Frau von Täter - Mirco

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Beitrag von katrin0284 28.01.11 - 20:45 Uhr

Hallo,

ich muss hier mal meine Gedanken mitteilen. Und bitte nicht gleich losschimpfen, es sind nur so Gedanken die ich heut immer mal wieder hatte.

Also eins vorweg. Die Frau und die Kinder vom Täter tun mir schrecklich leid und wir können nicht nachempfinden, wie schrecklich es für sie sein muss, zu erfahren, dass der eigene Ehemann und Vater so eine Tat macht.
Aber, jetzt komm ich zu meinen Gedanken:

Fällt einem wirklich rein gar nichts am eigenen Mann auf, nachdem er so eine Tat begangen hat?

Ich mein eben folgendes:
Würde bei uns im Ort ein Kind verschwinden, würde ich auch nicht meinen Mann verdächtigen. Auch wenn die Polizei nach dem gleichen Typ Auto sucht, wie wir eines haben, würde ich nicht auf die Idee kommen, mein Mann wäre der Täter.
Als aber die Polizei während den Ermittlungen mitteilte, sie suchen allerwahrscheinlich nach, nach einem Firmenfahrzeug und sie vermuten auch, dass das Auto ein fremdes Autokennzeichen hat, da es ja vermutlich ein Firmenfahrzeug sein könnte, spätestens da würden mir vielleicht so Gedanken kommen wie:

Komisch, die suchen nach einem Auto, wie wir es haben. Auch suchen sie ein Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus einer anderen Stadt. Auch das haben wir ja, weil das Auto von meinem Mann ein Firmenfahrzeug ist. Der Junge verschwindet ganz in unserer Nähe. Da wird die Polizei bestimmt auch zu uns kommen und unser Fahrzeug überprüfen. Sie wollen wissen, wo mein Mann an diesem Tag war. Ja wo war er denn ? Stimmt ja, er ist an diesem Tag später heimgekommen, er war ja anscheinend mit Kollegen oder Freunden noch was trinken.

Ok gut, aber das sind ja nur Zufälle denke ich. Mein Mann und ein Mörder bzw. Entführer? Nie im Leben.

Aber spätestens als mein Mann sein Auto verkaufen möchte und dann noch ins Ausland, würde ich vielleicht doch mal stutzig werden.

Dann würde ich eventuell doch mal überlegen, kann das sein. Nein eigentlich nicht. Aber wenn doch?
Wir haben doch selber Kinder, die muss ich doch beschützen.

Ja und auch wenn er sich die letzten Montate nicht anderst verhalten hat als sonst, würd ich mir überlegen, ob vielleicht doch irgenwas anderst war. Oder hat er mit großem Interesse die Medien verfolgt, wie weit die Ermittlungen vorangegangen sind?

Ja das sind eben so meine Überlegungen und Gedanken. Und bitte bitte nicht falsch verstehen, ich will niemand verurteilen, aber das hab ich mir eben so überlegt.
Die Polizei hat ja während den Ermittlungen auch gesagt, dass so eine Tat niemand vertuschen kann und dass angenommen wird, dass er durch die Familie oder Freunde gedeckt wird.

Aber nochmals. Ich will keine Behauptungen aufstellen und mir tut die Familie leid, die werden ihres Lebens nicht mehr glücklich.

Teilt mir doch mit, wie ihr das seht.
Danke und Liebe Grüße
Katrin

Beitrag von curlysue1 28.01.11 - 20:53 Uhr

Deine Gedanken sind schon zutreffend, ich denke ähnlich, aber mein Mann kann zum Glück nicht lügen.

LG

Beitrag von nicole1508 28.01.11 - 20:53 Uhr

Hallo Katrin
Ja Ich hab auch oft drüber nachgedacht wie der Mann so weiterleben konnte,Aber man kennt eben die Umstände nicht,Vieleicht hat Sie es geahnt und wollte den "Schein"wahren?Vieleicht einfach verdrängt,"Mein Mann tut sowas nicht,wir haben doch selber Kinder"Oder Sie hat es wirklich nie für möglich gehalten und für Sie war alles "Normal"..Aber mal was anderes,wenn es ein Firmenwagen war,Wie kann Er das denn verkaufen?Es gibt eben viele Warum ´s,...
Ich finde es aber schlimm das jetzt soviel von der Familie preisgegeben wurde,z.Bsp.das Haus wurde gezeigt,OK Er war es,aber man sollte die Familie schützen und nicht offen blos stellen.

Beitrag von katrin0284 28.01.11 - 21:05 Uhr

ich glaube, dass das ein alter Firmenwagen war, den er übernommen hatte als der Vertrag auslief und er ihn dann verkaufen wollte. ICh meine so was gelesen zu haben.

