Osteopathe oder Orthopäde??

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Beitrag von biene0584 26.01.11 - 13:05 Uhr

Hey Mädels,
ich bin gerade am Überlegen, ob ich mit meinem Sohn wegen seines abgeschrägten Kopfes zum Osteopathen oder doch lieber zum Orthopäden gehen sollte. Wer ist dafür besser geeignet? Mit meiner Tochter war ich damals deswegen beim Orthopäden. Oder soll ich lieber bis zur nächsten U warten?? Die wäre erst Ende Feb.

LG
Biene + Pia (2 J. ) + Ole (12 Wo.)

Beitrag von haruka80 26.01.11 - 13:11 Uhr

Osteopath finde ich nie verkehrt, ich war 7x mit meinem Sohn wg Schiefhals bei einem in Behandlung und es hat ordentlich was gebracht. Ich selbst war auch schon mal beim Osteopathen, super#pro
Wir waren allerdings auch beim Orthopäden, mein Sohn hatte in einem Gelenk so ne starke Blockade, dass da n Orthopäde ranmußte.

Osteopath kann man gut mal ausprobieren, wenn das nicht bei euch Kassenleistung ist (z.B. als Privat Patient oder mit Zusatzversicherung) müsst ihrs aber selbst zahlen. Mein Sohn war halt mitversichert dafür, daher wars für uns begleitend zur KRankengym ne gute Therapieart.

L.G.

Haruka

Beitrag von sala-coco 26.01.11 - 13:14 Uhr

meine Hebi hat wegen sowas den Osteopathen empfohlen, da gerade beim schiefen Kopf oft was gemacht werden kann (KISS). D.H. meine hatte das nicht, also keinen schiefen Kopf, aber die Hebi empfiehlt eigentlich immer einen Blick vom Osteopathen "draufwerfen" zu lassen.
Allerdings musst du da,wenn du keine zusätzl. Versicherung hast, die Kosten selbst tragen. Das waren bei uns zB 30 Euro,also das geht ja noch.
Ich weiß nicht, in wie weit Orthopäden in dieser Sache behandeln....
Mal sehen,was die anderen noch sagen.

Beitrag von biene0584 26.01.11 - 13:16 Uhr

Ich musste damals die "Atlas" Therapie bei meiner Tochter auch selbst bezahlen. Das waren 50 € für 3 Min. :-[ und KK hat da auch nix übernommen und ich war beim Orthopäden!!!!

Beitrag von sala-coco 26.01.11 - 13:22 Uhr

#schock 3 minuten 50 Euro??? Oh ha! beim Orthopäden???

Kuck mal auf dieser Liste: http://www.osteopathie.de/de-therapeuten_schueler-therapeutenliste.html

Da sind die "richtigen" Osteopathen drin, und du siehst gleich welche auf Babys und Kinder spezialisiert sind. Unser Osteopath steht da auch drin und er hat sich wirklich Zeit gelassen, wir waren bestimmt 20 Minuten oder länger drin.... Du kannst auch vorher in der Praxis nachfragen,was es kosten wird etc

Beitrag von haruka80 26.01.11 - 13:27 Uhr

tolle Seite, unserer steht auch drin#freu

Beitrag von unikat2208 26.01.11 - 13:51 Uhr

also mein sohn hatte auch kiss..und wir waren beim ortopäden,der gleichzeitig acuh osteopatische sachen macht...
ja er hatte ne richtigie dolle blockade..
naja er hat die atlastherapie bekommen und nach ca. 5 sitzungen war wieder alles okax..(normal sind 3)
leider wird keiner von beiden von der kk übernommen,was ich persönlcih schon echt ne frechheit finde..
aber ich bin von der atlastherapie begeistert und wenn du magst kann ich dir ne liste mit sämtliche ortopäden die mit der atlastherapie arbeiten schicken..
lg

Beitrag von tonip34 26.01.11 - 13:52 Uhr

Hi , ich bin selber Osteopathin. Du kannst auch zum Orthopaeden gehen...das Problem ist das es nicht viele gute gibt die sich mit der HWS von Kindern auskennen...DR.Sacher ...Dr Biedermann, waeren Top.

Ein Osteopath ( sollte auf Kinder spezialisiert sein ) wird nicht der die WS behandeln sonder auch den Kopf...
Wuerde nicht so lange warten und bis dahin viel viel lagern, eine starke Asymetrie kann ein lebenlang bleiben !

lg toni

Beitrag von hoffnung2011 26.01.11 - 14:47 Uhr

hi Toni, aber dann musst du bitte auch so fair sein und sagen, dass auch ein Osteopathe nicht jede Asymetrie hinkriegen kann..gerade weil es lebenslang bleibt sollten es wenn shcon beide sehen..

Beitrag von tonip34 26.01.11 - 16:56 Uhr

Natuerlich nicht, gerade wenn das Kind schon ueber 6 monate alt ist...oder die Asymetrie zu stark ist. Auch ein Osteopath kann keinen Schaedel "geradebiegen", das wichtigste ist eine gut und freibewegliche WS, und dann ist mit das wichtigste die Lagerung und bei schlimmen Asymetrien sogar eine Helmtherapie.

lg toni

Beitrag von hoffnung2011 26.01.11 - 17:49 Uhr

alles klar, danke dass du es ähnlich siehst !

Beitrag von hoffnung2011 26.01.11 - 14:54 Uhr

Hi biene,
Toni hat es shcon angesprochen..mit den Orthopäden ist ein generelles Problem, weil es Kinderorthopäden sein sollten, die sich mit der Sache auskennen. Es müssten die diejeningen sagen, die mit ihnen Erfahrung gemacht haben, wir bekamen dann soweiso eine Überweisung zur Krankengymnastik..das Problem wird oft verharmlost..
Die eigentliche Arbeit leistete dann die Physiotherapeutin..nur es war zu schlimm..d.h. Kopf hat sich zum Teil verbessert, die Einseitigkeit war weg aber es ist immer noch ,,schlimm genug geblieben´´..

Osteopathe, wenn du keine PKV hast oder eine Zusatzversicherung, dann wird es wirklich teuer sein. Und wieder nur ein Osteopathe, der dir empfohlen wurde und der ausreichende Erfahrung mit diesem Thema hat. Wir waren auch bei einem und außer dass er viel Geld bkeommen hat, hat es nichts genutzt.

Ich würde an deiner Stelle BEIDE probieren. Du wirst ganz schnell das Gefühl bekommen, wer dir am besten helfen wird!

Beitrag von fascia 26.01.11 - 15:29 Uhr

Hallo Biene,

zeigt sich Ole denn so ähnlich wie Pia damals?

Wenn das so sein sollte und Du mit dem Vorgehen bei Pia damals (und den Ergebnissen) zufrieden warst - dann wäre das gleiche Vorgehen heute wohl auch erstmal nicht verkehrt, oder?

LG,
f.

Beitrag von nickel-79 26.01.11 - 17:40 Uhr

OSTEOPATH,n kann ich nur immer wieder empfehlen. :-)