Freiwillig Versichert- muss Kind auch?

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von sanella.muc 26.01.11 - 19:12 Uhr

Hallo,

folgende Situation

Mein Freund ist derzeit freiwillig in einer gesetzlichen KK versichert. Ich bin pflichtversichert. Das Kind kann also künftig bei mir kostenlos mitversichtert werden.

Wenn wir jetzt aber heiraten, muss er bei meinem künftigen Mann versichert werden (er verdient mehr als ich)???


Ist es richtig, dass wir dann für das Kind den Mindestbeitrag in der freiwilligen Versicherung ca. 140 Euro für die des Kind zahlen müssen?

Danke für eure Hilfe
Sanella (38. SSW- und bald nun keine lust mehr ;-))

Beitrag von katha123 26.01.11 - 19:28 Uhr

Kann ich mir nicht vorstellen. Es ist doch gerade ein Vorteil der gesetzlichen KK, dass Kinder beitragsfrei familienversichert sind. Da macht es keinen Unterschied, ob freiwillig oder pflichtversichert.
lg
katha

Beitrag von hoffnung2011 27.01.11 - 08:19 Uhr

sorry, sei so nett und erzähle bitte nicht diesen unsinn..es gibt fälle, da können die Kinder nicht versichert werden und es macht sehr wohl einen unterschied..bin von so einem Fall betroffen tztztz

Beitrag von knusperflocke99 26.01.11 - 19:55 Uhr

Hi,

hm ich kenne nur den Fall wenn einer privat versichert ist und der andere gesetzlich.
Ihr seid ja aber beide in einer gesetzlichen KK.

Ruf einfach mal bei deiner Krankenkasse an, die müssen das eigentlich wissen.


Katja 37+6

Beitrag von silberschatten 26.01.11 - 22:02 Uhr

Hallo, so wie ich es verstanden habe wird das Kind beitragsfrei familien-mitversichert wenn man gesetzlich krankenversichert ist. Dabei dürfte es keine Rolle spielen ob der Elternteil freiwillig oder verpflichtend versichert ist.

Generell mal bei der Krankenkasse beraten lassen :) ! Gibt ja doch manchmal besondere Konstellationen.

LG Silberschatten

Beitrag von hoffnung2011 27.01.11 - 08:22 Uhr

Sanella, das ist so ein komplexes Thema, wo man auch wissen muss wer wie was verdient..frag nciht hier und ruf die KK an bitte!!!

Jo, wenn das Kind über die familienversicherung nicht gehen sollte, muss es den Mindestbeitrag zahlen aber sorry, für 140 kannst du es gleich privat versichern lassen, falls es eine PKV macht..wir zahlen für PKV für die Kinder 140 Euro mit chefarzt pipapo aber bitte RUF DEINE KK an!!!!

So eine Etnscheidung, wer wo versichert ist, ist wikrlich wichtig!!!!

Ich habe auch so ein Fall, ich freiwillig und die tollen kinder dürfen bei mir nicht verischert sein..und ich habe es mir aber persönlich erzählen lassen...

Beitrag von luna-star 27.01.11 - 09:33 Uhr

Bei uns ist es etwas anders gelagert - ich bin freiwillig bei der DAK und mein Mann ist bei einer Privaten versichert.
Familienversicherung geht nur, wenn das Einkommen einen Bestimmten SAtz nciht übersteigt. Bei uns ist er drüber und somit werden wir unser Kind privat versichern beim Papa, da es einfach günstiger ist als bei der gesetzlichen.

Geh einfach hin und frag nach - so habe ich es gemacht. Die müssen Dir ja sagen können, wie das in Eurem Fall ist.

Beitrag von sanella.muc 27.01.11 - 10:53 Uhr

Ich danke euch für eure Antworten.

Das lustige ist, dass ich gestern bei meiner KK angerufen habe und er bei seiner und wir beide komplett unterschiedliche Antworten bekommen haben :-)

Also ich werde jetzt noch mal beide anrufen. Das ganze betrifft uns ja nur wirklich wenn wir heiraten. Und wenn es wirklich so sein sollte, dass wir für den kleinen einen Beitrag zahlen, dann gehen wir wirklich in die PKV :-)