11.05.2009 - Alexander wird geboren

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Beitrag von jumarie1982 01.02.11 - 12:34 Uhr

11. Mai 2009
- Alex wird geboren -



Es ist nun schon über 1,5 Jahre her, einige Details verschwinden langsam, so dass ich sie schnell zu Papier bringen muss, damit sie in Erinnerung bleiben.

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Der errechnete Geburtstermin war der 09.05.2009.
Nach 40 im grossen und ganzen tollen Wochen, einem traumhaften, kugelrunden Bauch, dem ein oder anderen Wehwehchen und mit einer so gewaltigen Vorfreude, dass wir es kaum noch aushalten konnte, wurde Alex' Zeit im Bauch langsam knapp.
Er war gross und gesund, alles war vorbereitet.

Da der 09.05. ein Samstag war, sollten wir zur Vorsorgeuntersuchung an diesem Tag direkt ins Krankenhaus fahren.
Es wurde ein CTG geschrieben, das auch Mini-Wehen aufzeichnete, von denen ich jedoch nichts spürte. Ein komisches Gefühl war es dennoch und das einzige, was sie bewirkten, war eine Wehmut bei mir, dass ich mein Baby nun bald aus dem sicheren Bauch 'entlassen' müsste.
Bei der nachfolgenden Untersuchung wurde der Muttermund kontrolliert: Fingerdurchlässig, der Gebährmutterhals jedoch kaum verkürzt.
Die Ärztin, die diese Untersuchung machte, war sicher auf dem 2. Bildungsweg Ärztin geworden, denn ich bin mir 100% sicher, dass sie sich zuvor für eine Metzgerlehre entschieden hatte...noch Stunden später schmerzte es...andere Mütter ahnten schon, dass das alles einen Sinn hatte, ich ärgerte mich nur.

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Am 10.05. stand die lang geplante Konfirmation vom Cousin meines Mannes an.
Wir hatten schon ewig Witze gemacht, wie ich während der Kirche Wehen bekommen würde, oder vielleicht auch nicht da sein könnte, weil ich schon mit Baby im Arm im Krankenhaus liegen würde, jedoch auch an diesem Tag sah alles so aus, als ob ich Alex noch im Bauch spazieren tragen sollte. So verging der Tag, wir waren statt Kirche für ein paar Stunden bei Freunden, weil der kleine Sohn von ihnen seinen ersten Geburtstag feierte und trafen uns anschließend wieder mit der Familie und der gesammelten Verwandtschaft in einem italienischen Restaurant zum Mittag.
Ich kam mir vor, wie ein riesiger Wal mit meinem Mega-Bauch zwischen all den geschniegelten Menschen, genoss es aber sehr, die verwirrten Gesichter zu sehen, wenn ich auf die Frage „Wann ist es denn so weit?“ ganz entspannt „Och, gestern!“ antwortete und genoss es noch mehr, wenn alle ganz verzückt zusahen, wie Alex teilweise sehr rabiat versuchte sich etwas mehr Platz zu verschaffen.
Es war ein toller Tag mit der ganzen Familie, Sonne und unglaublich viel Essen.
Er endete wie erwartet ohne Zeichen auf Alex' Geburt. Lediglich die Rambo-Behandlung der Metzger-Ärztin am Vortag zeigte ihre Wirkung und ich verlor über den Tag verteilt endlich den Schleimpfropf.
Vollgefressen und müde gingen wir schlafen und mein Mann klagte, dass er keine Lust aufs Büro am nächsten Tag habe.



