Liebevolle Konsequenzen?? Oder welche Methoden habt Ihr???

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von cosima07 27.01.11 - 17:42 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

wie alle Kinder hat auch mein Kind bestimmte Phasen.
Hauen, schreien, Spucken bei uns gibt es die ganze bunte Messlatte.

Ich habe sie nie gehauen, und das werde ich auch nicht. Allerdings werde ich dann laut, und das richtig. Aber das will ich auch nicht! Aber wi kann ich verdeutlichen das es ab hier genug ist??

Wie handhabt ihr Situationen in denen ein NEIN auf Taube kleine Ohren trifft?? Oder in denen eine Bitte einfach ignoriert wird? Oder wenn ihr angeschrien werdet. oder... oder ... oder

ich bin über jede Antwort Dankbar die zum Thema ist ;-)

Lg Cosi

Beitrag von akroschka78 27.01.11 - 18:19 Uhr

Hey Cosi!!

Oh weia diese Situationen kenn ich nur zu gut!

Ich handhabe es immer so, dass ich die Kinder 2 mal ermahne und dann konsequent Grenzen setze. Ich arbeite mit "Wenn du jetzt nicht... DANN"

und dann haben die Kinder die Wahl...entweder ich mache es oder ich muss auf irendwas verzichten....aber diese strafe muss Zeitnah sein, damit sie für die Kinder begreifbar ist....

Beispielsweise verbietest du die Liebingssendung oder zuBett gehen ist eine Stunde früher!

Irgendwas was deinen Kindern sehr wichtig ist.

Und wenn du das konsequent durchziehst ohne schwach zu werden ist dir wirklich geholfen..

Klar ist man dann die Böse Mama!
Aber das macht nichts, das legt sich wieder :D

Auch wenn es echt hart ist!

Dabei muss man aber sagen, dass dein Mann/ Oma und Opa es dann auch mit durchziehen müssen!

Nicht dass die kids euch gegeneinander ausspielen von wegen:
Wenn Mama und Papa nein sagen frag ich Oma und Opa ;)

Liebe Grüße

Beitrag von mamadanny85 27.01.11 - 20:18 Uhr

ich denke nicht, das man eine böse mama ist, wenn man konsequent ist, es muss nur die richtige Konsequenz sein. Nicht aus der Luft gegriffene Strafen.

Wenn du frech bist, dann habe ich keine Lust mit dir zu spielen.
Wenn du nicht pünktlich am Tisch sitzt, dann ist dein Essen eben kalt.
Wenn du jetzt nicht kommst, dann kannst du leider nicht mitfahren.
usw.

Kinder brauchen eine geordnete Erziehung und Eltern, die ein Kind einschätzen kann, machen es richtig, Kinder brauchen Grenzen, damit sie sich normal entwickeln können.

Beitrag von matisse3001 27.01.11 - 18:53 Uhr

Hallo,

am besten Du nimmst sie aus der Situation raus, indem Du ihr etwas anderes anbietest oder mit einfachen Worten kurz erklärst, wieso sie etwas jetzt nicht tun kann ( zu gefährlich, zu spät etc.) .

Unsere Tochter läßt sich gut auf Kompromisse ein, es sei denn sie ist zu müde oder ich habe sie missverstanden.

LG

Beitrag von pegsi 27.01.11 - 19:43 Uhr

Da Luisa noch sehr jung ist, würde ich noch nicht mit Konsequenzen drohen, die weiter als ein paar Minuten in der Zukunft liegen.

Man darf Kindern ruhig zeigen, daß man genervt ist und ggf. auch mal wütend wird. Das schadet ihnen überhaupt nicht, im Gegenteil: Sie brauchen die Rückmeldung so authentisch wie möglich, um daraus zu lernen. Ein ständiges lächelndes Nein hilft ihnen nicht viel weiter.
Natürlich darf man nicht so weit gehen, dann aus Leibeskräften zu brüllen, zu schlagen oder sonstige No-Gos zu begehen.

Wenn meine Tochter mal nicht auf mich hört (mit mir hat sie das eigentlich durch, momentan ist Papa dran), dann wiederhole ich mich 2- oder 3mal, dann kriege ich schon einen genervten Tonfall und sage ihr auch, daß es mich nervt. Wenn sie dann z.B. trotzdem noch stänkert, ja dann nehme ich sie eben und trage sie in ihr Zimmer und sage ihr, daß ich sauer bin.
Normalerweise findet sie das schon so furchtbar, daß sie innerhalb von zwei Minuten wieder ankommt und sich vertragen will.

Beitrag von mamadanny85 27.01.11 - 20:13 Uhr

Also wenn ich laut werde, ist meine tochter sofort still. Ich werde aber auch nur dann laut, wenn das Maximum erreicht ist. Dann weiß sie, jetzt lieber weg.

