Einschlafstillen, und dann?.....

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von yv0nn3 27.01.11 - 19:37 Uhr

Hallo,

ich stille meinen kleinen Mann immer noch damit er in den Schlaf findet. Wenn ich ehrlich bin, sehne ich mich schon ein wenig danach, dass er langsam von alleine in den Schlaf findet. Leider gestaltet sich das nicht so einfach, wie ich mir gedacht habe. Er ist jetzt aber schon 13 Monate, und oft hab ich das Gefühl, es ist nicht nur ein Gefühl, er weiß bereits wie er sich durchsetzten kann

Würde jetzt mal gerne von allen erfahrenen Mami´s wissen, wann und vor allem wie habt ihr es geschafft, das eure kleinen von selber einschlafen? Wie lange hat das gedauert?
Hat sich dann das Schlafverhalten euer kleinen auch geändert?
Was habt ihr den Kindern anstelle der Brust angeboten, und wie, wie lange hat es gedauert?

Stimmt das das sich die Kleinen irgendwann von selber abstillen?
Ich kann mir das wirklich nicht vorstellen, weil ich denke dass die Kleinen das Einschlafen mit Nuckeln verbinden, oder lieg ich da falsch? Kann es sein, das jede Mama irgendwann in das kalte Wasser springen muß und konsequent das Kind schreien lassen muß bis es lernt von selber einzuschlafen?

Danke für Tips.

LG

Beitrag von .lzs. 27.01.11 - 19:52 Uhr

Mein Sohn ist 23 Monate und Stillt sich auch noch in den Schlaf, sonst braucht er die Brust nicht mehr.
An manchen Tagen schläft er aber auch ohne ein, wenn er schon extrem Müde ist.

Ihn mit Gewalt die Brust wegnehmen würde ich nicht#schock

LG

Beitrag von sk09 27.01.11 - 20:14 Uhr

Hallo,

mir geht es momentan genauso wie dir #winke. meine kleine ist jetzt 9 monate alt und ich frage mich ob sie es irgentwann von alleine schafft wenn ich ihr nur die zeit gebe die sie braucht.
bin sehr auf die antworten gespannt .....

lg#klee

Beitrag von aryssa0405 27.01.11 - 21:10 Uhr

Huhu

mein kleiner ist 5Monate alt und zurzeit möchte er gar nicht mehr an der Brust einschlafen, er möchte in sein Bettchen liegen und in Ruhe einschlafne.

Das kam von heut auf morgen....

Kann sich vllt wieder ändern ;-) Aber ich denke irgendwann wollen sie das alleine ;-)

Alles Gute

Aryssa+ Lion #verliebt

Beitrag von frau_e_aus_b 27.01.11 - 21:14 Uhr

Yannick hat sich mit 19Monaten von selber abgestillt. Er hatte einfach kein Interesse mehr an der Brust.
Eine Nuckelflasche oder einen Schnuller hat er nie gefordert und wir haben ihm auch nie was angeboten.

Alleine Einschlafen musste er aber trotzdem nicht wenn er nicht wollte. Entweder schlief er bei uns aufm Sofa ein oder wir blieben an seinem Bett sitzen.
Fand und finde daran kein Problem.

Jetzt ist er 3Jahre alt und schläft überwiegend alleine ein (das geht so seit ca seit 1Jahr). Manchmal hat er eine Phase wo er möchter das wir bei ihm bleiben, was wir dann auch tun.

Vom Schreien lassen (zum/bis einschlafen) halte ich 0,0 und würds NIE machen

LG
Steffi

Beitrag von mami3u9 27.01.11 - 21:29 Uhr

Hallo
ich sehe ich bin nicht alleine .
Meine Nele ist jetzt 1 jahr und ich stille sie auch in den schlaf .
Wie machst du das wenn sie zwischen durch wach wird????

ich muss dann immer schnell hin und weiter stillen da sie keinen Nuckel nimmt .

Aber ich finde es noch ok das ich sie ins bett bringe und dabei stille es ist so ein wundervolles gefühl ich schlafe ja auch nicht gerne alleine ein.

lg mami3u9 mit Nele

Beitrag von ninici 27.01.11 - 21:47 Uhr

Hi,

mein kleiner ist nun 14 Monate alt und wir haben von brust auf flasche umestellt und dann gar nichts mehr.

war nicht immer einfach, er ist oft aufgestanden und wir mussten ihn wieder hin legen. er hat eine spieluhr mit wechselndem licht und musik. nun gehts meist recht schnell. er ist abends brei und danach wird er bettfein gemacht und er geht schlafen. wir bleiben immer bis er eingeschlafen ist (oder fast eingeschlafen ist) und gehen dann. die spiel uhr geht dann noch ein zwei minuten. nach einer gewöhnung von ca. zwei wochen gehts meistens gut und es dauert nut 5 bis 10 minuten.

ich dachte auch immer das kann mein kleiner nicht aber man muss ihnen was zu traun und wenn er gut gegessen hat gibt es keinen zwingenden grund ihn zu stillen. ich habs meist gemacht weil ich es auch noch wollte.

ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, aber machs nach deinem gefühl nur dahinter stehst du und dein spatz nimmt es an.

lieben gruß ninici

Beitrag von woelkchen1 27.01.11 - 22:10 Uhr

Ich hatte keine Lust mehr, als Scarlett 18 Monate war. Da hab ich ihr abends gesagt, dass die Brust leer ist und hab mich auch nicht zu ihr gelegt, sondern hab mich mit einem Stuhl daneben gelegt. Es dauerte länger, klar, wir haben viel gestreichelt und gesungen, auch mal wieder auf dem Arm geschaukelt. Aber relativ schnell hat sie sich dran gewöhnt.

