@ Hundebesitzer: Kann man......

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von sanny0606 31.01.11 - 07:58 Uhr

einen HUndebesitzer bitten seinen Hund für die Dauer des Besuches " auszusperren"?

Hallo,

folgende Situation: meine Schwester hat seit Sommer einen Berner Sennen Hund. Er ist nun 9 Monate und fast ausgewachsen. Er wird ausschließlich ( bis auf Gassi gehen) im Haus ( untere Etage) gehalten.
Unsere Tochter ist 3 Jahre und hat Angst/ Respekt vor dem großen Tier. Alles "... der macht doch gar nichts,...... der ist doch lieb,.... er will nur schnuppern..." bringt nix, sie weicht während des Besuches nicht von unserem Schoß ( kann beim Kaffee ganz schön anstrengend werden). Ich verstehe sie ja auch, wenn der Hund auf sie zukommt schaut er ihr in die Augen ( Köpfe auf gl. Höhe). Kraft hat er ja auch genug und nur mal schnüffeln an ihr..., na ich weiß nicht, da hätte ich mit ihrer Größe auch Angst.

Nun haben wir 2 Möglichkeiten:

1. Wir gehen mit Tochter nicht mehr hin, da sie von sich aus den Hund nicht wegsperren ( Flur zum Beispiel) wenn Besuch da ist

2. Ich bitte sie darum ihn während des Besuches wegzusperren ( was ich bezweifle das sie es tun werden)- es wird ein bißchen Hype um den Hund gemacht#augen

Was sagt ihr dazu?

Ich habe persönlich nix gegen das Tier!

LG Sanny0606

Beitrag von risala 31.01.11 - 08:41 Uhr

Hi,

nein, wegsperren würde ich den Hund nicht. Dafür gibt es keinen Grund.

ABER: ich würde dafür sorgen, dass Hund und Kind sich nicht in der direkten "Ansprache" befinden. Soll heißen: der Hund würde im Körbchen oder auf seiner Decke abgelegt werden bzw. neben mir am Tisch liegen.

"Auge in Auge" muss nicht sein.

Gruß
Kim

Beitrag von michi0512 31.01.11 - 09:33 Uhr

Sehe ich grundsätzlich auch so. aber genau das muss man wiederum von der bisherigen Erziehung abhängig machen. Bleibt der 9Monate alte Hund auf der Decke, inwieweit hört er....

Mir als Besucher wäre es zu gefährlich wenn ein noch so lieber Riesen-WELPE mit Spieltrieb und Neugier auf mein Kind hüpft. Und ich rede wirklich vom Spielen - unterstelle keine aggression.

Wir haben nen 7 Monate alten Rottweiler-Welpen und ne fast 3j. - da kommt es auf Grund der Größe durchaus zu Unfällen. Damit meine ich zb. dass der Hund am Kind vorbei geht und es dabie auch mal umschubst....

Beitrag von risala 31.01.11 - 10:46 Uhr

Hi,

das "umschubsen" passiert auch bei kleinen Hunden - unser Sohn ist mit einem Dackelmix (*23.11.10 mit 17,5 Jahren) aufgewachsen - Pancho (7kg) war immer vorsichtig und es ist nie was passiert. Dann haben wir noch ein Wolfspitzhündin (16,5kg) - die hat auch ausgepasst, aber wenn sie sich freut, dann fiel Fabian doch schonmal auf den Po - einfach nur, weil sie sich gedreht hat und ihn nicht gesehen/beachtet hat). Naja, und unser Spike (9kg, Dackel-Malinois-mix) springt beim Spielen - und da fällt ein Kind auch mal um.

Ich habe das Posting auch nicht so verstanden, dass der Hund wirklich spielen will - sondern dass das Mädchen schon Angst hat, wenn der Hund nur schnüffeln kommt. Und das kann ich als Hundehalter auch bei einem 9 Monate alten Hund verhindern.

