Mehrer Kinder -woher nehmt Ihr die Kraft?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von hilly79 31.01.11 - 20:47 Uhr

Hallo zusammen,

mein Großer ist fast 2,5 Jahre alt und mein Kleiner 7 Monate. Beide sind kerngesund und super süß. Dafür bin ich sehr dankbar. Der Große schläft mittlerweile auch recht gut (haben dafür aber super festen Tagesablauf), der Kleine noch gar nicht gut. Habe erst vor ein paar Tagen mit dem Stillen aufgehört.

Wir wollten die Kinder bewusst mit einem geringen Abstand haben, damit sie später gut miteinander was anfangen können und auch damit wir "dann nicht nochmal damit anfangen" sondern eben auch wieder Freiheiten genießen können.

Aber zur Zeit geh ich echt auf dem Zahnfleisch. Ich nehme jeden Tag was gegen Kopfschmerzen wg. Schlafmangel; bei uns sieht es meist aus, als hätte ein Tornado eingeschlagen außerdem wische ich dauernd meinem Speikind hinterher und meine Waschmaschine steht niemals still.

Ich frage mich, wie Ihr da draußen es mit oft 3 oder noch mehr Kindern schafft? Woher nehmt Ihr die Kraft dafür? Wie schafft Ihr es Eure ganz eigenen Bedürfnisse (Schlaf, in Ruhe Essen, ein wenig Zeit zum Denken) so hinten anzustellen?

Über Erfahrungen, Denkansätze oder praktische Tipps würde ich mich sehr freuen.

Eure Hilly

Beitrag von sillysilly 31.01.11 - 21:04 Uhr

Hallo

es geht einfach immer irgendwie - nur ganz selten habe ich einen ganz schlechten Tag und bin echt genervt vom Alltag -
aber eher wenn einer der Drei oder mehr nur am nörgeln, weinen sind.

Habe seit 6 Jahren kaum eine Nacht durch geschlafen, daß schafft mich langsam ......
Meine Kinder sind ( frisch ) 6 Jahre, 3,5 Jahre und 19 Monate
Dieser Punkt ist für mich eigentlich das schwierigste - einfach körperlich ...

Ich wollte meine Kinder auch nah beisammen, einfach weil ich es gut finde wenn ihre Interessen noch so nah beieinander sind - auch von der Entwicklung her
und ich bin froh, nicht nochmals von vorne anfangen zu müssen.

Ein Baby hätte ich zwar sehr gerne, aber dann die schlaflosen Nächte ..... -
das Bauchweh ..... die Unzufriedenheit wenn sie ihre Phasen haben ..... :-p

Mit allem Anderen mache ich mir einfach keinen Streß ...... klar nervt mich der Haushalt, aber was bringt es wenn ich mich aufrege .... ich mache das was ich eben schaffe .....

Anstrengend ist es weil mein Sohn eine Klette ist und besonders nervig wenn er merkt, daß ich was kochen will ........ aber das kann ich nicht ändern ..... dafür ist er eben sehr anhänglich, süß und will kuscheln .....


Ich denke - mache was du schaffst und nicht mehr
Laß mal was liegen und kümmere dich um die Kinder - lese ein Buch mit ihnen, kuschel ..... laß den Tag dahin plätschern .....

Wenn alle mal verschwunden sind (im Zimmer spielen) ..... setze ich mich hin und trinke einen Tee, oder surfe ein bißchen im Netz.
Ich nütze die 15 Minuten NICHT für Sachen die ich machen müßte oder Haushalt
sondern einfach für mich .


Grüße Silly

Beitrag von bruchetta 31.01.11 - 21:07 Uhr

Es gibt Mütter, die sind wenig belastbar und andere mehr.

Ich z.B. hätte mir nie 2 Kinder mit so einem geringen Altersunterschied zugetraut, habe aber mal eine Mutter kennengelernt, die sieben Kinder hat.

Beitrag von cazie71 31.01.11 - 21:08 Uhr

Hallo Hilly.

Meine beiden sind zwar 3 Jahre auseinander, aber dafür war mein Großer ein sehr schwieriges Baby/Kleinkind. Er hat mit 4 das erste Mal durchgeschlafen und war auch ansonsten sehr anstrengend. Zudem ging ich nach jedem Kind gleich nach 8 Wochen wieder arbeiten (nach dem Großen ganztags, seit der Kleinen 30 Stunden/Woche).
Ich weiß also, wie sich "das anfühlt", wenn man komplett ausgepowert ist. #schwitz

Ich war/bin zum Glück in der glücklichen Lage, dass meine Eltern gleich nebenan wohnen und mich unterstütz(t)en, wo es nur ging. Sie passen auch auf die Kinder auf, während ich arbeite.

Ich hoffe für dich, dass du auch jemanden hast, der dir mal ein bissl was abnimmt. Manchmal tuts schon verdammt gut, einfach mal nur alleine in den Supermarkt gehen zu können, ohne die Kinder mitschleppen zu müssen (womöglich noch quengelnd....).