Beitrag von manoli71 28.01.11 - 21:46 Uhr

Nicht der Täter wollte den Wagen ins Ausland verkaufen. Sondern der Leasingvertrag ist ausgelaufen (ganz normal, zufällig kurz nach der Tat) und die Firma hat den Wagen an ein Autohaus abgegeben. Die haben es irgendwie nach Luxenburg verkauft oder gebracht und von dort sollte es wieder in ein anderes Land verkauft werden. Ich meine, so hätten sie das heute bei der Pressekonferenz gesagt.

Beitrag von katrin0284 28.01.11 - 22:03 Uhr

Ah ok. Dann hab ich das falsch verstanden.
Dankeschön!

Beitrag von nicole1508 29.01.11 - 10:00 Uhr

Oje Ich kann mir denken wer es gekauft hätte,meine in Luxemburg...aber das tut nichts zur Sache....Tja manchmal kann auch der Zufall einem zum Verhängnis werden.

Beitrag von ks83 29.01.11 - 21:35 Uhr

Es gab schon einen neuen Eigentümer in Luxemburg. Also nicht "hätte"...
Dieser war mit dem Wagen sogar schon in Rußland,weil er ihn dahin weiter verkaufen wollte. Zwischenzeitlich musste der neue Besitzer aber verreisen - er flog nach Bali aber die Polizei wusste,dass das Auto in Frankfurt am Flughafen steht. Als der Besitzer wiederkam,wurden dann die nötigen Untersuchungen durchgeführt...

War schon eine Wahnsinnsleistung der Polizei!

Beitrag von scotland 29.01.11 - 23:29 Uhr

Wahnsinnsleistung von der Polizei!

Das stimmt - wenn man denkt, was alles schief gelaufen ist und die Ermittlungen erschwert hat: erst wurde Mirco so spät vermisst gemeldet, dann waren die gefundenen Kleider gewaschen, das Fahrrad geputzt, das Handy wurde erst viel später gefunden, die Leicher überhaupt nicht!

Die können sehr froh sein, dass sie diesen Zeugen hatten, ich kenne mich bei Automarken überhaupt nicht aus und finde es jedesmal Wahnsinn, dass es Leute gibt, die nach 10 Jahren noch bei XY anrufen und sich erinnern können. Hier stehen öfters Autos in Feldwegen - ich könnte dir nach 10 Sekunden weder Marke noch Farbe sagen - das Modell würde ich eh nicht erkennen.

GLG
Scotland

Beitrag von ks83 30.01.11 - 00:16 Uhr

Stimmt,ich vergesse so etwas auch immer verdammt schnell...
Allerdings tut mir auch dieser Zeuge unendlich leid und der wird wohl auch nie wieder ein normales Leben führen können...
Stell dir mal vor,du fährst da vorbei,grübelst kurz,denkst dann aber,dass es nur ein besoffener Fahrradfahrer war und hältst doch nicht an...
Und keine 24 h ist klar,dass es wohl ein Verbrechen war :-(

Wie gesagt,neben den ganzen Angehörigen (Opfer und Täter) tut mir DIESER Mann auch verdammt leid...

Beitrag von scotland 30.01.11 - 09:44 Uhr

Das ist auch irre - vielleicht machen sich auch die Eltern des Freundes, den er heimgebracht hat, totale Vorwürfe.

Es gibt so viele Opfer! Wenn du hörst, welches Gebiet der durchfahren hat, wird einem ja total schlecht!

GLG
Scotland

Beitrag von maddytaddy 28.01.11 - 20:58 Uhr

Hi,

Falls sie wirklich etwas geahnt hat, kann ich mir ebenfalls gut vorstellen, dass sie sich selbst eingeredet hat, dass das nur Zufälle sind und das nicht möglich ist. Es wäre meiner Meinung nach auch nur menschlich, dass sie diese Gedanken verdrängt hat.

Die Festnahme und das Geständnis ihres Mannes hat ihr komplettes Leben jetzt umgeworfen. Sie wird wahrscheinlich umziehen müssen, der Tochter erklären warum ihr Vater in Haft sitzt und muss auch noch selbst mit dieser Tatsache fertig werden. Wahrscheinlich fühlt sie sich gerade wie in einem Alptraum.

Ich hoffe, dass die Frau Unterstützung erhält und mit dem Kind ein neues Leben aufbauen kann.

LG

Beitrag von ks83 29.01.11 - 21:37 Uhr

Aber ich glaube auch nicht,dass die beiden großen Kinder in der gewohnten Umgebung bleiben können - auch die müssen ganz weit weg ein neues Leben anfangen...
Und ich finde das für die beiden sogar noch schlimmer,als aktuell für die Kleine,denn sie bekommen das richtig mit und verstehen schon,was ihr Vater getan hat.

