Rotavirus Impfung: Ja oder nein? Und in welchem Alter?

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Beitrag von moeriee 25.01.11 - 22:57 Uhr

Hallo ihr Lieben! #winke

Bei der U3 hat uns unser KiA die Rotavirus Impfung angeboten. Ich war ein wenig überfahren, da er mir im Anschluss nach der Untersuchung nur kurz einen Zettel unter die Nase hielt (mit Wirkungsweise, Nebenwirkungen der Impfung und Erscheinungsbild des Virus') und direkt schon nach der Arzthelferin rief, damit sie den Impfstoff holt. Ehrlich gesagt hatte ich noch gar nicht damit gerechnet, da Louis erst 6 Wochen alt war. #gruebel Die KK zahlt die Impfung zwar auf jeden Fall und der KiA versicherte mir auch, dass es nicht öfter Nebenwirkungen gäbe, als bei Placebo, und das prinzipiell alle Eltern machen ließen, außer denen, die es sich nicht leisten könnten (und es die KK auch nicht zahlt). Als ich mir noch ein wenig Bedenkzeit erbat, wurde er gleich komisch, und verließ das Zimmer. Da es Louis zu diesem Zeitpunkt aber sowieso gerade nicht gut ging (Verdacht auf Morbus Hirschsprung), wollte ich ihn nicht noch mit so etwas belasten, bevor die andere Sache nicht geklärt ist.

Nun meine Frage: Wer lässt impfen, wer nicht? Aus welchen Gründen? Und wann bekommen eure Kids die erste Impfung?

Ich danke euch im Voraus für eure Antworten! #danke

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (7 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von sun-84 25.01.11 - 23:35 Uhr

Ich habe es impfen lassen, da es vor allem auch meine Krankenkasse übernahm.

Habe von einigen Müttern gehört/gelesen deren Babys Rotavirus hatten und es hörte sich ganz schlimm an #heul, die Babys waren im KH und denen ging es so schlecht und die Mütter weinten vor Angst, daher entschied ich mich auf jeden Fall für diese Impfung.

Zwar könnte das Kind trotz Impfung den Virus bekommen, aber der Verlauf dieser Krankheit ist mit Impfung auf keinen Fall so schlimm.

Ich bin sowieso für Impfung und mein Kind (10 Monate) wurde gegen 6-fach, Rotavirus und Pneumokokken geimpft und er hat es gut vertragen.

LG

Beitrag von sweety2301 25.01.11 - 23:36 Uhr

Ich lass es nicht Impfen.

Mein kleiner wurde das 1. mal mit 8 wochen geimpft.

Dein Kinderarzt hat es aber ein bisschen eilig ne.

Die Rotavirusimpfung bekommt man mit 4 monaten ungefähr.

Beitrag von myimmortal1977 26.01.11 - 02:18 Uhr

Wir haben Rota nicht impfen lassen. Wurde allerdings bei unserer KiA auch nicht thematisiert.

Wir sind so wie so Spätimpfer, besonders was Lebendimpfungen angeht. Wir haben immer ein halbes Jahr länger gewartet, als von der Stiko empfohlen, auf Anraten unseres KiA's.

Mein Cousin hatte den Rotavirus und war sehr, sehr krank.

LG Janette

Beitrag von polarsternchen 26.01.11 - 07:04 Uhr

Hallo,

ich denke, Du hast auf Dein Bauchgefühl gehört und das war richtig! Die Reaktion Deines KiA ist mir nicht nachvollziehbar! Nicht einmal die STIKO hat diese Impfung in ihrer Impfempfehlung und dass diese Impfung nicht mehr Nebenwirkungen hat als eine Placeboimpfung ist gelogen! Eine häufige Nebenwirkung z.B. laut Produktinformation des Herstellers sind häufige Nebenwirkungen (mind. 1 von 10 Säuglingen!) Durchfall und Erbrechen.....genau die Erkrankung, die verhindert werden soll! Ist schon sehr paradox!!! Ausserdem muss die 3malige Impfung bis ca. 22. Lebenswoche abgeschlossen sein, weil danach die Gefahr auf teilweise lebensbedrohlische Darminvaginationen erhöht ist! Aus diesem Grund wurden in den 90er Jahren diese Impfungen auch vom Markt genommen! Unter folgendem Link kannst Du alle Produktinformationen der auf dem Markt befindlichen Impfungen einsehen, einschließlich Nebenwirkungen!