Versuch, zumindest 1 x am Tag, eine kurze Zeit für dich "rauszuschinden".


Wünsche dir alles Gute! Halt die Ohren steif! Es ist nur eine Phase....

Beitrag von sandra7.12.75 31.01.11 - 21:22 Uhr

Hallo

Unsere Kinder haben diesen Altersabstand.Fast 13 Jahre,11,7 Jahre und fast 5 Jahre.

In wenigen Tagen ich hoffe auf eher Stunden#scheinkommt unser 5.Kind.

Die Kinder sind fast 13,11 Jahre,7 Jahre und fast 5 Jahre alt.

Die Mäuse sind alle jetzt in Kiga und Schule und somit habe ich den Vormittag nur das Baby daheim.

Hier muß jeder mit ran.Jedes Kind hilft beim Tischdecken,mal das Bad säubern,Müll raus und die eigenen Zimmer aufräumen.

Mein Mann hilft wenn er frei hat auch mit.

Bis vor 2 Jahren war ich selber noch am Arbeiten.Die letzten 1,5 Jahre nur einen Vormittag die Woche.

Nachdem ich einen Burnout hatte mußte ich mich anders organiesieren und lernen auch Sachen abzugeben um selber nicht wieder zusammenzuklappen.

HH wird immer mal was gemacht.Jeden Tag 1-2 Räume und ich kann mittlerweile auch gut drüber weg sehen #huepf.

Sonst gehe ich 2-3 mal die Woche walken oder ins Fitnesstudio.

Dazu haben wir einen tollen Kindersitter das ich auch mit Mann zusammen raus kann.

Wie es jetzt in einigen Tagen wird kann ich nicht sagen aber ich habe ja dadurch das ich nicht perfekt bin schon Pluspunkte.#huepf

Gebügelt wird hier auch kaum.

Der Altersabstand ist natürlich so eine Sache,das wird mit dem Alter besser.Hatte das ja auch 2 mal.

Also 3-4 Kinder in kurzen Abständen hätte ich mich uch nicht getraut.

lg

Beitrag von uih 31.01.11 - 22:37 Uhr

Das frag ich mich auch immer ;-)

Unser Abstand ist 22 Monate und ich bin froh, dass mein Mann mir ganz viel hilft :-)

LG
uih

Beitrag von grundlosdiver 31.01.11 - 22:44 Uhr

Meine Stieftochter wird demnächst 11, ist aber nur zum Umgang bei uns. Meine "Große" ist 2,5, meine Kleine 2 Monate alt #verliebt

Wir haben ähnlich gedacht ;-), finde unsere Mädels auch alle toll und supersüß und jede auf ihre Weise besonders.
Ganz ehrlich, es IST gerade megaanstrengend!!! Meine Stieftochter kommt in die Pubertät, sie geht aufs Gymnasium und am WE machen wir oft Hausaufgaben dafür. Unsere 2,5jährige ist im besten Trotzalter, aber auch lieb voll anstrengend, da sie massiv fordert, von morgens bis abends nur quatscht, ich hab nicht eine ruhige Minute und Mittagsschlaf mag sie sowieso nie machen. Seit 1 Woche ist sie nun mal wieder krank und ich muss mehrfach nachts w/Husten/Fieber trösten. Die Kleine wird voll gestillt, auch nachts mehrfach.

Das Schlimmste, finde ich, ist dieser Schlafmangel - wenn ich 2 Std. am Stck. schlafe, ist das schon gut #schwitz Morgens steht man schon völlig platt auf und quält sich durch einen anstrengenden Tag und fällt abends wieder platt ins Bett ;-) Ca. 1x im Monat schlafen beide Mäuse mal ganz gut durch - die Kleine dann auch 7 Stunden... Das hält leider nie lange vor #rofl
Ich denke von Tag zu Tag, wenn die Nacht besonders schlimm war, kuschele ich mit den Zwergis mehr auf dem Sofa. Ich hab auch schon das schlafende Baby neben mir im Bett gehabt und meine Große ins Gitterbett mit Spielzeug gesetzt und 20 Minuten geschlafen... Konnte ja nichts passieren und ich war wieder einigermaßen klar ;-)

In Ruhe essen, das mache ich! Die Kleine wird vorher oder nachher gestillt, die Große sitzt ja mit am Tisch und isst allein. Wenn sie satt ist, darf sie aufstehen und ein bißchen spielen und ich esse in Ruhe zu Ende!

Geduscht hab ich heute so: Beide Kinder mit ins Bad, Baby auf Decke, Kleinkind mit Spielzeug ausgestattet und ich bin schnell unter die Dusche gehüpft. ;-)

Wäsche mache ich meist abends eine Maschine, welche ich dann aufhänge, wenn die Kinder schlafen. Wenn meine Stieftochter da ist, hilft sie schon mit - Wäsche zusammenlegen, ihre Halbgeschwisterchen bespielen...

