krankenhaus...silopo

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von bonsche 30.01.11 - 11:42 Uhr

hallo ihr lieben,

muss mir mal eben luft machen.:-[

wir kommen gerade aus dem krankenhaus, da finn seit gestern über 40 fieber hat und durchfall. wir haben ihm seit gestern fieberzäpfchen gegeben, aber es geht immer wieder so hoch.

wir kamen ins krankenhaus und haben uns angemeldet. eine familie war noch vor uns dran. dann kam auch nach kurzer zeit eine ärztin. die familie vor uns ging dann rein. als diese fertig waren, kam die ärztin raus und meinte sie müsste mal kurz auf die kinderstation. ok, hab ich gedacht, kein problem. sie wird dann ja gleich wiederkommen.

finn hatte die nacht so gut wie überhaupt nicht geschlafen und wurde dementsprechend auch quängelig. ausserdem bekam er wieder fieber. nach einer stunde hat es mir dann gereicht und bin nach oben auf die station. hab dann mit einer schwester gesprochen. ich fragte sie, wann denn die ärztin wieder kommt. das könnte sie nicht sagen. ich sagte ihr, dass ich unten ein kleines kind habe, was die ganze nacht kaum geschlafen hat und über 40 fieber hat. da sagte sie zur mir: "ich weiss das, aber ich kann auch nichts daran ändern. wir haben nur eine ärztin hier und ausserdem hat ja das krankenhaus "sowieso" aufnahme". ich so zu ihr: "das finde ich echt eine unverschämtheit. das andere krankenhaus hat erst ab 10 uhr aufnahme und wir sitzen hier schon seit 8 uhr". es war mittlerweile kurz vor 10 uhr. mir schossen dann echt die tränen in die augen, weil ich das so frech fand und mein kleiner mann mir sooo leid tat. bin dann wieder nach unten gegangen. 5 min später waren wir dann doch echt dran... ach nee, hab ich gedacht. muss man sich erst aufregen, damit mal was passiert?

ergebnis: verdacht auf magen-darm-infekt. ich muss morgen früh nochmal mit ihm zum kinderarzt.

sorry für das #bla#bla#bla, aber ich musste das jetzt einfach mal loswerden.

liebe grüsse, ivi & finn (24.01.2010)#herzlich

Beitrag von derhimmelmusswarten 30.01.11 - 12:05 Uhr

Das ist natürlich echt blöd. Also bei uns im Krankenhaus gibt es an Wochenenden einen kinderärztlichen Notdienst, wo man eigentlich sofort dran kommt. Das ist dann aber wie ein hausärztlicher Notdienst und es sind externe Ärzte, die dort am Wochenende Dienste schieben. Während der Woche muss man auf die Kinderstation und da kann es dann natürlich zu längeren Wartezeiten kommen, da es sich um krankenhauseigene Ärzte handelt, die bei Notfällen natürlich auch auf die Kinderstationen gerufen werden. Ich habe letztens auch 2 Stunden dort verbracht, war aber froh, dass meine Tochter gründlich untersucht wurde. Die Ärztin fragte sogar noch die Oberärztin um Rat. Hat genervt. Meine Tochter hatte auch 40 Fieber. Aber damit muss man dann leider rechnen, wenn krankenhauseigene Ärzte zuständig sind. Gute Besserung.

Beitrag von bonsche 30.01.11 - 12:11 Uhr

danke...#liebdrueck das waren auch hausinterne ärzte. das krankenhaus, das eigentlich aufnahme hatte, hatte erst ab 10 uhr aufnahme und wir wollten nicht solange warten, da er schon seit gestern nachmittag mit über 40 fieber hier lag. ich bin auch etwas ängstlich...

wenn es auf der station einen notfall gegeben hätte, hätte ich mich wahrscheinlich auch nicht so aufgeregt. aber ich hatte mitbekommen, wie eine andere mutter nach der ärztin fragte und da sagte die schwester: die macht jetzt visite, dass kann noch bis zu einer stunde dauern. :-[