Beitrag von schnullertrine 28.01.11 - 21:11 Uhr

Hallo,

vllt. wollte sie es einfach nicht wahrhaben und hat immer gedacht, dass es bestimmt jemand anderes sei. Ich weiß ja nicht ob der Täter sich auffällig verhalten hat. Oder aber sie wollte ihn beschützen und hatte Angst davor, dass er ins Gefängnis kommt. Für die Frau und Kinder muss es auf jeden Fall auch sehr schrecklich sein, denn die können ja genauso wenig dafür. Auch für die hoffe ich, dass sie irgendwann wieder ein einigermaßen normales Leben haben.

Hier noch ein Link in dem etwas darüber steht, ob dem Umfeld etwas hätte auffallen müssen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,742034,00.html

LG



Beitrag von boncas 28.01.11 - 23:09 Uhr

"vllt. wollte sie es einfach nicht wahrhaben und hat immer gedacht, dass es bestimmt jemand anderes sei."

- der Fall Mirco findet in absoluter Nachbarschaft statt
- der eigene Mann kommt an dem Abend erst am nächsten Morgen nach Hause
- die Polizei sucht exakt nach dem Auto, dass der eigene Mann selber fährt.

Man muss schon sehr blind oder sehr blöd sein, um sich da nicht ein einziges mal zu fragen, warum der eigene Mann, der auch noch ausgerechnet das gesuchte Auto fährt, an dem betreffenden Abend erst morgens nach Hause kam.

Beitrag von ks83 29.01.11 - 21:46 Uhr

Es wurde hier nach einem dunklen Kombi gesucht,zunächst sogar eher nach einem schwarzen oder dunkelblauen.
Ihr Mann sagte ihr,dass er mit Bekannten ein Fußballspiel schauen will und es spät werden kann (an diesem Abend war ein Länderspiel)...

ich würde da als Ehefrau zunächst auch nicht misstrauisch werden...

Nur ein Beispiel: Mein Mann war an besagtem Abend mit mehreren Freunden in Belgien zu besagtem Länderspiel - allein 4 von den wirklich gut mit uns befreundeten Männern fahren einen dunklen Kombi - wir auch (wenn auch dunkelgrau,aber das war ja das Tatfahrzeug auch)...
Wir wohnen in Mönchengladbach,also auch um die Ecke,einer unserer Freunde sogar im gleichen Ort wie Mirco,ein anderer im Ort des Täters - sollten also WIR ALLE (Ehefrauen) unsere Männer verdächtigen???
Ein wenig abstrus ist das schon...

Beitrag von boncas 30.01.11 - 12:24 Uhr

ja, vielleicht hast du Recht.

Beitrag von pollypo 28.01.11 - 21:11 Uhr

Hallo

Ich sehe es genau so wie du.
So wie du es schreibst, hätte ich es auch schreiben können.

Es gibt Dinge im Leben die wird man nie verstehen :-(

Gruss, die Polly

Beitrag von sanny72 28.01.11 - 21:32 Uhr

Hallo !
In dieser Sache haben alle mein Mitgefühl...die Familie des Jungen,aber auch die Familie des Täters.Aber eins will mir nicht in den Kopf,und versteht mich bitte nicht falsch:
Wie kann man Anfang September,wo es schon abends schummeriger wird,sein 10jähriges Kind um 22:00 Uhr ca. 4 Km(!) alleine mit dem Fahrrad nach Hause fahren lassen ???
Mein Sohn ist im Dezember 11 Jahre alt geworden,war also zu Mircos Verschwinden auch erst 10Jahre alt!Er darf 1.auch am Tag keine 4 Km mit dem Fahrrad alleine irgentwo hin,2.schon gar nicht um die Uhrzeit!
Wie gesagt,es haben alle mein Mitgefühl und ich will das Leid der Eltern nicht schmählern oder sagen sie wären selber schuld das es so gekommen ist,aber verstehen kann ich es als Mutter nicht.

LG Sanny

Beitrag von kris86 28.01.11 - 21:39 Uhr

Genau das habe ich schon gedacht, als der Junge verschwunden ist!

Hinterher ist man immer schlauer... Klingt in diesem Fall zwar sehr unangebracht, aber im Prinzip ist es doch so.

Ich denke, die Eltern machen sich Vorwürfe genug.

Beitrag von scotland 28.01.11 - 22:12 Uhr

Ich habe dieser Tage meine Meinung hierzu schon einmal kund getan, ich kopiere die Antwort:

Hallo,

es gibt nur einen, den hier die Schuld trifft, und das ist der MÖRDER.
Du bist ja auch nicht Schuld, wenn du vergewaltigt wirst, wenn der Täter dich ansprechend findet, oder solltest du dich in einen langen Mantel hüllen, um das Risiko zu minimieren?