Meine Hobbies pflege ich gar nicht, aber das wird ja auch wieder besser, so in 1-2 Jahren... Was sind schon 1-2 Jahre?!? #liebdrueck
Kontakt zu Freunden besteht in SMS und kurzen Mails, zum Telefonieren komme ich kaum ;-)

Magst noch was wissen?!?
Ach ja, Tornados fegen bei uns auch durch, Spielzeug liegt überall verstreut...
Wir haben eine Haushaltshilfe, die 1x wöchentlich Grundreinigung macht (saugen, wischen, Bäder gründlich putzen...), das entlastet schon ungemein.

Zeit zum Denken? An was willst Du denken? Nee, wenn ich solche Zeit hätte, nutze ich sie lieber zum Schlafen, drum höre ich nun auf zu schreiben und werd mal schlafen ;-) Wünsche Dir eine gute Nacht!!!

Beitrag von marlyn 31.01.11 - 23:08 Uhr

Wir haben eine "große" Tochter und einen "kleinen" Sohn, Altersabstand 18 Monate.
Es gibt schlimme Tage und schöne Tage, die schlimmen sind "nur" Phasen, sie gehen vorüber. Die Kinder haben Priorität, sowie unser Hund. Wir gehen jeden Vormittag nach dem Frühstück erstmal rauß zum Lüften und Laufen... wenn die Kinder mittags schlafen, mache ich den täglichen Haushalt. Geputzt wird Montag vormittag (Spielgruppe) und der Mittwoch gehört mir(Oma-Nachmittag). Ich schaffe mir Freiräume, plane und nutze sie effektiv aus.
LG Marlyn

PS: Schlafen und regelmäßiges (warmes!) Essen für Mamas ist ohnehin überbewertet ;-)

Beitrag von marlyn 31.01.11 - 23:09 Uhr

Ach ja, ganz vergessen: in meinem Kopf und meinem Herz spukt immer noch die Nr. 3 rum, so schlimm kann es also nicht sein...#verliebt

Beitrag von michamama 01.02.11 - 14:32 Uhr

Hallo,
wir haben auch einen Abstand von 18 Mon. Moritz ist ca. 4,5 und Lisa 3. Sie spielen seit Moritz im Kindergarten ist sehr schön miteinander. Ab den Zeitpunkt hat sich bei uns der kurze Abstand gelohnt.
Jetzt gehen beide in den kIGA und Anfang April kommt Baby Nr. 3.
Ich fühl mich nicht als hyber-Mama, was nicht ging mußte halt warten... hätte mir vor 4 Jahren niemals 3 Kinder vorstellen können, aber man wächst halt mit seinen Aufgaben.
Übrigens alle 3 waren genau so geplant!!!

Beitrag von schwarzesetwas 31.01.11 - 23:32 Uhr

Hallo Hilly!

Meine beiden sind 18 Monate auseinander, gerade 2 und 3 Jahre.
Eigentlich nicht schlimm, aber ich bin durch die Arbeit meines Mannes sehr viel allein.
Er kann/konnte mir auch zeitweise gar nicht helfen.
Familie auch nicht - nun ja.
Ich wollte beide Kinder. :-)

Ich bin froh, dass beide im KiGa sind, das war auch nicht alles so lustig, da beide viel krank.
Nun hoffe ich, eine Weiterbildung/Umschulung zu machen und bin dann bestimmt erstmal am Ende.
Zwischendurch hab ich 2 Monate Vollzeit gearbeitet, die Kinder waren bei einer TaMu.
Es war die Hölle.

Nun hab ich das 'Schlimmste' hinter mir, erstmal.
Und ich tanke Kraft.
Kraft, dass ich abends wenigstens mal ein paar Stunden machen kann, was ich möchte. Ob das Kochen/Backen ist oder einfach mit Freunden zu kommunizieren.
Haushalt ist abends auch noch, aber daran bin ich gewöhnt.

Ich genieße meine Zeit, die ich jetzt habe. Auch wenn ich nur am Putzen bin, wenn die Kids nicht da sind, aber das ist eben meine Natur.

Lg,
SE

Beitrag von gaia1976 31.01.11 - 23:52 Uhr

Hallo!

Ich habe drei Kinder (Sohn 6 Jahre, 1 Monat - Tochter 3 Jahre, 8 Monate - Tochter 11 Monate) und einen Mann, der meist nur am Wochenende nach Hause kommt und dann so platt ist, dass ich keine große Hilfe von ihm erwarte.