liebe grüsse, ivi #herzlich

Beitrag von kati543 30.01.11 - 12:44 Uhr

Wow...wo wohnt ihr, dass ihr euch nach nur einer STunde Warteb aufregt? Bei uns ist die Notaufnahme der Kinderklinik IMMER überfüllt - und auch genauso IMMER mit irgendwelchen sinnlosen Fällen, für die es überhaupt keine Notwendigkeit des Notarztes gab. Das ist es, was mich wirklich aufregt. Die Ärzte können auch nur ein Kind nach dem anderen drannehmen. Aber die Eltern, die wegen jedem Mist ein riesen Faß aufmachen und so tun als ob das Kind gleich stirbt (das ist nicht als Anspielung auf dich gemeint) sind die allerschlimmsten. Ich habe bei uns in der Notaufnahme schon 4-5 Stunden gesessen. Wenn es wirklich schnell ging, dann waren wir nach nur 2 Stunden draußen/stationär aufgenommen. Mittlerweile gehen wir nur noch dahin, wenn wir uns wirklich sicher sind, dass die Kinder stationär aufgenommen werden müssen. Vorher nicht. Dann werden die Kinder auch sofort drangenommen. Ist nur schade, dass man entweder den RTW rufen muß, wenn man wirklich schnelle ärztliche Hilfe haben möchte, oder eben schon halb im Koma liegen muß.
Und dass die Weißkittel nach ihren eigenen Regeln leben und arbeiten, die kein vernünftig denkender Mensch versteht, ist ja allgemein bekannt. Wir haben mal unseren Jüngsten früh 8.00 in die Notaufnahme gebracht. Er hat mal wieder das Trinken verweigert wegen einer Bronchitis (so was macht er öfters). Nun war unser Cortison alle und ich brauchte neues zum inhalieren. Also ab zum Notarzt. Wir haben dort tatsächlich 3 Stunden gesessen, bis wir dran waren. Der Kleine war sowieso schon halb dehydriert und konnte dort nichts trinken. Naja, die Ärztin war dann der Meinung, sie müsste uns unbedingt stationär aufnehmen um die Lunge zu röntgen. Das ging wohl rein bürokratisch nur, wenn er stationär aufgenommen wurde. Dann wurde die Einweisung ausgefüllt. Der Stationsarzt kam und untersuchte nochmal und entschied, er muß stationär bleiben, aber rötgen ist nicht nötig (das war der einzigste Grund, weswegen er stationär aufgenommen werden sollte ursprünglich). Dann durften wir ins Untersuchungszimmer der Station (noch eine Untersuchung vor der entgültigen Aufnahme wartete). Da fand der Stationsarzt es aber wichtiger, erst einmal die Visite durchzuführen. Wir haben also nochmal 2 Stunden dort gewartet (der Kleine hatte seit 8.00 nichts getrunken - langsam wurde es kritisch). Ich habe der Schwester hundert mal bescheid gegeben, sie soll doch bitte den Arzt holen damit der Zugang gelegt werden kann und er an den Tropf kommt. Nein, der Arzt muß erst Visite machen. Danach kam der Arzt und dann kam der große Schock. Die Adern hatten sich derart zusammengezogen, dass der Zugang nicht gelegt werden konnte. Kein Tropf. Eindeutig viel zu lange gewartet. Ich habe dann gegen Unterschrift das KH verlassen und meinen Jüngsten alle 2-3 Minuten 1-2ml per Spritze in den Mund Flüssigkeit gegeben. Er war völlig apathisch. Seit dem gehen wir nicht mehr in dieses KH. Die hätten den Kleinen fast umgebracht.

Beitrag von sweet-honey09 30.01.11 - 15:35 Uhr

also wenn ich mir deinen beitrag durchlese, dan sorry, aber so neumalklug wie du zu sein scheinst, frag ich mich warum du je ein Krankenhaus betreten hast um ärztlichen Rat einzuholen. Wenn ich als Ärztin so ne Mutter wie dich vor mir hätte, dann hätte ich auch kein Bock mehr dein Kind zu behandeln. Wirklich unglaublich was manch Leute sich rausnehmen, da möchte man doch ein Gesetz haben, das jeder Arzt sich sein Patient aussuchen darf.....und so ne wie euch verweigern kann ...man man...

