Mutterliebe wächst und wächst...Angst leider auch

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Beitrag von jd83 01.02.11 - 22:07 Uhr

Hallo liebe Mama´s, früher konnte ich nicht immer nachvollziehen, warum Eltern soviele Ängste um ihre Kinder ausstehen mussten. Heute weiß ich von Tag zu Tag mehr, was Mutterliebe wirklich ist... geht es auch auch so, dass ihr oft Angst um Eure Würmchen habt? Gerade wenn man von Fällen wir Mirco hört, wird mir Angst und Bange. Wenn ich mir vorstelle, dass jemand meinen Louis anfasst...da kommen gleich die Tränen. Und auch Mütter, die ihre Kinder mißhandeln, kann ich einfach nicht verstehen. Wenn ich meinen kleinen Mann so anschaue, ich könnte ihm nie was antun. So ein hilfloses Wesen...ach Gottchen. Ich darf gar nicht dran denken, was andere Babys durchmachen müssen #heul

Dass Mutterliebe so sensibel macht, hätte ich nicht gedacht... #schmoll

Schlaft schön#herzlich

Jessi mit Louis 9 Wochen #baby

Beitrag von souldiva 01.02.11 - 22:10 Uhr

Hallo Jessi :-)

jaaa das geht mir ganz genau so ... über sowas mag man einfach garnicht nachdenken!
kann sowas auch nicht verstehen... ich meine guck dir die würmchen doch an.. wie könnte man ihnen je was böses wollen?
schlimm #schmoll

gute nacht #winke

Anni mit Lena 14 Wochen #verliebt

Beitrag von kleiner-gruener-hase 01.02.11 - 22:19 Uhr

Natürlich wächst die Mutterliebe jeden Tag, aber ich kann dir garantieren, dass auch bei dir der Tag kommen wird an dem du einfach froh bist wenn der Kleine im Bett ist. ;-)

Und natürlich macht man sich oft Gedanken darüber was passieren könnte, aber auch der Tag wird kommen wo du einsiehst, dass du ihn nicht in Watte packen kannst und ihn nicht vor allem Übel dieser Welt bewahren kannst.

Sei einfach für ihn da wenn er dich braucht, schenk ihm die Liebe die jedes Kind verdient und bring ihm die wichtigen Dinge des Lebens bei (z.B. dass nicht jeder Mensch nett ist).

LG



Beitrag von inis 01.02.11 - 22:19 Uhr

Hallo,

ja, darauf kann man sich vor dem Mamawerden gar nicht vorbereiten...

Ich gehör zu den eher nicht so ängstlichen Müttern (hab schon öfter vorwurfsvolle Blicke von anderen Mamas kassiert), aber trotzdem hab ich teilweise krasse Verlustängste. Und dabei auch so völlig absurde... (nein, es bricht niemand in unser Haus ein, um unser Kind zu klauen - aber ich kontrollier besser nochmal, ob die Küchentür auch abgeschlossen ist... #schein)

Ich glaube, da muß man als Mutter eben irgendwann auch das Loslassen üben - wenn die Kinder sechs sind, sollen sie ja in die Schule, und eigentlich am liebsten auch (nach kurzer Zeit) alleine... #zitter

Letzte Woche war mein Söhnchen (und der ist schon 2,5 J.) mit Papa alleine in London, und ich war mit meinem Kugelbauch zum Ausruhen zuhause... weia, hab ich den kleinen Großen vermißt! Und uff, war ich erleichtert, als die beiden wieder heil zuhause waren!!! #schwitz (Dabei weiß ich, daß Papa gut aufpaßt und alles hinkriegt - aber das Loslassen war trotzdem schwer.)

Ich glaub, wenn man sich seine Ängste bewußt macht, und sich hin und wieder eben das auch sagt: daß es nur Ängste sind!, hilft das schon eine Menge. Und halt immer wieder auch den Realitäts-Check machen: wie wahrscheinlich ist denn das persönliche Horror-Szenario? #gruebel

Alles Gute! #klee

lg,
inis mit Iulian (2,5J.) und kleinem Brüderchen (36.ssw)