Erst ab dem dritten Kind habe ich die Kurve gekriegt und schaffe es jetzt, unseren Haushalt (140 m²) und die Wäsche nahe am "Optimalzustand" zu halten.
Ich verlasse NIE das Haus, wenn noch etwas durcheinander ist, ALLE räumen zuerst ihre Sachen weg. Sie sind mittlerweile daran gewöhnt und es klappt prima.
Wenn ich im Haus hin und her laufe, nehme ich immer etwas mit, was rumsteht und tu es gleich dahin, wo es hin muss, so laufe ich nicht "leer" und spare später zusätzliche Wege.
Ich mache jeden Tag einen bzw. zwei Räume sauber (Oberflächen, etc.), Bäder jeden zweiten Tag (wenn die beiden großen im Kiga sind).
Bügeln tu ich beinah jeden Tag, aber immer erst, wenn alle schlafen.
Also so ab 21.00 Uhr.
Ins Bett gehe ich meist so gegen 0.00 Uhr, gucke dann noch das Nachtjournal und daddel eine Runde auf meinem DS, das genieße ich jeden Abend.
Dann schlafe ich ab ca. 1.00 Uhr bis 7.45 Uhr und bin jeden Morgen müde, aber was muss, das muss :-)

Was tu ich für mich:
Ich treffe mich regelmäßig mit einer Freundin und / oder befreundeten Kindergartenmüttern. Wir quatschen einfach nur oder werkeln irgendwas, in der Adventszeit haben wir viel aus Holz gemacht.
Ausserdem bin ich im Elternrat und dort auch ziemlich aktiv, das macht mir Spaß.
Im Sommer lese ich häufig und viel, während die Kinder draußen spielen und ich auf der Bank sitze.

Was ich vermisse:
Zeit und Ruhe, um Klavier zu spielen - sind die Kinder wach, wollen sie auch in die Tasten hauen, schlafen sie, ist das Klavier zu laut.

Organisation ist das A und O, keiner ist perfekt und was nicht ist, ist halt nicht. Man wächst mit seinen Aufgaben.

Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe!
Gaia

Beitrag von 5678901234 01.02.11 - 07:01 Uhr

hallo hilly,
"woher nehmt ihr die kraft?" - so doof es klingt, aber aus den kindern.
wenn meine zwerge zufrieden sind, bin auch ich es (mal mehr mal weniger)

ich vermag jetzt hier nicht drüber zu urteilen wen es hier am "schlimmsten erwischt" hat, es ist immer dass was man draus macht und bei manchen auch jammern auf hohem niveau...

ich habe 3 jungs (7 und knapp 3 jahre und ein Baby von 4 Wochen). mein mann arbeitet 200 km von hier weg, ergo kommt er freitags nachmittags nach hause und fährt sonntags abends wieder.

der große ist in der ersten klasse, ein schwieriges kind da sein leiblicher vater sich leider nicht um ihn kümmert und er deswegen sehr viel bockt und eifersüchtig natürlich ist.

der kleine geht erst ab mitte des jahres in den kiga, total süß aber ein echter junge eben, ein totaler wildfang.

dann dass baby, momentan leider viel mit blähungen/koliken zu kämpfen, wird dafür in der nacht nur einmal wach.

dazu haben wir haus, 145 qm (ohne keller gerechnet), einen garten, kleinen vorgarten usw.
ich habe mir angewöhnt dass ich jeden tag etwas mache. wenn wäsche da ist, wird direkt gewaschen damit er gar nicht erst liegen bleibt.saugen tue ich jeden tag (da wir 2 katzen haben).
jeden morgen/vormittag räume ich auf, die kinder müssen bevor wir wegfahren oder abends auch aufräumen. die küche bringe ich schon wieder in ordnung während des kochens, so bricht wenigstens kein heiloses chaos aus.
einkaufen erledige ich meist vormittags um zeit zu sparen, da habe ich natürlich auch nur 2 kinder;-)
donnerstags mache ich großputz, da wird das haus vom dach bis zum keller geschrubbt, damit alles schön sauber ist wenn papa freitags kommt und wir die gemeinsame zeit genießen können.

dann fährt man die woche über die kids hin und her, zum sport, zu freunden usw. freitags beginnt unser tag schon sehr früh, da bringe ich die kleinen um halb 8 zu oma damit ich beim großen in der klasse "lesemutter" sein kann.
meine oma ist vor 8 wochen leider verstorben, hinterlässt einen körperlich fitten, aber fast blinden 93-jährigen opa der seit oma tot ist nur noch im heim (dort ist er oma zuliebe mit eingezogen) in seiem kleinen zimmer hockt und mit den bildern von ihr spricht. um ihn muss sich auch mindestens 1x die woche gekümmert werden, fahrt zum firedhof etc.

