berichtet mir doch mal von euren Hunden. wodurch zeichnen sie sich aus

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Beitrag von anja-g 29.01.11 - 20:53 Uhr

Hallo!

Mich würde mal interessieren was für Hunde ihr so habt und wodurch sie sich auszeichnen.

Und würdet ihr sagen dass es Rassetypisch ist??

Hintergrund ist der, dass wir uns gerne einen Hund anschaffen wollen, aber unsicher sind welche Rasse es sein soll...

Nun bin ich mal gespannt was ihr so berichtet ;-)

LG, Anja

Beitrag von maddi2704 29.01.11 - 20:58 Uhr

Hallo...
Ich habe einen Jack Russel-Jagdterrier mix aber von den Rassen merkt man so gut wie gar nichts.
Er hat so gut wie keinen Jagdtrieb und auch wenn es ums spielen geht ist er eher faul.


Wenn der Hund meiner Cousine mal gerne buddelt oder etwas hinterher schnüffelt bleibt meiner immer in meiner Nähe.

Voll langweilig mein Hund #gaehn;-)

Beitrag von pechawa 29.01.11 - 21:20 Uhr

Hallo,

von einem eigenen Hund kann ich nicht berichten, aber von dem meiner Eltern - leider ist er vor einigen Jahren im Alter von 11 Jahren gestorben.
Bronco war eine Schäferhund-Collie Mischlingshündin und sie war ein Schatz. Rassetypisch für sie war, dass sie im Alter sehr stur war. Sie war absolut meinen Eltern treu und als diese krank waren, war die Hündin nicht bereit, einen längeren Spaziergang mit mir oder anderen mitzugehen. Sie ging mit bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie ihr "Geschäft" erledigt hatte... und keinen Meter weiter. Sie war absolut lieb zu meinen Kindern (und die auch zu ihr) und ich hatte keinen Augenblick Angst, meine Kinder mit ihr alleine zu lassen - ich weiß, würde man heute nicht machen, aber damals war es so und bei dieser Hündin war es auch richtig.
Sie war nach dem heutigen Standpunkt nicht erzogen, denn sie durfte im Bett meiner Eltern schlafen, sie bekam Essen vom Tisch und meine Eltern waren auch nicht konsequent, aber dieser Hund dankte es mit Treue und Freundlichkeit! Man konnte ihr das Futter aus dem Maul nehmen, nie hätte sie geknurrt.
Alles in Allem hilft dir das wahrscheinlich nicht weiter, weil dieser Schäferhund-Collie Mischling absolut unrassetypisch war. Er war weder körperlich ausgelastet, noch ging man mit ihm in die Hundeschule, aber trotzdem war er ein Schatz. Was lernen wir daraus? Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)

LG Pechawa

Beitrag von marlyn 29.01.11 - 21:22 Uhr

Wir haben schlichtweg einen Traumhund!
Amigo, Deutsche Dogge, bald 3 Jahre alt, Stockmass 92 cm, 80 kg
wir, eine aktive Familie mit 2 Kindern, 11 und 28 Monate alt und ein Kater.

Amigo ist im Haus ruhig und schläft viel (sehr rassetypisch)
liegt bei den Kindern mitten in den Duplosteinen (hat noch nie was kaputt gekaut, weil NICHT sein Spielzeug), hat aber kein Problem, wenn ihm die Kinder den Kauknochen oder den Hundeball aus dem Mund nehmen (SEIN Spielzeug, er teilt allerdings bedingungslos #verliebt), auch rassetypische

Unsere "Große" füttert ihn, er geht erst zum Napf, wenn sie davon weggeht

Er kläfft nicht (weckt also keine Kinder auf), stellt Fremde, die ohne Klingeln aufs Grundstück zur Haustür gehen (Zeugen Jehovas, Vertreter...#rofl) einfach in eine Ecke, das sie keinen Schritt mehr gehen können (Ganz freundlich wedelnd, aber sehr bestimmend)

Wenn wir rauß gehen, ist er voller Eifer dabei, rennt und spielt, allerdings ist er nicht so ausdauernd, Nachteil: bei Radtouren muß er daheim bleiben, Vorteil: bei Dauerregen besteht er nicht auf stundenlange Spaziergänge mit Dauer-Stöcken-holen