Beitrag von kati543 30.01.11 - 18:12 Uhr

Vielleicht einfach deswegen, weil ich mein Kind kenne.
Das Krankenhaus habe ich betreten, weil ich ein Rezept brauchte - nur deswegen. Ansonsten wäre ich da nicht rein gegangen. Cortison bekommt man in der Apotheke ohne Rezept nicht. Im übrigen bekomme ich permanent von Ärzten zu hören "Sie müssen wissen, ob das bei ihren Kind so normal ist." Und nur für dich als Hintergrundinfo: Ich habe 2 schwerbehinderte Kinder - der jüngste ist schwerst mehrfachbehindert. Das, was bei anderen Kindern als normal gilt, ist für ihn schon lange nicht mehr normal. In Krankenhäusern ist er Dauergast. Dehydrierung, Koma, Beatmung, Stoffwechselentgleisung sind alles keine Fremdwörter für ihn mehr. Ein Kind, was (mehr oder weniger gegen den Willen der Eltern) stationär aufgenommen wird und dann eben mal 6 Stunden warten muß OHNE dass es trinken DARF, warten muß, weil die normale Visite erst gemacht werden soll - sorry, dafür habe ich kein Verständnis. Gerade bei seiner Vorgeschichte, die in dem Krankenhaus aber bekannt ist. Er reagiert nun mal sehr, sehr schnell mit Dehydrierung. Er hat dort stationär gelegen im Koma und musste beatmet werden, weil sein Stoffwechsel völlig entgleist war. Damals wußten wir schon nicht, ob wir ihn überhaupt lebend dort raus bekommen. Und deswegen nehme ich mir so etwas heraus. Ich gehe in das Krankenhaus nicht um ärztlichen Rat zu holen - sondern ausschließlich um ein Rezept zu bekommen.

Beitrag von sweet-honey09 30.01.11 - 18:39 Uhr

gut, dann kann ich mich in dem fall nur bei dir entschuldigen. ich wusste ja nichts über die situation deiner Kinder. Dies tut mir natürlich auch furchtbar leid, und ich kann dich etwas bzw. ich kann deine aussage nun etwas besser verstehen!

Dickes sorry!

Beitrag von germany 30.01.11 - 19:18 Uhr

Ich hätte meinem Kind shcon viel früher Wasser eingeflößt, also nicht die Ärzte, sondern du hättest dein kind beinahe umgebracht. Wie kann man so lange warten, wenn das Kind so lange nichts getrunken hat?

Und im Krankenhaus nach Wasser und einer Spritze fragen, ist jawohl kein Ding, denn sowas können dir auch die Schwestern geben.

Beitrag von kati543 30.01.11 - 19:48 Uhr

Du wirst es nicht glauben. Das habe ich natürlich getan. Antwort der Schwestern: Nein, sie müssen auf den Arzt warten. Er darf nichts trinken. Das wäre ja auch das einfachste gewesen.

Beitrag von haseundmaus 30.01.11 - 20:25 Uhr

#kratz

Fällt mir nichts zu ein..

Beitrag von majasophia 30.01.11 - 12:52 Uhr

ich kann deinen ärger zwar verstehen, denke aber, dass im kh alles normal ablief!

bin auch kinderkrankenschwester, arbeite aber mittlerweile im ambulanten dienst und kann dazu nur sagen, dass am we einfach nur ein diensthabender arzt da ist und der kann sich nunmal nicht verreißen! die visite auf den stationen muss halt auch gemacht werden, sonst kommt der ganze ablauf durcheinander, schließlich wollen die eltern deren kinder auf station sind auch jeden tag einen arzt sehen...es handelt sich da ja auch um sehr kranke kinder (sonst wären sie ja nicht im kh..), das hat dann einfach auch mal vorrang...

letztendlich ist es halt eine frage des geldes und ins gesundheitssystem wird sowieso zu wenig investiert, am einfachsten wäre es halt, einfach 2 ärzte am wochenende da zu haben, einer der die ambulanz macht und einer der die stationen macht- aber das ist dann halt wieder zu teuer!

und die schwestern müssen solche fragen halt auch tausendmal am tag beantworten und letztendlich wissen alle, das man da nix dran ändern kann, man hat dich ja nicht mutwillig warten lassen...

ich kann dir nur raten, beim nächsten mal zum kinderärztlichen notdienst zu fahren, dort kommt man i.d.r. schneller dran; aber viele fahren halt gleich ins kh und dann kommts zu wartezeiten...

wie gesagt ich kann es verstehen, mit nem kleinkind, was nicht geschlafen hat und hoch fiebert 2h zu warten ist ne zumutung, aber letztendlich kann das kh, die ärztin und die schwestern nichts dafür!

