Marie gibt Gas!....Geburt in 3 Akten! (laaaang)

Archiv des urbia-Forums Geburtsberichte.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von seluna 28.01.11 - 11:48 Uhr

1 Akt.
Vorgeschichte:

Seit Anfang November plagten mich starke Ischias und Illiosakralgelenk Schmerzen, ich finde es erstaunlich wie sehr etwas weh tun kann, von dem ich bis dato nicht einmal wusste das es existiert.
Ich schleppte mich durch die Wochen, was nicht immer ganz einfach war da ich mit dem vierten Kind schwanger und zudem nun auch noch alleinerziehend bin.

Kurz vor Weihnachten musste ich dann auch noch überraschend meinen Vater zu Grabe tragen.

Meine Nerven lagen zum teil blank, die Schmerzen waren permanent vorhanden, ich humpelte nur noch durch die Gegend, wachte nachts stündlich auf und konnte mich nur noch auf die andere Seite drehen, wenn ich mich am Bettrand festhielt und mich auf die andere Seite zog.

Am 12.01 hatte ich wieder Vorsorge beim Gyn, der sprach mich auf meine Schmerzen an und fragte was meine Klinik mit mir vor hätte bzgl. meiner Schwangerschafts Diabetes.
Ich erzählte von dem Us Termin am 20.1 und das man direkt einleiten würde, wenn die Daten nicht stimmen würden.
Er sagte das vom Us alles soweit gut wäre, das Kind wäre zwar ehr zart (geschätzte 2700g, 49 cm) aber das wäre o.k, allerdings sieht er in meinen Schmerzen eine eindeutige Indikation die Schwangerschaft zu beenden.
Ich solle meine Klinik ansprechen.

Ich fing an zu rotieren, irgendwie hatte er mich damit überfahren.
Am nächsten Tag rief ich dann in der Klinik an, schilderte das ganze kurz und bekam prompt einen Termin für den nächsten Tag den 14.1 und ich solle sicherheitshalber meinen Koffer mit bringen.

Gesagt getan.
Nach einem intensiven Gespräch gab es einen US und das Kind wurde auf 2880g und 49 cm geschätzt.
Aufgrund meiner Problematik würde man sofort einleiten, aber sie würden dem Kind gerne noch eine Woche geben, bis zur 39 SSw.
Sie hätten gerne gehabt das sie die 3 kg voll bekommt und ich solle versuchen durchzuhalten, wenn es nicht anderes ginge könne ich aber zu jeder Zeit vorbei kommen und es wird gehandelt.

Am Samstag den 15.1 ging es mir total dreckig, ich hing massiv in den Seilen, meine Nerven lagen blank und ich wusste nciht mehr ein noch aus.
Ich wollte einfach nur noch schmerzfrei sein, aber ich wollte mein Kind auch nicht einfach rauswerfen.
Sie brauchte die Tage, aber ich konnte einfach nicht mehr.

Ich rief wieder in der Klinik an, ich erzählte mein Dilemma und sollte am nächsten Tag zum Gespräch vorbei kommen.

Also war ich am 17.1 wieder in der Klinik und unterhielt mich mit zwei ganz lieben Ärzten.
Der letzte hätte mich am liebsten sofort aufgenommen, sah aber auch ganz klar den Vorteil für das Kind wenn ich noch 5 tage durch hielt.

Ich wurde provisorisch aufgenommen, durfte aber wieder nach Hause und das mit der Option jederzeit zur Einleitung wieder zu kommen.

Nach dem Mittagessen zu Hause, entschloss ich mich die 5 tage irgendwie durch zu halten, kaum hatte ich die Entscheidung gefällt bekam ich Schüttelfrost und 39 Fieber und klappte regelrecht zusammen.

Ich verbrachte die nächsten tage im Bett, selbst meinen Geburtstag am 19.1 verbrachte ich im Bett und ich war felsenfest entschlossen, das ich am Freitag ins Kh ginge.

Dann am Freitag den 21.1, brachte ich meine Kinder morgens zur Schule und fuhr direkt durch ins Krankenhaus.
Das erste was die Ärztin sagte als sie mich sah "oh verdammt sie sehen aber schlecht aus, sie bleiben"!
--------------------------------------------------------------------------------
2 Akt.
Die Einleitung

Ich bekam mein Bett zugewiesen und man wollte noch im laufe des Tages mit der Einleitung beginnen.
Leider haben wir die Rechnung ohne den Vollmond gemacht.
Es purzelten die Babys ans Licht der Welt, das war wahnsinn zu beobachten.
Die Station füllte sich und füllte sich und überall schrien Babys und ich kugelte immer noch rum.
Es zog sich in die Länge, man wollte nicht einleiten ohne die Möglichkeit der Betreuuung zu haben.
Am Samstag Abend den 22.01. um 18 Uhr bekam ich die erste Tablette zur Einleitung verabreicht, von da an musste ich alle 4 Stunden zum CTG, für jeweils eine Stunde.
30 min CTG vor der Tablette, 30 min nach der Tablette...
Die erste Tablette hatte die Dosis von 50 mg und die nächsten folgenden dann 100 mg, so zumindest der Plan.

