Mädels, bitte helft mir! Schwester wird abtreiben...

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von lea03 26.01.11 - 19:50 Uhr

Hallo ihr Lieben,


meine Schwester, gerade mal 18 geworden, wurde trotz Verhütung schwanger. Vorgestern vertraute sie mir ihre "Beschwerden" an, trotz Verhütung dachte ich sofort an eine Schwangerschaft und führte gemeinsm mit ihr einen Test durch: Positiv.

Sie brach weinend zusammen :-( Hatte Angst, dass wir sie jetzt alle für schlecht und asozial halten würde, denn so würde man ja schliesslich über junge Schwangere sprechen... :-(

Ihr Freund, den sie über ein Jahr hat steht zu ihr...egal wie sie sich etscheidet.

Für sie war gleich klar, Abtreibung. Man muss aber dazu sagen, sie fängt gerade selbst erst an zu leben, sie war jahrelang psychisch krank, mit Ängsten und Depressionen. Durch diese Erkrankung hat sie noch immer keinen Schulabschluss. Sie macht gerade mittlere Reife, möchte danach Fachabi machen und Sozialpädagogik studieren.

Sie fängt gerade erst an, selbst für sich Verantwortung zu übernehmen, gegen ihre Ängste anzukämpfen... Sie kann endlich wieder ausgehen, sonst war sie immer nur zu Hause, konnte wegen Panik nicht nach draussen... Sie hat einiges verpasst durch ihre Erkrankung.

Meine Schwester ist vom Wesen her eine sehr Liebe, intelligente und vorallem sehr sozial eingestellte Person. Sie selbst würde mich bekehren ein Kind zu behalten, statt abzutreiben. Sie selbst hat aber kein Bezug zu ihrer Schwangerschaft. Die SS Anzeichen die sie hat, die Veränderungen in ihrem Körper lösen in ihr Panikattacken aus, was auf ihre Angsterkrankung zurückzuführen ist.

Ich lebe mit meiner Schwester und meinen Eltern in einem Haus. (getrennte Wohnungen, das Haus meiner Mutter). Ich würde ihr alle Unterstützung geben, wenn sie das Kind bekommen würde.

Aber ich muss ihre Entscheidung akzeptieren, und ich möchte sie jetzt auch nicht verwirren und noch mehr runterziehen, aber mir geht ihre Entscheidung sehr Nahe. Ich selbst bin Mutter von zwei Kindern.

Meine Schwester und ich haben eine sehr enge Bindung. Ich war mit ihr bei den Ärzten, hab sie unterstützt. Morgen geht sie mit ihrem Freund zu pro familia. Sie wollte, dass ich mitfahre wenn sie zu dem Eingriff geht. Aber ich kann es nicht. tut mir leid. Sie ist morgen in der 9. Woche... mir zerreisst es das Herz in welch einer Situation meine Schwester ist, und ehrlich gesagt, mir zerreist es das Herz, dass das Kind meiner Schwester nicht kommen wird. Versteht ihr wie ich das meine?!

Anderseits, meine Schwester war wirklich sehr krank, und ist erst seit kurzem durch Antidepressiva auf dem Weg der Besserung. Sie bekommt ihr Leben gerade in den Griff...

Wie kann ich damit nur umgehen???

Bitte keine böse Kommentare! Meine Schwester ist 1. in einer festen Beziehung, 2. achtet penibel auf Verhütung.

vlg
katrin

Beitrag von gemababba 26.01.11 - 20:15 Uhr

Hallo

kann dich sehr gut verstehen meine Schwester hat letztes jahr im Oktober abgetrieben weil meine Mutter so dagegen war und es hat mir das Herz gebrochen aber ich konnte nicht wirklich helfen habe nur geweint und einen rießen Streit mit meiner Mutter gehabt deswegen .

