Kinde der Freundin.....

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von kaffetante 02.02.11 - 12:04 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

geht heute ausnahmsweise nicht um meine Kinder, sondern um das Kind meiner Freundin. Dies ist jetzt 4,5 Jahre alt und wir waren Anfang der Woche bei Ihr zum Spielen. Sie "klagte" schon desöfteren, dass sich ihr Kind für gar nichts erwärmen ließe.

Ich kenne das Kind schon von Geburt an, und da jedes Kind anders ist und sie zudem auf sehr hohem Niveau jammert (bisher klettete er ständig an der Mutter) tat ich es als "Kontaktschwierigkeiten" ab. Nun ist es ja schon älter und ich mein Sohn ist etwa im gleichen Alter wie das Kind meiner Freundin. Es ist echt erschreckend, es lungert nur rum, ist nur am maulen und die Mutter ist echt bemüht. Ein 15 Teile Puzzle ist schon zuviel Arbeit, Karten Spielen auch, Lego Bauen sowieso, nach draussen gehen???? NIEMALS. Ohne jetzt jemanden in den Vordergrund zu stellen, mein Kleiner ist 2 Jahre jünger und in vielerlei Hinsicht fitter - von dem Großen kaum zu sprechen.

Aber es geht ja nicht ums messen, ich würde echt gerne helfen, mag beide echt gerne und ich habe das Gefühl, es hat sich schon so zu einem internen Machtkampf entwickelt. Die Mama möchte, das Kind macht dicht, wobei es im Kindergarten ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legt.

Das Kind ist keineswegs "doof" - ganz im Gegenteil, zumindest lässt sich das aus dem Wortschatz schliessen - es hat einfach zu so gar nichts Lust und kaum Spaß. Und im nächsten Jahr kommt es in die Schule, ich bin echt kein Verfechter von Normen, aber bis dahin sollte sich die Lust schon eingefunden haben, oder?

Wie kann ich helfen? Ich dachte schonmal darüber nach, ob wir nicht mal Kinder "tauschen". Meiner zu ihr und ihres zu mir - einfach mal so ein Versuch für einen Nachmittag??? Sonst weiß ich nicht, was ich ihr raten könnte, denn zwingen finde ich unangebracht.

LG

Beitrag von marion2 02.02.11 - 12:32 Uhr

Hallo,

"die Mutter ist echt bemüht"

Wahrscheinlich zu sehr.

"nach draussen gehen???? NIEMALS"

Er wird GEFRAGT #schock ???

Es gibt Kinder, die muss man zu ihrem Glück zwingen.

Gruß Marion

Beitrag von lisasimpson 02.02.11 - 12:37 Uhr

ich würde das kind einfach in ruhe lassen.

hört sich so an, als wäre es tatsächlich ein beziehungsproblem der beiden.
an der stelle der mutter würde ich mir eine woche hernehmen mit irgendwelchen netten arbeiten (was werklen, bastlen, matschen,.. am besten etwas, was spannend und attraktiv wirkt, ohne daß es etwas ist, was sie sonst "nur für ihn" gemacht hat)
die mutter sitzt(steht, läuft) also nur rum und tut ihre arbeit (hände sind dabei gebunden) - aber die aufmerksamkeit nicht völlig weg.
Sie sagt einfach gaaar nichts. sie macht keinen einzigen Vorschlag (EINE GANZE WOCHE LANG!)
sie soll an sich selbst beobachten wie schwer es ihr fällt, dies nicht zu machen und für sich selbst überlegen, warum das so ist, welche gefühle das in ihr auslöst und was dies evtl. mit der Beziehung macht.

Wenn sich ein 4,5 jähriges kind langweilen will, würde ich nen teufel tun und was dagegen unternehmen.

hat die mutter noch ein zweites kind, würde ich ihr ratgen etwas attkatives mit dem zweiten kind zu machen (im haus, imemr zugänglich für den besagten Jungen) und ihn nicht ein mal einladen mitzumachen, nicht ein mal auffordern nichts-
will er mitspielen- gut, wenn nicht, ebenso in Orndung!

ich würde das einfach aussitzen.
jedes kind wird sich früher oder später eine beschäftigung suchen.
Fordert er beschäftigung von der mutter, würde ich an ihrer stelle daraf verweisen, daß sie noch ihre arbeit tun müsse- jetzt leider kein anderes angebot machen könne.
fragt er von selsbt, ob er mithelfen dürfe- dan ndarf er das selsbtverständlich, sie bietet es jedoch NICHT an!

ich würde einfach mal eine woche lang so einen versuch starten und sehen, was sie ergibt

lisasimpson

Beitrag von kaffetante 02.02.11 - 12:49 Uhr

Das Problem ist, das sich das Kind SCHON 4,5 Jahre lang langweilt - dementsprechend groß ist halt auch der motorische und kognitive Nachholbedarf - wobei wie gesagt, dass Kind ist clever.