http://www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

Ich möchte Deinem KIA nichts unterstellen, aber ich kenne eine Arztpraxis, die dank einer gewissen Menge an verabreichten Grippeimpfungen vor ein paar Jahren als Bonus auf Kosten der Pharmafirma mit der gesamten Belegschaft 5 Tage all inclusive Mallorca genießen durfte! Die fanden das alle ganz toll!!! Erkundige Dich ausführlich auch über das Risiko einer Impfung und lass erst impfen (auch die von STIKO empfohlenen!), wenn Du es mit gutem Gewissen machen kannst!

LG

Beitrag von blockhusebaby09 26.01.11 - 08:14 Uhr

Hallo

Ich finde dein KA hat sich sehr unprofessionell verhalten.#aerger
Informier dich ,aber bitte nicht auf solchen Links wie "Impfkritik.de" denn die sind Alles andere als seriös.Siehe das Thema AIDS,was dort verleugnet wird.
Hier ist ein seriöser Link http://www.rki.de/cln_178/nn_504474/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber__Mbl__Rotaviren.html
Die Rotaimpfung ist noch keine allgemein empfohlene Impfung sondern das Nutzen Risiko sollte genau abgewogen erden und je nach Lebenssituation des Kindes entschieden werden.
Da unsere Maus erst mit 3 in die Kita kommt(die Impfung wirkt nur 2 Jahre)höchst warscheinlich wie ihre Geschwister länger gestillt wird und MDI bei uns in der Famile wirklich noch nie vorkamen ,obwohl ich schon mehrfach an Rota erktranke Kinder betreut habe, sind mein KA und ich der Meinung dass diese Impfung für uns nicht nötig ist.
Aber bei einen Flaschenkind das mit 1 Jahr in die Fremdbetreuung geht hatten wir anders entschieden.
Also die Entscheidung Anderer sollte nicht der Grund deiner Wahl sein sondern solche Fakten wie
-wann geht mein Kind in Fremdbetreuung
-wie lange will ich Stillen oder still ich überhaupt
-Kontakt zu andern Kleinkindern
-wie oft kommen bei uns MDI vor
Was die Nebenwirkung wie Durchfall und Erbrechen betrifft gibt es Die zwar ,aber die sind seltenst so intensiv wie die Symptome des Rotavirus.
Allerdings stirbt hier zu Lande kein Kind daran und bleibende Schäden gibt es auch keine aber für das Kind ist die Erkrankung auch alles andere als leicht zu ertragen.

Liebe Grüße

Beitrag von polarsternchen 26.01.11 - 08:32 Uhr

Hallo,

wenn Du Dir den Link angeschaut hättest, wüsstest Du, dass dieser nichts mit Impfkritik.de direkt zu tun hat, sondern sämtliche Produktinformationen über alle gängigen Impfstoffe zum downloaden enthält, incl. Zusammensetzung, Wirkstoff, Nebenwirkungen und Contraindikationen!(diesen erhältst Du in der Regel nichtmal von dem impfenden Arzt!)! Ich denke, es ist wichtig für die Eltern, dass sie auch Einsicht haben auf das Produkt, was ihren Säuglingen in den Körper injiziert wird! Zeige mir eine Seite vom RKI, die die gleichen Informationen beinhaltet und ich werde in Zukunft diese als Link verwenden!

LG

Beitrag von blockhusebaby09 26.01.11 - 08:42 Uhr

Ja denn dann ,aber warum denn nicht einfach so.#kratz
http://www.pharmazie.com/graphic/A/62/0-90962.pdf
es gibt für Alles auch seriöse Informationsquellen,wenn man Die will.;-)

Liebe Grüße

Beitrag von polarsternchen 26.01.11 - 08:56 Uhr

Nunja, dies ist eine Produktinformation von vielen! Hast Du keinen vergleichbaren link, der die Produktinformationen von allen auf dem Markt befindlichen Impfstoffen enthält? Ist doch mühsam, jede Produktinformation einzeln suchen zu gehen!
Und ob man die Seite Impfktitik.de als unseriös ansieht, liegt immer im Auge des Betrachters! Das RKI hat ja auch seine Nähe zur Pharmaindustrie! Ob das nun seriös ist, kann jeder für sich selbst entscheiden! Hier nur ein Beispiel:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,657146,00.html