Nun was sol ich sagen um Weihnachten rum äußerte meine Schwester wieder den Verdacht schwanger zu sein aber ich hab es nicht für ernst genommen da sie ja sehr penibel die pille nimmt weil sie so etwas ja nicht mehr erleben wollte.

Und siehe da heute ist sie in der 9 SSW trotz Verhütung und sie wird diesmal das kind bekommen und ich denke das ist ein Zeichen und Gott wollte es so !
Und meine Mutter ist jetzt auch dafür und ich bin unglaublich glücklich und freue mich ganz arg auf das kleine Würmchen.

Du kannst deine Schwester nur unterstützen aber keine Vorwürfe machen weil ich denke so eine Entscheidung ist auch nicht leicht.

Bin selber Mama von 3 Kindern und weiß wie du dich fühlst .

LG Jenny

Beitrag von antje-sophie 26.01.11 - 20:16 Uhr

schlimme situation.

aber meinst du, sie würde mit ihrer vorgeschichte einen abbruch mental verkraften? schon psychisch gesunde frauen zerbrechen oft daran. ein baby kann doch auch eine chance sein.

ich würde ALLES daran setzen, dass meine nichte, oder neffe lebt und auch für meine schwester wäre ich immer überzeugt, dass es die bessere und einzige möglichkeit ist, die sie nicht bereuen wird.

ehrlich, du kennst sie besser. aber sie liebt kinder bestimmt. meinst du, sie könnte mit der schuld einer abtreibung leben?

lies mal über frauen, die mit solch einem schritt nicht klar kommen...

ganz liebe grüße an dich

Beitrag von lea03 26.01.11 - 20:31 Uhr

Danke für Deine Antwort!


Genau das ist es. Ich finde sie wäre eine gute Mutter! Ich und meine andere Schwester haben jeweils zwei Kinder. Sie geht so liebevoll mit ihnen um, und schenkt den Kinder sehr viel Zeit.

Gerade durch ihre Art kann ich mir nicht vorstellen, dass sie eine Abtreibung verkraften würde. Aber vielleicht grenzt sie sich da ab, und weiss nicht was ne Abtreibung wirklich bedeutet. Sie hat ja auch ganz konsequent beim Ultraschall weggeschaut...

Ihre abgegrenzte Art gerade ist auch ziemlich untypisch für sie. Das macht mir echt Sorgen...aber was soll ich sagen?

vlg
katrin

Beitrag von antje-sophie 27.01.11 - 10:38 Uhr

da hilft nur beten...

google mal "maria und ihre kinder" vielleicht hilft das.

ich war selbst mit 19 das erste mal schwanger. habe trotzdem meine ausbildung gemacht und habe einen gut bezahlten job. also baby kein hinderis!

heut bin ich 28 und habe das zweite. übrigens, mit "maria" kann man kontakt aufnehmen...

Beitrag von angeldragon 27.01.11 - 10:48 Uhr

solche filme sind in solch einer situation wirklich nicht hilfreich mit einer depresion hat es die schwester der TE schon schwer genung #nanana#nanana

Beitrag von antje-sophie 27.01.11 - 11:01 Uhr

sie hat es sicher schon schwer genug. gerade deshalb ist es wichtig, das ihre schwester klar stellung zu ihrem baby bezieht.
und zwar aus lauter liebe zur schwester.

ich habe noch niemals gehört, das eine mutter die entscheidung für ihr baby bereut, nur andersherum ist mir das bekannt.

maria hat mit ihrer arbeit schon vielen menschen das leben gerettet und mütter vor schweren psychischen schäden bewahrt. ich denke schon, das das helfen könnte.

und das kind braucht einen fürsprecher. wenn es mama und papa im moment nicht sein können, dann doch wenigstens die tante...

vielleicht kann sie dem kind das leben retten und wenn nicht, gab es wenigstens einen menschen, der es geliebt hat und um sein leben gekämpft hat!!!!