Es kommt immer darauf an, was meine Tochter anstellt. Ich bin generell gegen das Schlagen von Kindern. Allerdings ein Klapps auf den Hintern (wohlgemerkt mit pampers) hat noch niemandem Geschadet, aber auch nicht in jeder Situation. wenn meine Tochter etwas wirklich gefährliches macht, was in die Steckdose steckt, aufs Fensterbrett klettert, sich losreißt und auf die Straße läuft o. ä., finde ich, reicht ein einfaches NEIN nicht aus. Und lange Reden von wegen es ist gefährlich, versteht eine 2 Jährige nicht so, das sie es nicht mehr macht.

Ich muss aber sagen, dass es bisher auch nur einmal vorgekommen ist, dass ich ihr einen klapps gegeben habe und das war nötig.

Ansonsten gehe ich z. B. einfach weiter, wenn sie sich auf den Boden schmeißt, egal, wer mich ansieht oder mir böse blicke zu wirft. ich lasse mich auf keine Diskussion ein. Wir haben neben der Toiletten Tür einen "Schäm dich" Hocker. Wenn sie richtig frech ist, dann muss sie für ein paar Minuten da drauf. Dann sage ich ihr immer direkt, was sie falsch gemacht hat und danach muss sie noch kurz alleine da sitzen bleiben. Anfangs mit geknatsche, mittlerweile sind manche Diskussionen gar kein Thema mehr. So umgehe ich, dass ich wütend werde und ständig rumbrülle, dass möchte ich ja auch nicht. Und ich sage ihr jeden Tag, dass ich sie lieb habe und abends erzählen wir nochmal und sie sagt dann immer:" Kathi Böse. Tul (Stuhl). mama mieb (lieb)." Daraufhin sage ich ihr immer, ja, du warst heute böse, aber ich habe dich immer lieb. und dann umarmen wir uns.

Generell ist meine Tochter sehr lieb, bis auf die typischen Ausbrüche.


Beitrag von pegsi 27.01.11 - 20:19 Uhr

Du denkst ernsthaft, ein "Klaps auf den Hintern" wäre eine geeignet Maßnahme, wenn Dein Kind auf die Straße rennt???

DU bist dafür verantwortlich, daß die Steckdosen gesichert sind, daß es im Straßenverkehr sicher ist (bis mindestens 6 Jahre!), daß sie nicht aus dem Fenster fällt usw. Da brauchst Du auch nicht lange reden, das ist Dein Job als Mutter nicht die Verantwortung Deines Kindes!

NÖTIG sind Schläge mit Sicherheit nicht. Zum Glück inzwischen sogar gesetzlich verboten.

Ich hoffe doch sehr, daß es auch einen Schäm-Dich-Hocker für DICH zu Hause gibt! Das tut schon vom Lesen weh - Kathi böse, Mama lieb! Sehe ich anders...

Beitrag von mamadanny85 27.01.11 - 20:29 Uhr

Das waren lediglich beispiele. Meine Steckdosen sind gesichert und auch ich habe sie immer an der Hand, wenn wir über die Straße gehen bzw. im Buggy, ich kenne diese beispiele eben von bekannten, die meiner meinung nach falsch gehandelt haben. und ich SCHLAGE nicht mein Kind, sie hat lediglich einmal einen KLAPPS auf den Hintern und das wegen einer ganz anderen Sache, bekommen und zwar mit Pampers und auch nicht feste.

bisher habe ich immer mit verschiedenen Eltern bzw. Erziehern darüber gesprochen und die Idee, mit dem hocker finden die Meisten gut. Alle Eltern erziehen anders, manche Kinder müssen in die Ecke, ins Zimmer oder sonst wohin, wir haben eben den hocker, damit ich sie noch im Auge habe, ich sehe da ncihts schlimmes dran. Und wenn wir abends nochmal durchgehen, was sie falsch gemacht hat, und sie daraufhin sagt, dass sie böse war und das sie mich lieb hat, dann finde ich das doch toll. ich habe sie auch lieb und das sage ich ihr jeden Tag. sie ist zwei Jahre alt und spricht noch keine vollen Sätze.

Ich finde es echt immer ätzend, hier wird gefragt, welche Methoden wer hat und dann wirds kritisiert. Also bisher habe ich keine schwierigkeiten mit meiner Tochter. Sie ist freundlich, grüßt, sagt bitte und danke, tschüss und gibt die Hand. Sie schmeißt nichts kaputt und zickt auch nur noch selbten rum. Seitdem brauchen wir den Hocker nicht mehr. bei uns hat er viel gebracht, ich finde, Kritik kann man dann üben, wenn seine eigene Erziehungsmethode eindeutig Früchte getragen hat, sonst nicht.