LG

Beitrag von blockhusebaby09 26.01.11 - 09:45 Uhr

Ja sicher ,überall wo es auch um Geld geht, geht es nicht immer ganz sauber zu,das will ich gar nicht bezweifeln.
Aber solche Staatlichen Institutionen unterliegen ja doch einer stärkeren Kontrolle wie manche ominösen Seiten.
Vor kurzen hat erst die FKE , warscheinlich durch Babynahrungshersteller beeinflusst, eine Studie herausgebracht die behauptete, man sollte besser schon mit 4 Monaten mit Beikost(möglichst Fleischreich) beginnen, wegen drohenden Eisenmangel bei Stillkindern.Das Kontrollorgan WHO hat da aber schnell gegengesteuert und diese Studie wiederlegt.
Und an einen 6 Monate alten vollgestillten Kind verdient Niemand.
Also selbst wenn die pharmaindustrie da manipulieren will,wird es ihr wohl kaum gelingen die ganze Welt zum Narren zu halten.Und übrigens verdient man an kranken Kindern mehr(auch die KÄ)als an den doch recht billigen Impfstoffen die meistens noch nicht mal die Entwicklungskosten wieder einbringen.Da müssen oft noch die Staaten einspringen damit die Herstellung sich überhaupt rentiert.
Übrigens ist auch auf den "Impfgegnermarkt" sehr viel Geld zu verdienen und es wird auch dort manipuliert und gefälscht um leichtgläubige Eltern abzuzocken. http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~E523C89F60C644E8D9CCDD816A83CDBEE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Glaub mir ,die Ärzte die solche Außenseiterpositionen bedienen verdienen mehr wie jeder normale KA.Denn ihre Konkurenz ist minimal und ihre Kundschaft zahlt gerne, weil sie froh sind dass sie einen "Fachmann" gefunden haben der ihre Ansicht unterstützt.
Das beruhigt das Gewissen.
An einer Durchführung der 6-Fachimpfung verdient ein KA mit Beratung weniger als 20€.
Ich weiß das, da meine Kinder schon über mein Mann einige Jahre privatversichert waren.Da ging nix über Chipkarte sonder nur über Rechnung.Und was da ein Arzt für eine Impfung bekommt war lächerlich, selbst die U´s waren recht günstig(ca.50€)da waren die Rechnungen
für Behandlung von Krankheiten viel teurer.
Auch die Impfstoffe selbst waren nicht so teuer.
Dagegen stehen andere Medikamente ,die dann bei Ausbruch einer Krankheit nötig werden, in keinen Verhältnis.
An Prevention verdient man nicht viel aber an kranken kindern schon.
Besonders ein Kind mit bleibenden Schäden ,ist eine Jahrzentelange
hohe und sichere Einahmequelle für die Pharmaindustrie.

Liebe Grüße

Beitrag von polarsternchen 26.01.11 - 10:53 Uhr

Ach mensch, ich weiss ja, dass wir zwei niemals auf einen Nenner kommen werden und den Links, die Du hier einstellst könnte man wieder 10 Gegendarstellungen bringen, aber mir fehlt ehrlich gesagt der Atem dafür! Ich bin sicher, dass die Mütter, die sich verantwortungsbewusst und eigenverantwortlich mit dem Thema Impfen auseinandersetzen, auch die für sie richtigen Bücher und Links lesen und unabhängig von anderen ihre Entscheidung treffen! Eins möchte ich jedoch noch zu Deinen Thesen sagen.....natürlich verdient ein Arzt mehr an einem kranken Kind als an Prävention, wenn aber genau diese Prävention krank machen kann, dann sollte man das Thema nicht zu vertrauenswürdig betrachten! Schau Dir allein mal folgenden link an, wie sehr sich Ärzte von Pharmafirmen beschenken lassen:

http://derstandard.at/1288659972430/USA-2009-Mehrheit-der-Aerzte-nahm-Geschenke-der-Pharmaindustrie-an

Warum muss sowas sein? Warum wird das nicht verboten? Überall, wo "Geschenke" im Spiel sind, wird auch die Gier erwachen und das Ego verdrängt eventuelle Bedenken! So ist halt der Mensch...nicht nur gut, sondern auch böse! Was soll das? Bekommt eine Kindergärtnerin irgendwelche Geschenke oder eine Bäckereifachverkäuferin? Nein! Und wenn sie doch von einem Kunden was Nettes erhält, so bekommt diese das nächste Mal bestimmt die dickeren Brötche! So ist es überall! Zuwendungen von Pharmafirmen müssten verboten sein!