Er ist sehr familienbezogen, hütet die Kinder, vorallem unsere Große, wie seinen Augapfel, Vorteil: ans Kind (und auch an uns) kommt kein Böser ran, Nachteil: er rüpelt schon mal rum (vor allem an der Leine) und geht auch mal gerne "vor", vorallem zwischen Kinderwagen und andere Hunde

Alles in alle ist er ein sehr gehorsamer und gut erzogener Hund, der Rasseentsprechend gefördert und gefordert wird, hat die BH erfolgreich bestanden und steht bei historischen Auftritten inmitten von Böllerschützen seinen "Mann"

Er kann ein paar Tricks, aber dafür ist er einfach nicht so begabt.
Ich möchte nie eine andere Rasse, da er, vorallem den KIndern nichts übel nimmt
Wir sind keine Stammgäste beim Tierarzt (NICHT Rassetypisch ;-) )
Er ist sehr teuer im Unterhalt (Wurmkur 30 Euro, Futter ca. 100 Euro/Monat, etc...) und: Unser Kofferraum ist mit Hund voll! Unsere Sachen müssen in die Dachbox
Außerdem braucht man ein dickes Fell und zwei Ohren (fürs Rein und wieder Rauß) für die mehr oder weniger netten Kommentare der Mitmenschen
In unserem Wohnzimmer liegt eine Latexmatratze in der Größe 90x200 als Hundebett
Und das Beste: er ist sehr Rückenschonend: wir müssen uns zum Streicheln nicht annähernd bücken, und mein Mann ist 1,90m #huepf
Mehr fällt mir momentan nicht ein, außer das mein Hund für seine Größe (vorallem im Haus) sehr unauffällig ist.
LG Marlyn

Beitrag von mutschki 30.01.11 - 09:17 Uhr

huhu

wir bzw eben meine eltern hatten früher auch deutsche doggen,einfach traumhunde! ascha hatten sie schon vor meiner geburt,und als ich dann da war,war er mein beschützer ;-) niemand durfte mit mir schimpfen ausser meine mama,sonst hat er geschimpft #rofl
leider leben sie ja nicht sooo lange #schmoll
dann hatten wir eine dame,lady da war ich ca 10 jahre. das war auch ein super toller hund,total lieb und treudoof. sogar ich bin alleiner mit ihr spazieren gegangen( da war ich schon 12) und ich hatte nie probleme mit ihr.

Beitrag von minimoeller 29.01.11 - 21:23 Uhr

Tja, da ich einen reinrassigen Mischling habe (Senfhund), kann ich zur Rasse nix sagen.

Aber mein Emmelchen ist nun 14 Monate alt und mein drittes Kind. Nur mit Haaren an den Ohren #verliebt.

Sie ist kein einfacher Hund. Und bestimmt habe ich als Ersthundemammi in der bisherigen Erziehung einiges falsch gemacht, aber wir zwei sind trotzdem ein super Team! Ich bin für sie die absolute Bezugsperson und sie himmelt mich an.

Sie ist leider ein ganz unsicherer und ängstlicher Hund und könnte sehr gut auf den Rest der Menschheit verzichten. Aber mich und meine Familie sind ihr Rudel und uns liebt sie abgöttisch. Das zeigt sie auch ganz eindeutig.

Ein Leben ohne meine Emmy ist für mich kaum noch vorstellbar. Einfach weil sie so ist, wie sie ist.

Lieben Gruß

Beitrag von hedda.gabler 29.01.11 - 21:28 Uhr

Hallo.

Allesfresser, Höhlenhund (muss immer unter eine Decke), der größte Schoßhund der Welt, Superschnüffler ("Zeitung lesen" an jeder Ecke oder auch mal nur die Nase über Minuten in den Wind halten ... alles wichtiger als Wahnsinnsspaziergänge, da man den Hund eh nicht "tot" bekommt), hohe Schmerzgrenze, geballte Muskelkraft, agil, leicht nervös, aber z. B. im Umgang mit Kindern sehr langmütig ...