Es war Sommer, die Kinder lebten auf dem Land - so ähnlich ist das hier auch, und wir sind oft noch mit 15, 16 und 17 später durch den Wald nach Hause gefahren (mit dem Fahrrad). Es ist ja leider (und Gott-sei-Dank!) auch so, dass die meisten sexuellen Übergriffe in der Familie stattfinden, nicht auf dem Fahrradweg.

GLG
Scotland

P.S. Wir wohnen auch auf dem Land, bei uns war es in den 1970ern zu Grundschulzeiten total üblich, dass wir mittags zum Spielen in die Wälder gefahren sind, mit dem Rad. Da waren wir 7 und ein wenig älter.

Es verschwinden auch Kinder, wo "alles richtig" gemacht wurde. So, wie der Täter drauf war, hääte sich alles auch zwei Stunden früher zutragen können. Mirco war ja schon fast daheim.

Beitrag von king.with.deckchair 29.01.11 - 10:17 Uhr

"und wir sind oft noch mit 15, 16 und 17 später durch den Wald nach Hause gefahren"

Mit 15, 16, 17. Aber nicht mit 10!

"Wir wohnen auch auf dem Land, bei uns war es in den 1970ern zu Grundschulzeiten total üblich, dass wir mittags zum Spielen in die Wälder gefahren sind, mit dem Rad."

Genau: Mittags. Und: Wir. Aber nach Einbruch der Dunkelheit hatten wir mit dem Hintern zuhause zu sein (oft die Regel: Wenn die Straßenlaternen angehen, bist du zuhause.) und wehe, Mutter oder Oma bekam raus, dass man sich ALLEIN in den Wald oder an den Waldrand gewagt hatte!

Ein 10jähriges Kind ohne Begleitung hat nachts um zehn bei Dunkelheit nichts auf einer (einsamen) Landstraße verloren, punktum.

"So, wie der Täter drauf war, hääte sich alles auch zwei Stunden früher zutragen können."

Das stimmt allerdings.
Allerdings wäre zwei Stunden vorher die Chance vielleicht größer gewesen, dass der Täter es hätte sein lassen, weil a) noch hell und b) noch mehr Betrieb auf der Straße.

Beitrag von manavgat 29.01.11 - 10:59 Uhr

Ich hatte eine freie Kindheit. Ich durfte mit dem Fahrrad hin, wo immer ich hin wollte. In den Wald, Tiere beobachten - stundenlang. Das ist persönliche Freiheit. Ich würde das nicht missen wollen.

Es ist doch völlig bekloppt, Kinder einzusperren und zu reglementieren, nur weil rein theoretisch ein Mörder hinter dem Busch lauern könnte. Diese Täter finden immer ein Opfer! und der Mann in der Familie, im eigenen Haus, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft ist die reale Gefahr.

Gruß

Manavgat

Beitrag von juniorette 29.01.11 - 12:17 Uhr

Mein Mann (Jahrgang 1969) und ich (1973) hatten auch eine freie Kindheit mit Wald und Wiesen etc.

Trotzdem mussten wir nach Hause aufbrechen, wenn die Straßenlaternen angingen bzw. es dunkel wurde (im Wald gab es natürlich keine Straßenlaternen).

Bei Missachtung dieser Regel gab es Hausarrest.

"Es ist doch völlig bekloppt, Kinder einzusperren und zu reglementieren, nur weil rein theoretisch ein Mörder hinter dem Busch lauern könnte."

Deine Tochter war/ist doch auf einem Internat, oder?
Reglementierter und eingesperrter geht es doch nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Internatsleitung Kindern heutzutage so viele Freiheiten lässt wie ich sie damals hatte (und wie sie mein Kind heute noch teilweise hat, da wir abgeschieden und ländlich mit kaum Autoverkehr leben), alleine schon aus Angst, haftbar gemacht zu werden, wenn einem Kind was passiert.

"und der Mann in der Familie, im eigenen Haus, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft ist die reale Gefahr. "

Trotzdem haben es auch die von dir angesprochenen Personen leichter, wenn man sein Kind so lange unbeaufsichtigt draußen lässt, von den restlixhen potentiellen Kindesentführern mal ganz abgesehen.

LG,
J.

Beitrag von manavgat 29.01.11 - 16:27 Uhr

Kinder, die im Internat sind, sind selbstständig. Sie fahren an den Wochenenden mit dem Zug nach Hause, besuchen in den Ferien und an den Wochenenden ihre Kumpels und selbstverständlich wurde mein Kind weder im Internat noch zu Hause eingesperrt. Ich will wissen, wo sie ist. Meine Tochter ist auch im Dunkeln zu Fuß bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Weder will noch könnte ich absolute Sicherheit generieren.

Ich halte diese ganze Diskussion, ob ein Übergriff durch Überwachung hätte verhindert werden können für obsolet.

Gruß

Manavgat