Hat dein Mann es schon mal versucht? Das ist vielleicht leichter.

Beitrag von anarchie 28.01.11 - 10:39 Uhr

Hallo!

Natürlich muss man sein kind nicht schreien lassen!#schock#liebdrueck

Meine 3 Großen haben igrnedwann abends nach dem stillen losgelassen und sich an mich gekuschelt und sind dann so , in meinem Arm eingeschlafen...dann haben sie immer kürzer gestillt, dann garnicht mehr..
Dann sass ich nur noch bei ihnen und irgendwann schliefen sie ganz ohne mich ein...
Mein kleinster stillt noch in den schlaf

natürlich muss Einem klar sein, dass das eben nicht mit nem jahr so ist..das natürliche Abstillalter beginnt frühestens mit 2 jahren..

Du kannst nicht erwarten, dass sich das ganz fix regelt, aber DAS es sich regelt, eben im Tempo deines Kindes, dass kann ich dir zusagen.
Du musts nur wissen, ob du ihm diese zeit geben willst

lg

melanie

Beitrag von schlumpfine23 28.01.11 - 11:47 Uhr

Hallo!

Ich denke, Du musst wissen, was Du möchtest..

Ich habe auch lange gestillt, damit meine Kleine einschläft - auch nachts, wenn sie wach wurde. Irgendwann wollte ICH das aber nicht mehr, da ich auch tagsüber abgestillt hatte ( ich war kein Langzeit-Stiller, war so mit 7 Monaten ).

Also hat sie auch abends eine Flasche bekommen und durfte dann in meinem Arm einschlafen - mit Schnuller übrigens. Das ging ohne Probleme..

Irgendwann ist sie dann in ihrem Bett eingeschlafen und ich habe nur noch ihre Hand gehalten.

ABER - heute ist sie fast 3 und braucht immer noch eine Hand zum Einschlafen, auch wenn sie nachts wach wird. Und wir schaffen es nicht, ihr das abzugewöhnen - sie brüllt richtig panisch, wenn sie alleine einschlafen soll und das wollen wir natürlich nicht.

Ich muss sagen, dass ich beim nächsten Kind das Einschlafstillen nicht mehr praktizieren würde.
..so ab 6 Monaten würde ich Stillen, kurz kuscheln, dann ins Bett, Lied singen, fertig. Ich denke, das ist einfach Gewohnheit - und eine Gewohnheit lässt sich in "höherem" Alter nur schwer ändern.

Allerdings - weinen lassen würde ich sie NIE. Sie soll schon immer wissen, dass wir da sind!

Alles Gute!#winke

Beitrag von qrupa 28.01.11 - 14:16 Uhr

Hallo

meien Tochter ist 2,5 und hat bis vor kurzem immer einschlafgestillt wenn ich da war. Mit der Geburt ihrer kleinen Schwester hat sie ganz von allein aufgehört und verkündet sie sei jetzt groß und die Milch für das Baby.
Wir begleiten sie nach wie vor in den Schlaf was uns auch nicht weiter stört. Jetzt eben mit kuscheln und Rücken streicheln. Schreien lassen wäre für mich keien Alternative, denn ich bin nicht der meinung dass ein so kleines Kind schon allein einschlafen können muß.

LG
qrupa

Beitrag von lienschi 28.01.11 - 21:43 Uhr

huhu,

ich habe meinen Zwerg 11 Monate in den Nachtschlaf gestillt...
tagsüber ist er immer von selbst, oder nur mit kuscheln, eingeschlafen.

Nach diesen 11 Monaten hat er plötzlich doch die Flasche akzeptiert (habe ich ihm immer wieder angeboten, wollte er aber nicht).

Diese braucht er jetzt, mit 15 Monaten, immer noch abends zum einschlafen...
was ich allerdings nicht schlimm finde und sie ihm solange geben werde, wie er sie möchte.

Ich fände es aber auch nicht weiter schlimm, wenn er die Flasche nie gewollt hätte und ich immer noch Einschlafstillen müsste... darauf hatte ich mich eigentlich auch eingestellt.

Mein Kind zum von-selbst-einschlafen zwingen würde ich nie machen....
schon gar nicht mit solche brutalen Methoden wie Schreienlassen. *grusel*

lg, Caro

Beitrag von yv0nn3 30.01.11 - 18:41 Uhr

Danke für die vielen Antworten.
Hat sich denn das einschlafen bzw. schlafen in der Nacht bei euren Mäusen verändert, ab dem Zeitpunkt wo ihr das Einschlafstillen nicht mehr praktiziert habt?

Und ja, es ist die einfachste Art und Weise den kleionen auch nachts zum Schlafen zu bringen. Anlegen und fertig! Mittlerweile ist es nur so, das sich die Taktung (alle Std.) immer noch nicht verändert hat, dachte es wäre eine Phase weit gefehlt. Mittlerweile denke ich das es gewohnheit ist.
Ich will auch mal wieder schlafen, brauche ja tagsüber auch Energie!

Beitrag von dazz 31.01.11 - 14:33 Uhr

Hallo,

also meine Maus hat sich mit 10 Monaten abgestillt. ... und wollte nachts auch nicht mehr ... nicht mal zum Einschlafen!!!
... aber da es fuer ihn so schwer war, gebe ich ihm eine Flasche mit Reismilch ... seitdem er sie trinkt, weint er wenigstens nicht.

... aber zum einschlafen muss er in Mamas Haaren wuseln, ... ansonsten schlaeft er nicht.

Also wie du siehst, bei uns hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.

LG