... und der absolute Rudel- und damit Familienhund (sein Rudel geht ihm über alles und super zu handeln, wenn er weiß, wo sein Platz im Rudel ist).

DOBERMANN eben;-)

Gruß von der Hedda.

Beitrag von justagirl22 29.01.11 - 21:32 Uhr

Hi,

ich habe einen Dogge-Ridgeback-Labrador-Mix. Er ist der gutmütigste Hund, den ich kenne und eine totale Schmusebacke.
Zuhause hat er die Gemütlichkeit einer Dogge, aber wehe er wird draussen losgelassen...Ausdauer und Power eines Ridgebacks.
Vom Labrador hat er eigentlich bis auf den breiten Kopf nicht wirklich viel..er hasst Wasser.

Der Nachteil dieser Mischung ist allerdings, dass er extrem stur ist und eigentlich nur dann hört, wenn er es für richtig befindet. Man kann ihm richtig ansehen, dass er sich Gedanken macht, bevor er einen Befehl ausführt,ob dieser auch in seinen Augen Sinn macht.
Genau das Gleiche verhalten legt der Ridgeback meiner Schwiegereltern in Spe an den Tag.

Ab und an hat er seine "5 Minuten" in denen er völlig durchdreht und rüpelt. Da kann es bei 47 Klio schon mal zu ein paar blauen Flecken kommen, weil er seine Kraft nicht einschätzen kann.

Er liebt andere Tiere über alles und möchte mit allen Spielen...selbst Hausspinnen werden nicht gefressen, sondern auf seiner Nase geduldet...
Tja, mein Dicker is einfach toll... Versuch doch einfach mal mit nem Mischling...da bekommste die interessantesten Hunde. Oder muss er reinrassig sein??

LG

Beitrag von anja-g 29.01.11 - 21:35 Uhr

nein, es muss kein reinrassiger Hund sein.

Mir wurde jetzt als hundesport-tauglicher Familienhund ein Rhodesian Ridgeback empfohlen. Kann das irgendwer bestätigen?

ich meine mal gelesen zu haben dass sie recht schwer zu halten sind weil es ja eigentlich Jagdhunde sind... #kratz

Beitrag von pechawa 29.01.11 - 21:54 Uhr

Hallo,
ein Freund von uns züchtet diese Rasse und ja, sie sind hundesport taugliche Familienhunde. Er geht aber mit ihnen zur Jagd. Man kann allerdings auch anders trainieren, z.B. "Dummy Training", Fährtensuche und mantrailing!
Ridgebacks sind klasse Hunde, wenn man sie aus einer anerkannten Zucht kauft (was man sollte) sind sie sehr teuer, ca. 1500,- - 1700,- Euro, aber dafür sind es recht gesunde Hunde. Wenn du dich für diese Rasse entscheidest, solltest du mit dem Züchter absprechen, dass er dir keinen dominanten Welpen verkauft.
Da du aber nicht unbedingt einen reinrassigen Hund möchtest, würde ich mich im Tierschutz umschauen, z.B. hier
http://www.pfotenhilfe-ungarn.de/welpen.html
oder hier
http://www.mischlinge-in-not.de/

LG Pechawa

Beitrag von marlyn 29.01.11 - 21:55 Uhr

Bei uns sind einige RR im Hundeverein, sie sind für "Freizeit-Hundesport" bestens geeignet, also UO und "Agility" sowie Fährtenarbeit (Hobby-mäßig), sie übertrumpfen unsere Doggen fast (nicht so schwer:-p)
Allerdings sind sie im Handling nicht so einfach und nicht Anfängertauglich, sie neigen zur Sturheit und stellen Kommandos und Grenzen gerne in Frage, man muß also schon eher "Hundeführer" und nicht "Hundebesitzer" sein. Mir fällt es nicht negativ auf, da Doggen genauso sind, ich nenne es "Charakterstärke". Kadavergehorsam, wie bei Schäferhunden zum Beispiel, wirst Du bei dieser Rasse suchen müssen. Aber wer möchte das schon... Ich finde einen RR, wenn man ihn Rassetypisch auslasten kann, einen guten Hund, der auch für die Familie geeignet ist. Er muß nur wirklich seinen Platz im "Rudel" kennen.
LG Marlyn

Beitrag von justagirl22 29.01.11 - 22:01 Uhr

Also ein Ridgeback ist defintiv ein toller Hund,aber vom Charakter her nicht ganz einfach. Wie gesagt, meine Schwiegereltern in Spe haben einen und der ist zum Beispiel was Fremde betrifft sehr mißtrauisch.
Zudem ist er schnell eifersüchtig, gerade wenn die kleine Tochter von meinem Freund da ist, müssen die immer besonders gucken, dass er sich nicht zurück gesetzt fühlt.

