Gewusst, was auf einen zukommt?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von susa31 01.02.11 - 15:03 Uhr

Mir haben hier in den letzten Tagen einige Antworten in anderen Threads sehr zu denken gegeben - wenn etwa einer Mutter das Recht abgesprochen wurde, kaputt zu sein, nachdem sie wochenlang kaum Schlaf bekommen hat. Da heißt es dann schnell "dann hättest du kein Kind bekommen dürfen" - weil man das ja hätte wissen können.
Ganz ehrlich: Ich habe mein Kind geplant, gewünscht und geliebt vom ersten Augenblick, ich habe viele Bücher gelesen und mit vielen Müttern gesprochen - aber ich habe nicht ansatzweise gewusst, was auf mich zukommt. Ich habe nicht gewusst, dass man einen anderen Menschen so sehr lieben kann, dass es wehtut. Ich habe nicht realisiert, dass ich meine eigenen Bedürfnisse so weit weg packen muss. Und mich hat auch nichts auf das schlechte Gewissen vorbereitet, das ich habe, wenn mal ein Tag nicht so gut gelaufen ist.
Aber das ist auch gut so - vielleicht hätte ich mir diese Aufgabe nicht zugetraut, wenn ich genau gewusst hätte, wie groß sie ist. Und dass ich auch heute noch gelegentlich das Gefühl habe, ich packe es nicht, macht mich nicht zu einer schlechten, unvorbereiteten Mutter.
In diesem Sinne viele Grüße an die vielen anderen Laienmütter, die jeden Tag versuchen, ihr Bestes zu geben.

Beitrag von thea21 01.02.11 - 15:05 Uhr

Nö, ich hab nicht gewusst das 7 Monate lang fast keine komplette Stunde Schlaf auf mich zukommt.

Nö, ich hätt nicht gewusst, das mein Kind zum 2. operiert wird und ich mir Sorgen mache ohne Ende.

Nö, ich hab nicht geahnt, das ich manchmal ins Kissen beißen muss, wenn eine 5 jährige mit mir zickt und diskutiert.

Beitrag von gsd77 01.02.11 - 15:29 Uhr

Huhu,
oh ja, ich denke es ist sogar mehr als menschlich einmal zu sagen "ich kann nicht mehr"!!!
Zum ersten sind Kinder alle komplett unterschiedlich, zb: Habe ich 2 Mädls die nur 11 Monate auseinander sind, aber die beiden schliefen mit knapp 1 Jahr durch und mein Sohn ist nun 2 jahre vorbei und wacht immer noch Nachts 2-3 mal auf!
Er will nichts grossartiges, nur sehen ob Mami da ist, aber ich muss dazu aufstehen zu seinem Bettchen hingehen, ihn streicheln, Worte sagen wie "Mami ist ja da" und wenn er wieder eingeschlafen ist zurück ins Bettchen hüpfen und versuchen wieder einzuschlafen.... das ist nur 1 Punkt!!!

Und somit kann ich sehr gut nachvollziehen das man mal nicht mehr kann! Ich habe seit über 2 jahren keine Nacht mehr durchgeschlafen, wobei es noch vor 6 Monaten 5 mal pro Nacht waren und schlafe demnach keine Nacht mehr als 5-6 Stunden!
Auch wenn wir unsere Kinder abgöttisch lieben und ALLES für sie tun würden sind wir zum Glück alles Menschen und haben eben auch nur Nerven!!! Ich denke jeder der selbst Kinder hat hatte schinmal einen Tag an dem er dachte "heute kann ich nicht mehr", aber es geht doch immer irgendwie :-)

Und die anderen, die immer denken alles besser zu wissen und die glauben perfekte Eltern zu sein, bei denen möchte ich keine 10 Minuten hinter die Fasade gucken....

In diesem Sinne, alles Gute und Liebe für Eure Familien!!!!!

Beitrag von hoffnung2011 01.02.11 - 15:37 Uhr

Vllt ist es nur so, dass der Internet eine Ausdrucksweise erlaubt, die im normalen Leben nicht möglich gewesen wäre, vllt kommen bestimmte Bemerkungen nur von bestimmten Usernamen.