Und wenn Du meinst, dass Impfungen kein lukratives Geschäft sind, dann schau Dir mal folgenden link an, dort ist unter Punkt 16.3 eine Tabelle abgebildet, in der unterm Strich mal zusammengerechnet wird:

http://www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoelle/16_impfen-schadet.htm

LG

Beitrag von blockhusebaby09 26.01.11 - 13:17 Uhr

Zu den Geschenken geb ich dir absolut Recht,das ist nicht in Ordnung und ist auch in Deutschland übrigens verboten.
http://www.netdoktor.de/News/Gerichtsurteil-Aus-fuer-teu-1128476.html

Aber zu den 2. Link,Der fällt aber wieder sehr unter unseriös,Buchenwald ist nun wirklich nicht glaubwürdig.Downsyndrom durch Impfung #klatsch
SIDS durch Impfungen,klar deswegen fallen die Zahlen der SIDS Fälle ja auch wärend die der Impfungen steigen#kratz,da wiederspricht sich aber so Einiges bei den guten Buchwald.;-)
Wenn es um die Gesundheit von Kindern geht, würde mir es unmöglich vorkommen solchen seltenen Extremen Glauben zu schenken,wo so viele Aussagen einfach total suspect und unglaubwürdig sind und sich durch wissenschaftliche Argumente wiederlegen lassen.
Es gibt auch seriöse unabhängige Informationsquellen wie
wie http://www.impfinformationen.de/startseite/ueber-uns.html
Ist es nicht warscheinlicher das eine winzige Gruppe von Extremisten irren als die ganze Welt????

LG

Beitrag von polarsternchen 26.01.11 - 16:26 Uhr

Es ist tatsächlich so, dass die Beweispflicht bei Impfschäden leider beim Geschädigten liegt! Sollte ein Impfschaden anerkannt werden, so haftet übrigens der Staat, nicht der Arzt (mit welcher Begründung ist mir ehrlich gesagt rätselhaft, denn wenn ich einem Menschen Schaden zufüge, haftet der Staat ja auch nicht für mich#augen!)! In Bezug auf SIDS gibt es ein sehr interessantes Buch von Dr. Viera Scheibner. Sie entwickelte einen Schlafwächter, um die Ursachen von SIDS zu finden. Dabei fiel ihr auf, dass Kinder nach Impfungen in teilweise lebensbedrohliche Schlafapnoen fielen. Diese Entdeckung wollte sie weiter untersuchen und wandte sich an Kinderärzte und Kliniken. Leider interessierte sich niemand für ihre Ergebnisse, was wiederum der Anfang war von ihrer Auseinandersetzung mit Nutzen/Schaden von Impfungen! Ein Arzt sagte ihr klar, dass die Impfungen Ursache für die Atemschwächen sind, wollte aber weiterhin nichts damit zu tun haben! Und um noch auf die Minderheit der "Extremisten" zurückzukommen, setzte von 100 Menschen einen unter Hypnose. Suggeriere ihm, wenn er die Tür aufmacht, steht der Weihnachtsmann da und singt ein Lied. Die 99 werden natürlich sagen, dass er spinnt! Nun nehme 99 Menschen und suggeriere ihnen unter Hypnose das selbe. Wenn dann der eine die Tür öffnet und keinen singenden Weihnachtsmann sieht, werden die anderen 99 behaupten, dass er Unrecht hat! Was ich Dir damit sagen möchte, ist, dass nicht alles, was die Mehrheit behauptet und von anderen übernimmt, immer auch das Richtige sein muss! Extreme sind immer kritisch, aber aus voller Überzeugung hinter seiner Entscheidung zu stehen, unabhängig ob sie nun der Mehrheit oder der Minderheit entspricht, ist meiner Meinung nach der richtige Weg! So, nun hab ich wirklich keine Zeit mehr zum antworten, mein Reallife ruft schon seit längerem;-)! Wir hören bestimmt noch abunzu voneinander#winke!

