Frage Sicherung Familienbett

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von wunki 30.01.11 - 19:30 Uhr

Mein Sohn (fast 8 Monate) schläft nun mit uns in einem Bett (einschlafen tut er in seinem und wenn wir ins Bett gehen, wird er meist wach und will bei Mama und Papa schlafen). Vorher war sein eigenes Bett genehm (neben meinem Bett), jetzt will er Mama ganz bei sich. Nungut. Wir haben das BEtt jetzt mit meiner Seite an die Wandgestellt, damit er nicht rauskullert (in die Mitte kommt er nicht, weil vor allem mein Mann angst hat, sich nachts auf ihn zu drehen - er hat einen SEHR festen Schlaf -). Nun habe ich festgestellt, dass mein Sohn irgendwie durch seine "nächtlichen Aktivitäten" Richtung Fußende bewegt. Also habe ich das KiBett ans Fußende gestellt. Das ist aber TOTAL unpraktisch, weil ich immer ins Bett krabbeln muss. Habt ihr das Fußende abgesichert? Wenn ja, wie...

LG

Beitrag von schwilis1 30.01.11 - 20:41 Uhr

ich hab nichts abgesichert. also wir haben das bett auf der 2. stufe vom zwerg, das passt zufälligerweise perfekt an usner bett so dran. also ist bei ihm am fußende ja schon die Bettwand von dem kinderbett.
wenn er direkt enben mir liegt und nich in seinem bett, bekomm ich es in der regel mit wenn er auf dem weg nach unten ist. (außer 1x :( da ist er kopfüber aus dem bett gefallen) nichts passiert.
als er 8 monate war, hab ich wenn ich das zimmer verließ eine wand aus kissen und decken gestabelt, irgendwann bin ich ins zimmer und baby war weg... er lag zwischen den kissen. war gerade dabei sich durchzuwühlen ;)
dann hab ich das bettgitter zwischen sein bett und mein Bett geschoben wenn ich nicht da war. hat auch gut funktioniert. nur ich hatte irgendann keine lust mehr drauf. seit er 10 monate alt ist, kann er sich rückwärts vom bett runterschieben. seitdem hat er auch keine absicherung mehr im bett, da er erst mal im schlaf 1,40m weit robben müsste um ans bettende zu kommen. oder eben 2 meter... beides halt ich für unwahrscheinlich, wenn er so unruhig schläft ist er ganz oft wach und ich kann ihn immer weider zurück holen :)
anosnsten hab ich ne menge gottvertrauen dazubekommen.
wenn er fällt fällt er keine 50cm tief... da hatte er ne dickere beule am kopf als er beim laufen auf die stirn geknallt ist.

Beitrag von frau_e_aus_b 31.01.11 - 19:26 Uhr

Wir hatten das FamBett nie abgesichert und Yannick (3J) in den letzten 3Jahren 2mal aus unserem Bett gefallen und hat unten weitergeschlafen ;-)

Wir haben einfach darauf vertraut dass nix passiert.
Genauso ist er nie mit dem Kopf unter meine Decke gerutscht obwohl er mit unter meiner Decke schlief (von Anfang an).

LG
Steffi