wie du siehst bleibt da nicht viel zeit um sich selbst zu verwirklichen, wenns trocken ist gehen die kids draußen auf unserem kleinen garagenhof bobbycat oder rad fahren mit den nachbarskindern, da bleibt dann mal zeit etwas fernzusehen oder ein buch zu lesen.
abends nehme ich mal ein bad mit einem guten badezusatz zum entspannen, danach schaue ich noch etwas fern und schlafe meist ziemlich früh ein. die letzte nacht durchgeschlafen, da kann ich mich schon nicht mehr dran erinnern...:-)

zwischendurch nehmen meine eltern mal die kids für nen nachmittag, sie sind beide noch beruftätig und haben daher auch nicht sooo viel zeit, dann treffe ich mich mal mit ner freundin oder mache einfach mal nichts oder wenns donnerstag ist, mache ich wie erwähnt den großputz.

gerne würde ich mich im fitnessstudio anmelden, aber ich denke es lohnt sich nicht für mich da ich nicht öfter als 1 mal die woche gehen könnte:-(

wie du siehst, es kommt viel auf selbstmotivation an, die muss einfach stimmen damits läuft.

PS: bis zum muschu hab ich übrigens noch vollzeit im 3-schichtsystem gearbeitet, was ich nach dem jahr elternzeit auch wieder tun werde/muss damit wir uns dass leben dass wir führen leisten können. irgednwie paradox...

vlg

Beitrag von berry26 01.02.11 - 09:08 Uhr

Hi,

wie das andere hinkriegen weiß ich auch nicht. Für mich war klar, das meine Kinder ca.3 Jahre auseinander sein sollten, da ich mir vorher bewusst gemacht habe was 2 Kleinkinder zuhause bedeuten. Mein Großer ist ein echter Wirbelwind und braucht viel Aufmerksamkeit und "Auslauf".
Mit 3 Jahren ging er halbtags in den Kiga und ich habe genug Zeit für Haushalt und Baby. Nachmittags schläft er noch kurz und dann gehen wir raus und spielen.

Zeit für mich habe ich am Stück wirklich wenig, vielleicht mal eine Stunde am Mittag aber ich suche mir viele kleine Verschnaufpausen.

Mein momentanes Leben als Hausfrau und Mutter ist jedenfalls entspannter als mein Arbeitsleben vorher.:-p

Wie gesagt ein Abstand von 2 Jahren und geringer wäre allerdings auch nichts für mich gewesen, da ich schon beiden Kinder gerecht werden wollte und mir das so nicht zugetraut hätte.

LG

Judith




Beitrag von luka22 01.02.11 - 09:25 Uhr

Meiner Meinung nach kommt es nicht darauf an wie viel Kinder man hat, sondern wie alt diese sind!
Als meine Großen mit 19 Monaten Altersabstand klein waren, bin ich selber mehr als auf dem Zahfleisch gekrochen. Beide haben nicht durchgeschlafen, tagsüber haben sie versetzt geschlafen. Ich habe quasi gar nie länger als 2 Stunden am Stück geschlafen und hatte auch eine Schlafstörung. D.h. in der Nacht konnte ich nicht mehr einschlafen und lag die wenige Zeit, die ich schlafen hätte können, wach da! Da wir auch noch auf einer Baustelle gewohnt haben, war das Chaos perfekt. Das Ende vom Lied war dann, dass ich ins Krankenhaus gegangen bin, um mir meine Mandeln rauszunehmen, obwohl es medizinisch hätte noch warten können. Aber die Aussicht auf eine Woche "Urlaub" war himmlisch. Heute liest es sich verrückt. Fakt ist, damals habe ich gar nicht gemerkt wie schlecht es mir ging. Man hat halt versucht jeden Tag zu überleben. Und mit so wenig Kraft war es zeitweise wirklich auch nicht mehr: eine Mangelverwaltung. Du siehst, ich kann dir auch auch keine Tipps geben ;-).
Jetzt habe ich drei und im Vergleich zu damals sind es die reinsten Ferien :-D. Auch leuchtet es mir inzwischen ein, warum Menschen Kleinkinder so süß finden. Damals konnte ich einfach nicht erwarten, bis sie groß sind und endlich schlafen, alleine essen, selbständig werden. Heute genieße ich jeden Tag mit dem kleinen Wusel #verliebt.
Du bist nicht allein! Auch anderen geht es wie dir #liebdrueck.

Grüße
Luka

Beitrag von sarosina1977 01.02.11 - 09:38 Uhr

Für mich war immer klar, dass ich keine zwei Windelkinder auf einmal haben will.
Wenn unser zweiter Spross kommt, ist die Große schon fast 7. Ich glaube nicht, dass ein geringer Alterunterschied die Garantie dafür sein soll, dass Geschwister etwas miteinander anfangen können. Ich erwarte auch nicht, dass in unserer Konstellation alles super läuft und dass die Große in ihrer Aufgabe als große Schwester aufblüht. Sie hat ihren eigenen Bekannten- und Aktivitätskreis durch Schule und Verein.
Der/die Kleine wird wieder ein anderes Feld haben durch Babygruppe, Krippe, Kindergarten.

