Angst vor einer erneuten FG, wer kennt das auch?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von grobi2010 31.01.11 - 12:42 Uhr

Hallo,

ich bin in der 6+1ssw, hatte letztes Jahr Mitte Januar und dann Ende Juni eine FG.
Jetzt hat es wieder geklappt und ich bin schwanger :-).
Ich trau´mich gar nicht so recht mich richtig zu freuen, da die Angst vor einer erneuten FG doch noch recht präsent ist.
Ich muss dazu sagen, das ich eine Uterus bicornis (eine herzförmige Gebärmutter) habe und meine SS mit Utrogest unterstützt wird.
Insgesamt versuchen wir nun schon seit 4 J Eltern zu werden.

Ziept es doll, habe ich Angst, dass es wieder ein großes Hämatom, wie vor der 2.ten FG sein könnte. Ich weiss aber, dass es wahrscheinlich die Mutterbänder sind.
Ziept es nicht, frag´ich mich, warum es nicht ziept #augen.

Wenn es ein Medikament geben würde, dass in einer SS "lässiger" macht, wäre ich zurzeit eine gute Abnehmerin#kratz.

Meinen nächsten Termin bei meiner FÄ habe ich Do.
Trotzdem kommt es mir noch vor, wie eine halbe Ewigkeit...

So, jetzt genug gejammert und #danke für`s "Zuhören" !!!

lg grobi


mit 2#stern und Krümelchen im Bauch


Beitrag von bunny2204 31.01.11 - 12:45 Uhr

Hallo,

ich hatte im Juli und Dezember 2005 eine FG.

Als ich dann wieder schwanger war, hab ich mich nicht getraut mich zu freuen. Ich war schwanger, aber damit , dass ich bald ein Baby haben werde, hatte das für mich nichts zu tun. Ich hab erstr nach der 30. SSW den Gedanken an mich ran gelassen, dass diesmal nichts schief geht.

Mein FA war das ganz toll zu mir, er hat mich in den ersten 12 Wochen jee Woche zum US kommen lassen. Das hat mir sehr geholfen.

Alles Gute, BUNNY #hasi

Beitrag von grobi2010 31.01.11 - 12:54 Uhr

Hallo Bunny,

ich habe seit November eine neue FÄ und die gibt mir mehr Sicherheit, als meine letzte.
Vielleicht, weil sie Tatsachen so sieht, wie sie sind und sie auch so benennt.
Sie meint, dass "wir" derzeit alle tun für eine "erfolgreiche" SS und ich Geduld haben muss, auch wenn es mir schwerfällt.
Ach ja, die liebe Geduld...

Ich wünsche Dir von #herzlich alle Gute,

grobi

Beitrag von marjatta 31.01.11 - 13:01 Uhr

Ging mir bei der SS mit meinem Sohn auch ein wenig so. Allerdings wußte ich nicht, warum es beim ersten Mal einen Frühabort gab.

Manche geben Bryophyllum bzw. Pulsatilla Globuli. Sprich doch mal mit Deiner FÄ, ob er so etwas unterstützend geben würde?

Gruß
marjatta

Beitrag von grobi2010 31.01.11 - 13:09 Uhr

Hallo Marjatta,

Danke für Deinen Tip!
Ich habe direkt im web mal nachgeschlagen und mir die Namen aufgeschrieben.
Das wären ja fast "Medikamente" für mehr Gelassenheit :-).
Wie schnell wirken die Mittel denn? Wenn ich sie denn nehmen darf.
- Da wären wir wieder beim Thema Geduld...


LG grobi

Beitrag von sparki24 31.01.11 - 13:02 Uhr

Hallöchen,#winke

ich hatte auch 2 FG und bin nun in der 30.SSW.
Leider konnte im Bekanntenkreis keiner so recht verstehen, warum ich mich bei der 3.SS nicht gefreut habe. Gerade am Anfang ist es auch besonders schwierig. Man kann den Wurm ja noch nicht sehen oder fühlen. Ich glaube so richtig gefreut habe ich mich erst seit der kleine sich bewegt. Ich hatte immer Angst, da der letzte Embryo eine Woche tot in meinem Bauch lag und die SS-Anzeichen weiterhin vorhanden waren.Es ist eine psychische Belastung, die kaum jemand nachempfinden kann!!!

Also ich kann Dich gut verstehen und es hilft Dir nicht viel, aber Kopf hoch, abwarten und positiv denken#schein. Du kannst Deine Freude ja noch ein bisl zügeln, aber je mehr Wochen vergangen sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diesmal alles gut wird. Die Angst wird bleiben. Habe ich selbst in der 30. SSW noch!!! Man darf sich nicht vorstellen, was alles passieren kann. Und das Schlimme.... wenn das Baby da ist, macht man sich auch ständig Sorgen :-)

Ich drücke Dir die Daumen #klee und fühl Dich gedrückt #verliebt

Beitrag von grobi2010 31.01.11 - 13:16 Uhr

Hallo sparki,

danke für Deine lieben Worte.