Wegsperren geht für mich in so einem Fall gar nicht (mache ich nur bei Handwerkern im Haus, die eben "rumlaufen" müssen). Der Hund könnte sonst "Besuch mit Kind" gleichsetzen mit "ich darf nicht dabei sein / muss alleine bleiben". Und ob das so toll ist?

Gruß
kim

Beitrag von michi0512 31.01.11 - 12:20 Uhr

Aber man könnte doch genausogut hingehen uns sagen "Besuch mit Kind = Still liegen auf Decke" und somit wird die Decke (oder Korb etc.) doch auch zu irgendetwas negativen...

Beitrag von simone_2403 31.01.11 - 12:22 Uhr

Nicht wenn der Hund gewohnt ist "gutes" mit seinem Platz zu verbinden.

Die Plätze meiner Hunde sind ihre "Ruheoasen" dort gibt es die besten Leckerli und sie wissen das sie dort vor allem und jedem ihre Ruhe haben.

Beitrag von risala 31.01.11 - 12:36 Uhr

Hi,

nein, wird es nicht. Die Decke ist der Rückzugsort des Hundes - und unsere liegen da sehr gerne. Hauptsache, sie sind dabei.

Mein Mutter hat unseren Bernhardiner damals immer absitzen lassen, damit die Kinder zur Begrüßung erstmal nicht eine Schnüffelnase im Gesicht hatten sonder selbst entscheiden konnten, ob sie ihn streicheln möchten.

Wichtig ist einfach nur, dass der Hund dabei sein darf und nicht ausgeschlossen wird. Und aussperren ist ausschließen. Ablegen im Raum nicht. Und wenn der Hund liegt - und somit kleiner ist, kann man das Kind bitten ihn zu begrüßen. Danach achtet man eben darauf, dass der hund nicht "mal eben so" auf das Kind zugeht. Hund UND Kind können lernen.

Gruß
Kim

Beitrag von sanny0606 31.01.11 - 12:51 Uhr

Hallo KIm,

genauso würde ich es mir wünschen. Muß da mal mit meiner Schwester reden.

LG S.

Beitrag von karpatenpferd 31.01.11 - 08:57 Uhr

Hm, schwieriges Thema...

Prinzipiell halten wir das so, dass Leute, die ein Problem mit unseren Hunden haben, gerne zuhause bleiben können.
Wobei ich ehrlich sagen muss, dass wir so eine Situation noch nie hatten.
Weggesperrt (ins Wohnzimmer) werden unsere nur, wenn (so wie grade) Handwerker im Haus sind. Und das auch nur weil unsere Hündin ein Problem mit Fremden im Haus hat.

Wenn wir Besuch haben, der Angst/Respekt vor Hunden hat, dann liegen die beiden auf ihrem Platz und bleiben da solange, bis sie was anderes gesagt bekommen. Es gibt also keine Situation wo sich der Besuch belästigt fühlen könnte.

Kannst du nicht deine Schwester bitten, den Hund während des Besuchs irgendwo ins Platz zu legen und es zu unterbinden, dass er deine Tochter abschnüffelt? Oder gibts da ein erziehungstechnisches Problem mit dem Hund?

Wenn der Hund weggesperrt wird, wird eure Tochter sicher auch nie die Angst verlieren. Besser fände ich wenn man ihr zeigt, dass der Hund, ganz brav irgendwo liegt und sie nicht "belästigt" und sie so lernt, dass der Hund keine Bedrohung darstellt. Vielleicht wäre auch ein Treffen auf neutralem Boden, also z.B. bei einem Spaziergang, eine gute Möglichkeit, die Kleine nochmal an den Hund ranzuführen.

Hat sie denn generell Angst vor Hunden oder nur vor diesem einen?

Du schreibst es würde ein Hype um den Hund gemacht. Wie muss man sich das vorstellen? Klingt für mich ein bisschen so, als würden ihm keine Grenzen aufgezeigt.

LG
Karpatenpferd

Beitrag von sanny0606 31.01.11 - 09:54 Uhr

Hallo,

Der Hund ist mit 9 Monaten noch verspielt und selbst wenn er mal unaufgefordert unterm Tisch liegt, steht er sofort auf . Er wird halt gar nicht woanders im Raum " platziert" sondern schwänzelt beim Kaffee um den Tisch herum etc.