Beitrag von angeldragon 27.01.11 - 11:24 Uhr

auf "maria" wird nur geschipft und geflucht weil sie ja gegen die algemeine meinung über die frau(jeder darf sein kind töten und es als fristenlösung abstempelt) ist sie hat erfolg und ich freu mich darüber das es menschen wie sie gibt den auch ich glaube das kinder wenigstens einen brauchen der sie geliebt hat

aber die welt ist nicht rosa und psychisch kranke frauen weden nicht gesund weil sie ein baby bekommen ich bin auch gegen abtreibung aber in manchen fällen ist es das beste fürs kind ....
ein depresiver mensch kann gesund werden durch ein kind aber das muss alles durch einen pschologen beraten werden nicht durch filme wie diesen die ihnen das leben noch schwerer machen

für geistig völlig gesunde menschen ist der film sicherlich ideal aber in dem falle nicht , nur ausreichende beratung und betreung kann der schwester helfen

Ďŕāćħę

Beitrag von goldengirl2009 26.01.11 - 20:55 Uhr

Hallo,

es ist ihr leben und ihre Entscheidung.
Du kannst sie ggf. nur stützen,mehr nicht.
Sie ist es,die ihr leben lang für ein Kind finanziell,materiell ect. gerade stehen muss,nicht Du und auch keine andere Person.
Wenn sie sich zu dem Schritt entschlossen hat steh ihr bei.

Gruß

Beitrag von salida-del-sol 26.01.11 - 20:58 Uhr

Hallo, liebe Katrin,
ich finde es super, dass Du Deiner Schwester so hilfst, denn gerade in einer notvollen Zeit, braucht man jemand, auf den Verlass ist.
Es zerreißt Dir Dein Herz, dass Deine Schwester das Kind nicht bekommt. Du mußt nicht etwas tun, was Du nicht tun kannst. Bleibe zuhause und erkläre ihr warum. Bei einem guten Verhältnis zueinander, ist dies machbar und eine Chance zugleich.Ich finde es klasse, dass Du vielmehr ihr alle Hilfe anbietest, wenn sie das Kind bekommt.
Dass sie noch keinen Bezug zu ihrer Schwangerschaft hat ist verständlich, wenn sie Angst hat damit als asozial abgestempelt zu werden und auch noch andere Schwierigkeiten da sind. Aber es kann sein, dass eine Abtreibung für sie zu einer Verlusterfahrung wird, die sie über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann.
Sie ist schon angeschlagen und hat neu angefangen. Eine Abtreibung löst meist keine Probleme, sondern es können noch zusätzliche dazu kommen. Es scheinen viele Argumente gegen das Kind zu sprechen. Aber diese zählen häufig anschließend wenig, wenn das Herz weh tut.
Vielen Dank dass Du Dich um Deine Schwester und das Kind kümmerst.
Sei ganz lieb gegrüßt von salida-del-sol

Beitrag von hoffnung2011 26.01.11 - 21:25 Uhr

Da braucht man keine bösen Kommentare zu geben. Das ist so eine scheußliche Situation. sie ist umso scheußlicher, weil deine Schwester auch den Abbruch an sich verarbeiten muss und dies wird genauso hart sein..

Schlimm ist es, weil wenn man objektiv sein will, man kann nichts an psychofarmaka nehmen, weil alles durch die Plazenta geht..

Oh du arme, weißt du, eigentlich sind hier zwei Verletze, du und sie.
Dir wünsche ich, dass du immer an sie denkst und wenn du Schmerz verspürst, dann weißt du, dass es nötig war, vllt ein geringeres übel. Ich wünsche dir, dass du mit deiner Trauer nicht alleine sein musst.

Deiner Schwester wünsche ich, dass sie morgen verantwortungsvolle Berater trifft, die mit ihr die Situation durchgehen. Wenn abbruch beabsichtigt wird, dann dass sie von ihnen aufgefangen wird. Es ist schon für einen sterblichen schrecklich aber umso mehr für eine 18-jährige, die noch ps<chisch krank ist..