Er ist ein guter Wächter und lässt niemanden aufs Grundstück. Beim Gassigehn kann es passieren, dass er mitten auf dem Weg stehn bleibt und nicht mehr weitergeht...Hatten wir jetzt schon ein paar mal das Problem.

Entweder man wartet dann bis er die Lage für sicher befunden hat, oder man dreht um. Er frisst alles was findet....Äpfel, Hagebutten, Kot, Pilze...das perfekte Vergiftungsopfer. Er rennt sogar gegen Bäume, damit Obst runterfällt. #augen
Ein Ridgeback ist erst sehr spät ausgewachsen..das heißt mit 2 Jahren wird noch übelst gerüpelt.

Ein Ridgeback ist sehr intelligent und ich würde behaupten für Hundesport nur bedingt geeignet, weil er dafür einfach zu eigensinnig ist und sinnvoll beschäftigt werden will. Ich kann mir nicht vorstellen, den Hund irgendwie dazu zu bewegen, wenn er keine Lust hat.
Sein Jagdtrieb ist auch nicht zu unterschätzen.

Er hat aber auch lustige Eigenschaften...zum Beispiel begrüßt er Familienmitglieder mit einem Plüschtier, dass er an die Tür bringt. das macht er auch nicht kaputt...:-p Und diese Eigenart hat er sich selbst beigebracht..#rofl

Ich hoffe, dass klingt jetzt nicht alles zu negativ. Ein Ridgeback kann durchaus ein super Familienhund sein, aber Hundeerfahrung sollte Voraussetzung sein.

Beitrag von dore1977 29.01.11 - 21:50 Uhr

Hallo,

unsre Hündin sehr stur, hat die Ruhe weg, wen sie etwas nicht will dann will sie es nicht.
Wen sie läufig ist interessiert es sie kein bisschen das sie rum tropft.
Sie hasst Kälte und Hitze und hat entsprechend ihrer Rasse mit gesundheitliche Probleme. Letzten Sommer wäre sie uns beinahe an einem Hitzschlag gestorben. Zum Glück konnte sie reanimiert werden.

Sie liebt Kinder über alles und ganz englische Bulldogge machte s ihr nicht s aus wen Kinder mal etwas gröber zu ihr sind. Sie ist Freundlich zu allen Menschen und Tieren hatte noch nie streit mit andren Hunden.
Selbst den Kaninchen meiner Tochter krümmt sie kein Haar.

Sie ist sehr schwer zu erziehen und sieht oft nicht ein wieso sie grade jetzt mitkommen soll oder sitz machen, an ihrem Gesicht kann man sehen wen sie die Ohren auf "Durchzug" stellt.

Sie ist überhaupt nicht sportlich, kommt geht aber tapfer mit mir walken weil sie bei mir sein möchte. Ihr Charakter ist 100% sauber.
Für sie gilt wen ich bei meiner Familie bin dann geht es mir gut, mehr möchte sie nicht.

Sie geht gern langsam gassi und liebt es in "neuem" Gebiet zu schnüffeln. Sie kann aber erst gut riechen seit sie letztes Jahr an der Nase operiert wurde.

Alles in allem würde ich sagen sie ist eine typische englische Bulldogge.

Ich bereue es keine Sekunde das wir sie aus dem Tierheim adoptiert haben.