Beitrag von pegsi 27.01.11 - 20:41 Uhr

Ob Du es Klapps nennst, Klops, Hiebe, Senge, was auch immer, Du SCHLÄGST Dein Kind. Seelisch ist es nicht von Bedeutung, ob es davon einen blauen Fleck davonträgt oder nicht! Die Pampers sind eine so dusselige Ausrede, dass ich es gar nicht fassen kann. Die Windeln sind heutzutage so dünn, daß sie absolut gar nichts abhalten. Mal davon abgesehen, daß es für die Psyche komplett irrelevant wäre, selbst wenn ein Kissen zwischen ihrem Hintern und Deiner Hand wäre.

Kriegst Du denn von Deinem Partner auch einen "Klapps", wenn Du nicht parierst? Wenn Du auch nur einen Funken Selbstwertgefühl hast, würdest Du das wohl nicht zulassen.

Ich kann Dir verraten, daß meine Tochter schon müde war oder wütend, sauer, ungeduldig, was auch immer. Aber sie war noch nie böse!
Kinder haben ein Recht auf Gefühle, auch auf die, die Dir nicht in den Kram passen. Ebenso haben sie ein Recht darauf, ohne Gewalt groß zu werden. Wie gesagt: Inzwischen ist das sogar rechtlich verankert und Du machst Dich strafbar. Gibt Dir nicht einmal das zu denken?

Beitrag von mamadanny85 27.01.11 - 20:56 Uhr

Hast du dir mal hier im Forum die Antworten zu diesem Thema durchgelesen? viele sind meiner Meinung, von daher msus ich mich nicht rechtfertigen. Und nur weil meine Tochter mal schwierig ist, bekommt sie keinen Klapps. Wie gesagt, es war einmal und nochwas, ich kenne eigentlich niemanden, der nicht in seiner Kindheit mindestens einen Klapps bekommen hat und es hat niemandem geschadet. Ich habe zu Beginn gesagt, dass ich generell gegen das Schlagen von kindern bin und das meine Tochter EINMAL einen Klapps bekommen hat. Wenn du es schaffst, deine Kinder ohne einen Klapps zu erziehen, dann ist das gut. meine Tochter war nicht anders damals zu bremsen und wegen einem Klapps wird sie jetzt wohl keine dramatischen Folgen davon tragen.

Es gibt bestimmt hunderte Dinge, die du falsch machst, aber danach wurde hier nicht gefragt, sondern wer erzieht wie! Und mindestens die hälfte der Forumsmitglieder hat mind. einmal einen Klapps ausgeteilt.

Beitrag von pegsi 27.01.11 - 21:38 Uhr

Nee, ich habe hier von keinem anderen gelesen, daß man sein Kind schlagen soll, sonst hätte ich dort entsprechend geantwortet.

Ich bin nicht perfekt und werde sicher noch Millionen von Fehlern machen, bevor meine Kleine erwachsen ist. Aber sollte ich jemals dermaßen die Kontrolle über mich verlieren, daß ich mich an ihr vergreife, dann werde ich bestimmt nicht danach durch Foren wandern und anderen Müttern raten, es mir gleich zu tun.

Selbstverständlich gibt es IMMER andere Möglichkeiten. Wie man da so lässig auf der Seele seines Kindes herumtrampeln kann, ist mir ein Rätsel.

Mir ist auch bewußt, dass viele Kinder geschlagen werden. Viele Kinder müssen im Zigarettenqualm ihrer Eltern leben, dabei zusehen, wie ihre Eltern Alkohol und andere Drogen konsumieren oder sonst irgendwie leiden. Aber deshalb will ich das doch noch lange nicht für mein Kind und behaupte "das hätte noch keinem geschadet". Bist Du wirklich so unreflektiert, daß Du alles von Deinen Eltern übernimmst, ohne Dich einfach mal in Deine Tochter hineinzuversetzen?

Ich hoffe doch sehr, daß Du zumindest im stillen Kämmerlein mal darüber nachdenkst, ob es wirklich das ist, was Du für Deine Tochter willst.

Beitrag von mamadanny85 27.01.11 - 22:17 Uhr

Tja, du drehst halt die sachen so, wie du sie möchtest.

Ich habe hier niemandem geraten sein Kind zu schlagen, ganz im Gegenteil! ich habe zu Beginn geschrieben, dass ich gegen Das Schlagen von Kindern bin. Aber du legst ein Klapps, der aus der Situation raus entstanden ist, jetzt so hin, dass ich mein kind schlagen würde. Und es ist manchmal so, dass ein einfaches NEIN eben nicht ausreicht, das heißt aber noch lange nicht, dass ich mein Kind deswegen schlage!!! Nur weil du das falsch interpretierst, heißt das nicht, dass es ein Fakt ist.

Und zu sagen, ich würde alles von meinen Eltern übernehmen stimmt auch nicht, nur, weil ich deren Erziehung gut fand und gerne einige Dinge übernehme, hat das doch nichts mit unreflektiertheit zu tun.

