@Mamis, deren Babys Kortison inhalieren mussten

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Beitrag von helmchen 31.01.11 - 21:08 Uhr

Hallo zusammen,

mein Kleiner (jetzt fast 10 Monate alt) inhaliert mit kurzer Unterbrechung seit 2 Monaten mit flutide mite, da er zwei spastische Bronchitiden hintereinander hatte.

Seit dieser Zeit schläft er schlecht. Dachte zuerst, dass das natürlich von der Krankheit kommt, was damals sicher auch so war, aber seit 3 Wochen ist das Schlafen besonders schlimm. Er schläft sehr unruhig und wacht ständig (d.h. stündlich oder sogar in noch kürzeren Abständen) auf und findet dann nicht mehr selber in den Schlaf, obwohl er abends und auch mittags problemlos einschläft. Auch war er immer ein guter Schläfer.

Zwar gibt es unzählige Erklärungen für sein Schlafverhalten, aber so langsam kommt mir der Verdacht, dass das vielleicht doch mit der Kortisontherapie zusammenhängen könnte. Steht auch auf dem Beipackzettel unter "seltenen Fällen".
Hat jemand von Euch vielleicht ähnliches beobachtet?

Für eine "Phase" dauert es mir mittlerweile zu lang und außerdem hab ich das Gefühl, dass es immer schlimmer wird statt besser!

LG
helmchen

Beitrag von nine-09 31.01.11 - 21:14 Uhr

Hallo,

ich hatte mit meiner Tochter das. Also die Spastiche Bronchites und Dauertherapie mit Pulmicort.
Aber Schlafprobleme nicht. Jedenfalls nicht durch das Pulmicort.
Da würde ich den Arzt fragen.
Meine Tochter bekam am Anfang immer den Spasmo Mukosolvan Saft,den hat sie nicht vertragen und den mussten wir absetzen.

LG Janine

Beitrag von helmchen 31.01.11 - 21:22 Uhr

Danke für Deine Antwort.
Ist halt doch ein anderes Präparat....
Werde den Arzt beim Termin nächste Woche mal fragen. Hoffe, dass wir das Kortison dann absetzen können und hoffe auf Besserung der Schlafproblematik...

Wir hatten am Anfang auch SpasmoMucosolvan, hat aber nix geholfen. Dann haben wir Salbutamol (für den Akutfall) und eben Flutide (als Langzeittherapie) bekommen.

Hat sich das bei Deiner Tochter dann gegeben mit den spastischen Bronchitiden? Wie lange hattet ihr damit zu kämpfen?

Liebe Grüße,
helmchen

Beitrag von nine-09 31.01.11 - 21:33 Uhr

Also bei ihr hats mit 4 Monaten angefangen,mit 6 Monaten haben wir endlich nach langem Kampf einen Inhalator bekommen.
Mit 8 Monaten mussten wir die Dauertherapie mit Pulmicort machen.
Nach 4 Wochen hab ich die Dauertherapie uns angepasst. Wenn sie nichts hatte hab ich sie auch nicht mit dem Kortison vollgepumpt.
Insgesamt hatte sie ab dem 3. Lebensjahr gar keine Bronchites mehr. Nach dem 1.Lebensjahr nur bei extremen Temperaturschwankungen,also im Herbst,Winter und manchmal im Frühling. Im Sommer wars dann weg.

Geblieben ist der Pseudo Krupp,aber ich bin froh das die Bronchites mit drei Jahren dann weg war. Sie ist jetzt 5 Jahre.

LG Janine

Beitrag von helmchen 31.01.11 - 21:38 Uhr

Schön, dass es ihr jetzt besser geht auch wenn sie noch mit dem Pseudo Krupp zu kämpfen hat. Wünsche Euch alles Gute!

Wenn ich Deinen Bericht so lese, wird's mir ja himmelangst.... :-(
Hoffe, dass sich das bei uns nicht so lange hinzieht, aber ich habe das Gefühl, dass sich jeder Schnupfen bei meinem Kleinen gleich auf die Bronchien schlägt. Momentan hat er auch wieder Schnupfen und heute auch wieder ein bisschen gehustet. Mag mir gar nicht ausmalen, wie das jetzt wieder ohne Kortison aussehen würde :-(

LG
helmchen

Beitrag von nine-09 31.01.11 - 21:45 Uhr

Also mir haben die Ärzte im KH damals gesagt,das bei einem Infekt oder was auch immer immer die Bronchites dabei sein wird.
Sie hatte die Rotar Viren mit 6 Monaten und gleichzeitig auch die Bronchites,da war sie 11 Tage im KH. Man das war eine schwere Zeit,aber sie hat sich nie was anmerken lassen. Sie schläft immer noch mit im Schlafzimmer,sie hat ihr eigenes Bett,aber ich möchte sie immer bei mir haben falls was ist.

Ich wünsche euch das ihr nicht so lange damit zu tun habt.
Alles Gute!!!

LG Janine