Sie hat ihn schon ignoriert, das macht ihm gar nichts, dann steht er halt daneben rum und labbert Ihr nen knopf an die Backe ;-).

Ja, Du könntest recht haben, sie regt sich darüber tierisch auf - und lässt auch keine Gelegenheit aus, ihm das zu sagen - natürlich pädagogisch schlecht - oft im Beisein meines Sohnes, d.h der Frust von Seiten des Kindes auf meinen ist dementsprechend groß.

Er zieht sich auch nichts selbst an - "keine Kraft". Ich habe die Tage gesagt, dass mir das jetzt egal wäre, entweder zu Hause bleiben oder im Schlafanzug in KIGA - ist zwar nicht mein Ding, aber ein fast 5-jähriger kann doch nicht alle Menschen nur für sich einspannen?!

Beitrag von lisasimpson 02.02.11 - 13:02 Uhr

mein vorschlag zielte nicht darauf ab, daß das Kind sich danach fügen solle und ein völlig andere Mensch werden solle.
Mir ging es darum, daß deine freundin (insofern sie überhaupt interesse hat) eine neue sicht auf die dinge bekommt.

und die kann sie nur bekommen ,wenn sie etwas mal völlig anders macht als normal. für sie ergibt sich die chance zu schauen, was sie dazu antreibt sich in der regel so zu verhalten, wie sie es nun mal tut und was das in der beziehung evtl. bedeutet.

ich würde VÖLLIG weg kommen von der idee, daß es einen Nachholbedarf gäbe, der jetzt schnellstmöglich eingeleitet werden müßte, damit er nächstes jahr in die schule kann- entwicklung vollzieht sich nicht linear sondern schubweise.

ich würde keine kämpfe ausfechten- wie dieses schlafanzug- ding.
Völlig raus aus dem gekämpfe.
SIE möchte, daß er in den kiga geht, also muß sie dafür sorgen.
Ansonsten entsteht der gleiche machtkampf wie um alles, wo sie von ihm etwas erwartet, er sich aber verweigert- gegen verweigerung anzukämpfen ist völlig sinnfrei- den kampf wird sie immer verlieren und das system wird sich immer weider neu bestätigen- fatal!

Wie gesagt- 7-10 tage hernehmen und sich vornehmen, ihn nicht EIN einziges mal anzuweisen, einzuladen, aufzufordern in aktion zu kommen.

nicht ein einziges mal in versuchung zu kommen, ihn födern, nachholen, aufarbeiten,.. zu lassen.
will er nur erzählen: wunderbar.
will er angezogen werden: alles paletti usw.

etwas was sich wecheslseitig bedingt zu verändern bedarf einer klaren veränderung auf einer seite- dadurh wird sich das komplette system verändern.

schafft sie es jedoch NICHT, das 7-10 tage völlig cool und ruhig durchzuziehen, dann ist es wichtig für sie herauszufinden, was die sitaution mit IHR macht, was IHRE Ängste, befürchtungen, ihre einstellung, ihre Bilder dazu sind.

um dies vernüftig zu reflektieren wäre sicher eine erziehungsberatungsstelle günstig, denn es ist schon wichtig, dann für sich selsbt herauszubekommen, was den nder eigene antrieb ist, immer wieder ins gleiche muster zu verfallen und wege zu finden, aus diesem muster herauszukommen

denn was sie ihrem kind ja permanent sagt ist: du genügst nicht.
das kann ja kein weg sein, den es lohnt so ständig weiterzugehen.


lisasimpson


Beitrag von zahnweh 02.02.11 - 17:08 Uhr

"Er zieht sich auch nichts selbst an - "keine Kraft". Ich habe die Tage gesagt, dass mir das jetzt egal wäre, entweder zu Hause bleiben oder im Schlafanzug in KIGA - ist zwar nicht mein Ding, aber ein fast 5-jähriger kann doch nicht alle Menschen nur für sich einspannen?! "

das hab ich bei meiner 3,5 Jahre auch schon probiert. Ihre Antwort: super. Sprang auf und wollte los. #rofl
Da Winter war, musste ich sie wieder überzeugen, dass es zu kalt war. #schwitz

Das mit dem Reden kenne ich von meiner. Das kann sie stundenlang machen. Allerdings wird es mir irgendwann zu viel und höre ihr nur noch sporadisch zu. Ich sag ihr dann, dass ich sie lieb habe, ich ihr nachher zu höre (und das dann auch intensiv einhalte), mich jetzt aber voll auf's Kochen konzentrieren muss (ich hasse es und entsprechend ist es nicht gelogen, wenn ich ihr erkläre, dass es gefährlich ist). Wenn ich ihr über 5 Minuten nicht zu höre, sie aber auch nicht komplett ignoriere - nur eben nicht auf sie konzentriert, dann wird es ihr schnell zu langweilig. DANN erst sucht sie sich was. So lange ich ihr mit einem Ohr zu höre, bleibt sie und erzählt weiter.