Beitrag von melmystical 30.01.11 - 12:57 Uhr

Warum seid ihr denn ins KH gefahren?

Offensichtlich hattet ihr ja Medikamente zu Hause.

Ich kann nicht verstehen, warum man immer direkt ins KH fährt. Was soll der Arzt denn machen?

Wenn mein Sohn Fieber hat tut er mir auch leid, aber wenn ich Medikamente zu Hause habe, ist er dort sicherlich besser aufgehoben, als ich dass ich ihn noch in dicke Winterklamotten packen muss, ins Auto tragen muss und dann noch stundenlang im KH warten muss.

Und Verdacht auf Magen-Darm-Infekt ist ja nun auch keine richtig schlimme Diagnose. ;-)

Ich bin mit meinem Sohn nur ein einziges Mal an einem Sonntag ins KH gefahren. Er hatte 41,3 Fieber und war kaum noch ansprechbar. Wir sind ins KH gefahren und sind auch sofort dran gekommen. Ich hatte zwar Medikamente zu Hause die auch geholfen haben, aber nach ein paar Stunden kam das Fieber wieder und es wurde immer höher.
Aber selbst da konnte der Arzt ja nichts machen, außer mir sagen, dass ich im Wechsel Zäpfchen und Saft geben soll.
Der Kinderarzt stellte dann am nächsten Morgen fest, dass es wohl das Drei-Tage-Fieber wäre.

Beitrag von schwilis1 30.01.11 - 13:12 Uhr

so ging es uns auch. junior hatte am sonntag morgen um 8 bereits 40 grad fieber, als wir unsd ann auch entschlossen ins kkh zu fahren, da wir keinen kiänotdienst hatten. tja... 3 tage Fieber was allerdings vier Tage ging. sonntag war der 4. Tag und sonntag nachmittag war das fieber weg

Beitrag von bonsche 30.01.11 - 13:39 Uhr

wir sind ins krankenhaus gefahren, weil sein fieber trotz medikamente nach ca 2-3 std. wieder bei über 40 war und ich auch ein wenig angst hatte. ausserdem hat sich nachher rausgestellt, dass die fieberzäpfchen, die wir zuhause hatten, für babys sind und zu niedrig dosiert sind. wir hatten die noch zuhause, da finn mit ca. 5 monaten eine blasenentzündung hatte.

wir wussten ja gar nicht, was bei der diagnose raus kommt. finn hat seit gestern nicht mehr richtig gegessen. ich bin da vielleicht auch einfach zu vorsichtig bzw. fahre ich lieber einmal zuviel, als einmal zu wenig.;-)

ich finde es einfach nur schade, dass unser angeblich so gutes gesundheitssystem es nicht erlaubt, dass am wochenende ein zweiter arzt zur verfügung steht. es wäre doch für alle beteiligten einfach besser, wenn sich ein arzt um die fälle auf der station in ruhe kümmern könnte und der andere arzt die"notfälle" behandeln kann.

liebe grüsse, ivi #herzlich

Beitrag von jungsmama2010 30.01.11 - 14:02 Uhr

das gesundheitssystem funktioniert wenn nicht jeder für jeden pups ins kkh rennt

fieber ist doch nicht nur abhängig von der höhe schlimm

meine gehen auch mit 41 fieber in die kita, wenn sie sonst gut drauf sind

hätten sie dich noch ne stunde warten lassen wärste wenigstens nach hause und hättest nicht nen platz belegt für wirklich kkh notwendige fälle

und eine stunde warten ist für ein kkh MEHR als human!!

Beitrag von bonsche 30.01.11 - 14:16 Uhr

wenn du deine kinder mit 41 grad fieber in die kita schickst, bloss weil sie sonst gut drauf sind, finde ich das nicht gerade verantwortungsbewusst und vorallem den anderen kindern in der kita "unfair". was ist, wenn die sich bei deinen kleinen anstecken? der körper fiebert ja nicht umsonst, sondern weil irgendwas nicht stimmt.

ich finde das wirklich unverschämt von dir zu behaupten, ich hätte einem wirklich dringendem fall den platz weggenommen. dann war wahrscheinlich der fall einer anderen mutter, dass ihr 2 monate altes kind hingebracht hat, weil es von der couch gefallen ist, auch unsinnig, oder? man hätte das kind ja erstmal beobachten können und wenn es sich nicht anders verhält, ist ja auch alles in ordnung oder wie?

wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du gesehen, dass wir 2 std. gewartet haben, mit einem kind das 40,6 grad fieber hatte und seit gestern abend so gut wie gar nicht geschlafen hat.

und falls du es noch nicht wusstest, ab 42 grad besteht lebensgefahr.

liebe grüsse, ivi #herzlich

Beitrag von tigertatze1205 30.01.11 - 14:18 Uhr

Was?
Du schickst Deine Kinder mit 41 Grad Fieber in die Kita?#kratz

Also das würde ich nicht machen und der Kindergarten meiner Kleinen nimmt auch kein Kind an, das Fieber hat.

