal 2,5 2mal die Woche bis 16uhr.
Lg

Beitrag von sommertraum0884 25.01.11 - 20:17 Uhr

Wird es den kleinen nicht zu langweilig??

wird es ihm denn daheim zu langweilig? oder in der schule?

Mach dir nicht so viele gedanken.
Mit 2,5 ist es das ideale kiga-alter.

Beitrag von cedriana 25.01.11 - 20:22 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist auch mit 2 1/2 Jahren in den Kiga gekommen. Ich fands die richtige Entscheidung. Er liebt den Kiga abgöttisch!!! Meine Kleine wird im Mai 2 Jahre und kommt nach den Sommerferien in den Kiga. Bei ihr ist es so wie bei dir - sie ist immer dabei, wenn ich den Bruder hinbringe und sie würde am liebsten jetzt schon dort bleiben. Ich geb sie auch deshalb so früh schon dort hin, da ich ja mittlerweile wieder arbeite, was damals bei meinem Sohn noch nicht der Fall war. Aber auch wenn ich jetzt noch nicht arbeiten würde, würde ich sie schon bevor sie 3 Jahre ist dort hinbringen. Ihr gefällt es dort - warum also soll ich ihr den Spaß nicht gönnen?!?!

LG Cedriana

Beitrag von schildi77 25.01.11 - 20:26 Uhr

Hallo,

mit 2,5 finde ich nicht zu früh ..
Mein Sohn kam mit 1 Jahr in die Krippe, wegen Arbeit..Jetzt ist er 3,5 und ich bereue es nicht.

Langweilig..im KiGa..never ever !

Ich finde einen Rhythmus von 5 Tagen besser, als nur 2-3 Tage (das hat ne Bekannte so gemacht, und der Sohn machte nur Theater..mal gehen, mal nicht ..das bringt ihn total durcheinander !!!)

Klar, er möchte auch dorthin, wo die große Schwester spielt !
Lass ihn doch..fang doch an mit 20h die Woche #hicks

Viel Spass

Beitrag von anyca 25.01.11 - 20:32 Uhr

Unsere Tochter (geb. April 2009) kommt im August in den Kindergarten und ist jetzt schon bei einer Tagesmutter, wo sie sich sehr wohlfühlt. Jedenfalls hat sie noch nicht ein einziges Mal protestiert beim Abschied. Klar ist KiGa noch mal was anderes, aber es würde mich wundern, wenn sie dort nicht prima klarkommt.

Beitrag von yvschen 25.01.11 - 20:34 Uhr

hallo

du machst dir eindeutig viel zu viel gedanken.
4 jahre kiga sollen langweilig sein? Jeder tag mehr zuhause ist eher langweilig.
Meine mädels gehen in den kiga seit sie 2,5 sind... Eindeutig zu spät.Mit spätestens 2 jahren hätten sie schon gehen müssen. Man kann sie dort viel besser fördern. Die kiga start hat bei uns nur positives gebracht.
Und jetzt mal ehrlich, ein halbes jahr hin oder her macht doch wirklich nix aus.
Ich bereue nix und würde beim nächsten kind versuchen, es mit 2 in den kiga zu geben.Was ich eh machen muss, wenn ich arbeiten will.

achso meine mädels mussten dann gleich 9 stunden(war ab da alleinerziehend,ging also nicht anders) jeden tag in den kiga. Es hat ihn nicht geschadet.

lg yvonne

Beitrag von sweety1988 25.01.11 - 20:39 Uhr

Huhu,

mein Sohn kam auch mit 2 1/2 in den kindergarten und es war die beste entscheidung.

Er ist richtig aufgegangen und der umgang mit anderen Menschen und vorallem die frühe erfahrung mit anderen Kindern hat ihn so positiv geprägt!

Ich kann dir nur sagen, ich würde es wieder so machen!
Es gibt nichts besseres um den kindern das soziale verhalten gegenüber anderen kindern frühstmöglich beizubringen.