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Am 11.05. schlug ich um 03:40 Uhr die Augen auf und brauchte einige Sekunden, um zu kapieren, warum ich aufgewacht war.
Ich hatte Bauchschmerzen...komische...irgendwie krampfartig...gröbere Verdauungsprobleme? Ganz klar! Das waren WEHEN!!! Juhuuuuu!!!
Es fühlte sich an, als hätte ich zu schnell etwas zu fettiges gegessen. Mein Mann und ich kennen dieses Gefühl unter dem Code-Namen „Florenz-Syndrom“. Es ist dieses Gefühl, dass normalerweise keinerlei Aufschub duldet und einen zwingt schnellstmöglich eine Toilette zu finden, nur diesmal in dem sicheren Wissen, dass das Ergebnis wunderbar sein wird.
Also, Handy raus und die Zeit notiert.
Es dauerte circa eine Minute. Dann totale Schmerzlosigkeit.
Ich versuchte weiter zu schlafen, wurde jedoch schon Minuten später von der nächsten Wehe geweckt. Wieder Zeit notiert.
Die Wehen kamen sofort alle 6 Minuten. Wie ein Uhrwerk.
Ich lag also im Bett und wartete Wehe um Wehe ab, immer ein wenig Angst, dass es gleich vorbei und alles nur Fehlalarm gewesen sein könnte. Ich freute mich auf jede Wehe.
Gegen 05:00 Uhr weckte ich meinen Mann. Ich fragte ihn, wann er aufstehen müsse, er raunzte irgendwas von „kurz nach fünf...oh man, in 10 Minuten“ und drehte sich zu mir, kuschelte sich in die Decke und versuchte weiter zu schlafen. Ich musste also deutlicher werden.
Ich lehnte mich zu ihm und sagte ihm „Och, Schatz, ich glaube, heute musst du nicht ins Büro!“
Keine Antwort...20 Sekunden später „Wieso?“
Ich „Naja, ich hab seit 03:40 Uhr alle 6 Minuten Wehen, ich denke, Alex kommt heute, du hast also Sonderurlaub.“
Keine Antwort...20 Sekunden später sprang er auf, fing an wie ein Irrer im Schlafzimmer hin und her zu laufen und stammelte irgendwas von „Muss die Mama anrufen!“ und „Wann müssen wir denn ins Krankenhaus?“.

Nachdem mein Mann sich wieder ein wenig beruhig hatte, beschlossen wir, dass ich erstmal in die Badewanne gehen sollte. Monatelang hatte ich gelesen, dass man dort am ehesten rausfindet, ob es „echte“ Geburtswehen sind, also mussten wir es testen. Und siehe da, die Wehen gingen nicht weg und wurden sogar etwas stärker.
Also rief ich im Kreißsaal an. Wir sollten uns langsam fertig machen und rein kommen.
Die seit Wochen bereitstehende Tasche wurde schnell zu Ende gepackt und wir starteten ins Krankenhaus in dem Wissen, es erst wieder mit Kind zu verlassen.Was für ein Gefühl!
Nicht so toll waren die Wehen im Auto, aber da wir nur 10 Minuten fuhren, waren es zum Glück nur zwei davon. Der Mann legte Jason Mraz in den CD-Player. Ich hatte beim ersten Termin beim Frauenarzt „I'm yours“ im Wartezimmer gehört und in dem Moment irgendwie gewusst, dass der Test gleich positiv ausfallen und alles gut werden würde. Es hatte mich die ganze Schwangerschaft begleitet, gehörte irgendwie an diesem Morgen ins Auto...ich musste sogar ein paar Tränchen vergiessen.

„Well open up your mind and see like me
Open up your plans and damn you're free
Look into your heart and you'll find love love love love
Listen to the music at the moment people dance and sing
We're just one big family
And it's our godforsaken right to be loved loved loved loved loved

So, I won't hesitate no more,
no more, it cannot wait I'm sure
There's no need to complicate, our time is short
This is our fate
I'm yours“

Wir kamen um 07:00 Uhr am Krankenhaus an, fanden den Kreissaal und ich wurde erstmal ans CTG gehangen. Wehen waren schon vorhanden, sie waren auch schön gleichmässig, allerdings war nur jede 2. Wehe stark genug...was auch immer man darunter versteht ;-)
Wir warteten etwas auf eine Ärztin, die mich dann aufnahm, mir einen Zugang ins Handgelenk legte (in 3 Versuchen *grummel* die hatte wohl mit der Ärztin von vor 2 Tagen zusammen die Metzgerlehre geschmissen) und mir ein Buscopan-Zäpfchen empfahl, um alles ein wenig voran zu treiben.
Es war ein herrlicher Tag, die Sonne strahlte vom blauen Himmel und es fühlte sich schon sehr sommerhaft an. Also gingen wir Wehen antreiben, Spazieren. Wir latschten etwas über den Krankenhaushof, alle 6 Minuten unterbrochen von Wehen, die mich immerhin zwangen, mich irgendwo fest zu halten und nicht zu sprechen. Vorbeigehende Frauen lächelten mich mitfühlend an, vorbeigehende Männer lächelten meinen Mann mitfühlend an. Stunden vergingen. Zwischenzeitlich wurden immer wieder CTGs geschrieben, die jedoch nur feststellten, dass sich nicht wirklich viel an meinem Befund geändert hatte. Bei einer weiteren Muttermundkontrolle gegen 10:00 Uhr stellte man fest, dass dieser nun ca. 3cm offen war, der Gebährmutterhals komplett verstrichen.
Es ging also zumindest voran und die Wehen waren nicht umsonst.