Ich bekam die erste Tablette und ne Untersuchung dazu.
Gebärmutterhals 2 cm, MuMu von außen fingerdurchlässig, innen geschlossen. Unreif!

Ich bekam 30 min später, leichte Wehen, etwas Mensziehen und dachte noch "oh das geht sicher schnell"!#rofl

vier Stunden später war wieder allles ruhig und ich bekam die angekündigten 100 mg.
Keine 5 min nachdem ich die Tablette geschluckt hatte, hatte ich die schlagartige Überlegung ob die beim CTG meinen Puls erwischt haben, denn das sei ja viel zu langsam für das Baby.

Der Herzschlag der kleinen ging runter bis auf unter 50 und innerhalb von Sekunden standen 2 Ärzte und 2 Hebammen um mich herum, die mir eine Sauerstoffmaske aufs Gesicht pressten, an meinem Bauch rüttelten, mich von der linken auf die rechte Seite warfen, mir irgendwelche Sachen in die Braunüle jagten und mich anhielten tief und zum Baby hin zu atmen.
Ich kam mir vor wie im falschen Film und konnte das alles so gar nicht begreifen.
Ein Arzt sagte dann zu mir, das ich nochmal tief einatmen solle, wenn sich die kleine jetzt nicht stabilisiert, ist sie in 3 min auf der Welt.

Ich atmetet was das Zeug hielt und die Herzfrequenz ging wieder hoch.
Wir haben die biege so gerade noch bekommen.

Ich durfte dann noch 2 volle Stunden am CTG liegen bleiben, aber die kleine hatte sich zum Glück wieder gefangen.

Ich war völlig durcheinander, das hatte ich bei keinem anderen der drei kinder gehabt und ich fühlte mich total hilflos.

Die Einleitung ging weiter, aber ich bekam die nächsten Tabletten nur noch mit 50 mg verabreicht und musste nach der Tablette nun eine Stunde am CTG liegen.

Ich hatte auch immer wieder Wehen, aber nicht was ich brauchte.

Am Sonntag den 23.01 bekam ich Wehen die sich nur in der Leiste abspielten.
Diese Wehen waren schon ziemlich kräftig und sehr, sehr unangenehm.
Ich hatte jedes mal das Gefühl das mein Beckenknochen unter den Wehen auseinander bricht und mir war klar das die Wehen so überhaupt nicht Muttermund wirksam sein können, was die Untersuchung auch bestäigte.

Gbmh 2 cm, außen fingerdurchlässig, innen geschlossen und Kopf noch immer nicht im Becken.

Ich war gefrustet.
Am Sonntag Abend erklärte mir die Ärztin das ich abends um 22 Uhr die letzte Tablette bekäme und morgens um 7 Uhr an den Wehentropf komme, das Kind solle raus.
Mit der letzten Tablette solle einfach noch versucht werden den Muttermund etwas reifer zu bekommen.
Ich grinste mir einen, das wird doch nie was.

Ich unterhielt mich dann mit einer Hebamme, klagte ihr mein Leid über die fiesen Wehen alle 4 min in der Leiste und das ich so gerne hätte das die kleine endlich mal ihren Kopf senkt damit der Druck auf den Muttermund entsteht (hätte ich mal die klappe gehalten #schwitz )

Sie empfahl mir Beckenkreisen und gab mir ein Öl, das ich alle 30 min oben auf den Bauch schmieren und einreiben soll, immer schön von oben.
Ich schmierte und rieb, kreiste und ölte wieder.
Alles blieb ruhig.
Ich bin dann um 22 Uhr wieder hoch zum CTG, bekam dabei meine letzte Tablette und döste ne runde vor mich hin und plötzlich...was war das...
die Wehe war nicht mehr in der Leiste sondern kam ENDLICH aus dem Rücken!
Gut zu spüren, regelmäßig und vor allem Muttermund wirksam.
Bereits 30 min nach den ersten Wehen , hatte sich mein Gbmh bereits verschoben, zwar noch nicht verkürzt aber er veränderte sich.

Die Hebamme gab mir Anweisung, ich solle mich auf Station hinlegen und ausruhen, der nächste tag wird schließlich hart.
Ich sollte um 5 Uhr wieder kommen zum CTG.

