was müssen/sollten KInder können wenn sie in die.....

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von keineahnung86 31.01.11 - 20:44 Uhr

Schule eingeschult werden???


Guten Abend.....

frage steht ja schon oben....

Da mein Großer nächstes Jahr Eingeschult werden soll, hat mich die frage intressiert was Kinder da schon können müssen/sollten????
Mein Kleiner(Großer) wird im Mai 5 jahre,er malt nur krikelkrakel, kann aber schon das ABC wenn er die Buchstaben sieht und zählen kann er auch schon supi....

aber irgendwie werde ich das komische gefühl nicht los das er bis nächstes jahr noch nicht reif für die Schule ist. Woran merkt man das denn ob ein Kind Schulreif ist oder nciht???

danke schon mal für die antworten...


lg

Beitrag von jolin80 31.01.11 - 21:48 Uhr

Hallo ,

warte einfach ab und sprech mit deinen Erziehern wenn du fragen dazu hast .
Was meinst du was in einem Jahr mit unseren Kindern passiert ?
Jede Menge , die lernen soviel in einem Jahr und können sich noch enorm entwickeln , also lass ihm die Zeit .

Unser Direktor hat damals gesagt das die Kinder schon ein wenig schreiben können sollten , zumindest ihren Namen und vielleicht das ABC .

Mach dich und vor allem ihn nicht verrückt .

lg

Beitrag von silasi 01.02.11 - 00:47 Uhr

Hallo,

mach dir keine Gedanken. Ich denke, dass der Grosse seinem Alter entsprechend weit ist. :-) Das Gleiche hab ich mich letztes Jahr auch gefragt, Krikelkrakel, Zaehlen, Buchstaben... Nun wird meine Grosse im Sommer eingeschult. Bedenken hab ich keine mehr, denn im Kindergarten - gerade im letzten Jahr - werden die Kinder besonders gut beobachtet, gefoerdert und gefordert, um startklar fuer die naechste Herausforderung in der Schule zu sein... Und ich finde, mit jedem weiteren Jahr entwickeln sich die Kinder immer weiter und schneller. Da kann man fast dabei zusehen... #verliebt

Vor einigen Wochen wurde ich auch recht nostalgisch, als die Grosse endlich ihren ersten Milchzahn unters Kopfkissen legte und sich wie ein Schneekoenig auf die Muenze am naechsten Morgen freute. :-p Vor fuenf Jahren freuten wir uns noch ueber den ersten Zahn, nun ueber die erste Zahnluecke... #huepf Ja ja, bald muessen wir das Kinderzimmerfenster von aussen verriegeln, so dass unser zukuenftiger Teenager nicht so schnell entschluepfen kann... ;-)

Freu dich an dem letzten spannenden Jahr im Kindergarten. Es wird umso spannender in der Schule. Und selbst wenn ein Kind mal nicht so weit wie andere sein SOLLTE, so ist doch immer auch mindestens ein Paedagoge zur Stelle, der fachlich mit Rat und Tat zur Seite steht... :-)

Alles Gute von silasi

Beitrag von foerstergeist 01.02.11 - 07:22 Uhr

Mach Dir da mal keine Gedanken. Das packt er schon.
Bis zur Einschulung sind noch 1 1/2 Jahre und es wird noch sehr sehr viel passieren.
Er wird ja dann ab Herbst auch in den Vorschulunterricht gehen und das gibt dann auch noch einmal einen Schub.
Meine kleine kommt dieses Jahr in die Schule und ich erkenne Sie nicht wieder. Die machen im letzten Jahr einen Schub, das ist gigantisch und nächstes Jahr um die Zeit wirst Du sagen, zum Glück kommt er jetzt in die Schule. Es wird höchste Zeit.

LG
A

Beitrag von 280869 01.02.11 - 08:41 Uhr

An erster Stelle sitzen bleiben und sich konzentrieren können.

Die wenigsten Schulen lassen die Erstklässler in der Stunde rumlaufen.

Große Gedanken würde ich mir jetzt noch nicht machen.Spätestens zur Schuluntersuchung erfähst du alles und da könnt ihr ja immernoch üben.