Wir bezogen mein Zimmer auf der Wöchnerinnen-Station und bekamen dort im Innenhof sogar ein Mittagessen. Der Mann wurde auch von der mitfühlenden Schwester mit versorgt, und freute sich dann auch noch über mehr als die Hälfte meiner Portion, weil ich beim besten Willen nicht mehr als 5 Bissen von der Pizza zwischen den Wehen herunter bekam.
Hunger hatte ich eh keinen.
Zum Kaffee kamen die zukünftige Oma und Tante mit Mann und Kind vorbei. Sie waren noch bei dem Konfirmaden vom Vortag zu Besuch und hatten kurzfristig ihre Pläne für eine Heimfahrt an diesem Tag geändert, um Alex bald begrüssen zu können.
Wir tranken vor dem Krankenhaus im Café Kaffee. Die kliene zukünftige Cousine (sollte am nächsten Tag ihren 3. Geburtstag feiern) verstand nicht ganz, wieso sie nicht auf meinem Schoss sitzen konnte und verlangte auch eine Erklärung, wieso ich immer wieder solche Bauchschmerzen hätte. Wir sagte ihr, dass der kleine Alex nun raus wolle und deshalb von innen immer ganz doll klopfen und treten würde, damit ich ihm endlich den Weg frei mache.
Damit war sie zufrieden.

Nach einer weiteren Untersuchung gegen 14:00 Uhr und einem beinahe unverändertem Befund von 3cm und immer noch unzureichenden Wehen, fragte mich die Hebamme, ob ich in die Wanne möchte. Und ich wollte.
Es war eine riesige Geburtswanne, lauwarmes Wasser, ein abgedunkelter Raum mit Kerzenlicht und Musik und ein Korbstuhl des Grauens für den Mann.
Wir waren müde und geschafft, ich schlief in der Wanne zwischen den Wehen immer wieder wohlig ein und mein Mann versuchte verzweifelt eine gemütliche Position auf dem Stuhl zu finden...um es kurz zu machen: Er scheiterte.

Um 16:00 wurde ich mit verschrumpelten Fingern aber entspannt und voller neuer Kraft wieder aus der Wanne gehievt. Eine weitere Untersuchung zeigte, dass der Muttermund lediglich einen cm weiter auf gegangen war und die Hebamme tastete die Fruchtblase ab.
Da diese wohl zwar sehr prall, aber auch dick und fest war, und wohl nicht so schnell von allein platzen würde, schlug sie vor, dass man sie aufstechen könnte. Es würde die Geburt vorantreiben.
Geburt vorantreiben? Da bin ich dabei!
Gesagt, getan.
In der nächsten Wehe stiess sie mit einer Art langen Stricknadel zu...ich merkte davon nicht das geringste.
Um 16:05 lief warmes Fruchtwasser in Ströhmen aus meinem Bauch und mir wurde in dem Moment so richtig bewusst, dass es nun nicht mehr aufzuhalten wäre. Der Startschuss war gefallen.




Wir waren zum Aufstechen endgültig in den Kreißsaal gegangen und ich lag nun auf dem Bett, auf dem wir Alex das erste Mal sehen sollten.
Mein Mann sass neben mir auf einem Stuhl und die Stimmung war gut. Wir witzelten zwischen den Wehen, die nun aber durch die geöffnete Blase und den damit erheblich gestiegenen Druck von Alex' Kopf schlagartig sowohl an Stärke, als auch an Häufigkeit zunahmen. Nun wurde mir doch etwas mulmig...alles vorher war nur ein netter Vorgeschmack.
Willkommen in der Welt der Übergangswehen!