LG

Beitrag von hasib 26.01.11 - 08:27 Uhr

Hallo,
ich habe unseren Großen nicht impfen lassen, da er kaum Berührungspunkte mit älteren Kindern hatte. Unseren Kleinen haben wir mit (ich glaube) 10-11 Wochen impfen lassen. Er hat einen Herzfehler und wir sind dadurch oft im Krankenhaus. Unser KA hat es uns auf Grund dessen empfohlen.
Liebe Grüße
hasib

Beitrag von amelie10 26.01.11 - 09:06 Uhr

Ich habe Niklas nicht gegen Rotaviren impfen lassen!!!
Meine KiÄ meinte auch man soll dies nur tun wenn die Babies viel mit anderen Babies in Kontakt kommen oder wenn man am Babyschwimmen teilnimmt. Sie meinte auch das sie lange überlegt hat ob sie überhaupt die Rotaviren Impfung in ihrer Praxis durchführen soll da die Nebenwirkungen doch sehr häufig und z.T. auch heftig sind!!
Zudem sei noch nie ein Baby an dem Rotavirus gestorben!

Niki ist erst 3 Monate alt und wenn ich möchte kann ich ihn immer noch impfen lassen.
Das ist schon eine schwierige Entscheidung finde ich!
Lässt man das Baby impfen und es weint und leidet dann an den Nebenwirkungen macht man sich Vorwürfe.
Lässt man es nicht impfen und es bekommt den Virus erst recht :-(

lg

Beitrag von furby84 26.01.11 - 09:53 Uhr

Ich habe auch schon gehört das es ne Sache der Pharmaindustrie sei, ein Jahr wars die Schweinegrippe, ein anderes die Windpocken und dieses ist es der Rotavirus ...

Wir ringen noch mit uns doch werd ich ihn glaube net impfen lassen da meine
Hebi meinte der Virus käm wenn in Krankenhäuser auf der Kinderstation etc. vor...

Unser Schatz kommt definitiv erst mit 3 Jahren in den Kindergarten und ins KH werden wir hoffentlich nicht müssen...

Außerdem gibt es da noch den Norovirus der Krankheitsverlauf ist ähnlich und dagegen kann man nicht impfen...

Wenn man leichte Hygieneregeln befolgt die eigentlich völlig normal sind...
Wie Händewaschen nach dem Toilettengang und vor dem Stillen, ab und an den Wickeltisch mal mit Sagrotan reinigt weil doch mal was daneben gegangen ist und sich von Kindern und Erwachsenen mit diesem Krankheitsbild fern hält sollte nix passieren...

LG

Beitrag von northfly22 26.01.11 - 10:06 Uhr

Hallo..

Uns wurde es auch direkt angeboten, wir haben es nicht impfen lassen.

Mein Großer hatte mit 4 Monaten damals den NORO Virus, den hat er sich IM KH geholt weil er dort wegen RSV lag.. Waren 6 Tage dann nochmal wegen dem NORO dort..

Nichts desdo trotz habe ich es trotzdem nicht bei der Kleinen impfen lassen, wir gehen Babyschwimmen, haben mit andren Babys Kontakt, aber sind durch unseren Sohn der die erstn 3 Jahre seines Lebens ziemlich Krank war einfach abgehärtet würde ich sagen..

Kosten sind kein Problem, sind Privat versichert, da zahlt die KK eh und da wird einem ja eh alles angedreht :-[

LG

Beitrag von hanna-saphira 26.01.11 - 10:31 Uhr

Hallihallo:-)

Haben unsere kleine Maus letzte Woche das erstemal dagegen impfen lassen, sie war da 7 Wochen alt. Das nächstemal wird es dann bei der U4, also in vier Wochen, gemacht und dann nochmal in dem Abstand. Halten es für wichtig, dasie ja Kontakt zu anderen kleinen Kindern hat und im Falle einer Ansteckung verläuft die Erkrankung nicht so schlimm. Ist eine Schluckimpfung und unsere Maus hat sie gut vertragen, keine Nebenwirkungen. Viel Freude mit Deinem Kleinen.