Sie gehen auch schon in die Hundeschule / welpenschule mit ihm. Aber er hört noch nicht so wie er sollte. Ich bezweifle stark, das er auf Kommando wirklich auf seiner Decke liegen bleibt bis er ein anderes Kommando bekommt.

Sie hat Angst/ Respekt vor Hunden. Sie streichelt ihn auch mal , wenn er festgehalten wird. Aber man muß hier auch echt die Größe des HUndes sehen. Er kommt immer auf sie zu, als erstes an der Tür entgegen und will sie beschnüffeln ( im Gesicht auf GRund der gl. Größe-logisch).

Das wird halt leider nicht unterbunden und ich muß den Hund immer wegschieben, sonst würde er sie umschmeißen. Es fehlt mir hier halt noch viel an Erziehung, , ohne das Böse zu meinen.

LG


Beitrag von sparrow1967 31.01.11 - 10:35 Uhr

>>Sie gehen auch schon in die Hundeschule / welpenschule mit ihm. Aber er hört noch nicht so wie er sollte. <<


Wie sollte er denn mit 9 Monaten hören?

Ich denke, du erwartest ETWAS zuviel. Ein Junghund hört noch nicht so, wie ein 2 oder 3 Jähriger Hund. Und wenn sie schon die Hundeschule besucht, dann scheint sie sich ja doch alle Mühe zu geben, oder?

Unsere Jule hört - jedoch nocht nicht so, wie ein älterer Hund. Das kann ich noch nicht erwarten, dafür ist sie zu jung. Meine Meinung - und auch die Meinung unsere Hundetrainerin. Tägliches Üben ist natürlich Pflicht.

Bitte deine Schwester, den Hund auf die Decke/körbchen zu schicken. Dann weredn halt mal ein paar Nachmittage mit "Training und Besuch" verbracht. ;-) und nicht mit Quatschen ;-)


sparrow

Beitrag von mama-von3 31.01.11 - 10:46 Uhr

####Bitte deine Schwester, den Hund auf die Decke/körbchen zu schicken. Dann weredn halt mal ein paar Nachmittage mit "Training und Besuch" verbracht. und nicht mit Quatschen ####

Richtig !!! DAs kann man doch verbinden und so haben alle was davon.... ich finde es schrecklich wenn kinder oder überhaupt alle total überreagieren oder gar die Strassenseite wechseln weil man mit nem Hund kommt. Ganz ganz krass finde ich bei Leuten die null Plan von Hunden haben, das sie meinen je größer der Hund, desto gefährlicher.......#gruebel das ist überhaupt nicht so. Eher im gegenteil, denn MEIST(nicht immer) haben die ganz kleinen Null erziehung und werde verhätschelt, ja sogar hochgenommen und getragen#klatsch wie kann man nur so fahrlässig sein?????dann wird gekläfft bis zum herzinfarkt und geknurrt...... Ein wohlerzogener Hund tut das nicht und das sind meist die großen..... aber das ist ein anderes Thema um das es ja hier nicht geht......

Beitrag von sparrow1967 31.01.11 - 13:41 Uhr

>>ich finde es schrecklich wenn kinder oder überhaupt alle total überreagieren oder gar die Strassenseite wechseln weil man mit nem Hund kommt. <<


Nun ja- meine Tochter hat bis zum ALter von 15 Jahren die Strassenseite gewechselt, wenn ihr ein Hund entgegen kam. Warum? Sie wurde mit knapp 2 unvermittelt von einem Westi angebellt und angeknurrt - aber so richtig derbe. Nichts half - keinen Hund konnte man ihr näher bringen. Sie hatte echt PANIK.
Dann lernte sie ihren Freund kennen, der einen Welpen hatte- sie hatte immer noch Respekt- aber verlor langsam die Panik.

