Hey, wenn ich mir das so betrachte werde ich wohl mehr als meine sechs Wochen Urlaub brauchen. Allein um mich mit den beiden Kids als richtiger Mensch zu fühlen 
Wenn ich nun sagen wir mal zwei drei Wochen pro Jahr noch unbezahlten Urlaub nehmen könnte wär das supi...
Hat das für den Arbeitgeber Nachteile? Eigentlich nicht oder? Er zahlt ja dann auch nur die Stunden, die ich da war?!
Lg und Danke
Möchte flexibler arbeiten...unbezahlter Urlaub, hat der Ag Nachteile?
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von alex_22_nrw - 26.01.11 - 09:57 Uhr
Beitrag von windsbraut69 - 26.01.11 - 10:04 Uhr
Ja, wenn der AG Deine Arbeitskraft eh nicht braucht, hat er natürlich keine Nachteile...
Gruß,
W
Beitrag von alex_22_nrw - 26.01.11 - 10:05 Uhr
Na ja, so ist es nicht...aber man braucht auch gut gelaunte, entspannte mitarbeiter 
LG
Beitrag von windsbraut69 - 26.01.11 - 10:07 Uhr
Das Argument für regemäßig 3 Extrawochen Urlaub dürfte bei den wenigsten AG ziehen.
Die müssen in erster Linie nämlich wirtschaftlich denken.
Beitrag von alex_22_nrw - 26.01.11 - 10:15 Uhr
Ok, wollte auch nur im vorfeld schonmal hören, ob es sonst noch Nachteile hätte 
Danke
Beitrag von kathi.net - 26.01.11 - 10:33 Uhr
Naja, wenn er jemanden dafür einstellen müßte, mit allen rechtlichen Pflichten und Risiken ....
ich weiß nicht, ob da so erfreut wäre.
Beitrag von manavgat - 26.01.11 - 10:42 Uhr
Für den AG hat es keine Nachteile.
Du bist übrigens bis zu 2 Monate/Jahr weiter krankenversichert, auch wenn Du keine Beiträge zahlst. Zumindest bei der gesetzlichen.
Gruß
Manavgat
Beitrag von alex_22_nrw - 26.01.11 - 10:48 Uhr
Danke, bin im Moment aber sonst auch familienversichert...
Beitrag von woodgo - 26.01.11 - 14:32 Uhr
Mit 6 Wochen kommst Du nicht hin? Ich arbeite im Osten, habe den Mindesturlaub von 20 Arbeitstagen. Wenn ich meinen AG fragen würde, nach unbezahlten Urlaub, der würde ausrasten
Aber Du hast ja schon 6 Wochen und das soll nicht reichen?
Dann erarbeite Dir Überstunden, die Du absetzen kannst. Ich habe im Jahr soviele Überstunden, daß ich ein paar extra Tage "Urlaub" habe, und das mit ner halben bis ner Stunde am Tag, aber auch nicht jeden Tag.
Beitrag von alex_22_nrw - 26.01.11 - 15:28 Uhr
Hey, die karnevalswoche sollen alle frei machen...Ostern sind wir zwei Wochen weg. In den Sommerferien möchte ich drei Wochen frei, meine Kids haben getrennt Ferien, so dass insgesamt sechs Wochen einer von beiden daheim ist! Also dafür zwei drei Wochen seh ich als ok an. Wären also fünf und wenn ich Glück hab und im sommer drei nehmen darf schon sechs Wochen. Dann hab ich aber keinen Urlaub mehr bis zum nächsten Jahr!!!
Z.b. Herbstferien oder zwischen Weihnachten und Neujahr! Oder wenn man mal wie am Geburtstag nen halben Tag freinehmen möchte...
Lg
Beitrag von woodgo - 26.01.11 - 16:13 Uhr
Sorry, aber das mußt Du eben organisieren, die Betreuung meine ich. Ich möchte am liebsten auch die ganzen Ferien Urlaub haben, aber es geht nun mal nicht
Du lebst schon biss´l in ner Traumwelt, oder
Beitrag von alex_22_nrw - 26.01.11 - 16:31 Uhr
Nein, möchte ich auch nicht
. Ich lebe nicht in einer Traumwelt, bin aber in allen Dingen ein sehr freiheitsliebender mensch! Und ich hab ja auch keine utopischen Vorstellungen!
Lg
Beitrag von sassi31 - 27.01.11 - 04:16 Uhr
Deinem AG würde deine Arbeitskraft fehlen. Und ja, dadurch hätte er in meinen Augen Nachteile. Zumal deine Kollegen sicher sehr erfreut sind, wenn sie zusätzlich zu deinem regulären Urlaub, deinem evtl. Krankheitsaufall und den Kinder-Kranktagen auch noch deinen unbezahlten Urlaub auffangen sollen. Du hast doch sicher keine Arbeit, die einfach mal wochenlang liegen bleiben kann, oder?
Finanziell hätte dein AG keine Nachteile. Sofern er sich nicht Aushilfen einstellen müsste. Da kann das anders aussehen.