Nicole mit Hannah-Saphira#baby (jetzt 8 Wo)

Beitrag von nineeleven 26.01.11 - 11:38 Uhr

Hallo, ich lasse meinen Sohn impfen, da wir noch ne 4 1/2 jährige Tochter haben die viel Mist aus dem Kiga mit nach Hause bringt. Wenn so'n Zwerg erstmal mit Durchfall und Erbrechen zu tun hat kann er sehr schnell austrocknen und dann heißt es KKH. Sicher kann er sich auch so einen Magen-Darm-Infekt einfangen. Aber der Verlauf ist dabei weniger drastisch als bei Rotaviren.

Die Impfung wird wohl ab der 8. Lebenswoche (LW) gemacht und muss bis zur 26. LW abgeschlossen sein. Es gibt dabei entweder eine Erst- und Zweitimpfung, oder eine Erst- und zwei Nachimpfungen. Bei meinem KiA wird aber nur zweimal geimpft. Dann ist es erledigt.

Bei unserer Tochter damals gab es dieses Angebot noch nicht. Wir haben sie daher nicht impfen lassen (können), hätten es aber wohl auch nicht getan. Aber jetzt haben wir halt ein Kigakind zH und das Risiko einer Ansteckung ist damit automatisch da und daher die Entscheidung FÜR eine Imfpung.

LG
nineeleven

Beitrag von mopsi33 26.01.11 - 11:47 Uhr

hallo wir hatte leider zum Geburtstag von unserem Sohn einen Rotarviren befall mi einem 1wöchigen Aufenthalt in der Klinik es war schon sehr schlimm ich habe geweint ,vor lauter hilflosigkeit.
Bis mein Sohn wieder richtig gesund war hat es 3 Wochen gedauert.

Ich denke mit dem Wissen der Krankheit jetzt hätte ich ihn sicherlich Impfen lassen.

Beitrag von orchidee-81 26.01.11 - 11:53 Uhr

hallo...

also ich bin gegen die RotavirusImpfung...

1. der impfstoff ist erst kurz auf dem markt...
also keine langzeitstudie...

2. diese erkrankung ist nicht lebensbedrohlich, dh.. wenn das baby durchfall hat, schnell zum arzt u dann wenn s nötig ins kh, dann bekommt das baby einen tropf... u dann abwarten bis der stuhl sich reguliert hat

FERTIG....


LG Anna #blume

Beitrag von lotter74 26.01.11 - 11:55 Uhr

Hallo,

wie bei jeder Impfung, ist es auch bei dieser einfach eine ganz persönliche Entscheidung.

Habe einen jetzt 3jährigen Sohn, der den Rotavisrus in übelster Form im letzten Jahr im Mai hatte. Lag mit ihm 5 Tage im KH und ich muß sagen, es war einfach schrecklich für ihn. Mit einem normalen Magen-Darm oder auch Noro (den hatten wir dann gleich noch Anfang Juli) hatte das nichts zu tun.
Bei ihm ging wirklich gar nichts mehr und ich bin froh, dass unser HA (KiA hatte Praxis zu) damals so super schnell reagiert hat.
Auf unserem Zimmer lag ein vier Monate altes Mädchen, ebenfalls mit Rota, da war es noch viel schlimmer.

Ich persönlich fand es so einprägsam, dass ich meinen zweiten Sohn impfen lassen werde.

Einfangen können sich die Kleinen den Virus überall. Da müssen sie nicht unbedingt so viel Kontakt mit anderen Kindern haben. Das halte ich für quatsch. Es reicht, wenn man selber in Kontakt kommt und ihn weitergibt.

Lg lotter74

Beitrag von sunflower2010 26.01.11 - 17:53 Uhr

Hallo,

unsere Kinderärztin ist auch gleichzeitig meine Ex-Chefin und sie empfiehlt die Rotavirus-Schluckimpfung.
Da die Babys, wenn sie nicht geimpft sind und den Virus bekommen würden, sehr sehr krank sind.
Ich werde unsere diese geben lassen.
Man kann es ab der 6 Woche machen, bei uns wird es mit der 1.6.fach Impfung+Pneumokokken gemacht. Von Nebenwirkungen habe ich selbst in meiner Praxiserfahrung keine erlebt.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen.

LG sunni...