LG dore

Beitrag von anja-g 29.01.11 - 21:55 Uhr

welchen Hund interessiert es schon dass er rumtropft bei Läufigkeit?? #kratz

Beitrag von dore1977 29.01.11 - 22:21 Uhr

Unsre Bulldogge ist unsre erste Hündin und somit habe ich natürlich keine Möglichkeit zu vergleichen.
Aber die Hündin meiner Freundin (Border Collie) leckt sich immer selber sauber und ist auch sonst sehr bedacht darauf das sie nicht rumtropft.

Ich hatte natürlich gehofft das alle Hündinnen so sind. #schein

LG

Beitrag von pechawa 29.01.11 - 22:31 Uhr

#rofl
da hilft wahrscheinlich nur Höschen anziehen,

LG

Beitrag von dore1977 29.01.11 - 22:53 Uhr

Neee, da wird vor der nächsten Läufigkeit kastriert und diesmal klappt das auch bestimmt ich glaube gaaaaaaaanz fest daran.

Diesmal kommt nicht s dazwischen #cool

Beitrag von germany 29.01.11 - 21:53 Uhr

Hallo,

ich hab zwei Bordeauxdogge-Boxer Mischlinge. Meine Hunde sind schlichtweg durchgeknallt!


Nicht immer ist es Liebe auf den ersten Blick,
doch einmal verfallen gibt's kein zurück.
Das aber können nur Menschen versteh'n,
die mit einem Boxer als Freund durch's Leben geh'n.
Denn wer mit einem Boxer in Freundschaft verbunden,
der hat ein Stück vom Glück gefunden.

Sein Wesen großzügig und edel ist,
ganz ohne Tücke und Hinterlist.
Mutig ist er, stolz und schön,
treu wird er Dir stets zur Seite steh'n.
Auch sonst wird er Dir viel Freude machen,
kein Tag mit ihm ist ohne Lachen.
Weil oft sein Talent als Clown durchblitzt,
und ihm dann der Schalk im Nacken sitzt.


Unermüdlich im Spiel und beim Stöckchen tragen,
und natürlich beim Katzen jagen.
Fast jeder Boxer das Fressen liebt,
besonders, was es bei den Menschen gibt.
Doch bestrafen dann ganz üble Gase,
ziemlich bald des Menschen Nase.


Seine Geräusche im Schlaf sind hörenswert,
er grunzt wie ein Schwein und schnaubt wie ein Pferd.
Das alles den Boxerfreund aber gar nicht stört,
weil es einfach zu diesem Hund gehört.

Was auch noch zu erwähnen wär,
der Boxer ist ein wahrer Schmusebär.
So kräftig und stolz er nach aussen wirkt,
sich innen ein zartes Seelchen verbirgt.
Er braucht Zuspruch wie das täglich Brot,
weil er sonst wahrlich zu verkümmern droht.
Also liebt Eure Boxer ! Dann ist's recht.
Und ein Plätzchen auf dem Sofa wär auch nicht schlecht...

Begrüßt er die Menschen die er liebt,
er sich völlig aus dem Häuschen gibt.
Sehenswert sein Freudentanz,
ein Hula-Hoop von Kopf bis Schwanz!
Unvergleichlich sein Gesicht,
das ganze Bände zu Dir spricht.
Seine Mimik - ein Phänomen,
er kann sogar lachen! Ich hab's oft geseh'n.
So mancher wird nun eifrig nicken,
und in Richtung seines Boxers blicken.
Und denken: genau aus diesem Grund,
ist er in Wahrheit gar kein Hund.
Sondern - und für die Erkenntnis ist es nie zu spät,
einfach ein Mensch - nur in Fell genäht.


So sind meine Hunde!



lG germany mit Tyson *14.02.2008 und Emmely *14.10.2008

Beitrag von mamavince 30.01.11 - 09:35 Uhr

oh man wie herrlich... mein mann und ich haben beide grad so gegrinst ;) das ist unser hund der da beschrieben wird... also auch wir haben einen boxer.
meine eltern hatten schon immer boxer und für mich wäre keine andere rasse in frage gekommen.
der text trifft das wesen auf den punkt! einmal boxer immer boxer #huepf