Die Idee mit sozialpädagogik finde ich einerseits toll, weil man über die Hilfe zu anderen auch sich selbst hilft, auf der anderen Seite je nachdem wo sie dann arbeitet, ist es nicht gut, weil sie mit ihrer eigenen Geschichte ständig konfronitiert sein könnte...aber...das is tnoch ganz weit..sie hat noch ganz viele Lebensziele vor sich..

Ich hoffe, du bist stark genug , um ihr NEUTRAL beizustehen, egal wie sie sich entscheidet..

Kopf hoch, auch in der dunklsten Ecke wird irgendwann ein Licht zu sehen sein. Man darf nur nicht aufhören zu suchen#liebdrueck

Beitrag von valeska1979 26.01.11 - 22:09 Uhr

Hallo,

wenn es die Entscheidung deiner Schwester ist, dann musst du das akzeptieren.
Und nur weil du das nicht gut findest oder sie für eine gute Mutter halten würdest, muss sie das ja nicht.
Und nicht alle müssen danach irgendwelche Probleme bekommen.


Deine Schwester ist 18!Keinen Schulabschluss, keine Ausbildung......Und auch wenn hier jetzt viele rumschreien werden.....Ich finde nicht, dass jedes Kind auf die Welt kommen muss.....vor allem, wenn man sein eigenes Leben noch nicht geregelt hat.

Beitrag von janine92 26.01.11 - 22:24 Uhr

hey liebe katrin ich muss sagen mir kommen grade die tränen:(
ich bin auch erst 18 und mit pille schwanger geworden kla sowas ist schwer im ersten moment aber ich freue mich mitlerweile drauf!!
ich kann deine schwester natürlich nicht einschätzen weil ich sie nicht kenne aber umgehen könnte ich mit einer abtreibung als schwester auch nicht ich würde ihr dazu raten das kind aus zu tragen und es zur adoption geben wenn ihre krankheit nicht wäre sowas ist natürlich super schwer ich kann dir nur den rat geben deine schwester zu unterstützen egal was sie macht dir einen rat geben wie du damit umgehen sollst kann ich dir leider nicht geben weil ich selbst nich wüsste was ich machen würde:(
ich wünsche euch trozdem noch viel glück auf eurem weiteren weg auch wenn sie sich umentscheiden sollte#winke

Beitrag von angeldragon 27.01.11 - 10:35 Uhr

es tut mir leid für dich in solch einer schrecklichen situation zu sein jedoch weiß ich was es heißt depresionen zu haben deine schwester könnte bereits rückfällig geworden sein und nur noch alles schwarz sehen in so einer situation kannst du ihr nicht anders helfen als ihr beizustehen

zu dem eingriff mitgehen aber würde ich an deiner stelle nicht es sieht so aus als wen du das nicht verkraften würdest ich würde es auch nicht (aber du musst ihr erklären warum du nicht mit möchtest)

ich schätze sie ist noch in psychologischer betreuung? sie sollte nicht nur mit pro famila sprechen sie sollte auch mit ihrem psychlogen darüber sprechen ob sie das verkraften kann eine bereits angeschlagene psyche kann der verlust eines kindes noch viel schlimmer machen schon gesunde frauen fallen noch jahre später in depresionen

(ja schreit jetz alle wieder ihr habt keine probleme mit sowas die meisten frauen haben es aber nur ihr glücklicherweise eben nicht)

ich denke sie sollte erst nach einer beratung auch mit ihren pschologen eine entgültige entscheidung treffen den nach dem eingriff wieder ins loch zurückzufallen in dem sie sich befunden hat ist möglich muss aber nicht

steh ihr bei was auch geschieht deine schwester muss entscheiden nicht du

ich wünsche ihr das sie eine entscheidung von herzen trifft mit der sie auch später leben kann und nicht nur das jetzige """problem""" behebt

Ďŕāćħę


Beitrag von naduk20 27.01.11 - 18:26 Uhr

Salut Kathrin,

ich bin 20 jahre alt und auch in der Situation Deiner Schwester.
Ich muss zwar keinen Schulabschluss nachholen, dennoch ein Schauspielstudium, was ich durch die mögliche Entscheidung, das Kind zu bekommen eventuell nie nachholen werde. Und sowieso sagen einem viele, mit einem Kind sei es fast unmöglich beruflich weiterzukommen wenn man noch nicht jahrelang im Berufsleben steht. Das kann auch sein, ich weiß es nicht.