Ich finde es richtig und kann es nur empfelen!

Liebe Grüße

Beitrag von puretina 25.01.11 - 20:40 Uhr

Hi,
in der Kita wird ihm bestimmt nicht langweilig ;-) Ich war froh, dass ich meine Tochter schon mit 2 Jahren in die Kita gebracht habe. Sie hatte so Zeit für die Eingewöhnung (und dafür hat sie leider sehr lange 3/4 Jahre gebraucht) und ich hatte die Zeit zur Abnabelung *gg*. Als ich dann wieder arbeiten gegangen bin, hatte sich dann alles gelegt und so hatte sie ihre Abwechlung und ich auch meine :-)

Beitrag von bokatis 25.01.11 - 20:46 Uhr

Hallo,

bevor ich Kinder hatte, dacht ich: Kindergarten frühestens mit 3.
Dann kam mein Sohn. Mit 2 kam er in den Kindergarten, in eine Kleinkindgruppe mit 1-3 jährigen. Er war begeistert, wir gewöhnten ihn ganz sanft ein, nach 4 Wochen war ein ein Vollblutkindergartenkind, ist es bis heute (grad ist er krank und unglücklich, weil er gerne hin will...).
Meine Tochter ist knapp 2 Jahre jünger als er. Sie ist mit 20 Monaten in den Kindergarten gekommen. Den ganzen Sommer vorher heulte sie täglich, weil sie mitwollte mit dem großen Bruder. Sie machten jeden Tag Theater. Zum Glück hatten wir sie ja ab Herbst angemeldet.
Fazit: Sie geht total gerne hin, und seit beide gehen, gibt es morgens nie Probleme, beide machen sich toll fertig, gehen ohne zu murren los, wollen beiden zusammen in den Kindergarten (sie sind aber in unterschiedlichen Gruppen). Früher gab es schonmal Trödeleien und so, oder er wollte lieber mit seiner SChwester hier spielen, jetzt gehen sie echt IMMER in trauter Zweisamkeit los,
K.

Beitrag von steff0278 25.01.11 - 20:48 Uhr

Hi Brina,

unsere Tochter geht seit Anfang Dez. in den Kiga, sie war da auch grad 2,5 J. alt. Es läuft einfach super!!!! Hatten keine Probleme bei der Eingewöhnung. Klar hat sie ab und an geweint, als ich sie nach der Eingewöhnung abgegeben habe. Aber nach 30 sek. war das schon wieder gut.

Da ich wieder arbeiten musste, musste sie halt so "früh" gehen. Haben es nicht bereut, denn ich wußte tlw. echt nicht mehr, wie ich sie daheim noch beschäftigen soll. Sie wird nun super gefördert und liebt es, bei den anderen Kindern zu sein.

Kann es also nur empfehlen!

LG

Beitrag von silbermond65 25.01.11 - 20:48 Uhr

Warum sollte es deinem Sohn zu langweilig werden?
Langweilig wird es auf Dauer wohl eher nur zu Hause bei Mama.
Meine Tochter kam vorletztes Jahr mit 2 1/ 2 in die Krippe und hat letztes Jahr in den Kiga gewechselt.
Das war das allerbeste für sie. Sie fühlt sich dort sehr wohl und geht mehr als gerne hin.

Beitrag von rosalinde.x 25.01.11 - 21:13 Uhr

Hallo Sabrina,

so wie du deinen Kleinen beschreibst, wird ein KiGa Start wohl kein Problem für ihn:
Er kennt die Einrichtung und vor allem er kennt das Bringen und Abholen durch seine Schwester. Das gibt ihm sicher mehr Gewissheit, dass Mama wieder kommt. Er weiß dass es etwas normales und schönes ist, im Kindergarten zu spielen.