Ich dachte, dass im Forum Schlafen Aggressivität herrscht, dann habe ich es eine Woche beobachtet. Diese Aussage stimmt nicht. Es sind einige wenige sich wiederholende Namen, die immer wieder zu ganz speziellen Themen andere bekehren müssen.
Wenn man sich die Mehrheit der Beiträge anschaut, wird da oft geholfen. Es nur, dass dir natürlich solche Kommentare im Gedächtnis bleiben. Man ist leider nur auf das negative fixiert.

Ich würde in der Aussage noch weiter gehen. Hätte ich gewußt, was auch mich zukommt, hätte ich lieber kein Kind bekommen ? Keine Ahnung.

Ich lerne selbst beim zweiten Kind und einer tollen theoretischen Vorbildung, dass man selbst beim zweiten Kind genug Fehler macht...was verursacht denn, dass man trotzdem solche Aussagen findet..?!? Ich glaube, dass man schon bei der Motiavation, überhaupt einen Beitrag zu schreiben (zu antworten) staunen würde..die Möglichkeit, sämtliche Frustration auf diese Art loszuwerden, ist doch auch unbewußt so verlockend..?

LG...ich hoffe, das bestmöglihe zu geben...stelle fest, dass man als Mama nie zu ende lernen wird..





Beitrag von grundlosdiver 01.02.11 - 16:29 Uhr

Ach, hier gibt es viele Supermuttis, die alles viel besser machen!
Ich oute mich, ich bin keine Supermutti, ich hasse diesen Schlafmangel, unsere Kinder dürfen auch mal fernsehen, es gibt nicht nur Bio, sondern auch mal Fast Food und Süßes, ich zwinge meine 2,5jährige zur Mittagsruhe, auch wenn sie mit mir diskutiert, ich räume nicht immer sofort auf und ich bin abends auch mal froh, wenn meine Kinder im Bett sind und schlafen und ich einfach nur meine Ruhe hab, meine Große ist seit ihrem 6.Lebensmonat in Fremdbetreuung, weil ich arbeiten war, ich hab mit ihr keine Kurse besucht, die Kleine stille ich voll, aber nicht besonders gern, bin unendlich froh, wenn die Stillzeit vorbei ist... Ich gehe im Winter nicht so lang raus, weil es mir keinen Spaß macht, es ist einfach trist und kalt... Ich bin auch mal genervt und hab meine 2,5jährige auch schon angeschrieen als alle anderen Versuche in der Trotzphase ausgeschöpft waren.

Meine Kinder sind auch von Herzen gewünscht, geplant und über alles geliebt. Meine Stieftochter hab ich nicht geplant ;-), aber akzeptiert und auch sehr gern. Unsere Kinder hängen alle 3 an mir und ich gebe meine Liebe und Fürsorge, ich mache viel mit den Kindern - puzzlen, basteln, bauen, malen etc... Ich gebe mein Bestes, damit meine Kinder eine glückliche Kindheit haben und glückliche, selbstständige, selbstbewußte Erwachsene werden.
Ich denke, auch wenn man nicht alles perfekt macht und auch wenn man
kaputt ist, ist man keine schlechte Mutter.

Und nein, ich hab nicht annähernd geahnt, was es bedeutet, immer Verantwortung zu tragen (hatte vorher schon Gruppen von Kindern betreut!)- wie viel schlechtes Gewissen man haben kann - wie sehr man lieben kann - was Todesangst heißt, wenn man Angst um das Leben seines Kindes hat...
Ich hab nicht geahnt, wie schwer Erziehung manchmal ist und wie schwierig den "richtigen" Weg zu finden.

Ich habe nie im Leben geahnt, dass mein 2.Kind erst ET+20 komplikationsreich per sekundärem KS geboren wird, dass es mir je körperlich
so schlecht gehen könnte, dass ich wochenlang kaum krauchen kann, dass ich erst jetzt so langsam in der Lage bin, mich um Baby und Kleinkind zu kümmern. Wer soll ahnen, dass man Nächte nur 3-4 Stunden schläft und die nicht mal am Stück und dass das Dauerzustand wird... (unsere Große hat mit 8 Wochen bereits durchgeschlafen... leider macht sie das jetzt nicht mehr...)