Ich trabte auf mein Zimmer, warf mich ins Bett und stellte frustriert fest das die Wehen wieder weg waren.
Wehentropf ich komme.#winke
---------------------------------------------------------------------------------

3 Akt.
Die Geburt

Um 04.30 Uhr wurde ich wach. Meine Blase drückte und ich beschloss aufzustehen.
Dann kam ich ins grübeln.
Wieso bin ich nass zwischen den Beinen, was läuft mir da unten raus?
Alles klar...Fruchtwasser!
Es lief und lief und meine Blase drückte und drückte, ich durfte nicht aufstehen und drückte den heiligen Knopf zur Krankenschwester.
Sie kam auch gleich und ich sagte nur "ich bin undicht und der Kopf ist nicht im Becken"!
Sie grinste nur, sagte "endlich" und verschwand um den Transport zu organisieren.

Um 4.38 Uhr rief ich meine Schwester an, sie wollte bei der Geburt dabei sein.
Bin immer noch erstaunt wie schnell sie am Handy war.

Um 4.45 Uhr lag ich im Kreißsaal und hatte Wehen, richtige fiese Wehen.

Um 4.50 Uhr stand meine Schwester neben mir, keinen Schimmer wo sie so schnell her kam, aber da hatte ich bereits so heftige Wehen das ich das Bedürfnis hatte laut zu werden.

Meine Blase war immer noch randvoll, es tat sauweh und die Hebamme durfte und wollte mich nicht aufstehen lassen, der Kopf war nicht im Becken, die Ärztin stand beim Notkaiserschnitt und das CTG meiner kleinen war nicht gut.
Sie rutschte bei jeder Wehe, die alle 3 min. kamen, total ab in den Keller, tlw rutschte sie ganz weg und die Wehen waren so heftig, das war Wahnsinn.
Ich habe bereits dreimal spontan entbunden, jedes mal ohne PDA und bei meinem ersten kind lag ich 50 Stunden, und bei meinen 2 Kind lag ich 11 Stunden in den Wehen .....aber so heftig hatte ich das am Anfang nicht in Erinnerung.
Ich fing an zu schreien, ich dachte es zerreißt mich und ich brüllte, weinte und bettelte darum das sie das Kind aus mir rausholen sollen.

Meine Schwester warf einen Blick auf das CTG und sagte ich soll mich zusammen reißen, immerhin wird das ja noch schlimmer.

Oh, ich hätte sie killen können.

Die Hebamme war mit mir überfordert... die Ärzte immer noch im OP, das CTG schlecht und deswegen durfte sie mir keine Schmerzmittel geben, meine Blase immer noch gerammelt voll und als meine Schwester ihr dann drohte das ich gleich den Kreißsaal vollpiesel, kam gerade die Ärztin aus dem Op und lies mich auf Toilette.#huepf
Dort habe ich mich dann auch erstmal übergeben (hatte ich bei keiner Geburt sonst) und meine knie zitterten vor Schmerzen.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits den Punkt erreicht, an dem mir alles egal war.
Das war ca gegen 06.10 Uhr und die Hebamme meinte noch das es nun sicher vorwärts geht, da eine volle Blase alles blockieren kann.#pro

Sie untersuchte mich gegen 06.30 Uhr.
Gbmh hatte sich verzogen, der MuMu fing nun an sich zu öffnen und endlich durfte ich etwas gegen die Schmerzen haben.
Ich brüllte nach wie vor jede Wehe mit und fragte mich immer wieder, warum ich das dieses mal als so extrem empfand.

Die Ärztin kam mit der Infusion, schloss das ganze an die Braunüle und 5 min später war klar, das ich ne neue Braunüle benötige.
Sie legte eine neue Braunüle, ich merkte einen druck auf dem Darm und die Hebamme schaute nach.. MuMu 2-3 cm

Ich heulte... noch 8 cm. Ich will nach Hause.
die Hebamme meinte noch, ne das geht hier gerade ganz schnell.
Die Braunüle saß, die Infusion wurde umgehängt, dazwischen 2 Wehen und ich sagte ich habe das Gefühl pressen zu müssen... Die Hebamme guckte nach 5-6 cm...ich solle mich auf die Atmung konzentrieren und nicht pressen, sonst reisst mir der Muttermund weg.
Ich konzentrierte mich, versuchte nicht zu brüllen aber genau 2 Wehen später war mir klar das es nicht geht.
Ich sagte das ich pressen müsse, die Hebamme sagte "Nein, konzentrieren sie sich" und hören sie auf zu pressen.

