frage zum thema krank geschrieben und feier...

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Beitrag von ...schnuckelchen... 26.01.11 - 21:50 Uhr

hallo...

ich bin seid paar wochen wegen einer fuß op krank geschrieben,seid gestern ist die schiene weg und ich soll viel laufen und belasten,der arzt hat mich auch weiter noch zwei wochen krank geschrieben,um zu üben!!!

die letzten tage krank fällt genau auf mein arbeits we (am 5ten) und grade da haben wir eine kohlfahrt.da der arzt sagte ich soll viel laufen,sehe ich da kein problem mit zu gehen,das hat der doc mir auch gesagt.und als wir weihnachts feier hatten,kurz nach op,sagte mein chef ich soll kommen.

jetzt meine frage,ist es ein kündigungsgrund?????

lg und danke

Beitrag von sonnenstrahl1 26.01.11 - 21:59 Uhr

Hallo
Ich bin kein Fachmann aber ich denke ja.

Schließlich bist du ja Krank geschrieben.

LG
Jelena

Beitrag von wasteline 26.01.11 - 22:06 Uhr

Eine Kohlfahrt ist kein Einkauf im Supermarkt. Man muss sich zwar während einer Krankschreibung nicht zuhause einschließen, aber wer eine Kohlfahrt mitmachen kann, der kann auch arbeiten.

Wärest Du meine Mitarbeiterin, dann hätten wir ein Problen miteinander.

Beitrag von jamaica01 26.01.11 - 22:15 Uhr

Hallo,

ich musste erstmal googeln weil ich nichtmal wußte was ne Kohlfahrt ist#hicks.

Okay,jetzt weiß ich was es ist;-) und würde an deiner Stelle Zuhause bleiben oder eben vorher wieder auf die Arbeit gehen........denn wer Gedanken hat,bei so was mitzumachen,kann auch arbeiten!

LG maica

Beitrag von windsbraut69 27.01.11 - 06:00 Uhr

Ich denke nicht, dass eine AU wegen des Beines/Fußes und ein "Kohlfahrt" (bei uns ist das eine GrünkohlWANDERUNG) vereinbar sind.

Ehrlich gesagt, würde ich gar nicht auf die Idee kommen, da aufzutauchen.

Warum kannst Du denn nicht bei der Arbeit "üben"?

Gruß,

W

Beitrag von ...schnuckelchen... 27.01.11 - 07:34 Uhr

das wäre der letzte tag der krankschreibung,montag muss ich dann wieder.

der arzt meinte das ich da sehen könnte wie weit ich belastbar bin,ich soll erstmal *zu hause* üben,weil ich da sofort aufhören könnte.wenn ich erstmal arbeite,dann muss ich es auch durchziehhen,den ganzen tag!!

laufen bei der kohlfahrt wollte ich wahrscheinlich auch nicht,nur zum lokal nachhher.wenn der chef zu mir sagt ich soll zu weihnachtsfeier kommen,dann ist das doch das selbe.ob ich da sitze oder zu hause.

Beitrag von windsbraut69 27.01.11 - 11:56 Uhr

Für mich ist es ein Riesenunterschied, ob man eine Wanderung macht oder eine Weihnachtsfeier.

Ich hätte mir aber wohl auch die Weihnachtsfeier verkniffen bzw. sie auf das Essen beschränkt.

Warum kannst Du nicht arbeiten gehen und im Zweifel dann wieder nach Haus, wenn es nicht geht?

Gruß,

W

Beitrag von ...schnuckelchen... 27.01.11 - 13:19 Uhr

weil ich im ambulanten pflegedienst arbeite...da kann ich nicht einfach so nach hause.
die tour muss zu ende gefahren werden.

Beitrag von reethi 27.01.11 - 08:06 Uhr

Umgekehrte Frage:

Du bist Chef, deine Angestellte seit ein paar Wochen krankgeschrieben, und Du erfährst dass Du sie während sie krankgeschrieben ist auf Kohlfahrt gewesen ist... Fändest Du es gut?

Aber ich verstehe den Satz nicht: "sagte mein Chef ich soll kommen". Heißt dass es ist eine Fahrt die von Eurem Betrieb aus gemacht wird? Und Dein Chef hat zu Dir gesagt Du kannst/sollst mitfahren, obwohl Du krankgeschrieben bist? Dann würde ich mitfahren.

VG
Neddie

Beitrag von ...schnuckelchen... 27.01.11 - 08:14 Uhr

ne ich sollte zur weihnachtsfeier kommen,ein tag nach der op!!!
das war kein problem,er meinte ob ich da sitze und bein hoch halte,oder zu hause.
die kohlfahrt ist jetzt privat,und der letzte krankheitstag fällt genau darauf.am nächsten tag würde ich arbeiten gehen.

ich denke ich laufe nicht mit,aber zum local werd ich gehen.
der arzt meinte ich bin nicht bettlägerisch krank geschrieben...

weiß auch nicht,jeder sagt was anderes....

Beitrag von arkti 27.01.11 - 08:35 Uhr

Sorry aber ich würde als Arbeitgeber und auch als Arbeitskollege einen sogenannten Kotzreiz bekommen wenn ich wüsste das derjenige krank geschrieben ist und eine Kohlfahrt mitmacht.
Du hast selber geschrieben das du an dem Wochenende arbeiten müsstest,
dann kann man sowas doch nicht mitmachen #kratz bzw wenn du das kannst dann könntest du auch arbeiten.

Beitrag von ...schnuckelchen... 27.01.11 - 08:50 Uhr

im local sitze ich nur und esse grünkohl,mehr ja nicht.ich will ja nicht mitlaufen.

auf der arbeit muss ich ganze zeit laufen.
ich sehe da schon ein unterschied,weil essen gehen wohl erlaubt ist!!!