Und dazwischen gibt es gemeinsame Aktionen in und mit der Familie. Ich kann gut deligieren und auch gut abgeben. Wir haben schon jetzt einen Babysitter, damit ich meine beruflichen Termine weiterhin wahr nehmen kann und bei uns helfen alle. Das habe ich mit meiner Tochter von klein auf vermittelt. Sie hat mit wackeligen Füßen schon die "Gläser" (Plastikbecher) auf den Tisch gestellt und damit geholfen, den Tisch zu decken.

Für mich wäre ein so kurzer Altersabstand definitiv nichts gewesen. Ich finde es toll, dass meine Tochter sehr selbstständig ist und ich gehöre gleichzeitig nicht zu den Müttern, die die Großen als Babysitter benutzen. Ich nutze die Selbstständigkeit meiner Tochter, damit sie sich noch mehr entfalten kann.

Wie andere das schaffen? Keine Ahnung. Es muss halt jeder für sich selbst entscheiden, wie belastbar er ist. Ich wollte jedenfalls keine Mutter sein, die permanent genervt ist von mehreren Kleinkindern gleichzeitig. Ich konnte meiner Tochter immer die Aufmerksamkeit geben, die sie brauchte. Jetzt kommt noch ein Spross dazu, und ich habe durch unsere Konstellation auch für diesen die Zeit, die ich mir wünsche.


Beitrag von paula74 01.02.11 - 09:51 Uhr

Hallo Hilly

Als erstes ein Tip: pass mit den Kopfschmerztabletten auf! Ich kenne das Brummen vom Schlafmangel, aber ich versuche dann mit Kaffee und Schokolade über die Runden zu kommen ;-)

Was bei mir hilft, um einen guten Tag hinzubekommen:
- Das Baby (ist ja eigentlich schon ein Kleinkind...) schläft mit in unserem Bett und wird bei Bedarf immer noch nachts gestillt. So muss ich niemals in die Senkrechte und verpacke das 3-malige nächtliche Aufwachen erstaunlich gut.
- Morgens muss ich versuchen, zügig mit allem zu fertig sein (Wasch- und Spülmaschine anstellen, etwas aufräumen). Dann geht es raus. Wir versuchen auch flexibel zu sein und essen manchmal mittags auswärts (entweder mit Freunden, im Zoo oder im Quartiertreff für wenig Geld - eine super Schweizer Erfindung). Im Winter ist das natürlich oft nicht so schön, aber wenn wir draussen sind, ist wenigstens keine Unordnung IN der Wohnung...
- Generell gilt, dass ich mir oft überlege, ob ich etwas Ansprache brauche (dann verabrede ich mich) oder einfach versuche, etwas im Haus zu machen (das geht oft schief, weil ich an der einen Seite aufräume und an der anderen wieder das dreifache Chaos ausbricht...).
- Essen ist bei uns nie ein Problem gewesen, da wir zwei gute Esser haben, die gerne dabei sind und kaum quengeln.
- Wir haben eine Putzfrau, das ist suuuper, denn so ist wenigstens einmal in der Woche wirkliche Ordnung.
- Ich habe immer angefangen zu arbeiten, seit die Kinder 4-5 Monate alst waren. So habe ich Zeit, an andere Dinge zu denken (und eine Super-Krippe neben meiner Arbeitsstelle).
- Und natürlich mein Mann: der hilft feste mit, wenn er nach Hause kommt (auch wenn`s spät ist) und morgens an den Tagen, wenn wir alle zusammen los müssen. :-)
LG Paula

Beitrag von mimi1410 01.02.11 - 10:47 Uhr

Hi Hilly,

meine vier sind 8, 5, 2,5 und 14 Monate alt und ich bin schon auch froh, wenn alles rund läuft. Ich genieße z.B. meine beiden freien Vormittage, an denen ich nicht arbeiten gehe (und ich genieße auch mene Arbeit :-) und finde darin viel Kraft für alles Andere) ...
Ich binde meine Kinder in viele Arbeiten mit ein - du glaubst gar nicht, wie hilfreich das ist. Die drei Großen decken den Tisch und decken ihn auch ab, räumen die Sachen in die Spülmaschine (ja, auch der Zweijährige kann das!). Beim Essen? Manchmal essen die beiden Kleinen zuerst und wir vier Großen später - auch nett :-)
Ich komm gut durch den Tag, wenn er wirklich gut strukturiert ist, wenn ich genau weiß, was gibts wann, wer muss wohin usw ...
auch wenns vollkommen unpädagogisch ist - gönn dir, wenn das Kleine schläft, selbst eine Auszeit (auch wenn das größere Kind dann mal allein vor dem CD Spieler sitzt und ein Hörspiel hört .... oder auch mal einen kurzen Film anschaut, während du auf dem Sofa liegst und Pause machst!