na ja- heute ist sie fast 20- wir haben uns vor nem halben Jahr einen Welpen gekauft und unsere Große läßt sich sogar von ihr die Hand ablecken...wovor sie sich noch vor nem Jahr geekelt hätte ;-)

Also- nicht immer denken, die Leute reagieren über, enn sie die Strassenseite wechseln ;-) manche haben ihre Gründe.

sparrow

Beitrag von mama-von3 31.01.11 - 13:57 Uhr

ja manche haben ihre gründe aber die meisten nicht.
oft ist es nicht mal angst sondern sie wechseln richtig abwertend die strasse oder tun so richtig angeekelt...:-[

Ich denke nicht das man sich zb vor meiner Schäferhündin ekeln muß. sie hat ordentlich gekämmtes Fell.Sie stinkt nicht und ist einfach eine süße:)

ich werde niiiie vergessen.... ich war im wald mit meinem Schäfermix rüden ,damals war er genau 9 wochen alt. Also ein richtiger Knutsch -knuddel mopsi#herzlich Total freundlich und aufgeschlossen#liebdrueck jedenfalls lies ich ihn ohne Leine laufen. da kam ne Frau und bekam vollll panik" Hund an die Leine Hund an die Leine"
Absolut irre... ich wusste garnicht wie mir geschieht. Hab fast schon lachen müssen....hab aber denoch sehr fragend und irritiert geguckt. Mein kleiner lief ja eh bei mir....na ja jedenfalls sagte ich ihr ruhig , sie brauche keine Angst zu haben ,das ist noch ein Baby....Antwort:" ja aber der guckt so"#gruebel#gruebel
Ich dachte mir natürlich guckt er...wenn ers nicht tun würde dann würde gerade was falsch laufen..... sie ist dann weiter und ich überlege heute noch was die denn bitte für ein Problem hatte.....

Was ich damit sagen will-man kanns auch übertreiben-

Angst /Panik wenn man gebissen wurde ist für mich verständlich.
Ich bin aber dann auch gerne bereit mit Menschen die echt schiss wg einem Vorfall haben zusammen mit meinem Hund die Angst zu überwältigen.Bisher hatten am End ALLE die Angst vor Hunden hatteb/haben kein Problem mehr mit MEINEN hunden#huepf#pro
>Einfach deshalb weil meine Hunde anständig zu sein haben...allein deshalb schon weil ich Kinder habe und weil ICH das einfach so will.


Negativ sind wir noch niergends aufgefallen, was mich sehr stolz macht#sonne

Beitrag von sparrow1967 31.01.11 - 14:04 Uhr

Jule ist als 12 Wochen junger Welpe bei uns auf der Hundewiese gelaufen- mit einem Labbi im gleichen Alter. Beide total watschelig. Da kamen 2 Frauen vorbei- Spaziergänger. Unsere Hunde sind nicht drauf zu gelaufen sondern dran vorbei- dennoch hob die eine Frau ihr Bein so, als wolle sie nach den Hunden treten...Ich dachte echt ich spinne.

Jule hört noch nicht zu 100% - daher hab ich sie immer an der Leine ( außer draussen auf dem Feld)- und zwar kurz an der Leine, damit wir auch ja nicht unangenehm auffallen oder jemand nach meinem Hund tritt oder sonstwas, wenn er mal schnüffeln will.


Beitrag von mama-von3 31.01.11 - 14:12 Uhr

ne echt....#schock HAts du der dann schon das richtige gesagt????? Boor das sollte sich mal einer wagen nach meinem Hund zu gehn !!!
Meine Holly ist aber ziemlich groß da traut sich keiner hin (63/64cm) und hat 36 kg. Für ne Hündin doch recht ordentlich !
Mein Tyco der wird denke ich auch nicht kleiner und da er schwarz ist haben da die meisten respekt. Aber solange er klein ist kann er sich ja auch nicht wehren. Ich hoffe nciht das so ein Pfosten auf die idee kommt meinen süßen zu treten da werde ich nämlich:-[:-[

