Mutterschaftgeld KK

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von crazycat 27.01.11 - 14:39 Uhr

Hallo Leute,
ich habe mich gestern mit einer Bekannten unterhalten und die hat mir was erzählt da wollte ich mal eure Meinung zu erfragen.
Sie ist angestellt hat vor 2 Monaten einen Sohn bekommen, hatte ein BV (von anfang der ss an)
So jetzt hat ihre KK gesagt da sie 6 Monate vor der Geburt nicht gearbeitet hat bekommt sie kein Mutterschaftsgeld#schock#schock#schock
Dann noch nen brüller die KK meinte zu ihr sie solle doch bitte in die Familienversicherung wechseln da ja keiner garantieren kann das sie nach der Elternzeit wieder arbeiten geht.#schock#schock#schock
Die hat das einfach hingenommen aber geht das so einfach????
Also erstmal trotz BV bin ich angestellt und es gildet als arbeitszeit auch wenn ich nicht auf der arbeit anwesend bin........
Und dann noch jemanden zwingen nur weil sie evt nach der Elternzeit nicht mehr arbeiten geht in die Familienversicherung zu wechsel......#kratz
Habt ihr das schonmal gehört????
Also ich find die haben die voll übern Tisch gezogen nur damit die nicht zahlen müssen....

Lg
crazycat

Beitrag von sweetfrog 27.01.11 - 14:49 Uhr

Hallo das geht natürlich nicht. BV ist kein Krank sondern ein Beschäftigungsverbot und die 6 wochen vor geburt wie 8 wochen danach stehen ihr das Geld zu.

Beitrag von crazycat 27.01.11 - 15:00 Uhr

Ja so seh ich das auch.... kann man das im nachhinein noch verlangen weil sie das ja einfach so hingenommen hat sie hat ja auch schon in die Familienversicherung gewechselt.
Wie blöd kann man nur sein #klatsch

Beitrag von sweetfrog 27.01.11 - 15:03 Uhr

Ich versteh das mit der Familienversicherung nicht? Mein Mann und mein Kind sind bei mir Familienversichert aber ich nicht bei denen? Versteh das net wie das gemeind ist?

Außerdem ist es doch wurschtob man Familienversichert ist sie ist ss und hat 6 Wochen vor und die 8 Wochen nach der Geburt Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Ich würde mit dem Zettel von der Gyn (ab 34+0 bekommt man den für die KK) hingehen und den abgehen basta. Und dann steht ihr das zu.

Beitrag von crazycat 27.01.11 - 15:10 Uhr

Wenn du z.B. bei deinem Mann mit in der Familienversicherung bist bekommst du kein Mutterschaftsgeld weil du das nur bekommst wenn du selbst versichert bist und in einem Arbeitsverhältnis stehst.
Das heist wenn sie jetzt wieder ss werden würde würde sie kein Geld von der KK bekommen weil sie bei Ihrem Mann versichert ist.

Beitrag von libretto79 27.01.11 - 15:49 Uhr

Da würde ich klagen! Bis zum obersten Gericht!!!!!!!
Wieso lässt sie sich das gefallen?

Beitrag von becca78 27.01.11 - 15:03 Uhr

...solange sie weiterhin in einem ruhenden Beschäftigungsverhältnis ist, ist sie während der Elternzeit beitragsfrei versichert - sie muss sich nicht anderweitig familienversichern (nur, wenn sie in keinem Arbeitsverhältnis mehr steht). Wenn sie NACH der EZ nicht wieder arbeiten geht, DANN MUSS sie sich familienversichern.

Würde sie während der Elternzeit wieder schwanger, würde sie kein Mutterschaftsgeld durch die KK erhalten, wenn sie "nur" familienversichert ist.

Ich würde auf gar keinen Fall in eine Familienversicherung wechseln, wenn ich beitragsfrei in meiner KK versichert bleiben kann.

LG,
Becca