Ich bat um Schmerzmittel.
Eine PDA wollte ich eventuell vermeiden und mich so erst langsam in die Schmerzmittelwelt reintasten. Steigern konnten wir uns so immernoch. Im Endeffekt schaffte ich es aber ohne PDA.
Ich bekam also einen Tropf mit dem Hinweis, dass ich mich danach etwas komisch fühlen könnte. Gefühlte 10 Sekunden später (es MUSS länger gedauert haben, denn ich hatte sicherlich 3 Wehen in der Zeit) kam ich mir vor, wie auf meiner Realschul-Abschlussfeier. Mein Mann erzählt gern, dass ich wie besoffen auf meinem Bett gehangen hab und ganz entspannt irgendwelche Geschichten von Grillfesten und einem eisgekühlten Becks Lemon gequatscht habe...ja, wir waren mitten in der Geburt unseres ersten Sohnes.
Die Wehenspitzen wurden durch den Tropf ein wenig gemildert, jedoch sind diese Übergangswehen mir noch heute als die schlimmste Zeit der Geburt in Erinnerung.
Sie kamen schnell, sie waren so heftig, dass ich mich nur noch irgendwo festkrallen konnte, mein Kopf vollkommen leer war und sich alles darum drehte, nach den Anweisungen der Hebamme tief in den Bauch zu atmen und Alex mit jeder Wehe tiefer rutschen zu spüren. Mein Mann sass die ganze Zeit neben meinem Kopf, gab mir in den Pausen zu Trinken und versuchte meine Gedanken ein wenig aufzulockern. In den Wehen hielt er mich fest und half mir so gut es ging, indem er mit mir hoffte.
Naja, und er lachte. Er lachte viel und laut, weil ich anfing in den Wehen zu 'tönen'. Er beschrieb es eher als einen Brunftschrei eines röhrenden Hirsches. Schön, wenn man so unterstützt wird.

Die Hebamme, die die ganze Zeit bei uns war, kontrollierte ein weiteres Mal meinen Muttermund und stellte zu meiner Überraschung fest, dass er nun komplett offen war. Die ersehnten 10cm waren geschafft, ich durfte endlich mitpressen, wenn ich den Drang verspürte.
Und als hätte mein Körper nur darauf gewartet, kam die nächste Wehe beinahe augenblicklich und mit ihr ein Pressdrang, den ich so nicht erwartet hätte.
Man KANN gar nicht anders. Man MUSS mit ganzer Kraft pressen, es ist in diesem Moment keinerlei Anstrengung, es ist einfach nur Erleichterung, dass man endlich etwas tun kann, dass der Schmerz durch den Druck gelindert wird, dass es voran geht, auf die Zielgerade.

Ich bin mir nicht sicher, ob es 5 oder 6 Presswehen waren. Die Zeit ist seit dem Aufstechen der Blase wie ein Wirbel an uns vorbei gesaust, es kam uns vor, wie 5 Minuten, waren es doch in Wirklichkeit 2 Stunden. Plötzlich kam eine Ärztin ins Zimmer, man ermahnte mich, die Beine nicht zu schliessen und noch einmal mit ganzer Kraft zu drücken.
Ich spürte, wie Alex' Kopf bereits zur Hälfte draussen war, dann war die Wehe vorbei...warten auf die nächste, die letzte Wehe. Alex beinahe da, der Schmerz wohl auf dem Höhepunkt, alles egal.
Die nächste Wehe rollte an.
Und endlich geschah es.
In einem warmen Schwall und mit einem halb erleichterten Schrei von mir, wurde unser Sohn um 18:05 Uhr geboren.






Aller Schmerz war augenblicklich vorbei.
Mein Mann saß noch immer an meinem Kopfende, Tränen in den Augen, hielt meinen Kopf in seinem Arm.
Ein Blick von mir nach unten. Da lag er! Unser Sohn.
Er hatte die Farbe alter Leberwurst. Gräulich, blass. Sein kleiner Körper war verschmiert von Fruchtwasser und Blut und winzigen Resten Käseschmiere. Wunderschön.
Die Nabelschnur pulsierte.
Die Hebamme saugte ihm innerhalb von Sekunden den Mund und Rachen aus, da er wohl aufgrund des geschluckten Fruchtwassers noch kaum atmen konnte.
Aber er atmete!
Mein Mann traute sich nicht, sich zu bewegen. Ich lag da, schaute abwechselnd von meinem Mann zu meinem Sohn und stammelte ununterbrochen „Er ist da! Wir haben's geschafft, er ist da!“
Halb in ein kleines Handtuch gewickelt bekam ich ihn auf meine Brust gelegt, roch ihn das erste Mal und versuchte durch die Tränen in meinen Augen etwas zu sehen.