Aber weisst du was ich mal gemacht hab#huepf wir liefen im wald mit Holly....da kamen uns 2 Frauen mit jeweils nem Yorkie entgegen. Sie sahen uns und hocben panisch ihre Hüpchen hoch.... haaa und ich ??????? Ich tat auch panisch und hob die Holly hoch und tat auch total übertrieben.
Was denkst wie die geguckt haben.....#schock#huepf#ole#rofl#rofl

Beitrag von kyra01.01 31.01.11 - 19:59 Uhr

das stimmt aber es soll doch menschen geben die nichts für hunde ürig haben und sich ekeln dann lass sie doch ist doch jedem frei getsellt!!!

mein hund darf mich auch nicht ablecken weil ich es ecklig finde der leckt sich da ...... rum!!!ihhhh ne

meine familie hat auch angst vor hunden oder ekeln sich oder haben ne allergie ja ist halt so wenn meine familie kommt dann muss der hund halt zu meinen schwiegereltern oder zu meinem vermieter der gleichzeitig onkel meines freundes ist!!!

er fühlt sich da wohl wird verwöhnt und wir haben unsere ruhe!!!!

ich aksepteire jeden menschen der nichts mit hunden zu tun haben will oder angst hat und wenn jemand die straßenseite wechselt weil ich mit hund komme ja dann soll er doch die straßen seite wechseln
ist doch nicht mein problem!!!!!!

ich als hundebesitzer finde das man schon mehr rücksicht auf leute nehmen sollte die angst haben oder einfach so nix damit zutun haben wollen!!!

Beitrag von mama-von3 01.02.11 - 07:08 Uhr

sie können sich ekeln so lange sie wollen...so lange sie mich bzw meinen hund damit nicht beleidigen. Stell dir vor wir begegnen uns und ich finde dich aus irgend einem grund ekelig.Stell dir vor ich würde nen Aufstandmachen deswegen....oder ich würde dich angwiedert ansehen und die strassenseite wechseln....kämst du dir nicht blöd vor????

Dann vergisst du eins-wenn solche Dinge in MEINEM Haus abgehen würden-also wenn jemand anfangen würde"iiih tu den Hund weg der ist ja ekelig" borr was denkst was ich demjenigen erzählen würde???? Der jenige darf gehen;-)

Gehe ich jemanden besuchen der keine Hunde mag, lass ich meinen zu Hause.Mal davon ab, das ich meinen Hund nicht jedesmal überall mit hin schleppe.....sind alles nur beispiele.

Beitrag von kyra01.01 01.02.11 - 12:43 Uhr

siehst du und genau das ist das problem von den meisten hundebesitzern es sind HUNDE keine MENSCHEN meinst du der hund ommt sich blöd vor wenn 10 m weiter jemand wegen ihm die straßenseite wechselt???
und was willst du daran ändern die leute zwingen das sie deinen hund mögen??mh das halte ich für nicht realisierbar!!!

mein opa z.b. hat nichts gegen und nichts für hunde allerdings möchte er nicht con oben bis unten ebgeleckt werden und ich finde es ist völlig okay oder willst du das mein opa es bei dir macht???wohl er kaum!!!

wenn jemand was gegen hunde hat ohne grund sehe ich auch nicht ein ihn wegzusperren dan muss er halt auf seinem platz liegen bleiben und darf beim esen nicht unterm tisch liegen wie sonst!!!

wir waren bei meiner schwägerin eingeladen ich glaube zum geb. sie hat draußen gefeiert obwohl der hund schon oft bei denen war auch zum aufpassen wollte sie nicht das ich ihn mitbringe naja.... ich bin nicht gegeangen weil für mich kein grund vorlag hätte sie gesagt hier hat jemand angst oder eine allergie dann würde ich das verstehen und hätte ihn einfach zuhause gelassen!!!!

man muss abwegen können was quatsch ist oder normales verhalten eines nichthundebesitzers
lg kyra