Wichtig ist dann auch die Intensive Zeit danach. Beim Essen darf sie mir ALLES in Ruhe erzählen. Und ich höre ihr wie versprochen zu und nehme sie ernst.

Beitrag von kathrincat 02.02.11 - 16:23 Uhr

die mutter macht zuviel, hält sich nicht raus.

Beitrag von zahnweh 02.02.11 - 16:57 Uhr

Hallo,

wie viel bietet sie ihm denn an oder fragt nach?

Also, meine (3,5 J.) frage ich schon auch. Allerdings sind das entweder-oder Fragen (mit mehr ist sie überfordert). Oder sie bringt von sich aus noch eine dritte Idee.

Beispiel: gehen wir heute auf den Spielplatz ODER BobbyCar fahren?
So hat sie Auswahl, ist aber nicht überfordert.
Schläft sie einkaufen (zu Fuß) oder Bücherei oder so vor, reden wir drüber.

Sie MUSS NICHT etwas machen. D.h. wenn sie mal eine Stunde lang mault, dass ihr langweilig ist, mache ich ihr KEINE Vorschläge, sondern muntere sie auf, sich etwas zu suchen. Dann findet sie auch etwas.

Von meiner Zeit kenne ich Kinder, sie sich nicht langweilen durften. Kaum hatte das Kind keine Lust etwas zu machen, kam die Mutter an "Puzzeln"? nein. "Spielen?" nein. ... 10 Minuten später. "Auf wir gehen raus" nein, hab keine Lust. "Willst du was essen?" nein.
Da das aber nicht nur ab und zu gelegentlich so war, sondern täglich und das Kind keine Zeit zum Langweilen hatte, zog sich das bis Mitte weiterführende Schule.

Auch die Hausaufgaben wurden so sehr überwacht. Die Mutter traute dem Kind keine Eigenintiative zu. Das Kind, das nie gelernt hat, selbst denken zu müssen bzw. ließ eben immer mehr die Mutter alles machen. Diese traute ihrem Kind dadurch noch weniger zu.

Irgendwann mit 15 hatte sie dann keine Lust, ließ ihr Kind einfach mal machen. Und siehe da. Nach einigen ungemachten Hausaufgaben. Keine Lust zu gar nichts, taute "das Kind" von sich aus auf und entwickelte eigene Ideen.


Könnte es bei ihr auch so sein?
Oder ist es wirklich so, dass wenn sie ihn (tagelang) einfach mal nichts machen lässt, er trotzdem mit nichts spielt und zu nichts Lust hat?

Wie viel Spielzeug hat er denn?
Was hat er denn gerne gemacht? / Würde er gerne machen?

bei meiner ist es so: je weniger sie sieht/Zugang hat, desto intensiver spielt sie. Als alles noch in einem Raum war, räumte sie alles aus, kam zu mir und wollte Beschäftigung.
Kaum hab ich die Spielsysteme (Duplo, Bauklötze, Kochsachen..) auf mehrere Räume verteilt und sie hatte die Wahl zwischen DIESEM und nichts, nahm sie lieber dieses eine und wurde richtig kreativ und brllte, wenn ich den Raum wechselte. Sie hing an mir, wollte aber doch weiter spielen.


Was macht er denn, wenn er "nichts macht" oder "zu nichts Lust hat"?

Im Kindergarten ist es ähnlich: wie? sitzt er die ganze Zeit in der Ecke? oder macht er nur eine Sache für sich allein?

Wozu hätte er denn Lust, wenn er selbst entscheiden dürfte?
Mich konnte man als Kind für so gut wie nichts erwärmen. Aber das, wofür ich mich selbst entschieden habe, interessierte ich mich dann bis ins allerletzte Detail. Leider nicht immer Dinge, die meinen Eltern auch gefielen, die "altersgerecht" waren oder ähnliches...

Beitrag von maradji 02.02.11 - 23:12 Uhr

Hallo,

es gibt sowas, das nennt man "erlernte Hilflosigkeit". Wenn Eltern immer alles für ihre Kinder tun, auch z.B. die Initiative ergreifen ist doch das leichteste für`s Kind sich reinzufügen und das Spiel mitzuspielen.