Obwohl ich mit meinem Freund noch nicht ein Jahr zusammen bin und er erst relativ bald mit dem Studium fertig sein wird, steht er unserer Situation, wie der Freund Deiner Schwester gegenüber, er ist sogar komplett gegen eine Abtreibung. Ich hingegen qäle mich schwer, denn ich litt auch an Depressionen bzw. sie könnten wieder schlimmer werden bei der Entscheidung einer Abtreibung...Mein Verantwortungsbewusstsein mir und meiner Seele gegenüber fragt mich, ob ich die Abtreibung durchstehen und psychisch sowie physisch überstehen würde.
Mein Verantwortungsbewusstsein dem Kind gegenüber, sagt dass ich eine Mutter sein würde die mit ihren Problemen der Kindheit selbst noch nicht ganz im reinen ist....man kann jetzt sagen , welche Mutter ist das schon....Ob es sich bei Frauen wie mir oder Deiner Schwester durch die Erziehung zeigt, dass eine psychische Belastung vorliegt weiß ich nicht. Ich fühle nicht so dass es bei mir unbedingt der Fall sein würde, kann es dennoch nicht ausschließen da ich eine Pflegemutter hatte bei der es der Fall war und worunter ich leiden musste.

Ich bin überzeugt, dass ich meinem Kind eine liebevolle Mutter sein würde, weiß dennoch dass ich mir oft die Frage stellen würde, ob ich dem Kind gerecht werde, denn das frage ich mich heute schon.

Ich wünsche Dir und Deiner Schwester eine Entscheidung, die Ihr früher oder später nicht bereuen werdet und die sich für Deine Schwester richtig und gut anfühlt wenn sie in die Zukunft blickt und sie nicht in Schrecken zurückblicken lässt.

Du kannst Deiner Schwester von mir erzählen wenn dir danach ist.

Alles Liebe
naduk


Beitrag von o0babyjane0o 27.01.11 - 18:25 Uhr

Hallo,

ich versuche grade ss zu werden und beneide deine Schwestern fast um ihre ss. ABER ich verstehe sie und dich voll und ganz.
Normalerweise bin ich generell gegeb Abtreibungen, ausser in einigen Fällen wozu dieser wohl zählt. Das soll jetzt auch nicht heißen das ich dafür bin, aber ihre Entscheidung wohl voll verstehen kann.

Wenn sie so krank war, ist das eine sehr wichtige entscheidung und darauf sollte auch bei der Beratungsstelle besonders Rücksicht genommen werde.

Deine Schwester muss sich wirklich sicher sein was sie besser verkraften kann.
Die Abtreibung, was sicher auch sehr psychisch zusetzten wird, gerade in ihrem Zustand.
Oder eine Schwangerschaft, die ihr das Leben die nächsten Jahre nicht unbedingt leichter, aber genausowenig schlimmer macht.

Das wichtigste wird aber bei jedem Fall sein das ihr für sie da seit.
Und das scheint mir der Fall.
Das ist schn und nicht selbstverständlich...

Du musst deine Schwester (bzw sie und ihren Freund) das entscheiden lassen, auch wenn es schwer Fällt.

Und versuche in Dich zu gehen, ob du ihr vlt doch beistehen kannst, wenn sie sich für die Abtreibung entscheidet.

Sorry, das es so lang geworden ist.

GLG und viel Glück auf eurem Weg
babyjane