Wer musste noch schriftliche beweisen, dass er schwanger ist?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ah2011 29.01.11 - 22:18 Uhr

Das hört sich jetzt bestimmt blöd an, aber es ist absolut ernst gemeint von meiner Chefin! Sie will eine Bescheinigung von meiner FÄ haben, wo drauf steht, dass ich schwanger bin und wann ET ist! Sie meinte, da könnte ja jeder kommen und sagen dass er schwanger ist und sich dann ein Kissen unters T-Shirt stecken! :-[ Und wir sind nur zur viert im Betrieb! #augen
Und jetzt wo ich in der 20.SSW bin und man den Bauch gut sieht!
(Bild in VK)! Wer musste noch so was im Betrieb abgeben?

LG ah2011 + Kissen 20.SSW:-p

Beitrag von ichbindas 29.01.11 - 22:21 Uhr

ich musste eine bescheinigung abgeben, damit die muschuzeit korrekt angegeben werden konnte. das ist bei unserem ag immer so. und hat nichts mit vertrauen zu tun. also alles i.o.#winke

Beitrag von lemala 29.01.11 - 22:22 Uhr

die bescheinigung musst du bei jedem betrieb vorlegen!

die müssen ja auch rechnen wegen mutterschutz, mutterschaftsgeld, etc.

aber das du sie vorlegen sollst damit sie dir glsubt, dass du schwanger bist ist ne frechheit!

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:10 Uhr

Nein, das muss man ganz sicher nicht.
Wegen mUtterschutz usw. wirds nur bei der KK abgegeben, die geben das dann an den AG weiter!

Beim AG muss man das nur vorlegen, wenn der AG das bezahlt!

Beitrag von canadia.und.baby. 29.01.11 - 22:22 Uhr

Habs ganz einfach gemacht , die Seite wo mein Name , und ET steht auf dem Mupa kopiert und abgegeben .

Das hat zumind meinem Chef damals gelangt.

Beitrag von sweety2010 29.01.11 - 22:27 Uhr

Was ist das denn für eine Chefin?

Nen Kissen unters T-Shirt stecken sieht auch garantiert nach nem Schwangerschaftsbauch aus...

Vielleicht solltest du nach der Geburt deine Chefin besuchen gehen und einfach nur ein kleines "Baby"Kissen in den Kinderwagen legen statt deines Menschenbaby...#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl

Beitrag von 0179tina75 29.01.11 - 22:37 Uhr

es reicht die kopie des mutterpasses mit et termin.
wenn sie eine bescheinigung möchte, die bei vielen ärzten was kostet, dann muss sie die kosten übernehmen.
lass dich nich ärgern #winke

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:11 Uhr

Auf diese Kopie hat sie nun mal gar keinen Anspruch. DAs ist ein persönliches Dokument und geht niemanden etwas an!

Wenn sie was schriftliches will, soll sie es bezahlen!

Beitrag von anni.k 30.01.11 - 00:24 Uhr

ganz genau!
ich glaub es steht sogar im mupa drin, dass der AG kein recht hat, etwas aus dem mupa zu verlangen!

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:38 Uhr

Ja, tut es!

Beitrag von pimiko88 30.01.11 - 08:25 Uhr

ich hatte das auch mal.mein chef wollte ein beweis das ich nicht schwanger bin.ich durfte die kosten von 10 e selbst bezahlen weil ja mein name auf dem papier stand.habe danach auch gleich gekündigt....

Beitrag von kleiner-gruener-hase 29.01.11 - 22:37 Uhr

Sowas ist durchaus üblich, aber bezahlen muss deine Chefin diese Bescheinigung dann doch selbst!

Beitrag von ludmilla.duesentrieb 29.01.11 - 22:41 Uhr

Meine Chefin hat sich den Mutterpass kopiert (die Seite, wo drauf stand, wann ich ET habe.
Ich hab das für ganz normal gehalten.
Reicht deiner Chefin der Mutterpass nicht? Ich meine, das ist doch der "Schriftliche Beweis" das du schwanger bist.

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:12 Uhr

Den muss man aber überhaupt niemandne zeigen, schon gar nciht kopieren lassen!

Beitrag von rabe2 29.01.11 - 22:45 Uhr

Ich musste die Bescheinigung auch abgeben...obwohl es nur ein "Studentenjob" war....;-)

Beitrag von aniri2010 29.01.11 - 23:04 Uhr

Ich musste auch eine offizielle Bescheinigung von der FÄ abgeben (die auch noch 10 EUR gekostet hat) Zum Glück zahlt mir das mein Arbeitgeber zurück. Die Personalfrau meinte, sie müsse es eigentlich bereits in der SSW 12 dem Gewerbeamt melden, damit die Mutterschutzzeit etc. fristgerecht angemeldet werden kann. Ich dachte, so eine Bescheinigung müsste in jedem Betrieb abgegeben werdne. Fand's jetzt auch nicht schlimm.