Dann gibt es noch kleine Widersacher, die merken irgendwann, dass die Bemühungen und die Aufmerksamkeit der Mama noch intensiver werden, je mehr sie sich verweigern. Hört sich hier danach an.

Der Tipp von oben, sich mal selbst zu beobachten als Mama und dem Kind überhaupt erstmal die Möglichkeit zu geben von sich aus was zu tun, würd ich jetzt unterstützen. Die Mama meint es ja nur gut, aber das hilft nicht immer weiter.

Das kann sonst zu einem fesen Beziehungsschema werden - besonders lustig wird`s dann in der Schulzeit, wenn man sich solch ein Kind heranerzogen hat....Ich sag mal, ich kenn das Problem nicht nur aus der Theorie...#schein#klatsch

Beitrag von deinemudder 03.02.11 - 16:28 Uhr

Hallo,

ich erzähle die geschichte mal anders rum: ich habe eine bekannte, die immer ganz, ganz viele theorien entwickelt aus dem was sie von eltern hört + aus dem, was sie in einem relativ kleinen zeitraum mit dem jeweiligen kind herausinterpretieren kann.
Es reicht hier mitunter schon ein kurzes aufstöhnen einer mutter, weil ihr kind auf dem spielplatz *schon wieder* gegen das klettergerüst gelaufen ist, daraus konstruiert die bekannte dann gerne mal eine überforderung seitens der mutter, die gar therapiebedürftig ist. Das kind - klar - es macht eben nicht genug sport, vermutlich hat die mutter keine lust. Nun, es sei ja kein wunder, neulich erst hätte sie die familie über die ampel gehen sehen, und ihr mann und sie, die sahen gar nicht mehr so liebevoll miteinander aus. Vermutlich ist die ehe am ende und das kind muss nun darunter leiden. Überhaupt scheint es, als würde sich die mutter viel zu viel (oder wahlweise zuwenig) um das kind kümmern, es SCHREIT ja förmlich nach aufmerksamkeit (wahlweise: freiheit), das könne man ja sehen, es guckt ja auch immer so traurig. Jaja, stellt man erleichtert fest, das eigene kind, es ist insgesamt doch viel schlauer, man merkt ihm eben die gute erziehung an (nicht dass man vergleichen wolle), erst letzte woche habe man doch ganz deutlich das andere kind "arschloch" sagen hören, als die mutter nicht in der nähe war - wenn die das wüsste.

Also, was ich damit sagen will, ist, dass du das geschehen schon im text oben so formuliert hast, wie *du selbst* es interpretierst. Und, klar, das hört sich dann so an, als wäre die *gegnerische* mutter womöglich ZU bemüht.
Aber vielleicht hat das kind nur einfach ein phase, oder vielleicht ist das auch sein charakter oder vielleicht verwächst es sich, ODER du kommst selber in zwei jahren in die verlegenheit, das AK-verhalten deines eigenen kindes vor anderen rechtfertigen zu müssen. Und ich bin mir sicher, dass du dich dann auch über ganz viele *gutgemeinte* theorien über deine mütterlichen fähigkeiten freuen wirst ;-)

Gruß
Alex

Beitrag von muckeltiger 03.02.11 - 17:35 Uhr

#pro

Beitrag von kaffetante 03.02.11 - 19:19 Uhr

Ach weißt Du - die Theorien bekomme ich zu genüge, mein Kind hat nämlich auch seine Schwächen und Du kannst mir glauben, manchmal würde ich gerne mit besagter Mutter tauschen.

Es ist hier aber nicht so wie Du schilderst. Weder habe ich geschrieben, dass sie "zu bemüht ist" - ich wollte lediglich den "die-Mutter-beschäftigt-ihr-Kind-nicht-Theorien" vorbeugen, dem nämlich nicht so ist. Noch interpretiere ich da was rein, das ist nämlich auch nicht so mein Ding, denn ich habe genug eigene Sorgen. Meine Freundin "jammert" schon sehr lange darüber und ich kenne das Kind schon sehr lange, es war schon immer so. Ich kenne das von meinem eigenen Kindern, es ist ziemlichon lange nur eine Phase und plötzlich merkt man, Mensch, das ist gar keine Phase, denn diese dauert schon ein ganzes Leben.

Ich möchte ihr nur helfen und habe mir erhofft ein paar "Theorien" zu bekommen, genau weil man bzw. frau oft von subjektiven Eindrücken eingenommen ist.

NDT

LG

P.S. Ich "lästere" grundsätzlich nicht über Phasen anderer Kinder, denn ich bin mir darüber bewusst, dass das schon morgen mein Kind sein kann. Das ist mein Motto in Sachen mütterlicher Umgang. Du wirst hier niemals von mir ein "über andere Kinder Aufreger-Posting" finden ;-).