Ich überlegte ob ich in meiner Situation meinen Fuß in ihrem Gesicht parken darf, denn ich presste doch gar nicht.
Ich gleichen Moment sagte meine Schwester "ich seh den Kopf"....
Ich nur "hä? Was fürn Kopf? Bei 5 cm?
Die Hebamme fegte mich an, ich solle nicht pressen..aber zum Henker ich presste doch überhaupt nicht und dann ging es blitzschnell... ich spürte wie etwas aus mir rausgeschossen kam, vernahm ein dumpfes Platschen und empörtes Gemecker.
Es war 6.55 Uhr.

Ohne einmal wirklich gepresst zu haben, schoss die kleine in einem Affentempo aus mir raus und landete mit dem Gesicht auf der Matratze.
Die Hebamme konnte sie nicht greifen, so viel Tempo hatte sie drauf.

Die Ärztin kam unmittelbar nach der Geburt dazu und fragte die Hebamme "sag mal, warum hast du mich nicht geholt?
Die Hebamme sah sie völlig verdattert an "ich hatte keine Chance" #rofl

Der kleinen ging es gut, sie wurde abgenabelt und erkundete im Anschluss sofort selbstständig meine Brust.
so ne Geburt macht ja auch hungrig.

Meine Plazenta wollte dann nicht so richtig, ich bekam noch Akupunktur, Medikamente und so Zeugs und irgendwas war mit der Eihaut.
Sie steckte wohl noch zu tief in mir drin oder so, ich habe das nicht ganz mitbekommen, aber die beiden waren ganz schön am ackern bei der Kontrolle und am ende verblieb auch ein Stück Eihaut in der Gebärmutter, was dann noch vom Oberarzt kontrolliert wurde.
Inzw. ist das Stück aber abgeblutet.

---------------------------------------------------------------------------------
Fazit:
Sehr schnelle und sehr heftige Geburt.
Im Nachhinein weiß ich das ich die volle Wehenkraft von Anfang an hatte, es gab keine Steigerung mehr zwischendurch.
quasi von 0 auf 100 direkt nach dem Blasensprung.

Wäre die volle Blase nicht gewesen, wäre sie wesentlich früher gekommen und hätte ich gestanden, wäre es höchstwahrscheinlich durch die Schwerkraft eine Sturzgeburt gewesen.

Die Wehen hatten so eine Kraft, das sie die kleine allein auf die Welt geschoben haben und deswegen war auch das CTG so schlecht, die Wehen waren zu stark für das Kind, die Wucht dahinter zu massiv.

Die Hebamme sagte das sie sowas noch nicht erlebt hat und entschuldigte sich das ihr die Hände gebunden waren, solange die Ärzte im Op stand.
Sie sagte immer wieder, das es ziemlich heftig war, auch für sie und sie jetzt erstmal einen Schnaps bräuchte... sie hat jetzt nämlich Feierabend und die Uhrzeit ist ihr egal..
#rofl


Die kleine brachte übrigens zarte 2880 g (genau wie 10 tage vorher geschätzt wurde) und 50 cm mit, der KU betrug 33 cm.

Ein sehr zartes Kind, aber absolut reif und fit.
Sie hat allerdings in der ersten Nacht erst mal 8 Stunden durchgeschlafen, Sie war völlig platt.

So, nun bin ich tatsächlich am ende angekommen.
Glückwunsch wer bis hier gelesen hat, ich musste das alles so ,denn so ganz verarbeitet habe ich den Ablauf noch nicht und bin immer noch überwältigt von der Kraft die in meinem Körper herrschte

Das Schmerzmittel hat übrigens nicht mal Zeit zum Wirken gehabt.
Also eine Geburt ohne Schmerzmittel oder ähnlichen Dingen, nur die reine "Kraft der Natur"!#schwitz

Alles liebe
Seluna und

Marie
24.01.11
6.55 Uhr
2880 g
50 cm
Ku 33 cm





























Beitrag von cucina3 28.01.11 - 13:14 Uhr

Waaaahnsinn !
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute

Beitrag von ladyjay 28.01.11 - 13:42 Uhr

Ein wirklich sehr toller Bericht (und endlich mal bedeuet "lang" hier auch lang, das schreiben die anderen ja immer bei mehr als 20 Wörtern scheint mir).

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter!!

Beitrag von marinzik 28.01.11 - 14:51 Uhr

#herzlich herzlichen glückwunsch und alles alles gute.
ein wunderschöner bericht, hat spass gemacht zu lesen...;-)

Beitrag von jusupopu 28.01.11 - 20:01 Uhr

herzlichen glückwunsch zu deiner kleinen Maus!
Ich finde es beeindruckend was du da so ausgehalten hast.

Beitrag von saskia73 30.01.11 - 12:42 Uhr

Hallo Seluna,

#herzlich Glückwunsch zu deiner Kleinen. Wünsche euch eine schöne Kennenlernzeit und für die weitere Zukunft alles Liebe und Gute #klee.

Einen schönen Geburtsbericht !

LG Saskia