Ach, es ist mir egal, was andere denken! Ich gestehe mir lieber jetzt Schwächen zu als irgendwann BurnOut zu haben.
Liebe Grüße! #winke

Beitrag von at_me 01.02.11 - 18:58 Uhr

Ich arbeite mit den verschiedensten Altergruppen von Jungen Eltern zusammen und keiner hat beim ersten Kind eine Vorstellung was da wirklich auf einen Zukommt, daher Ärgere ich mich auch immer wieder über Vorurteile in welchen Alter man Kinder bekommen sollte. Eine 40 Jährige Erstgebährende weis auch nicht mehr was auf sie zukommt als eine 18 jährig Erstgebährende.

Nein niemand hat nen blassenschimmer davon und das ist glaube ich auch ganz gut so

Beitrag von viva-la-florida 01.02.11 - 18:58 Uhr

Hallo,

es ist schön, mal so etwas zu lesen.
Du sprichst mir aus der Seele.

Lieben Dank dafür #blume

Katie

Beitrag von kati543 01.02.11 - 19:02 Uhr

Meine Oma hatte in ihrer Wohnung so eine Weisheit von einem uralten Abreißkalender hängen...sinngemäß stand da drauf,
Meine Mutter,
erst jetzt, wo ich selber Kinder habe, weiß ich, was du mir gegeben hast, was du ausgehalten und gelitten hast. Wie sehr du mich geliebt hast, wieviele Stunden du mich durch die Wohnung getragen hast und mir Lieder vorgesungen hast. Wie oft du an meinem Bett gesessen hast, wenn ich krank war und wie traurig du gewesen sein mußt, als ich dich angeschrien habe,...

Nein, wir wissen (manchmal: zum Glück) nicht, was auf uns zukommt, wenn wir Eltern werden. Wir wissen auch nicht, was eine Geburt bedeutet. Das lernen wir erst bei unseren eigenen Kindern. Ich hätte nie gedacht, dass ein Kind bedeutet, dass man kein eigenes Leben mehr hat. Mein Leben hat spätestens am Tag der Geburt meines Großen - also jetzt vor 4,5 Jahren geendet und ein neues Leben hat begonnen. Das war schlimmer, als ein Sprung ins kalte Wasser. Ich liebe meine Kinder über alles, aber manchmal wünsche ich mir mein sorgloses Leben von früher wieder.

Beitrag von zwinschy 01.02.11 - 21:06 Uhr

ohne Worte

#liebdrueck

Beitrag von nele27 02.02.11 - 09:17 Uhr

#pro (beides :-))

Beitrag von die-kitty1985 07.02.11 - 23:16 Uhr

Nagel auf den Kopf getroffen.

Beitrag von thyme 01.02.11 - 19:57 Uhr

Uff, die Stimme der Vernunft! Wie schön!

LG thyme

Beitrag von salome25 01.02.11 - 20:24 Uhr

Solche blöden Kommentare bekomme ich auch immer wieder durch die Blume vermittelt. Wenn ich von den Querelen meiner Tochter bei einer kinderlosen Freundin erzähle, sagt sie jedes Mal, wie froh sie ist, keine Mama zu sein. Aber all die schöneun Momente überwiegen einfach die ganze Last, den Ärger, den man manchmal hat und der Anblick des eigenen Fleisch und Blut tröstet einen, wenn man einfach mal total fertig ist. Nichts kann das Gefühl Mutter zu sein ersetzen und es gibt einfach kein schöneres Gefühl, als Mutter zu sein. Dass man vorher nicht weiß, was auf einen zukommt...ist doch klar, oder nicht? Woher denn bitte? Woher soll man wissen, wie es sich anfühlt, immer in Sorge um das Kind zu sein, wie es sich anfühlt, wenn man mal eben keinen Schlaf bekommt, das Kind ab und zu auch mal krank ist...das zi

Beitrag von salome25 01.02.11 - 20:25 Uhr

sorry, tastatur spinnt total....

das zieht an den nerven....und der eine kann es besser ab, der nächste eben nicht. So ist jede Mutter unterschiedlich. Und solche Kommentare kommen meist von Nicht-Mamas, die nicht wirklich nachgedacht haben

Beitrag von zahnweh 01.02.11 - 20:30 Uhr

Hallo,

super Beitrag.