Mein Sohn kam mit gerade 2 Jahren in den Kindergarten. Seine große Schwester ein paar Monate früher. Ich hatte morgens immer Theater den Kleinen wieder mit nach hause zu nehmen. Bis ich die Große verabschiedet hatte, war der Kleine in irgendeiner Spielecke verschwunden.
Die einen weinen, weil sie da bleiben müssen, andere weil sie gehen mussten. Er hat sich riesig gefreut, als klar war, dass er auch bald in den Kindergarten darf und blieb von Anfang an ohne Probleme dort (obwohl es ein anderer Kindergarten war).

Zur Langeweile:
Mein Sohn war 4 Jahre im Kindergarten und es war auch im letzten Jahr nicht langweilig. Meine Tochter war aufgrund ihrer frühen Einschulung nur 2 1/2 Jahre im Kindergarten und sie hatte schon mit 4 über Langeweile geklagt.
Ob sich ein Kind langweilt liegt meiner Erfahrung nach weniger an der Kindergartendauer als an den Interessen der Kinder und wie von den Erzieherinnen darauf eingegangen wird.

Liebe Grüße

Beitrag von stineengel 25.01.11 - 21:46 Uhr

Hallo Sabrina,

ich kann Dir von unserem Sohn berichte, der knapp 2 Wochen vor seinem 2. Geburtstag in den Kindergarten gekommen ist (kleine Einrichtung, 3 Grupen, dabei eine für U3)...er hat das super gemeistert, hat sich sofort wohl gefühlt und war immer glücklich. Er ist knapp 5 Monate von 8 uhr bis 12:30 Uhr im Kindergarten gewesen un dann von 8 Uhr bis 14:30 uhr! Ihm geht es prima, er hat sich sehr gut entwickelt, alles bestens. er ist ein aufegweckter, fröhlicher Junge der nun im 5. Kindergartenjahr ist (ist im Dezember in den Kiga gekommen, ist also wenn er "fertig" ist 4 1/2 Jahre im Kindergarten gewesen). Klar, mittlerweile sagt er schon, dass er nun langsam nicht mehr in den Kindergarten will, aber nicht, weil er es da nicht mehr mag oder sich langweilt, sondern, weil er endlich in die Schule will ;-). Er kennt alle Abläufe im Kindergarten, weiß wo alles ist, kann neuen Kindern super helfen, was er auch macht und hilft auch schopn mal den Erziehern, wenn was wichtiges geholt werden muss etc.! Praktisch gehören wir dort schon zum Inventar und ich weiß jetzt schon, das der Abschied für alle schwer sein wird! Immerhin hat der Kindergarten ihn auf einem langen Lebensweg (wie man das halt so sagen kann) begleitet und die Erzieher haben ihn massgeblich mitgeprägt ;-)
Ich denke, ihr solltet es "wagen" und euern Sohn mit 2 1/2 Jahren in den Kindergarten schicken, wenn ihr wirklich merkt, dass er auch Gefallen dran hat (was ich aus deinem Bericht lese). Wäre es denn möglic, ihn wie eure Tochter mitten im Kindergartenjahr starten zu lassen? Wenn nicht solltet ihr bedenken, dass er nächsten Sommer "schon" 3 1/2 ist!
Von mir ein klares JA!

LG Steffi

Beitrag von zahnweh 25.01.11 - 21:57 Uhr

Hallo,

das kommt auf dein Kind an.

Bei meiner wäre 2,5 Jahre definitiv nicht gegangen. Sie fremdelte zu dem Zeitpunkt auch mit Bezugspersonen, bekam ihre hinteren 4 Backenzähne und sie klebte total an mir

Auch wenn mich andere Eltern bedrängten, dass ich ihr ihr Leben verbauen würde, wenn ich sie nicht in den Vorkindergarten (2x die Woche eine kleine feste Gruppe) bringe/zwinge, habe ich auf mein Bauchgefühl gehört.

Trotz aller böser Omen anderer Eltern, behielten die Erzieherinnen aus meinem Umfeld recht. Lieber ein guter Start direkt in den großen Kindergarten, als mit Zwang etwas versuchen, wozu sie noch nicht bereit war.
Und so war es dann auch. Mit 3 Jahren WOLLTE sie in den Kindergarten. Davor fand sie es schon toll... aber geblieben ohne mich? Keine Chance.