Beitrag von mama-von3 01.02.11 - 19:37 Uhr

Hehe...neee das muß dein Opi nich bei mir machen...das erledigt mein Hund:-p

Beitrag von mama-von3 31.01.11 - 09:32 Uhr

nööö warum sollen die leute den Hund wegsperren ? Möchtest du das der Hund das auf deine Tochter bezieht und sich dann "aufregt"???
Das ist ein Familienhund. Sprich er gehört zur Familie. Du sperrst doch deine Tochter auch ihct weg, nur weil einer deine Tochter nicht mag oder weil jemand der keine Kinder bekommen kann traurig sein könnte deine "heile welt" zusehen....das ist jetzt nicht böse gemeint , aber das fiel mir halt spontan ein... so als gegenvergleich.
Die Angst die Kinder vor Hunden haben wird von den Eltern übertragen !!!!! Das ist fakt.
HAt sie denn sonst mit Hunden zu tun ??? Wenn nein dann über dies mit Deiner Tochter. Dann nimm sie NICHT auf den Schoß !Denn so unterstützt du ihre Angst. Übt das mit ihr und gebt nicht gleich auf. Lass Deine Tochter dem Hund Leckerlies füttern, spielt zusammen Ball mit ihm.... es wird vielleicht dauern aber es wird klappen !!!! Da gebe ich Dir Brief und Siegel !!!

Was meinst du damit es wird Hype um den Hund gemacht ???

Er gehört zur Familie und fertig da habe ich ja oben schon was dazu geschrieben.
Was die Besitzer tun können ist zb das sie den Hund ablegen. Er soll sich brav auf seinen Platz legen oder zumindest dann eben vom Besuch, in dem Fall von Deiner Tochter fern bleiben.
Es mag ja nicht jeder abgeschlabbert werden.

Aber ich frage mcih immer wieder-Warum muß ein Tier weggesperrt werden wenn "Fremde" kommen ?????
Ein Hund ist doch kein Monster mit ner ansteckenden Krankheit.

Es wäre etwas anderes wenn du schwanger wärst und der Hund wollte ständig an dir hochspringen(da hat aber der Besitzer versagt...)
Oder wenn Deine Tochter Angst hätte weil sie schonmal gebissen wurde(nicht einfach nur mal so Angst weil...ohne Grund)

Ich verstehs einfach nicht.

Meine Mutter hat auch Angst vor Hunden. Habe sie aber nie weggesperrt weil ich weis das meine Hunde brav sind/waren.

Mitlerweile hat sich das gebessert....alles ne Übungssache#cool

Beitrag von michi0512 31.01.11 - 10:14 Uhr

Ja Ihr versteht das nicht....

Aber hier gehts der TE auch um die Größe.

Unser Hund wiegt 23kg, meine Tochter 11,5. Wenn mein Hund auf den Hinterpfoten steht ist er etwa 130cm "lang". Meine Tochter ist 85cm... Ich würde NIEMALS auf die Idee kommen einen Hund in der Größe zum gemeinsamen Toben im Bett einzuladen.

Und erst Recht würde ich mein Kind niemals einem solchen gewaltigen FREMDEN Tier aussetzen....


Und gerade WENN dann Hund und Kind nicht unbedingt den regelmäßigen Umgang miteinader haben verstehe ich die Bedenken der TE absolut. Es geht ihr doch nicht drum dass der Hund böse ist... vielmehr gehts darum dass die Tochter vor der enormen "wucht" des Tieres Angst hat.

Ich bezweifel sehr stark dass der Hund bereits genug Gehorsam hat um auf der Decke zu bleiben. Selbst DAS kann nahc hinten losgehen in dem der Hund das als eine Art Strafplatz ansieht....



"Meine Mutter hat auch Angst vor Hunden. Habe sie aber nie weggesperrt weil ich weis das meine Hunde brav sind/waren. "

Brav und noch nicht Gehorsam sind verschiedene Dinge. Und Deine Mutter mit einer 3j. vergleichen....hm... ;-)


LG

Beitrag von mama-von3 31.01.11 - 10:42 Uhr

na ja ich vergleiche meine Mutter nicht....damit wollte ich nur erklären das es machbar ist WENN MAN WILL....