Ich denke auch, dass eine gewisse Sorge immer da bleibt aber auch ganz viel Freude mit einem Kind!

Alle Gute für Dich und Dein Baby

#herzlich Gruß

grobi

Beitrag von gingerbun 31.01.11 - 13:02 Uhr

Hallo,
ich hatte bereits auch 2 Fehlgeburten aber zwischendurch kam unsere Tochter zur Welt. Ich habe mich beim Feststellen der Schwangerschaft immer sehr verhalten gefreut und anfangs immer mit allem oder nichts gerechnet. Blutungen hatte ich eigentlich in jeder Schwangerschaft. Was mir irgendwie geholfen hat war einfach der Gedanke dass ich rein gar nichts dagegen oder dafür tun kann. Die Gelassenheit ging ganz gut und wurde dann mit fortschreitender Zeit immer besser. Was mir persönlich gar nichts bringt ist eine engmaschige Überwachung durch den Arzt und das Bewusstsein dafür, dass auch er nichts machen kann.
Alles Gute für Dich!!!
Britta

Beitrag von grobi2010 31.01.11 - 13:20 Uhr

Hallo gingerbun,

ich wünschte, ich wäre ein Stück weit so wie Du.
Ich meine insofern, dass ich wirklich verinnerliche, dass ich mehr, wie ich jetzt tue nicht tun kann.
Mein Kopf sagt mir das ja auch...#augen

Liebe Grüße und alles Gute

grobi

Beitrag von gingerbun 31.01.11 - 13:28 Uhr

Es ist irgendwie leichter gesagt als getan aber als ich mit meiner Tochter schwanger war und wieder blutete (und das echt nicht wenig) hab ich mich ne Woche verrückt gemacht. Dann dachte ich mir "Mensch - das kann es jetzt nicht sein und bringen tut es auch nichts." Dann war ich bei H&M und hab mir ein Sommerkleid gekauft (das war im März 2007) und dachte mir: Entweder es passt im Sommer oder eben nicht. Ab dann ging es mir irgendwie besser.. Gut das Kleid wanderte dann zu meiner Schwester da es im Sommer nicht mehr über den Bauch ging..
Alles Gute für Dich!!!
Britta

Beitrag von bml 31.01.11 - 13:05 Uhr

Hallo,

ich weiß wie du dich fühlst ich hattre im Juni 2010 in der 11 SSW eine FG mit AS .
Als ich im September erfahre habe das ich wieder SS bin kam wieder alles hoch ich habe eine ganze Woche nur geheult obwohl wir uns es sehr gewünscht haben.
Ab der 7 SSw fing wieder alles von vorne Schmierblutungen musste dann bis zur 12 SSW utrogest nehmen war jedde Woche beim FA zum nachschauen laasen.
In der 13 SSW war es so schlimm mit den Bl das ich 3 Tage im KH war auf verdacht ein Hämatom bei der Planzenta und die Planzenta würde sich ablösen schock für uns alle das der Artzt gesagt hat wir müssen abwarten wie es sich weiter endwickelt dem Krümel ging es gut die Bl machten ihm nichts .
Als ich beim mein FA wieder war war das Hämatom weg aber ich hatte immer noch leichte Schmierbl.
Und siihe da seit der 19 SSW habe ich keine Blitungen mehr,aber trotzdem habe ich immer wieder Angst das was passieren kann grad wenn ich mal das Kind nicht spüre.
Aber Kopf hoch das wird schon drücke dir ganz fest die daumen wenn du noch fragen hast kannst dich melden

lg bml 24 SSW

Beitrag von grobi2010 31.01.11 - 13:25 Uhr

Liebe bml.

ich hoffe, dass bei Dir und Deinem Baby alle gut bleibt #klee.
Du hast ja einiges mitgemacht in den ersten Wochen...

GLG

grobi

Beitrag von saraya32 31.01.11 - 18:30 Uhr

Hallo,
Ja, da kann ich Dich allzu gut verstehen.
Es sitzt tief ein oder erst Recht mehrere Sternchen zu verlieren, das vergisst man nicht so schnell.
Auch ich hatte bereits 2 Fehlgeburten. Danach ging ersteinmal eine Weile gar nichts mehr und ich wurde einfach nicht wieder schwanger.
Jetzt (19 SSW) atme ich zwar schon etwas leiser durch, aber vor jeder Untersuchung kommt die Angst wieder zurück, es könnte erneut tot sein.
Das Wissen, es einfach nicht beeinflussen zu können, hat mir geholfen.
Ich drück Dir ganz fest die Daumen.
Alles Gute!