Für ihre Freunde, war der Vorkindergarten teilweise ein Segen. Ihnen tat es ganz gut und sie konnten sich auch gut lösen.


Was sagt denn DEIN Bauchgefühl?
Will er, weil es spannend aussieht? Oder will er wirklich?
Würde er denn auch ohne dich dortbleiben? Oder zur Zeit nur, weil er dich sicher bei sich weiß?

Gibt es die Möglichkeit mal einen Probetag zu machen? Oder dass er ohne dich eine Stunde bleibt?
Hier gibt es einige Geschwister, die auch immer gern hinwollten. Bei manchen war es eher die Spannung, aber Mama muss noch mit. Bei anderen war es "tschüß Mama" wenn überhaupt und schwupps waren sie weg.

Das perfekte Alter ist, wenn dein Kind dazu bereit ist. Du kennst ihn am Besten. Besprich dich evtl. mit den Erzieherinnen...

Aber wenn er wirklich will und ohne dich bleiben würde. Warum nicht. Dann wird das schon werden. :-)

Beitrag von brina2009 25.01.11 - 23:28 Uhr

Gute Fragen was sagt mein Bauchgefühl.
Ich weiß es nicht darum habe ich hier nach Meinungen gefragt.

Probetag gibt es hier im Juni oder Juli wo die neuankömmlinge einaml schnuppern dürfen.

Justin redet noch nicht viel daher bin ich mir nicht sicher aber er spielt zu hause immer Kiga lach nimmt die kiga tasche von seiner schwester und geht dann.

Danke für deine Antwort!


Beitrag von gingerbun 25.01.11 - 22:06 Uhr

Ich finde gar nicht dass das zu früh ist. Ich bin eher eine, die der Meinung ist, dass es mit 3 etwas zu spät ist für die meisten Kinder.
Ich finde wenn ein Kind im Kindergarten ist, ist das immer ein Gewinn. Und wie Du siehst hat er ja das reinste Interesse daran. Es geht ja auch ums Kind.
Alles Gute!
Britta

Beitrag von jule2801 25.01.11 - 22:10 Uhr

Hallo,

ich kann nur von uns erzählen:

mein Großer kam mit 3, der Zweite mit 2 3/4, die Dritte mit 2 1/2 (war aber schonmal mit einem Jahr rund ein 3/4 Jahr in der Kita) und die Kleinste wird im Sommer mit genau 2 Jahren für 3 Tage die Woche in den Kindergarten gehen.

Jetzt wo ich das so lese, wurde es bei meinen Kindern immer früher dass sie gehen - allerdings passiert das hier nicht weil ich sie nicht zu Hause haben will, sondern dass ich einfach immer gearbeitet habe und sich die Babysitterbedingungen verändert haben.

Bis auf die Kleinste haben sie das alle gut mitgemacht und bis jetzt war auch noch keinem Langweilig im Kindergarten (der Große war auch 4 Jahre im Kindergarten).

lg Jule!

Beitrag von widowwadman 25.01.11 - 22:28 Uhr

Ich wuerde es ihm goennen, der KiGa macht doch Spass und ist nichts negatives.

Meine Tochter ist seit sie 9 Monate alt war Vollzeit KiTa-Kind, und sie liebt es da.

Was das langweilig werden betrifft - wird es ihm nicht eher daheim langweilig?

Beitrag von tigerbaby1976 25.01.11 - 22:44 Uhr

hallo,
bei uns ist es genauso. Mein Sohn ist von Febr. 2008 und geht seit Auguste 2010 in den KIGA. Er wollte auch immer bleiben, wenn wir die Große abgegeben haben. Mittags beim Abholen war er mitten drin, er hat sich beim Wasser bedient, Paprika "geklaut" und fühlte sich, als gehöre er dazu. Als er dann endliche bleiben durfte war es super.
Wir würden es immer wieder so machen!