Beitrag von wirsindvier 27.01.11 - 09:10 Uhr

Hallo

ganz ehrlich?

Wieso fragst Du eigentlich nach?

Du hast für Dich eigentlich schon entschieden, daß Du dort hin willst.
Die Meinungen der User interessieren Dich gar nicht.
Auf alle Antworten die für Dich nicht positiv sind, reagierst du mit einem "aber" .....

So what - vergiß es und mach Dein Ding.

Ob Du Deinen Job danach noch hast oder nicht - ist Dir doch anscheinend schnuppe

lg

Beitrag von ...schnuckelchen... 27.01.11 - 09:21 Uhr

klar möchte ich dahin,das ist einmal im jahr!!!

ich habe aber auch gesagt das ich nicht mit laufen werde!!!

nur zum essen ins restaurant,mehr nicht....nicht mal tanzen oder so..

Beitrag von wirsindvier 27.01.11 - 09:28 Uhr

da ist das Aber wieder ;-)

es geht nicht darum ob Du nur essen gehst oder dir strecke mitläufst

du bist noch bis zum wochenende krankgeschrieben!

nur weil es dir "erlaubt" ist, dich aus der wohnung zu bewegen, ist es kein freifahrsschein für schön essen gehen / kino / andere freizeitaktivitäten - einzig und allein ist es dir erlaubt notwendige besorgen zu erledigen ( lebensmittel kaufen, apotheke etc )

wenn du dir natürlich sicher bist, daß du deinen arbeitsplatz nicht verlierst dadurch, dann mache es, aber ein restrisiko bleibt bestehen!

Beitrag von ...schnuckelchen... 27.01.11 - 09:34 Uhr

jetzt wieder das aber....:-)

ich war mit der frau vom chef im kino,sind privat befreundet.ich hatte sowas wie ein gips,und konnte laufen mit gehhilfen,aber arbeiten geht halt nicht,oder ging nicht.muss viel auto fahren usw.

meine frage war nur auf das laufen bezogen,weil ich halt wegen fuß krank bin.und weil der arzt sagte ich soll viel belasten,wäre das eine gute übung.
aber das werde ich sein lassen.

Beitrag von wirsindvier 27.01.11 - 09:56 Uhr

klar, ich verstehe schon was du meinst

ich hatte auch 2009 zwei bandscheibenoperationen nacheinander und war lange krankgeschrieben ( insgesamt 6 Monate ), konnte mich danach zwar etwas bewegen ( durfte nach den KH aufenthalten auch die Wohnung verlassen etc, aber die weihnachtsfeier habe ich auch nicht wahrgenommen, war ja krankgeschrieben ( obwohl ich eingeladen war und bei uns intern im büro alles sehr familiär ist, kam es mir nicht in den sinn daran teilzunehmen )

finde es gut, daß du es dir nun doch anders überlegt hast auch wenn es nur 1x im Jahr ist ;-) ( nun hast du mehr vorfreude auf die im nächsten Jahr :-p )

Beitrag von windsbraut69 27.01.11 - 11:58 Uhr

Tanzen wäre auch NOCH dreister.
Überleg Dir mal, wie Dein Chef reagiert, wenn Du dort blöd stolperst z. B. und anschließend wieder krank bist.

Beitrag von merline 27.01.11 - 09:47 Uhr

Das war für mich in meinem bisherigen Arbeitsleben (27 Jahre) immer klar:

Krankenschein = nicht arbeiten oder auch keine sonstigen Unternehmungen, an denen Kollegen oder Vorgesetzte beteiligt sind, wahrnehmen!

Wenn es einem wieder so gut geht, dass man außer Haus was machen kann und auch darf, laut Arzt, dann kann man das tun - aber nicht beim/mit dem Arbeitgeber!

So habe ich es jedenfalls immer gehalten. Ich konnte es auch nicht leiden, wenn Kollegen trotz Krankenschein arbeiten kamen - das sah immer so aus, als wollten sie zeigen "sieh her, ich bin fleißig trotz KS" - nur hat das leider Auswirkungen auf die Vertrauenswürdigkeit anderer Krankgeschriebener, die dann eben nicht kommen.

LG Merline

Beitrag von nick71 27.01.11 - 11:06 Uhr

Ich würde an dem Tag arbeiten und anschließend zur Kohlfahrt (sofern das möglich ist) oder mir einen Tag Urlaub nehmen. Den hättest du ja so oder so gebraucht, um an der Fahrt teilnehmen zu können; und dann kann dir keiner was....

Beitrag von angeleye1983 27.01.11 - 18:55 Uhr

So würd ich das vermutlich auch machen.

Meine Kollegin hatte sich vor 3 Jahren kompliziert das Handgelenk gebrochen und mein Chef war auch noch dran schuld... Da sie im Büro Schreibarbeiten etc. erledigt hat, konnte sie wirklich nicht mehr arbeiten. Sie kam allerdings täglich ein paar Stunden und hat zumindest Telefondienst gemacht, da sie ja immer noch die andere Hand hatte und der Chef meinte damals auch zu ihr, dass es ein Kündigungsgrund sei, wenn sie abends weggeht oder so, auch wenn sie nicht bettlägrig ist aber er meinte, wenn sie Autofahren kann und feiern kann, dann kann sie auch arbeiten. Da sie aber wirklich nicht sehr viel machen konnte und es ihr richtig schlecht ging, kam sie täglich ein paar Stunden und gut war. Sie ging allerdings trotzdem nicht großartig weg, weil sie einfach krankgeschrieben war und die Zeit als Schonzeit genutzt hat.

LG