Blutdruckfrage

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von valensaa 31.01.11 - 12:15 Uhr

Hallöchen,

ich war heute bei meiner FÄ, und als die Schwester Blutdruck gemessen hat, habe ich nachgefragt ob alles so richtig ist ( was ich immer tue ), und sie meinte nur, dass bespricht dann die Ärztin mit mir.
Als ich dann drin war, hatte ich allerdings meine Frage schon wieder vergessen.

Bei meinem Sohn hatte ich immer einen Blutdruck von 110 / 60 oder 11 / 60, und auch in dieser SS hatte ich bisher immer so um die Drehe diesen Blutdruck.
Doch als ich vorhin heim kam, schaute ich nochmal in den Mutterpass und sah dass mein Blutdruck nun 145 / 85 beträgt..
Macht mir schon bisschen Sorgen, ist er nicht bisschen hoch ?
gesagt hat die Ärztin nichts, aber vll hat sie es auch vergessen anzusprechen ?
Oder war dass bei mir nur die Aufregung ?
Wobei ich immer aufgeregt bin ( und auch bei meinem Sohn schon war ), da aber der Blutdruck nie so hoch war..

LG

Beitrag von valensaa 31.01.11 - 12:15 Uhr

ei meinem Sohn hatte ich immer einen Blutdruck von 110 / 60 oder 11 / 60,

ich meinte 100 / 60 nicht 11

Beitrag von mamimona 31.01.11 - 12:22 Uhr

ich hab immer 135/70

Beitrag von izzi33 31.01.11 - 12:22 Uhr

Also ich hatte bei der letzten Untersuchung einen Blutdruck von 140/80 und die Helferin sagte oh das ist Grenzwertig höher darf er nicht werden. Aber was man dagegen macht weiß ich leider auch nicht.
Sonst ruf doch nochmal beim Doc an.

Beitrag von marjatta 31.01.11 - 12:24 Uhr

Also, das mit dem hohen Blutdruck (über 140:....) ist nicht gut.

Das hätte Deine FÄ ansprechen müssen. Denn Bluthochdruck kann die Versorgung des Babies gefährden und zu einer Frühgeburt führen. So war es jedenfalls bei mir und das habe ich auch in der einschlägigen Fachliteratur so gelesen.

Du hast nicht geschrieben, wie weit Du bist. Hast Du Wassereinlagerungen, wenn ja, wie stark? War Eiweiß im Urin?

Falls Du mehr zu dem Thema wissen möchtest:
http://www.hebamme4u.net/schwangerschaft/risikosch...se.html

Man kann das behandeln, und man sollte es auch. Mein Sohn kam ca. 4 Tage nach Beginn des Bluthochdrucks zu früh zur Welt. Ich hatte allerdings auch schon seit einiger Zeit starke Wassereinlagerungen.

Gruß
marjatta mit Sohn, 21 Monate, und #ei, 17.SSW

Beitrag von valensaa 31.01.11 - 12:28 Uhr

Sie hat garnichts gesagt, sie hat geschaut und abgetastet ob ich Wassereinlagerungen habe, aber sowas derartiges habe ich nicht.
Weder die Schwester noch sie hat etwas gesagt wegen dem Bluthochdruck.
Und so hoch kenne ich dass von mir garnicht..
Vielleicht war es auch wircklich nur die Aufregung ?

Ich bin jetzt 17+1

LG

Beitrag von marjatta 31.01.11 - 12:31 Uhr

Da bist Du ja noch gar nicht soweit. Wassereinlagerungen treten häufig erst im letzten SS-Drittel auf.

Aber vielleicht solltest Du das beobachten. Da ich diesmal ein entsprechendes Risiko habe, mache ich im Wechsel mit meiner Hebamme und FÄ 14-tägig Vorsorge. Sollte mein Blutdruck nach oben gehen, werde ich mir in der Apotheke ein Gerät besorgen und mehrmals täglich kontrollieren. Ein Frühchen, wenn auch nur 4,5 Wochen vor ET, reicht mir völlig.

Bei mir hat sich das leider zu einer Gestose ausgewachsen und ich mache jetzt die im Link beschriebene Prophylaxe, obwohl das mit dem Eiweiss essen ziemlich schwer zu erreichen ist.

Gruß
marjatta

Beitrag von rainqueen 31.01.11 - 12:28 Uhr

Hallo,

man sagt bis 140/90 sei der obere Grenzbereich, wobei der untere Wert eine größere Rolle spielt. Erst drüber (so 150/100) wird behandelt.

Wenn du dir Sorgen machst, kannst du 3 mal täglich messen und so beobachten, ob das ein Einzelfall war oder der Blutdruck regelmäßig über deinen normalen Werten liegt.
Wenn du dann merkst, dass er steigt oder immer über deinen sonstigen Werten liegt, solltest du das mit deiner FÄ besprechen.

LG