erbrechen durchs weinen

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sterngold 28.01.11 - 17:27 Uhr

hallo

mein sohn ist jetzt 2 1/2 und wenn er abends so 18 uhr 30 ins bett geht weint er weil er ja noch GARNICHT müde ist... ja es dauert vielleicht 30 min und gefühlte 1000 mal ins zimmer gehen und er erbricht sich durch das geweine. wir habe die zeit jetzt auf 19 uhr erweitert weil wir dachten er ist wirklich noch nicht müde oder so aber da passiert genau das selbe er bekommt denn noch etwas wasser zu trinken( wegen geputzte zähne) aber das hilf nicht.

was soll ich tun ich kenne das von meiner tochter garnicht mein freund wird denn oft sauer weil er denkt er macht das mit absicht aber er ist grade j2 und 6mon das macht der doch nicht mit absicht.

bitte um antworten... lg yvonne

Beitrag von annie31 28.01.11 - 17:33 Uhr

Hallo,

also ich kenne das von einer Freundin, deren Tochter genauso ist.

Wenn Sie weint, und nicht nur, wenn sie ins Bett geht, steigert sie sich so rein, dass sie sich übergeben muss.

Seit sie in den Kindergarten geht, ist es besser geworden.

Mit Absicht glaube ich nicht, dass sie das machen, sie steigern sich halt zu sehr rein.

LG

Beitrag von itsmyday 28.01.11 - 17:38 Uhr

Hi Yvonne!

Bist du denn sicher, dass er um 19.00 schon müde ist?

Wieviele Stunden Schlaf braucht/kriegt er am Tag? Vielleicht hat sich sein Schlafbedürfnis auch verändert?

Macht er noch Mittagsschlaf und wenn ja: wie lange und von wann bis wann.

Das klingt ja nicht nach einem sehr netten Start in den Abend, wenn Euer Zwergi so aufgelöst ist und Ihr ständig zu ihm ins Zimmer laufen müßt.....da kann man vielleicht schon etwas verbessern! #liebdrueck

LG Itsy

Beitrag von steffi3698 28.01.11 - 18:14 Uhr

Hi,
wir hatten genau das selbe bei unserem Sohn, er war damals auch so ungefähr zwei...wir haben damals alles ausprobiert weil es jeden Abend Terror,weinen und zum Schluss immer das brechen dazu kam...wir haben es dann irgendwann akzeptiert und ihn ins bett gebracht wenn er wirklich k.o. war und haben uns sehr viel Zeit gelassen(Geschichte etc.).
Irgendwann war es gut.
Ich hoffe das hilft Dir
Lg Steffi

Beitrag von sterngold 28.01.11 - 20:04 Uhr

ich lese jedem abend was vor bei beiden. er macht kein mittagsschlaf seit dem er so ca. 1 jahr alt ist und in der kita schläft er vielleicht 1 1/2 stunden denn nach dem abholen bin ich mit demm beiden immer noch 2 stunden draußen. und oben ist auch immer action.

Beitrag von tragemama 29.01.11 - 20:23 Uhr

Hast Du mal versucht, dem Kind Nähe zu geben und bei ihm zu bleiben, bevor es vor Weinen erbrechen muss?

Beitrag von mondfluesterin 30.01.11 - 16:01 Uhr

Ich habe auch ein solches Spuckkind. Mein Sohn hat als Baby gespuckt und es später bewusst provozieren können. Als er ein Jahr war, hat man mir zunächst nicht geglaubt, aber da er es auch schon in Arztpraxen gemacht hat (er wollte nicht untersucht werden), glaubte man mir irgendwann doch. Es ist mit der Zeit besser geworden (einfach, weil alles wächst, auch im Halsbereich). Er ist jetzt vier und das Spucken hat deutlich nachgelassen, aber hin und wieder (bei hysterischen Heulanfällen) kann er es immer noch. Wir haben auch alles probiert, mit ablenken, usw., haben aber auch keine Lösung gefunden. Allerdings half es etwas, wenn wir ihn sofort zum Waschbecken gebracht und den Wasserhahn aufgedreht haben.