Beitrag von shari25 30.01.11 - 12:28 Uhr

"Einmal Boxer-immer Boxer"
Dem kann ich mich nur anschliessen #verliebt

Ich glaube das ist der ehrlichste Hund den es gibt.
#huepf

Beitrag von pinklady666 29.01.11 - 22:18 Uhr

Hallo Anja

Also unser Hund ist eine absolute Kuschelmaschiene. Er liebt es mit mir auf der Couch zu schmusen oder mit meiner Tochter im Hundekörbchen ein Mittagsschläfchen zu machen.
Er ist zu allen Menschen freundlich, bei Fremden jedoch ersteinmal etwas reserviert bis er sie sich genaustens angeschaut hat und von uns das Gefühl bekommt "der ist in Ordnung".
Auch alle anderen Tiere liebt er. Letzens beim TA wollte er unbedingt zu einer Katze in die Transportbox, hat aber nicht so geklappt, weil er dafür schon ein kleines bißchen zu groß war. Also hat er sich mit abschlecken begnügt. Andere Hunde mag er auch sehr und fordert sie direkt zum spielen auf.
Er ist ein kleines Sensibelchen, hat einen Dickkopf sondersgleichen und ist stur wie ein Esel. Außerdem ist er "nicht wasserfest", was allerdings überhaupt nicht Rassetypisch ist. Ob er nur Regen nicht mag oder generell eher wasserscheu ist konnten wir noch nicht genau einordnen. Mal sehen was er im Sommer zum Planschbecken sagt. Regnet es muss er prinzipiell nicht raus zum Pipi machen.
Man kann ihn als idealen Familienhund bezeichnen, da er sehr Kinderfreundlich ist.
Er bewacht jedoch sein Rudel, lässt nicht jeden ans Kind. Jedoch wird er nicht aggressiv sondern stellt sich freundlich aber bestimmt zwischen Marie und Fremde bzw. wenn ihr weh getan wird stellt er sich zwischen sie und den anderen Menschen (ist letztens bei einer Freundin passiert, der Sohn hat Marie getreten und geschlagen. Da ist Bullet aufgestanden, hat sich zwischen die Beiden gestellt und Marie "die Tränchen" weggeleckt).
Bulldogs sind generell sehr vielseitig einsetzbar und für so ziemlich jeden Sport zu haben. Ausdauer hat er, ist sehr gelehrig und sehr schnell von Begriff, kann zur Jagd eingesetzt werden (besonders Wildschweine, in Amerika zum Bullentreiben), springt aus dem Stand 2 m hoch und ist verdamt schnell.
Bullet liebt es draußen zu toben. Er macht alles mit. Stundenlanges spazieren gehen genaus wie ausdauerndes couching (kam bei uns vor, als meine Maus und ich krank waren. Da ging sonst gar nichts bis mein Mann von der Arbeit kam - zum Glück war Frühschicht).
Naja, und dann ist er noch verfressen wie sonst nichts. Als wir letztens beim Züchter waren hat er mit seiner Schwester eine günstige Gelegenheit genutzt und nen halben Sack Hundefutter verschlungen. Dabei waren wir nur kurz im anderen Raum um seinem Onkel "Hallo" zu sagen. Danach saß er schon wieder mit Bettelblick da, als wir was gegessen haben.
Ach, und blöd ist er auch nicht. Als er noch beim Züchter gewohnt hat hat er ne SD Speicherkarte aus dem PC gemopst und aufgefressen. Wie er das gemacht hat weiß bis heute keiner. Unser Züchter saß da und war gerade am Welpenbilder hochladen, da gabs ne Fehlermeldung und die Karte war weg. Später tauchte sie dann in Bullets Häufchen wieder auf, leider unbrauchbar.
Hab hier bestimmt noch einiges vergessen, aber mehr fällt mir im Augenblick nicht ein.
Also alles in allem haben wir einen typischen american Bulldog Standartrüden abbekommen und würden ihn auch nicht mehr hergeben.

Liebe Grüße

Bianca

Beitrag von anarchie 29.01.11 - 22:48 Uhr

Huhu!

5jährige Golden-Retriever-hündin...