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:13 Uhr

Dein AG ist verpflichet die Kosten für so eine Bescheinigung zu übernehmen, wenn er sie haben will!

Und das sie das so melden muss, ist Blödsinn, denn du musst es ihr ja vor der Entbindung bzw. dem Mutterschutz überhaupt nicht sagen, wenn du nicht willst!

Beitrag von marienkaefer1985 29.01.11 - 23:06 Uhr

Ich musste diese Bescheinigung auch besorgen.

Finde ich aber auch nicht schlimm, der Arbeitgeber muss ja auch wissen, wann du in den Mutterschutz gehst usw.

Den Spruch deiner Chefin muss ich aber nicht weiter kommentieren, da reicht das hier: #klatsch

Beitrag von hinterwaeldlerin09 29.01.11 - 23:12 Uhr

Hallo,

wenn du dich da so aufgeregt hast, wie du es hier darstellst, hast du dich ganz schön lächerlich gemacht.

Eine solche Bescheinigung ist ganz normal. Natürlich muss eine Schwangere sowas abgeben. Das dient zur Berechnung der entsprechenden Fristen und sichert auch ihren Schutz als Schwangere im Betrieb.

Guckst du hier:

http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/M/MutterSchutzBRD.php&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.html?Banner=

...vielleicht das nächste Mal erst mal informieren, bevor man rummotzt?

Wäre vielleicht sowieso nicht schlecht, auch als Vorbild für das Kind...

Also manche Leute motzen noch rum, wenn man sich um ihre Rechte kümmert...

kopfschüttel
die hinterwäldlerin

Beitrag von ah2011 29.01.11 - 23:38 Uhr

Komm bitte, als erwachsene Frau, wie meine Chefin mit 57 Jahren sein sollte, braucht man nicht anzufangen, von wegen da könnte ja jeder kommen und Kissen und was weiss ich nicht. Und ich hab mich dort ja nicht aufgeregt sondern zu Hause und hab auch gleich eine Bescheinigung beim Gyn. beantragt und bring sie nächste Woche hin. Wollte nur wissen ob ihr das auch alle abgegeben habt. Und überhaupt ist das mein erstes Kind und ich bin mittlerweile in der 20.SSW, da muss ich das nicht alles wissen und es hätte ihr ja dann auch früher einfallen können. Und ob sie es jetzt schriftlich hat und dann den Beginn des Mutterschutzes ausrechnen muss oder ob ich ihr selbst den ET aufschreibe kommt ja wohl auf selbe raus. Und überhaupt kann man von einem Arzt ja erwarten, dass er sich noch besser in Sachen Mutterschutz auskennt. Und du kennst meine Arbeitsstelle gar nicht. Dort hat es schon öfters Probleme gegeben und die wollen sich kaum um meine Rechte kümmern, dass ich nicht lache. Aber du hast ja anscheinend die Weisheit mit dem Löffel gefressen!

Und da brauchst du mich nicht so dumm anmachen mit deinen 40 Jahren und dich dann auch noch hinterwäldlerin nennen! :-[

Beitrag von hinterwaeldlerin09 29.01.11 - 23:46 Uhr

...Aber du hast ja anscheinend die Weisheit mit dem Löffel gefressen!...

Ja, das habe ich! Ist das nicht großartig?#aha

Und schau mal, ich lass dich noch in meiner ungeheuren Großzügigkeit an meiner Weisheit teilhaben und gebe dir einen guten Rat:

Reg dich nicht so auf, das ist nicht gut für den Blutdruck!


Schlaf schön!

#winke

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:17 Uhr

Nein, so etwas muss sicherlich nicht jeder abgeben. Vielen reicht die mündliche Mitteilung usw.

Ich kann über dine Antwort nur den Kopf schütteln!

Beitrag von diana1101 29.01.11 - 23:29 Uhr

Hi,

ich habe auch eine Bescheinigung abgegeben - da war ich in der 6. SSW.

Manche Betriebe wollen sogar den Mutterpass sehen und sich diesen ggf. kopieren.

Ich würde als Personalchef oder Co auch einen Nachweiß über eine Schwangerschaft haben wollen..

LG Diana

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:19 Uhr

Wenn die Betriebe meinen den Mutterpass sehen zu wollen, ist das schön, wenn man ihnen den aber nciht zeigen will, ist das ok, denn die Betriebe haben auf diesen keinen Anspruch und auch auf eine Bescheinigung nur, wenn sie die bezahlen!

Beitrag von susannea 30.01.11 - 00:09 Uhr

Eine schriftliche Bescheinigung muss dann deine Chefin aber laut Arbeitsrecht auch bezahlen. Ich hoffe, das ist ihr bewußt!

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