Mittelohrentzündung?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von katinka79 29.01.11 - 23:00 Uhr

Hallo,

mein Sohn, 4,5 Jahre alt, hatte diese Woche eine Mittelohrentzündung. Es ging letzten Sonntag los mit leichtem Fieber und Kopfschmerzen und am Montag klagte er über Ohrenschmerzen (er hat bitterlich geweint), da ich arbeite, sind wir am Nachmittag gleich zum KiA, da ich ne Krankmeldung für die Arbeit brauche, der hat ihm erstmal Nasentropfen und Ambroxolsaft (schleimlösend) verschrieben und meinte, wenn es schlimmer wird, sollen wir wieder kommen. Krankmeldung ging bis Mittwoch. Am Mittwoch Mittag wurde es dann richtig schlimm, so daß wir nachmittags wieder beim Arzt saßen, der verschrieb ihm dann ein Antibiotika, welches nur 3 Tage genommen werden musste, abends habe ich ihn mit 40,2 Fieber ins Bett gesteckt.. Es wurde dann durch das Antibiotika besser, seit heute nimmt er gar nichts mehr. Er klagt noch immer ab und zu über Ohrenschmerzen, weint aber nicht mehr..
Gestern fiel uns auf, das er total schlecht hört.. Meine Frage ist nun eigentlich, ist das normal, geht das von alleine weg, also wenn die MOE ganz abgeklungen ist oder sollte ich ihm noch weiter die Nasentropfen verabreichen?? Und erfahrungsgemäß, wie lange dauert das?? Am Montag ist der Kindergarten geschlossen, Dienstag müsste er aber wieder hin, da ich ja arbeite, ansonsten müssten wir nochmal zum Arzt, aber ich denke das tut nicht Not,oder??

Sorry, aber es ist die erst richtige Mittelohrentzündung die mein Sohn hat, daher bin ich da total ahnungslos...

Vielen Dank im Voraus!!

LG Katinka

Beitrag von sterni84 29.01.11 - 23:14 Uhr

Hallo!

Ich würde nochmal zum Arzt - zumal dein Sohn noch über Schmerzen klagt.

Das er jetzt schlecht hört, ist normal. Kann sein, dass dein Sohn einen Paukenerguss hat - also das sich Flüssigkeit hinterm Trommelfell gesammelt hat.

Gute Besserung!

LG Lena

Beitrag von katinka79 29.01.11 - 23:26 Uhr

Hallo,

danke für deine Antwort!
Vor Montag werden wir beim KiA ja eh nichts, aber dann ruf ich da morgens gleich mal an, wenn er noch Schmerzen hat.. Hätte auch gedacht, das die nach dem Antibiotika ja eigentlich weg sein müssten...

Und wie lange "darf" er schlecht hören?

Vielen Dank!!

LG Katinka

Beitrag von sterni84 30.01.11 - 00:18 Uhr

Ein Paukenerguss kann sich über mehrere Wochen ziehen.

Manchmal dauert es bis zu 3 Monaten.

Meine Tochter hatte 1,5 Jahre lang immer wieder welche, die von alleine wieder weggingen. Der letzte hielt sich über 4 Monate, da hat sie dann Röhrchen bekommen.

Alles Gute für euch!

LG Lena

Beitrag von katinka79 30.01.11 - 20:56 Uhr

Hallo,


dann hoffe ich mal, das es nicht so lange andauert!!

Vielen dank noch mal!!

LG Katinka

Beitrag von tibu79 31.01.11 - 20:12 Uhr

Bei MOE hilft Rotlicht, 3 mal täglich 10 min pro Ohr.
Dazu Otovowen = homöopathische Tropfen.

Unsere Ex-KiÄ hat auch mit Antibiotika umhergeworfen, was das Zeug hält. Ende vom Lied war ne zerstörte Darmflora u. ständig krank.

Seitdem sind wir bei einer Heilpraktikerin und bewältigen viele Infekte u.ä. auf sanfte Weise aber trotzdem effektiv.

Alles Gute#winke