LG Mimi

Beitrag von braut2 01.02.11 - 11:12 Uhr

Hm......gute Frage. Die ist einfach da. Und manchmal auch nicht ;-)
Meine Mädels sind fast 5 Jahre, 3,5 Jahre und die Kleinste ist jetzt 3 Monate.
Die Waschmaschine läuft jeden Tag - manchmal auch mehrmals. Auch weil wir die Klamotten nach dem Kiga immer waschen. Die Spülmaschine läuft jeden Tag, es muss jeden Tag gesaugt und auch aufgeräumt werden.
Wenn die Großen mal in die Wanne gehen ..... kannste danach das ganze Bad wischen #schwitz Naja, so ist das mit allem was sie machen. Und dabei machen beide schon echt viel selbst was aufräumen angeht.
Letztens waren alle 3 Kinder krank. Bronchitis und hohes Fieber. Dazu kam dann noch mein Mann, der auch krank wurde. Und ich dazu. Aber wer war meist präsent? ICH. Das waren echte harte 2 Wochen. Und ich war Dauergast beim KiA. Jetzt haben wirs im Griff. Aber Schlafmangel kenne ich allzugut. Mal abgesehen vom Baby, unsere Mittlere schläft auch schlecht und wird oft nachts mal wach, träumt schlecht oder Decke weg oder einfach nähebedürftig.

Die Kraft kommt irgendwoher. Ich weiß nicht woher. Unsere Wohnung sieht gut aus, immer sauber und aufgeräumt. Und ich genieße auch mal ne Stunde Ruhe wenn Baby schläft. Dann kommt sie ins Tragetuch und ich arbeite im Haushalt.
Abends bin ich schon kaputt. Und meine Nerven sind schon echt ausgelastet. Das merk ich daran, daß neuer Stress mir sofort auf die Gesundheit schlägt (wollen jetzt ein Haus kaufen und renovieren. Das ganze läuft nicht reibungslos und da werd ich arg nervös #hicks ).

Eigene Bedürfnisse.......schwierig. Aber ich hab n Mann der auch mal abends mit 3 Kindern klarkommt. D.h., ich kann mich da auch mal ein paar Stündchen ausklinken wenn ich das brauche......was ich mal versuchen werde, da ich wieder mit dem Training anfangen will/muss.

Lg b2
mit 3 süßen Zicken

Beitrag von hallosilvie 01.02.11 - 12:37 Uhr

Hallo Hilly,
ich hab jetzt hier nicht alles gelesen, nur ein paar kleine Anmerkungen auch von mir: Es gibt (zum Glück) immer verschiedene Phasen und du scheinst ja gerade in einem Tal zu stecken... Die Zeit, als das zweite Kind noch nicht richtig in den Tagesrhythmus integriert war (bis 1 oder 1 1/4Jahre) fand ich auch sehr anstrengend, dauernd musste man sich um eines der Kinder, immer abwechselnd kümmern. Naja, das wird besser, sobald es gemeinsame Mahlzeiten, Zu-Bett-Geh-Zeiten gibt!
Und jetzt? Hast du Mann/Schwieger-/Eltern o. andere, die dir mal zwei Stunden Freiraum lassen? Das musst du unbedingt einfordern. (Richtig Termine machen.) Mir fällt das immer schwer, aber es ist wirklich sehr erholsam und ganz wichtig!! Ich denke immer, man muss nicht unnötig jemanden einspannen und die Kinder brauchen mich uswusf., aber dafür besteht kein Grund. Jeder versteht, dass Mütter auch mal Pausen brauchen.
Und: Bitte nicht so viele Kopfschmerzmedikamente nehmen! Wenn man davon zu viele nimmt (mehr als 10 Tage/Monat) kann es zu einem sogenannten Medikamenteninduziertem Kopfschmerz kommen, eine Art dumpfer Dauerkopfschmerz... Damit hat man sich dann auch nicht geholfen.
Alles Gute!
Sylvie

Beitrag von 6woche.1 01.02.11 - 13:33 Uhr

Hallo


Ich habe auch 3 Kinder Janic 5 Jahre, jOel 3,5jahre und alessa wird am 16.2 2 Jahre alt. wir haben un+ts ganz bewusst für den kleinen altersabstand entschieden, klar es ist an manchen tagen anstrengend vor allem wenn eines meiner kInder in der bockphase ist. Janic geht in den Kindergarten, jOel 1x in der woche für 2 std in die Spielgruppe. Ich weis nicht wann ich das letzte mal die ganze Nacht durchgeschlafen habe. Alessa wird meistens noch 1-2x in der Nacht wach und wil kurz stillen. Joel ist meistens um 6 Uhr am Morgen wach. Und da ich ein Morgenmuffel bin stehe ich immer VOR meinen Kindern auf damit ich in aller Ruhe meinen Kaffee trinken kann, danach anziehn und dan kann der Tag beginnen. Was momentan genau genommen seit 8 Monaten anstrengend ist, ist mein Mann wegen Krankheit kann er nicht arbeiten gehn und ich HOFFE das er ab März wieder arbeiten gehn kann. Er hatte anfang August 2010 eine Darm OP und jetzt klepen seine Organe zusammen dadurch hat er starke Schmerzen, darum muss er eine speziele Therapie machen die zum Glück schon ganz kleine Erfolge bringt. In 2,5 Wochen ziehen wir in eine andere Wohung zum Glück haben wir alles gut organisiert. ZUm Haushalt ich hasse es wenn es dreckig ist. Darum reum ich anch jeder Mahlzeit gleich die Küche auf, ich sauge jeden Tag, Wäsche wird jeden Abend gewaschen, Badezimmer werden 2-3x in der Woche geputz, Böden werden auch mi8ndestens 2x in der Woche feucht gewischt. In den KInderzimmer und im Flur dürfen meine Kinder spielen und ab und zu im Wohnzimmer sonst wil ich nirgens Spielzeug sehen. Jeden Abend reumen wir zusammen alle Kinderzimmer auf.