Bei meiner Kleinen war es von Schule zu Schule unterschiedlich. Meine Tochter hat im letzten Kindergartenjahr im Kindergarten angefangen mit Rechnen und Schreiben, das wurde richtig gefördert. Der Kindergarten hat mit der Grundschule zusammengearbeitet so das in der ersten Klasse dann Buchstaben und Zahlen im Schnelldurchgang durchgenommen wurden dafür die Kinder ende des ersten Jahres bis 100 rechnen konnten, und auch alles Schreiben.

Von eine Bekannten (wohnt in der selben Stadt nur paar km entfernt) , der Sohn wurde im selben Jahr eingeschult, da wurde im Kindergarten nichts gemacht, die Kinder sollten auch kaum Vorkenntnisse haben.
In der Schule wurde angefangen mit Schrägstrich, Wellenlienien malen und jeder Buchstabe und Zahl wurde lange durchgenommen.Er konnte am Ende der ersten Klasse nur bis 20 Rechnen und ein paar Wörter.

Nun kommen beide mit gleichem Wissenstand in das gleiche Gymnasium. Wo er bis zur 4. klasse langsam und gemächlich gelernt hat, wurde bei uns alles husch husch rein in den Kopf und vor allem sehr viel Hausaufgaben aufgegeben.
Dafür wird jetzt in der 4. nichts neues gelernt sondern alles wiederholt und sehr viel gemalt wo sich die meisten Kinder langweilen. A...los finde ich.

Es hat alles seine Vor und Nachteile.
Am Ende werden alle in einen Topf geworfen und müssen alle dasselbe bringen. Egal ob sie schon im Kinderwagen gelesen haben oder erst in der Schule lesen gelernt haben.;-)

VG 280869





Beitrag von engelchen28 01.02.11 - 10:01 Uhr

was sie haben müssen? eine entspannte mutter!

Beitrag von babybaer4 01.02.11 - 10:13 Uhr

Hallo,

manchmal bin ich echt entsetzt,wenn ich höre was Kinder alles können sollten.
Damals vor 5 Jahren als meine Tochter in die Schule kam,sollten sie bis 10 zählen können,FArben kennen und den Namen schreiben,egal ob Spiegelverkehrt .
Heute höre ich das Abc,rechnen am besten auch und diverse Dinge schreiben können.
Ich versuche mich diesen Druck zu entziehen.Mein Sohn kann Dinge an denen er intresse hat.
Sonst versuchen wir nur das er ein wenig am Selbstvertrauen gewinnt,ihn Stärken das er Dinge kann auch wenn es nicht auf Anhieb klappt.
Das einzigste was wir spielerisch üben ist das er malt.

Lg Sabine

Beitrag von tiffy35 01.02.11 - 10:46 Uhr

Hallo!

Ich war gestern abend auf einer Infoveranstaltung zum Thema Einschulung und dort wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Kind weder lesen noch schreiben können muss. Den Eltern wurde sogar nahegelegt, das Lesen und Schreiben vorher nicht zu üben, da die Kinder nicht selten dadurch falsch lernen. Die wichtigsten Punkte in Bezug auf die Schulfähigkeit sind Sprache und Soziales Verhalten.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele Eltern kleine Einsteine heranzüchten wollen...

Im übrigen wundere ich mich immer wieder über solche Fragen, denn solche Infoveranstaltungen werden doch ca. 2 Jahre vor Einschulung durchgeführt und der Kindergarten klärt genauso auf. Oder ist das in jedem Bundesland anders?

LG tiffy

Beitrag von keineahnung86 01.02.11 - 17:50 Uhr

sei mir nicht böse, aber wenn es solche infoabende bei uns geben würde(sachsen-anhalt) denn würde ich doch nicht fragen!!!!

aber danke das du es mir gesagt hast was bei dir da besprochen wurde!!!



sorry wegen das ganze kleingeschriebene aber ich habe das kleine kind auf dem schoß....

Beitrag von tiffy35 02.02.11 - 12:10 Uhr

Hallo!

Ich bin Dir doch nicht böse ;-)

Ich dachte irgendwie immer, sowas wird überall gleich gehandhabt.
Bin doch auch noch Laie :-)

LG tiffy