Beitrag von brina2009 26.01.11 - 00:09 Uhr

Super das hört sich gut an... toll das es bei euch klappt so ähnlich ist es bei uns auch.

Habe leider als unsere Große kurz vor ihrem Dritten Gebi im Kiga kam zu hören bekommen es wäre viel zu früh wie ich bloß könne nun habe ich bei dem Kleinen das Gefühl als wenn ich mein Kind Abschiebe, denn ich gehe nur Abends 2 mal die woche arbeiten und hatte vorerst auch nicht direkt vor mir was für Vormittags zu suchen.
Denn im Haushalt gibt es auch genug zu tun!


LG Sabrina

Beitrag von brina2009 26.01.11 - 00:14 Uhr

Vielen Dank für eure ganzen Antworten das macht mir echt Mut.

Ich gönne es dem kleinen absolut und ich denke das, dass was die Kinder im Kiga alles geboten bekommen meinem Kind auch gar nicht unbedingt bieten kann.

Bei Kimberly haben wir auch lange Trennungsprobleme gehabt und ncoh heute geht nichts ohne Abschied am Fenster was wir nun wie ein Ritual haben. Ihre Erzieherin kommt ans Fenster dann machen sie es auf und wir können uns nochmal verabschieden.
Am Anfang war sie bitterlich am weinen wenn ich wieder ging aber wenn ich Mittags kam wollte sie nicht nach Hause :-D ALso konnte sie es gar nciht so schlimm finden wie sie morgens protestierte., Ihre Erzieherinen sagten immer wenn ich weg war hätte sie sich immer schnell beruhigt. Nun ist das weinen nicht mehr zum Glück und sie geht auch gerne hin.

Habe leider als unsere Große kurz vor ihrem Dritten Gebi im Kiga kam zu hören bekommen es wäre viel zu früh wie ich bloß könne nun habe ich bei dem Kleinen das Gefühl als wenn ich mein Kind Abschiebe, denn ich gehe nur Abends 2 mal die woche arbeiten und hatte vorerst auch nicht direkt vor mir was für Vormittags zu suchen.
Denn im Haushalt gibt es auch genug zu tun!

Gute Nacht euch allen

SAbrina

Beitrag von schimpf 26.01.11 - 10:23 Uhr

Mach Dir nicht so viele Gedanken, Du siehst ja selbst, dass es ihm gefällt.

Mein Sohn ist bereits mit 11 Monaten in die Kita gekommen (aus finanziellen Gründen musste ich wieder arbeiten), in eine U3-Gruppe. Er war damals der Hahn im Korb, also der Jüngste und hat es auch genossen, von allen, vor allem den etwas größeren betütelt zu werden. Er ist jetzt 3,5 Jahre alt. Momentan würde er viel lieber bei Mama zu Hause bleiben, aber das ist auch nur eine Phase, die geht vorüber. Er hat sich in der Kita total toll entwickelt und er liebt seine Erzieherinnen. Wenn ich ihn nachmittags abholen will, ignoriert er mich meistens. Nach Hause, was ist das? Alles in allem, war es für uns die beste Enscheidung. Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann fange halt wirklich erst mit einer Halbtagsbetreuungsstelle an.

Beitrag von rebeccadewinter 26.01.11 - 10:27 Uhr

meine Kinder gehen seid ihren 2 Geburtstag in die Kita...
der Jüngste war sogar schon 2 Monate vor seinen 2ten Geburtstag in die Kita gekommen.
Sie sind beide in der selben Kita (ist eh eingruppig)

und den Beiden macht es riesig Spass, selbst bei den besten Mühen kann man die Kinder zu Hause nicht so pädagogisch sinnvoll beschäftigen, sie lernen so rasant......

Und ich kann wieder Stundenweise meinen Job nachgehen, habe trotzdem noch viel Zeit für die Beiden.

Wir sind sehr zufrieden

Katja