Lg Andrea

Beitrag von michback 01.02.11 - 13:36 Uhr

Hallo,

meine beiden Söhne sind 23 Monate auseinander. Wir wohnen 300 km von unseren Familien entfern und ich habe somit keine familiere Unterstützung. Komischerweise fand ich bisher keine Minute anstrengend. Irgendwie hat bei uns immer alles gut funktioniert. Der Kleine hat zwar erst mit 1 1/2 Jahren durch geschlafen und auch oft die Nacht zum Tag gemacht, aber ich hab dann eben abends schon zeitig geschlafen wenn mein Mann von der Arbeit kam.
Mich hat der Schlafmangel nicht weiter gestört. Den Haushalt habe ich gemacht während meine Kinder Mittagsschlaf gemacht haben.
In Ruhe gegessen habe ich auch immer. Erst kam der Kleine und dann hat der Rest der Familie in Ruhe gegessen.

Jetzt sind meine Kids fast 6 und fast 4 Jahre alt und beschäftigen sich wunderbar miteinander. Somit habe ich jetzt mehr Zeit. Weil sie Mama nicht als Unterhalter brauchen. Ich würde es jederzeit wieder so machen.

LG
Michaela

Beitrag von at_me 01.02.11 - 15:14 Uhr

Gute Organistation.

Meine Kinder sind 6 Jahre, 5 Jahre und 3 Jahre zudem habe ich jeden Tag noch 3 Kinder zwischen 12 Monaten und 3 Jahren zur Betreuung hier.

Ich Persönlich fand es am anstrengensten mit einen Kind, ich denke auch es kommt auf jeden selbst an. Die Kinder haben ihre Täglichen Pflichten, Kinderzimmer aufräumen, Tisch decken und abräumen, Wäsche für den nächsten Tag rauslegen.
Ansonsten beginnt mein Tag um 5:30 und endet meist gegen 21:00. Der Schlaf reguliert sich mit der Zeit von allein, ich bin eigentlich ein Langschläfer, aber der Körper hat sich einfach umgestellt. In ruhe essen, geht da wir alle zusammen anfangen und ich abschalte, fällt was runter macht nix, kann ich nach dem essen immernoch weg wischen. Immer eins nach dem anderen.

Gegen das Spucken würde ich Mulltücher oder große Dreiecks Tücher umbinden, damit die Wäscheberge sich reduzieren. Die Wäsche macht sich dann ja weitestgehend von allein, Trockner lohnt sich auf jedenfall zuhaben und Bügeleisen ist bei uns sogut wie abgeschaft.

Den großen würde ich Mittagsruhe halten lassen, er muss ja nicht schlafen, aber ein Buch ansehen, ne Geschichte anhören oder etc. Damit du dich auch mal ne Stunde hinlegen kannst.

Zeit für einen bleibt nunmal wenige, wer das Glück hat Großeltern zuhaben oder Babysitter auftreiben kann super. Wir haben das leider nicht, mir hilft es aber dann nicht darüber nachzugrübeln wie schwer alles ist und was man alles nicht mehr kann. Es ist jetzt eben so und es wird auch wieder anders kommen, belastet nicht mit solchen was währe wenn Spielchen.

Die kinder werden jeden Tag größer und selbständiger und nicht kleiner

Beitrag von fee1972 01.02.11 - 16:41 Uhr

Ganz ehrlich ????

Ich funktioniere ;-)

Naja , wir haben 5 Kinder und gehen beide arbeiten . Meine sind 18, fast 17 , 12 , 4 Jahre und 17 Monate

Unsere Waschmaschine steht auch nie still und wenn doch , wie jetzt , wo ich krank dahingerafft bin , dann wachsen Berge ;-)

Und die Großen müssen kleinere Aufgaben übernehmen . Ansonsten ist es hier sauber , aber meist fliegt irgendwas rum ;-)

Ich seh das nicht ganz so eng ;-)

LG Dany, die im Moment allerdings extrem kraftlos ist