Unterhaltsvorschuss läuft aus.Und nun?

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 09:24 Uhr

Da mein Ex zu wenig verdient bekommen meine Kinder UHVS, der bei meiner großen Tochter im April ausläuft. Bisher hat alles die Beistandschaft geregelt.

Weiss jemand von euch wie es dann für uns weitergeht?
Muss ich mich an das JA wenden? Ich hab irgendwie keine Ahnung.

Vielen Dank schon mal und L.G. Bienchen

Beitrag von silbermond65 26.01.11 - 09:31 Uhr

Hast du eine Beistandschaft beim JA ?Ach ja,les ich grad.
Dann kümmern die sich darum.
Wenn er aber zu wenig verdient und nichts zahlen kann , wird es wohl keinen Unterhalt geben.

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 09:46 Uhr

Also muss ich nichts machen? Oder soll ich mich beim JA melden? Ich weiss das er wohl nun densöfteren Nachtschichten macht und daher sicherlich auch mehr verdiehnt. Das JA müsste das doch dann prüfen, oder?

Beitrag von silbermond65 26.01.11 - 10:04 Uhr

Wenn du das weißt,geh doch einfach mal beim JA vorbei.
Denen muß man ab und an mal einen Stups geben,sonst kommen die nicht aus dem Quark.
Ich kenn das nur zu gut.Ich ruf zwischendurch immer mal an oder geh vorbei.

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 10:15 Uhr

okay dann danke ich dir erst mal für die Info

Beitrag von hauke-haien 26.01.11 - 11:03 Uhr

Wenn der UHV ausläuft, heißt das, dass du lange genug zuhause gesessen hast und dich jetzt selbst um Einkünfte kümmern musst. Das Amt wird dir nichts mehr geben.

Beitrag von arite78 26.01.11 - 11:09 Uhr

Moin

das ist jawohl ein bißchen daneben, ich geh voll arbeiten im Büro und bin auf den Unterhalt angewiesen, Bei uns im MV verdient man eben nicht die Welt.

Der Vater hat ja wohl auch eine Unterhaltsfürsorgepflicht oder ??


Gruss

Beitrag von hauke-haien 26.01.11 - 12:53 Uhr

"Der Vater hat ja wohl auch eine Unterhaltsfürsorgepflicht oder ?? "

Na klar, aber greif nem nackten Mann mal in die Tasche!

Am Ende hast du auch eine Fürsorgepflicht gegenüber deinen Kindern, du kannst die Verantwortung nicht nur auf andere abwälzen!
Wenn du dir also schon einen Vater ausgesucht hast, der seiner Unterhaltpflicht nicht voll nachkommen kann/will, dann kannst du damit nicht ewig nach dem Staat rufen.

Deine Optionen:
- Den Vater auf Unterhalt verklagen. Dürfte mehr helfen als die Beistandschaft. Ob dadurch etwas zu holen ist, ist weiter zweifelhaft.
- Den Vater anzeigen wegen Unterhaltpflichtverletzung. Bringt vielleicht Genugtuung, aber kein Geld.
- Selbst mehr arbeiten bzw. für bessere Bezahlung arbeiten. Könnte die Haushaltskasse aufbessern, ohne die Ansprüche der Kinder außer Acht zu lassen.

Wenn deine Kinder eine Kindheit im Mangel erleben, dann werden sie es am ehesten Dir anlasten. Der "unsichtbare" Vater wird von Kindern eher als eine Person gesehen, der man das nicht unmittelbar vorwerfen kann.

DU hast es in der Hand, deinen Kindern was zu bieten!
DAS ist unabhängig von einer Unterhaltspflicht, aber verstecken kann man/frau sich dahinter ja prima....

LG, H.H.

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 13:08 Uhr

Irgendwie scheinst du hier die Sachlage nicht zu verstehen.

Beitrag von hedda.gabler 26.01.11 - 14:09 Uhr

Hallo.

Und das von einem der jahrelang auf die soziale Hängematte angewiesen war ...

... ohne Worte, Micha.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von silbermond65 26.01.11 - 14:39 Uhr

Am Ende hast du auch eine Fürsorgepflicht gegenüber deinen Kindern, du kannst die Verantwortung nicht nur auf andere abwälzen!

***

Beitrag von valeska1979 26.01.11 - 17:49 Uhr


Was bist du denn für ein Volldepp!!!!

Was macht sie denn?? Sie geht arbeiten......

Soll deswegen der Vater nicht mehr zahlen.....

Du bist echt ein blöder Schwätzer!!

Beitrag von xxtanja18xx 26.01.11 - 18:11 Uhr

Du bist wohl auch so ein Sozialfall....immer schön das Ding eingelocht und spass gehabt, aber für das Ergebniss nicht Zahlen...