Auch so ein junger Hund (ich spreche aus erfahrung UND ich hatte nur große Hunde-Rotti und Schäferhunde)
kann benimms haben wenn man ihms beibringt !!! Konsequens. Und es ist doch ganz prakltisch wenn man das in so nem Moment auch och festigen kann. Zudem müssen sie den Hund ja nicht nur ins Platz legen sondern das ganze wird dann auch mit leckerlies belohnt....
Wenn man den Hund natürlich ablegt wie ne alte Scheibe Brot is das ja auch nix....blöd ist das immer wenn man alles schriftlich erklären muß. Ohne Lebend beispiele....

Ich gebe trotzdem Brief und Siegel drauf, wenn die TE übt wird das Kind keine Angst mehr vor Hunden haben. Ich konnte meine Kinder IMMER mit Hunden aller größen (auch Dogge) zusammen lassen. Ja mei und wenn dann eins doch mal umfällt ist es so. das passiert ja im Alltag auch...sei es im Kindergarten, drausen beim spielen...
Wenn ich überlege unseren Rotti holten wir da war mein Kind (heute 14) nicht mal ganz 3 JAhre alt.... und meine Rottimaus gerade 8 Monate. Mein Kind hatte bis dato nicht viel mit Hnden zu tun.
Er wurde aber gleich voll mit einbezogen und glaubt mir Diese Rottidame war am Anfang nicht gerade leicht zu habndhaben..... da gabs auch mal den ein oder anderen Kratzer und umgeschubst wurde mein Kind auch.
Nicht weiter schlimm...aufstehen und gut ist. Er hatte nie Probleme mit Hunden weil ich es ihm auch gleich als normal vermittelt habe.
Ben ist ja gleich mit Hunden aufgewachsen und als wir unsere Schäfihündin beim züchter aussuchten war er n kleiner wurm mit 12 monaten.
jaaaa er saß inmitten den ganzen Schäferhunden und sortierte Steine.... es juckte ihn überhaupt nicht weil es einfach normal war und ist !!!!!

Mein kleinster ist da genauso..... da kann auch ein Pfers angetrabt kommen da sagt er nur *booooor* und ruft dazu katzeeeee#huepf
So wie man es den Kindern UND den Hunden beibringt so hat mans.....

Beitrag von michi0512 31.01.11 - 10:49 Uhr

Natürlich hast Du recht - alles erziehungssache :-)

Meine erste rottidame war 7 Jahre alt als mein Sohn auf die Welt kam - also schon etwas ruhiger... und absolut desinteressiert am Kinderschubsen.

Jetzt sind meine knapp 5 und knapp 3 - und unser rottiwelpe findet Kinderschubsen hin und wieder spaßig.

Die frage ist blos: in wie weit ist die von der TE benannte Dame bereit Ihrem Hund das beizubringen, inwieweit sind Kinder vorhanden etc....

Also kann ich die Bedenken der TE vollkommen verstehen.

Beitrag von mama-von3 31.01.11 - 11:08 Uhr

wenn man selber keinen Hund hat oder keine/kaum Hundeerfahrung hat, kennt man das alles ja nicht.
Ich mag es zb nicht wenn Hunde unerzogen sind...drum sind meine ja immer brav. Das wird von anfang an trainiert.
Also wenn ich ein kind hätte wo ich merke es hat echt schiss würde ich mir nen relativ ruhigen Hund suchen und erstmal den Grund trainieren mit meinem Kind. Somit verliert es die ANgst.
Allerdings muß ich sagen das meine Kinder Null angst haben und ich schon oft gesagt habe, hoffentlich geht das nicht mal nach hinten los. Ich muß denen klarmachen bzw bin dabei, das es auch andereHunde gibt die eben nicht so brav sind..... das Hunde auch mal beissen können.... das sind sie bzw der mittlere gerade am lernen. Da wir aber noch keinen solchen Hund(zum glück) kennen gelernt haben versteht er es einfach nicht....