LG Sabrina

Beitrag von bonsche 30.01.11 - 14:20 Uhr

das ist bei uns genauso und ich würde auch gar nicht auf die idee kommen, mein kind mit fieber in die kita zu geben. ich finde das wirklich verantwortungslos, wenn die kita wirklich kinder mit fieber annehmen würde.

liebe grüsse, ivi #herzlich

Beitrag von mausundbaer 30.01.11 - 18:41 Uhr

"meine gehen auch mit 41 fieber in die kita, wenn sie sonst gut drauf sind"

Hallo,

gehst du dann auch mit 41 Fieber arbeiten???

Außerdem finde ich es eine Zumutung für Deine Kinder und die anderen Kinder. Wegen solchen "rücksichtsvollen" Eltern ist mein Kind ständig krank. Kranke Kinder gehören nach Hause, damit sie in Ruhe gesund werden können und damit nicht alle anderen angesteckt werden.

Sorry, finde ich einfach unmöglich.

Übrigens ich fahre mit meinem Kind lieber einmal zuviel ins Krankenhaus, als einmal zu wenig. Ich selbst gehe erst, wenn ich den Kopf unterm Arm trage... aber mich selbst kann ich besser einschätzen als mein Kind.

Grüße m

Beitrag von belebice 31.01.11 - 13:18 Uhr

Nicht dein Ernst?!#schock


Verständnislos, Bianca

Beitrag von melmystical 30.01.11 - 16:08 Uhr

Na, gut, wenn die Zäpfchen zu niedrig dosiert sind, dann können sie nicht richtig wirken, das stimmt natürlich.

Hauptsache, es geht ihm jetzt wieder besser. :-)

Beitrag von mukkelchen 30.01.11 - 14:17 Uhr

Ach Du mine Güte .....

Ich mußte mit meiner Maus am Montag von morgens um 9 bis nachmittags um 16 uhr auf eine zimmer in KH warten, und das obwohl wir dort seit 8 Wochen angemeldet waren zur stat. Aufnahme. Wir haben in der Zeit weder was zu essen noch etwas zu trinken bekommen, was ich dann schließlich in der Bäckerei dort kaufen mußte!

Ach ja, unser zimmer hatte nich nicht mal Gardienen! um es etwas abzudunkeln, wenn die Kids mittags schlafen wollen, meine Tochter schläft nämlich nicht ein, wenn es hell ist ;-) somit hat sie dann erst abends um 22 Uhr geschlafen.

Mukkelchen

Beitrag von tigerbaby1976 30.01.11 - 14:22 Uhr

hallo,
aber das ist doch recht normal, dann fahre beim nächsten Mal zum Kinderarzt. Den Notdienst erfährst Du über den ärztlichen Notdienst.
Wenn ein Arzt für Station und Ambulanz da ist dann kann sie sich ja nicht teilen. Auf Station gibt es evtl. auch Notfälle. Und dann muss der Arzt halt entscheiden, welchem Kind es schlechter geht.
Ich finde das Warten auch immer schlimm. Wir waren aber neulich in der Ambulanz um 22.00 weil mein Sohn wieder einen Fieberkrampf hatte. Da mußten alle anderen warten und wir wurden bevorzugt. Im Gegenzug muss ich dann halt auch mal warten, wenn es anderen schlechter geht.
Einmal sind wir zum Notdienst gefahren und jetzt machen wir das in Zukunft immer. Außer natürlich in Fällen, in denen wir mit einer Aufnahme rechnen müssen.
LG

Beitrag von woodgo 30.01.11 - 16:05 Uhr

Glaub mir, eine Stunde Wartezeit ist garnichts.
Sicher bist Du verärgert, aber ein Grund ist das nicht.