Typisch...

Beitrag von babylove05 26.01.11 - 20:55 Uhr

Selbst mehr arbeiten bzw. für bessere Bezahlung arbeiten. Könnte die Haushaltskasse aufbessern, ohne die Ansprüche der Kinder außer Acht zu lassen

#rofl#rofl#rofl#rofl

Boah du hast mir vor Lachen tränen in die Augen getrieben .... Woher nehmen wenn nicht stehlen ... soll sie sich verkaufen oder so um mehr geld zuverdienen ?

Vieleicht kennst du den Arbeitsmarkt nicht , dann erkundige dich mal . Sie kann froh sein in der heutigen zeit überhaupt arbeit zuhaben ... aber schon klar , der Vater darf daheim sich nen faulen machen , um Ja kein unterhalt zuzahlen , und sie muss am besten noch 3 jobs annhemen , ihre Kinder garnicht merh am tag sehen nur damit der Mann sich keinen Job dazu suchen muss der mit sicherheit KEINE kinder daheim hat die er auch noch betreuen muss ....

Martina

Beitrag von hauke-haien 27.01.11 - 10:36 Uhr

Wenn ich richtig gelesen habe, arbeitet der Vater bereits und die Mutter auch.
Glaubst du sie sollte sich darauf verlassen, dass der Arbeitsmarkt für ihn besser aussieht als für sie?

Beitrag von silbermond65 26.01.11 - 11:18 Uhr

Sonst gehts dir aber gut oder?
UHV ist ein Vorschuß ,der für den Unterhalt vom KV gezahlt wird.
Was hat der bitte damit zu tun,ob man arbeitet oder nicht?
Keine Ahnung,aber hier Blödsinn vom Stapel lassen.
Vielleicht sagst du all den Pennern von Vätern mal,für die der Staat einspringt,weil sie keinen Bock haben für ihre Kids finanziell aufzukommen ,daß sie ihren Arsch bewegen sollen.

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 11:23 Uhr

Rein Theoritisch ist er sogar ja noch verpflichtet sich eine weitere Arbeit zu suchen, oder eine neue-besser bezahlte, so das er seinen Kindern Unterhalt zahlen kann.

Beitrag von zwiebelchen1977 26.01.11 - 11:28 Uhr

Hallo

Wenn er die geeignete Qualifikation hat, ginge das.

Bianca

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 11:32 Uhr

okay, dann fällt das in´s Wasser....:-(

Beitrag von zwiebelchen1977 26.01.11 - 12:47 Uhr

Was arbeitet er denn? Was hat er gelernt?

Beitrag von xbienchenx 26.01.11 - 13:06 Uhr

gelernt hat er Tischler und arbeitet nun auf dem Flughafen, Koffer schleppen oder so etwas. Ich weiss nicht genau, aber da kann er nicht aufsteigen sagte er mal.

Beitrag von parzifal 26.01.11 - 15:49 Uhr

Hat der Vater denn hier "keinen Bock" für die Kinder aufzukommen?

Für mich liest es sich so, als wenn beide nicht genug verdienen.

Er ist aber deshalb ein Penner und sie die beste Mutter?

Ohne Hintergrundwissen wieso und weshalb kein Unterhalt gezahlt wird sind das harte Worte.

Beitrag von silbermond65 26.01.11 - 20:32 Uhr

Lies einfach meine Texte richtig .;-)
Aber du hast ja so recht.......wenn beide nicht genug verdienen ,soll sie ihren Arsch bewegen damit das Geld reicht.
Vatern hatte ja beim vögeln seinen Spaß....reicht völlig.
Ich habe auf den Text von H.H. geantwortet okay?

Beitrag von parzifal 27.01.11 - 08:08 Uhr

Also sind dann beide Elternteile "Penner" für dich?

Das beruhigt mich dann schon mehr. Solange bei gleicher Ausgangslage beide gleich attackiert werden spielt wenigstens mein Gerechtigkeitssinn nicht verrückt.

Und Dein Beitrag galt m.E. zumindest dem Wortlaut nach für alle Väter (und jetzt auch Mütter?) für die der Staat einspringen muss:

"Vielleicht sagst du all den Pennern von Vätern mal, für die der Staat einspringt, weil sie keinen Bock haben für ihre Kids finanziell aufzukommen, daß sie ihren Arsch bewegen sollen. "


Beitrag von silbermond65 27.01.11 - 09:37 Uhr

Weißt du,zerpflück weiter meine Texte ,wenns dir Spaß macht.
Wahrscheinlich bist du auch nur zu dumm es zu verstehen.
Noch besser.......halt dich komplett von mir fern.
Ich hab auf dein Geseier absolut KEINE Lust.

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