Und im Forum (wohl gemerkt das Forum ist ein großer Bereich, nicht nur ein Thema), wurde das Thema schon endlos diskutiert.

Auf der Seele meines kindes trampel ich ganz sicher nicht herum.

Beitrag von lea9 27.01.11 - 23:21 Uhr

Ich sehe sowohl den Stuhl in welcher Form auch immer als auch den "Klaps" als extrem kritikwürdig und gefährlich an.

Beides sind Methoden, dem Kind zu sagen, dass es so, wie es ist, nicht in Ordnung ist. Der Stuhl ist nur eine andere Form des früher üblichen in die Ecke stellens.
Leider hat er durch die Supernanny extreme Popularität erreicht (und wurde auch in einem gängigen Erziehungsprogramm empfohlen), meines Wissens nach hat sich die Empfehlung diesbezüglich aber geändert, auch die Supernanny nutzt diese Methode nicht mehr. Es kann auch passieren, dass dein Kind dies irgendwann nutzen wird, um aktiv verbotene Dinge zu tun und sich danach damit selbst zu strafen, also von seiner Schuld reinzuwaschen, indem sie sich einfach selber drauf setzt. Alternativ könntest du die Situation beenden und dein Kind aus der Situation entfernen und ihr dann erklären, warum du dies und das nicht WILLST!

Sicherlich gibt es immer wieder Situationen, in denen Kinder sich so verhalten, wie es den Eltern nicht gefällt. Allerdings ist das ihr VERHALTEN, nicht ihre Person. Du sagst aber in dem Moment DU BIST BÖSE und nicht - ich will nicht, dass du DAS MACHST.

Ein Klapps ist (auch wenn er deiner Meinung nach nicht weh tut) übergriffig und verletzt sowohl die Würde als auch die Integrität des Kindes. Es macht dem Kind deutlich, dass es ok ist, jemanden zu schlagen, wenn er oder sie sich falsch verhält. Es ist das Ausnutzen der Macht des Größeren und Stärkeren über den Kleineren. Die Frage ist, ob du deinem Kind diese Botschaften mit auf den Weg geben möchtest.

Wenn du dich nach Alternativen umschauen möchtest, dann kann ich dir die Literatur von Jesper Juul empfehlen, z.B. Das Kompetente Kind.

Beitrag von sunshine.ng 28.01.11 - 10:30 Uhr

Hallo!
Ich kenne das auch.
Mein KLeiner ist ein echter Wirbelwind und er findet in alles Ecken etwas, was er anstellen kann.
Schränke ausräumen, Fotoalben "ansehen" aber im moment ist auf Stühle klettern total angesagt.
Ich nehme in dann runter oder sag ihm er soll sich hinsetzten und erkläre natürlich warum und weshalb. Aber auf eine Stundenlange Diskussion und eine zehnte Erklärung der gleichen Sache lass ich mich net ein. Nach dem dritten mal ist Schluss.
Zu anfang hat er eins auf die Finger bekommen, natürlich Situationsabhängig. Habe dann aber schnell gemerkt, dass das der Falsche weg ist. Nun nehm ich ihn und setz ihn in sein Zimmer, sein Bett o.ä. Und das klappt auch ziemlich gut.
Ich bin jedoch der Meinung, dass Kinder lernen müssen, dass es einfach Dinge gibt, an denen sie nichts verloren haben, wie der HErd zum Beispiel.
Mein Sohn hat letzte Woche die Herdplatte angemacht obwohl mein Mann und ich auf der Couch saßen. (offenes Wohn-Esszimmer.Küche)
Keiner hats gemerkt bis das Brett was drauflag angefanken hat zu qualmen.
Nunbekommt er einen kleine Klapps auf die Finder, wobei man eher sagen kann, etwas "fester" über die Hand gestreichelt.
:-)
Keine Grndsatzdiskussionen übers schlagen bitte.
Meine Entscheidung der ERziehung.
Ich muss sagen, dass ich einen Hocker oder eine "auszeitbank" bei welcher die Kinder von den Eltern beobachtet werden sehr erniederigend halte.
Sie werden in ihrer "Schmach" beobachtet und müssen sich vor der ganzen Familie "zur Schau" stellen lassen.
Aber wie jemand sein Kind erzieht bleibt jedem selbst überlassen.
Würden wir es alle nach dem gleichen Ratgeber tun, gäbe es keine Individualität, deshalb meine Meinung: Lass diese Lektüren weg und folge deinem Instikt.
Du machst das schon richtig un dein Kind kann doch ruhig merken, wenn du mal böse, traurig, genervt bist!

Sorry fürs lange blabla....

GLG
sunshine.ng und Ben, der wirklich ein sehr liebes Kind ist!!

Beitrag von mamadanny85 28.01.11 - 13:13 Uhr

:-D