Lena ist 500% lieb, völlig aggressionsfrei(selbst wenn man ihr aus versehen arg wehtut, schnapt sie nicht), sie himmelt unsere und alle anderen Kinder an, sie ist zu jedermann überschwenglich freundlich, bleibt problemlos alleine, lernt schnell gehorcht gut, mit jedem anderen Hund verträglich, tolles Sozialverhalten,absolut problemloser Hund...ABER: sie dreht immer fast durch vor Freude, wenn jemand kommt, besonders auch kinder..sie kann sie zwar bezähmen, aber es fällt ihr unglaublich schwer.
Ausserdem jagt sie (zu) gern...und haut dabei schon mal ab, wenn man nicht aufpasst.
Das ist echt Mist.

Sie ist für einen golden etwas zu lauffreudig, ziemlich unkaputtbar...aber im Ganzen ist sie schon recht typisch.

Ich habe immer gesagt:" ich kann mit fast allem leben, aber der Hund muss unter allen umständen gegenüber(meinen) kindern absolut agressionesfrei sein - egal, was sie ihm vielelicht aus versehen antun.
das ist vielleicht nicht fair gegenüber dem Hund, aber meine Kinder gehen vor."
Bei allem Aufpassen kann auch mal schief gehen und ein kind tut dem hund weh, der Zwerg hat die Finger im Fressen während sie isst, etc... - und dann will ich relativ sicher sein, dass trotzdem nix passiert.

das kann ich bei lena.#verliebt

lg

melanie mit 4 Kindern(8,7,3,1), Pferd, Hund und 2 langohren

Beitrag von kbstoertchen 30.01.11 - 07:50 Uhr

hey,

wir haben einen rottweiler (aber erst 16 wochen)
er ist jetzt noch sehr verspielt, er hört schon sehr gut...
er ist lieb, ein familiemhund, ist sehr sehr swehr kinderlieb (ich hasse die vorurteile über rottis) weil es liegt immer am besitzer wie ein hund erzogen wird.
wir gehen in die hundeschule!!!!
er ist jetzt schon ein sehr guter wach-hund! er passt jetzt schon auf sein frauchen auf, das mir kein anderer zu nahe kommt (beißt aber nicht) er beschützt nur...

er ist ein rüde, ist ruhig, relaxed, bellt kaum (nachbaren sagten auch schon ,das man den kaum hört)
er wird mal groß, von daher mit der erzihung gleich anfangen!!!

lg

Beitrag von minimal2006 30.01.11 - 09:18 Uhr

Hallo Anja

Das ist ja mal eine schöne Umfrage..
Ich kopiere dir einfach mal ein bissel Text aus meiner HP ;-)

Wir, das bin ich (Tanja) und mein Mann (XXX) leben mit unseren drei Kindern (12, 9 und 3) in der heimlichen Hauptstadt des Saarlandes.
Bei uns leben unsere beiden Parson Russell Terrier Mädchen Happy und Mini.
Dazu gesellt hat sich noch ein verrückter, kleiner Dackel-Mix, der unserem Sohn gehört und das Familienleben perfekt macht.
.......


Happy:

Happy, geboren am 16.07.2009
Augenuntersuchung o.B.
Patellauntersuchung o.B.
Beidseitig zweifelsfrei hörend
Vollzahniges Scherengebiss
DNA PLL "frei" Laboklin
32 cm WH
ZZL unbegrenzt
DNA-getestet

Happy zog im Alter von 16 Wochen bei uns ein.

Es war purer Zufall, dass ich zu Happy kam. Auf der Suche nach einer Parson Hündin rief ich bei xxx an. xxx hatte zu diesem Zeitpunkt keinen Wurf, gab mir aber die Adresse von xxxx. Natürlich habe ich umgehend mit xxx Kontakt aufgenommen. Wir bekamen Bilder per Email und führten ewig lange Telefonate. Letztendlich verabredeten wir uns und Happy hatte mein Herz im Sturm erobert.

Sie ist ein kleines Energiebündel. Sie liebt ausgeprägte Gassi’s, spielt gerne Ball und ist total kinderlieb. Es gehört schon zum Abendritual das Happy (und NUR Happy) unsere Tochter mit ins Bett bringt. Sie geht mit ins Bad und bekommt ein bissel „Kinderzahnpasta“ von Maikes Finger. Sie liegt brav an Maike gekuschelt bis die Gute-Nacht-Geschichte zu Ende gelesen ist…dann geht’s wieder ins Wohnzimmer. Hier bleibt sie bei mir liegen bis wir schließlich auch ins Bett gehen.