Dann 'durfte' Max die Nabelschnur durchtrennen. Nach einem etwas umständlichen Weg um mich rum, um ja nicht für immer gebrandmarkt zu sein...schnitt er Alex von mir los.
Bei der nächsten Geburt werden wir an Scheuklappen für den Mann denken.

Schliesslich folgte die U1 Untersuchung. Alles war gut. Er war gesund und munter. Wir waren unglaublich erleichtert.
52cm war er lang, 3.270g schwer, mit einem Kopfumfang von 36cm.
Alex wurde in ein Tuch gewickelt und ich bekam ihn endlich endlich wieder in den Arm gelegt. Diese Nase...die winzigen Fingerchen...ein klitzekleiner, warmer Körper.
Endlich am Ziel.



Die Plazenta wurde geboren, eine extra hinzugerufene Oberärztin flickte mich in 45 Minuten wieder zusammen. Mit 26 Stichen, wie ich noch jahrelang stolz erzählen werde, die mich jedoch auch noch viele Monate quälen sollten. In dieser Zeit hatten mein Mann und Alex die Gelegenheit sich näher kennen zu lernen. Sie saßen zusammen auf der Couch im Kreißsaal neben meinem Bett. Max betrachtete Alex bis ins kleinste Detail und ich konnte kaum fassen, dass diese beiden Männer zu mir gehörten. Schnief!



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Nach 4 Tagen im Krankenhaus, viel Besuch von Omas und Tanten und Onkeln und sogar der kleinen Cousine, die vorallem Alex' Mini-Pampers interessant fand, durften wir am Freitag, dem 15.05.2009 nach Hause.

Die Geburt war ohne Zweifel eines der beeindruckendsten Erlebnisse unseres Lebens, aber wir hatten keine Ahnung, dass es damit erst anfing...

Beitrag von ninefl 01.02.11 - 13:14 Uhr

Ein super toller Geburtsbericht :-)

Beitrag von jumarie1982 01.02.11 - 14:11 Uhr

Dank dir!

Beitrag von ju.ja 01.02.11 - 14:03 Uhr

Danke für diesen wirklich wundervoll geschriebenen Bericht!#blume
Natürlich auch alles Gute weiterhin!
LG
ju.ja

Beitrag von jumarie1982 01.02.11 - 14:11 Uhr

Oh, Danke dafür ;-)

Ich hoffe, der 2. wird noch schöner und ohne KKH #schwitz

#winke

Beitrag von sunnylove87 01.02.11 - 14:24 Uhr

Vielen Dank für diesen tollen bericht...ich habe gelacht und geweint beim lesen, es war wie einen schönen Film gucken..:) Vielen Dank!!!#winke

Beitrag von jumarie1982 01.02.11 - 14:40 Uhr

Ich auch :-p

#winke

Beitrag von tina309 01.02.11 - 20:21 Uhr

Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen.#verliebt
Echt schön !!!#danke

Gruß
tina309

Beitrag von jumarie1982 02.02.11 - 11:23 Uhr

#danke

Beitrag von schutzengel07101986 02.02.11 - 09:12 Uhr

Hallo Du,

der Bericht ist echt wunderschön geschrieben.
Ich hoffe es geht euch so gut.
Bei uns ist alles in bester Ordnung und irgendwann im Juli 2011 werde ich wieder in einem Kreissaal in Achdorf liegen und unser 2. Kind bekommen. Wahrscheinlich wieder ein Sohn.

LG
Tina aus Furth, die sich laaaaange nicht mehr bei euch gemeldet hat

Beitrag von jumarie1982 02.02.11 - 11:25 Uhr

Wow, Herzlichen Glückwunsch.
Wir lassen uns damit noch ein Jährchen Zeit ;-)

#klee #klee #klee

Beitrag von zimtstern23 31.01.12 - 10:47 Uhr

Wunderschön #herzlich#verliebt

Beitrag von cedric2006 10.04.12 - 21:24 Uhr

Wie auch der andere Bericht wunderschön! #pro
Und auch noch witzig #rofl musste ein paar mal echt laut lachen #freu Danke!

Lg, C.