Unterhalt

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von alexa2504 29.01.11 - 12:48 Uhr

Hallo,

hab mal ne frage an euch! mein mann hat eine stieftochter von 5 jahren sie ist regelmässig bei uns usw. vor 4 jahren ist ein unterhaltstitel gemacht worden wo von wir auch die urkunde haben! jetzt ist es so das mein mann mehr verdient seit nem guten halben jahr und eigendlich mehr zahlen müsste die kindsmutter wollte seid angeblich einem halben jahr den unterhalt neu berechnen lassen hat es aber nie gemacht! wie sieht das jetzt aus wenn er jetzt wirklich bald neu berrechnet wird kann es dann sein das wir was nachzahlem müssen für das was wir weniger gezahlt haben oder ist der im titel stehende betrag fest ohen einwände! müssten nämlich dann eine große summe nachzahlen!

lg

Beitrag von harveypet 29.01.11 - 12:55 Uhr

Völliger Blödsinn!!! Für STIEFkinder muß man nie zahlen!

Beitrag von alexa2504 29.01.11 - 12:57 Uhr

sorry falsch ausgedrückt ist meine stieftochter

Beitrag von hedda.gabler 29.01.11 - 12:58 Uhr

Na, dann hat das Gericht, das den Unterhalt tituliert das wohl glatt übersehen#augen

Beitrag von ajl138 29.01.11 - 13:43 Uhr

Na ihr seid ja klasse.

Soweit ich das weiß,muß ER sich doch dann von ALLEINE melden.
Was hat die Mutter damit zutun? Ist sie ihrem Geld nicht schon genug hinterher gerannt?

Erst muß die Frau sich einen Titel holen,und dann soll sie sich auch weiter um alles kümmern.

Bei Leuten wie euch,hoffe ich,das ihr wirklich nachzahlen müßt.
#klatsch

Beitrag von harveypet 29.01.11 - 13:58 Uhr

Falsch. Hier kann und darf die Km alle 2 Jahre den Titel neu überprüfen lassen.
Der KV hat keine Pflicht der KM alle Änderungen mitzuteilen.

Beitrag von ajl138 29.01.11 - 14:11 Uhr

Okay,das wußte ich wirklich nicht.
Finde diese Regelung aber dann ziemlich wenig durchdacht.
Überall (sprich Arbeitsamt usw) ist man selbst verpflichtet Änderungen anzugeben,nur da nicht?
LG

Beitrag von harveypet 29.01.11 - 14:16 Uhr

damit soll wahrscheinlich verhindert werden das (viele) Verrückte alle 3 Monate eine Feststellungsklage betreiben , und ja, ich kenne einige die das gern tun würden.

Beitrag von ajl138 29.01.11 - 14:18 Uhr

Das ist klar.
Aber muß der Vater denn dann wirklich nachzahlen?
Denn eigentlich hatte er ja keine Chance,dass anzugeben,oder?

Beitrag von harveypet 29.01.11 - 14:29 Uhr

nööö, Zahlungspflicht entsteht erst nach einem neuen Gerichtsurteil!

Beitrag von ajl138 29.01.11 - 14:31 Uhr

Ah ok.
Dann hätte wir die Frage der TE ja auch beantwortet.Ich wusste das wirklich nicht.
Danke

Beitrag von grundlosdiver 29.01.11 - 16:55 Uhr

Also in unserem Fall hat die KM nur den Titel angefordert und wir haben uns um alles weitere gekümmert. Es steht dem Kind ja zu und ich finde es durchaus angemessen, dass nicht nur ein KV sondern auch eine KM ein paar wenige Mitwirkungspflichten hat.
Alle 2 Jahre Unterlagen anfordern lassen, kann ja so schwer nicht sein.

Beitrag von ajl138 29.01.11 - 13:44 Uhr

Nachtrag:

Wenn ich es genau überlege hat die Kindsmutter genauso einen anner Waffel wie ihr,wenn sie ein halbes Jahr keinen Finger in der Sache krümmt.

Beitrag von grundlosdiver 29.01.11 - 16:47 Uhr

Die Kindsmutter hat im Namen des Kindes alle 2 Jahre oder auf begründeten Verdacht hin die Möglichkeit die Finanzen zu prüfen. Ab dem Zeitpunkt, wo die KM dies in Anspruch nimmt und durch JA oder Anwalt Unterlagen anfordert, gilt der ggf. höhere Unterhalt. Das heißt, so lange sie sich nicht drum kümmert, hat das Kind keinen höheren Anspruch und ihr müsst nichts nachzahlen. Wenn sie sich nie kümmert, auch gut, zahlt ihr halt immer den gleichen Unterhaltsbetrag. Es ist aber eine Sache der Fairness- dem Kind steht es zumindest moralisch ja zu. Und wenn ihr eine GROßE Summe nachzahlen müsst, dann muss es ja auch eine GROßE Gehaltserhöhung gewesen sein.
Wir warten definitiv auf die persönliche Anfrage durch die KM, da wir zusätzlich zum KU von 433 Euro noch freiwillig Handy, hälftige Schulgebühren und Sparbeitrag zahlen.

Warum legt ihr das "mehr" an KU, was er zahlen müsste, nicht auf einem Konto an und lasst es dem Kind dennoch zukommen?

Beitrag von alexa2504 31.01.11 - 07:56 Uhr

Ich finde es unfair das manche direkt auf uns los gehen! wir zahlen alles was anfällt zur hälfte mit essen geld in der kita anfällige große anschaffungen wie anfallenede schulsachen sie fährt einmal im jahr mit uns in urlaub was wir komplett übernehemen ich hole sie zusätzlich zu unseren festen tage einmal die woche ab und gehe mit ihr turnen usw. und ein sparbuch mit monatlichen einzahlungen hat sie bei uns auch! zu der km besteht ein freundschaftliches verhältnis. warum der titel damals gemacht worden ist hat ganz andere gründe und hat nichts damit zu tun das er nicht zahlen wollte! es war nur eine ganz normale frage und vowürfe wollte ich dadurch nicht bekommen! man hat echt lngsam keine lust mehr hire irgendwelche fragen zu stellen!

Beitrag von grundlosdiver 31.01.11 - 09:11 Uhr

Ich hab Dir sachlich geantwortet! #kratz
Wenn ihr Kosten hälftig übernehmt, dann ist es doch gut- ihr könnt Euch ja so mit der KM einigen. Dann verstehe ich aber Deine Aufregung nicht!?! Wenn das Verhältnis zur KM so freundschaftlich ist, kann man doch miteinander reden und sagen, wir zahlen Unterhalt x und zusätzlich übernehmen wir die Kosten xyz! Es kommt aber meiner Meinung nach auch drauf an, wieviel KU ihr zahlt und wie die Differenz ist zum Betrag, den ihr zahlen müsstet.
Wir haben auch nur einen Titel, weil es sehr viel Stress mit unserer KM gab und nicht weil mein Mann je Unterhalt verweigert hätte.