ALG 2und Bulimi

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von schwilis1 28.01.11 - 18:17 Uhr

ich frag mich das schon ne weile... weil ich in beiden situationen steckte. aber zu bulimizeiten hab ich noch studiert und bei meinen eltern gewohnt.

kann man als bulimi kranke mit ALG 2 überleben... oder muss man ab mitte des monats hungern? womit man dann rein technisch gesehn wohl magersüchtig mit bulimischen tendenzen wäre...


die frage mag doof erscheinen... dennoch geht sie mir nicht aus dem kopf

Beitrag von seikon 28.01.11 - 18:25 Uhr

Was genau ist denn jetzt deine Frage? Ob du als Alg 2 Empfänger in der Situation einen Mehrbedarf zur Ernährung bekommst, oder wie?

Beitrag von ppg 28.01.11 - 19:15 Uhr

Entweder mußt Du , als Bulimierkrankte ab 10 eines Monats hungern oder aber Du nimmst die Situation ( ALG II - Bezug )als Chance um eine Therapie in Angriff zu nehmen.

Einen Mehrbedarf hast Du als Bulimieerkrankte nicht.

Ute

Beitrag von schwilis1 28.01.11 - 19:49 Uhr

darum geht es mir doch gar nicht. ich bin durch mit dem Thema....

aber... was wäre wenn gewesen.... darum geht es,... essgestoert und alg2 führt in jedem fall zum hungern. außer vll bei anorexie...

Beitrag von nisivogel2604 28.01.11 - 20:11 Uhr

Ein Mehrbedarf muss immer medizinisch begründet sein. Wenn er das ist, dann solltestdu ihn bekommen. Der Arzt muss nur erklären warum.

lg

Beitrag von manavgat 28.01.11 - 20:56 Uhr

Was ist jetzt die Frage?


Meinst Du, es gibt eine Kotzzulage?


Gruß

manavgat

Beitrag von schmerle123 30.01.11 - 21:52 Uhr

#rofl

sorry, schäm.... #hicks konnte aber nicht anders...

Beitrag von vwpassat 28.01.11 - 23:53 Uhr

Was Du nicht isst - kannst Du auch nicht rausbrechen.

Ergo müsste man Dir etwas vom ALGII abziehen.

Alles andere wäre unlogisch.

Beitrag von imzadi 29.01.11 - 00:02 Uhr

Wenn es dafür eine Zulage gibt würden demnächst auch die Alkoholiker kommen und wollen ihre Schnapszulage. Ist schliesslich auch eine Krankheit.

Wenn jemanden seine Ess- oder Trinkgewohnheiten in den Ruin treiben wird es Zeit eine Therapie zu machen.

Beitrag von imzadi 29.01.11 - 00:05 Uhr

Ausserdem; sollte man als studierte Bulimiekranke nicht wenigstens das Wort "Bulimie" richtig schreiben können?

Beitrag von nomse01 29.01.11 - 08:34 Uhr

#freu

Der war gut! #pro

Beitrag von carrie23 29.01.11 - 10:07 Uhr

Ich versteh die Frage nicht?
Ich hatte auch Bulimie und musste mit 350 Euro ALG auskommen-wieso sollte das nicht möglich sein?
Glaubst du etwa der Staat müsse Fressanfälle ( damit man nachher schön kotzen kann ) finanzieren?
Wieso hungern?
Also ich muss ehrlich sagen dass mir das Gejammer langsam auf die Nerven geht, so wenig kriegt man jetzt auch nicht und zum Überleben reichts.

Beitrag von schwilis1 29.01.11 - 11:25 Uhr

Ihr könnt aber auch manchmal doof sein.
Stürzt euch gleich wie die Geier auf mich drauf.
Also... ja das mit dem fehlenden "e" ist mein Fehler. Es tut mir leid. Bulimia nervosa dann eben. nach icd-10... schaut selber nach....

Ich gelte zwar noch nicht als geheilt, wenn ich mich nicht irre, ist man das erst wenn man 5 Jahre rückfall frei ist, und das hab ich noch nciht ganz geschafft... rückfallfrei ja aber nicht 5 jahre.
Aber ich lebe momentan von ALG 2. So weit die Fakten.

Es geht hier also rein um einen hypothetischen Fall (ist hypothetisch auch falsch geschrieben... ich google mal... google sagt, es stimmt so)

Also. Ein hypothetischer Fall. Wenn man an sich arbeitet, dann kommt man irgendwann an den Punkt, wo man seine Vergangenheit beleuchtet muss. Was man alles getan hat, oder nicht getan hat.
Und dann im Rückblick auf meine Vergangenheit wäre ich ziemlich am Arsch glaub ich. Psychisch, Physisch wie auch Finanziell.

Ach... die Frage war doof, obwohl ich mir sicher bin, in einem anderen Forum, andere Antworten zu bekommen als eine Gegenfrage a la: ja willst du ne kotzzulage?

Es war einfach nur ein Gedankenspiel und wollte mal in die Runde fragen wie das die Leute sehen.

Außerdem gehoer ich wahrscheinlich der Minderheit an, die am Ende des Monats noch ein paar Euro übrig haben, da ich nicht rauche, nicht saufe, kein Auto habe und mir nicht mehr den Finger in den hals stecke. Also nein, jammern will ich nicht! (oh und verschuldet bin ich auch nicht... man soll es nicht glauben)

Beitrag von hedda.gabler 29.01.11 - 12:43 Uhr

Hallo.

Mein scheint, dass die Bulimie noch Dein geringstes Problem ist ...

Gruß von der Hedda.

Beitrag von schwilis1 29.01.11 - 23:19 Uhr

und das soll heißen?

Beitrag von hedda.gabler 29.01.11 - 23:42 Uhr

Versuch mal diesen Deinen Beitrag objektiv zu lesen:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=28&tid=3003442&pid=19015361

Dann kommst Du vielleicht selber drauf.

Beitrag von lebensretter 29.01.11 - 11:30 Uhr

Bulimi-krank, such dir nen Psychater und keinen ALG Spezialisten#kratz

Beitrag von sabbelbusch 29.01.11 - 18:12 Uhr

Wenn es so wäre, dann sollte die Krankenkasse hier weiter helfen können.
Meist in Verbindung mit einem Therapieplatz, wo du lernst, diese Krankheit zu besiegen.
Meines Erachtens liegt es hier nicht an zu wenig Geld oder dergleichen, sondern eher, wie man mit dieser "Krankheit" umgeht und lernt, diese zu besiegen.
Und hierfür ist das ALG2 Angebot nicht da, um Krankheiten zu bewältigen.
Hier hilft nur eine Therapie, die durch Arzt und KK begründet werden kann.

Greetz
Volker

Beitrag von woodgo 30.01.11 - 12:32 Uhr

Hallo,

Du scheinst wirklich krank zu sein, wenn Du Dir DESWEGEN Gedanken machst. Lass Dir helfen!

LG