Zudem ist Happy (wie Frauchen auch) gerne in der Stadt. Sie kennt schon ganz viele Leute in der City und wenn ich mal ohne Hunde in der Stadt bin, ist dies schon ein „ungewöhnlicher Zustand“! Beim nächsten Stadtbesuch ist sowohl Happy als auch die Städter wieder froh. ;-)

Happy hat am 03.11.2010 die unbegrenzte Zuchtzulassung (bis einschl.) des 7. Lebensjahres erhalten.
Wir freuen uns auf auf den ersten Wurf und sind gespannt auf ein paar kleine "Happy's".

Mini:

Happy, geboren am 13.04.2010
Augenuntersuchung
Patellauntersuchung

Vollzahniges Scherengebiss
DNA PLL "frei" Laboklin
34 cm WH
ZZL
DNA Profil noch nicht erstellt

(Mini ist erst neun Monate alt und ein Teil der Untersuchungen ist noch nicht gemacht.)

Schon bevor Happy zu uns kam, habe ich XXX in XXX besucht. XXX züchtet im XXX Kennel Parson Russell Terrier.

Ich war von XXX Hunden total begeistert und komme auch mit XXX sehr gut zurecht. Ich wünschte mir noch eine zweite Zuchthündin und diese sollte dann eine XXX sein!

Immer wieder hab ich mir die Welpen angeschaut und plötzlich stand da, dass die kleine XXX auch noch ein neues zu Hause sucht.

Jetzt musste ich Frank noch überzeugen, das wir genau JETZT und am besten gleich am nächsten Tag noch eine Hündin zu uns holen sollten. Ich gebe zu, dass meine Überzeugungsarbeit nicht ganz so leicht war, er aber schließlich mit „Meinst du nicht, dass das noch warten könnte/sollte?“… kurze Stille… „nee Frank, eben genau eine Nachzuchthündin von DER Mutter und DEM Vater!!!“

„Du machst ja eh‘ was du willst..! Wann zieht das Wauzi ein?“ … „Morgen!“

Minis Mutter stammt aus dem Kennel von XXX. Ihr Vater, ein wunderschöner Rüde aus Schweden, XXX, lebt bei XXX in XXX.

XXX, genannt „Mini“ hat uns im wahrsten Sinne des Wortes gefehlt. Sie ist Clown durch und durch, hat für ihr Alter, typisch Terrier, noch ganz viele Flausen im Kopf. Um es mit XXX's Worten zu sagen „sie hat Spaß in den Backen!“.

Mini ist Frauchens „Kleine – Große“. Sie geht wie Happy auch, gerne mit in die Stadt und liebt ausgiebige Spaziergänge. Sie hat ein Dauergrinsen im Gesicht (ja, ich glaube, dass Hunde lachen können) und ist wohl der Sockendieb des Hauses. Bällchen interessieren sie nicht so sehr... aber dafür liebt sie Socken über alles. Sie liebt Matschgassis und findet Gummibärchen klasse.

Öffnet man eine Tüte steht sie sofort Gewehr bei Fuß. Sie bekommt dann ein rotes, weil die hier keiner gerne mag ;-)

Mini ist eine vielversprechende junge Parson Russell Terrier Dame.


PS: Ich habe die Namen meiner Züchterkollegen mit XXX gekennzeichnet.
Auch meine HP habe ich nicht erwähnt.

Die Beschreibung trifft auf meine Hunde / Hunderasse zu.

LG minimal

Beitrag von alkesh 30.01.11 - 11:24 Uhr

Sehr sensibel, teils ängstlich, verfressen, gemütlich (komm ich heut nicht, komm ich morgen), kein Jagdtrieb, dafür Hütetrieb (was wohl auch eine Form des Jagdtriebs ist, sich aber anders bemerkbar macht), Beschützerinstinkt gut ausgeprägt, kein Kläffer, großér Schmusebär, treu, hübsch, einfach perfekt!

Ein Berner Sennenhund

LG

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