Bei mir war es ganz genau umgekehrt:

nicht geplant, hat sich in der Schwangerschaft ergeben, dass ich alleinerziehend sein würde, habe bedingt gelesen und wusste, dass ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen kann.

Habe mich innerlich auf Zwei Jahre fast keinen Schlaf und viel Schreien und Verzweiflung eingestellt. Auch darauf, dass ich die ersten 3 Jahre bewusst und gerne keine Zeit für mich haben werde.

und dennoch. Es gibt Tage, da läuft es prima. Und einzelne, da bricht alles über mir zusammen. Ich weiß, dass es wieder besser wird. Aber mein Umfeld ist der Meinung: das hätte ich wissen müssen. Dann hätte ich besser abtreiben oder keine Kinder bekommen dürfen. Sogar mein ganzes Sexualleben wird darauf überprüft, warum ich überhaupt ein Kind habe... ja, sogar hätte ich wissen müssen, dass beide Eltern während der Schwangerschaft sterben würden. :-[ (der größte Stressfaktor zu der Zeit damals).

Nun, ich bin dankbar, dass es so ist wie es ist und liebe sie über alles. #verliebt

Ich wusste, dass es nicht leicht werden würde.
Und ich wusste bald, dass das Postive immer überwiegen würde.

und dennoch: grade wenn es Krisen gibt, ist es gut nachzufragen. Alles nicht noch schlimmer werden zu lassen. Sondern sich informieren, gleichgesinnte suchen und wieder an die schönen Zeiten denken. Gemeinsam :-)

Kann dich sehr gut verstehen #winke

Beitrag von rmwib 01.02.11 - 21:59 Uhr

#winke

"Ich habe mein Kind geplant, gewünscht und geliebt vom ersten Augenblick, ich habe viele Bücher gelesen und mit vielen Müttern gesprochen - aber ich habe nicht ansatzweise gewusst, was auf mich zukommt. Ich habe nicht gewusst, dass man einen anderen Menschen so sehr lieben kann, dass es wehtut. Ich habe nicht realisiert, dass ich meine eigenen Bedürfnisse so weit weg packen muss. Und mich hat auch nichts auf das schlechte Gewissen vorbereitet, das ich habe, wenn mal ein Tag nicht so gut gelaufen ist.
Aber das ist auch gut so - vielleicht hätte ich mir diese Aufgabe nicht zugetraut, wenn ich genau gewusst hätte, wie groß sie ist."

So und genau SO ist es bei mir auch.
Und ich bin froh, dass ich es nicht wusste... sonst hätt ich vermutlich niemals ein Kind geboren #schwitz

Beitrag von nele27 02.02.11 - 09:12 Uhr

Hi,

guter Beitrag! Ich wusste auch nicht, was auf mich zukommt. In der Babyzeit ging es bei uns eigentlich und ich hätte das so eingeschätzt.
Aber ich hätte z.B. NIE für möglich gehalen,
wie nervig es ist, wenn einem 10 Stunden am Stück ne Kante ans Bei gelabert wird von einem Dreijährigen #schock #schwitz

Ich wollte vorher auch immer so ne ganz coole Mutter sein, die immer mit den Kids rumscherzt und spielt und quatscht. Und nicht so eine genervte Spießerin, die ermahnt und zetert - nunja, die bin ich jetzt doch irgendwie geworden #schein Zum Glück nicht immer :-)

Aber ich glaube hingegen nicht, dass man mit dem Wissen kein Kind bekommen hätte - denn nicht umsonst haben ja viele ein zweites oder drittes bekommen. Das dürfte es ja dann gar nicht geben. Und die wenigsten sagen, dass sie des Stresses wegen nur eins bekommen haben ....
Ich denke, man richtet sich mit den anstrengenden Dingen ein und wächst auch dran, sodass man wieder bereit für einen neuen kleinen Menschen und neuen Stress ist.
Oder ist es doch nur der Drang zur Fortpflanzung? Glaub ich eigentlich nicht heutzutage.

LG, Nele

Beitrag von nele27 02.02.11 - 09:16 Uhr

Ach so, zum Thema Supermuttis: Bei manchen Dingen versteh ich schon die hitzigen Diskussionen (Thema Schreienlassen etc) Ich denke, dass die hormongesteuerten Muttis dann einfach Mitleid mit dem Kind, was in den betreffenden Threads beschrieben wird, haben...

Ich glaube auch nicht, dass die direkt lügen, ich denke allerdings, es wird das, was man selbst gut hinbekommt, herausgekehrt und das andere (eventuell sogar in der eigenen Wahrnehmung, nicht nur fürs Internet) einfach weggelassen. Und so entsteht das Supermuttibild...

LG, Nele

Beitrag von marion2 02.02.11 - 10:54 Uhr

Hallo,

beim Großen hatte ich keinen blassen Schimmer... woher auch? Sowas laut schreiendes hab ich vorher und nachher nie wieder gesehen #schwitz Dafür ist er jetzt sowas von pflegeleicht, dass er Gefahr läuft übersehen zu werden. #verliebt

Tja, bei den Kleinen wusste ich was auf mich zukommt. Mein Leben lang waren Zwillinge die absolute Horrorvorstellung für mich. Diese kleinen monstermäßigen Terroristen geben meinen übelsten Befürchtungen recht. Sie stehen ihren Tanten in NICHTS nach. Nur Mist in der Birne... Manchmal mag ich sie trotzdem #verliebt #verliebt Sowohl die Tanten als auch die Kinder...

Jetzt sind sie 4. Wenn sie ab morgen nicht ordnungsgemäß funktionieren - wie ihr Bruder in dem Alter - tausch ich sie um. Jawoll.

Gruß Marion

Beitrag von nele27 02.02.11 - 11:05 Uhr

Bei mir war es umgekehrt: Ich wollte gern Zwillinge - zwei Jungs am liebsten #schein

Aber es wurde bisher nichts draus ... Inzwischen wünsche ich mir aber nur noch EIN weiteres Kind.

LG

Beitrag von susa31 02.02.11 - 11:18 Uhr

marion: das mit dem umtausch hört sich vernünftig an. gut, dass du dich über alternativen informiert hast.;-)

Beitrag von marion2 02.02.11 - 11:31 Uhr

Susa, es war nicht leicht, einen entsprechenden Ratgeber aufzutreiben. #Danke, dass du diese enorme Leistung zu würdigen weißt.

Beitrag von susa31 02.02.11 - 11:50 Uhr

#pro ab.so.lut. wenn du mir dann bei gelegenheit noch die adresse der umtauschstelle zustecken könntest...? nur so, für alle fälle.

Beitrag von 3wichtel 02.02.11 - 15:04 Uhr

Ich habe neulich auch zu meinem Mann gesagt "Boah, ich setz die 3 gleich an die Straße mit einem Schild um den Hals "Zu verkaufen" ".

Mein Mann hat mich nur kurz spöttisch angeschaut und gesagt "So will die doch keiner haben!!! Wenn Du die loswerden willst, kannst du sie nur schlafend zum Verkauf anbieten!"

#rofl

Beitrag von kueckchen 02.02.11 - 13:15 Uhr

Meine Tochter ist ein Asolutes wunshckind war Geplant und willkommen , aber nein ich wusste NICHT dass sie 19 monate am Stück durchbrüllen würde.....

Wenn ich ehrlich bin dann hab ich mir OFT gewünscht ich hätte noch ein Paar Jahre Gewartet mit dem kinderkriegen , ich war Völlig Überfordert mit dem Dauergeschrei , zudem war ich IMMER alleine mit ihr , bis heute konnte ich sie nicht einmal eine Stunde Abgeben..das war manchmal sehr hart!

Mittlerweile ist es besser , sie ist zwar immernoch anstrengend und fordernd aber acuh ein sehr liebevolles kleines freches dingen und ich bin froh dass die schreierei vorbei ist (hat bei uns , zum Glück , ganz plötzlich mit 19 monaten aufgehört..ich frag mich immernoch oft was sie eigentlich hatte...)


Liebe Grüße
Kueckchen

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