Ganz dringend Tipps gesucht, langsam Esserin.... HILFE!!!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von arwen0402 02.02.11 - 12:36 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

ich muss mich mal ausheulen, denn das Essverhalten meiner Tochter (3)treibt mich in den Wahnsinn.

Wir hatten schon immer Essprobleme, beim Stillen hat sie schon sehr wenig getrunken und bei der Flasche und später bei dem Essen auch. Ok, daran habe ich mich gewöhnt und gelernt, dass sie bestimmt nicht verhungert und sich das holt was sie braucht. OK!

Aber nun ist es so, dass sie nicht nur wenig isst... sondern auch soooo langsam. Beim Frühstück oder Abendbrot sitzen wir meistens länger als eine Stunde, geschafft ist bis dahin -mit 100 maliger Aufforderung- max. eine halbe Scheibe Toast, oder ein halber kleiner Kinderteller. Unaabhängig das mich das mittlerweile wahnsinnig macht, haben wir die Zeit morgens und abends einfach nicht. Und vorallem, ich versteh es nicht.

Sie kaut so langsam, guckt in der Gegend rum, träumt, etc. immer wieder muss man sie auffordern "essen nicht vergessen". Wir sagen ihr auch immer ganz klar, wenn sie was nicht mag oder kein hunger mehr hat, kann sie gern aufstehen... also sie wird nicht gezwungen oder. Hatte nämlich schon überlegt, dass sie -vorallen abends. evtl noch satt ist vom Kiga, deswegen sage ich ihr immer, wenn sie keinen hunger mehr hat, muss sie nicht essen.

Wir haben es uns am wochenende im Bett gemütlich gemacht, da gefrühstückt und einen Kinderfilm geguckt. Sie hat 1 1/2 Stunden gegessen, ein viertel Toast. Ich versteh es nicht... gerade morgens, es war mittlerweile halb 11 muss man doch hunger haben. Und wenn nicht, warum sagt sie es nicht?? Wenn man ihr das essen dann wegnimmt, weint sie und will es wieder haben, weil sie hunger hat.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll... 1 bis 2 Stunden, pro Mahlzeit geht einfach gar nicht. Alle 5 Minuten zu sagen: essen!!! habe ich auch keine Lust, will sie ja auch nicht hetzen. Und nach einer gewissen Zeit essen weg nehmen, mag ich auch nicht. Schließlich isst sie ja eh schon nicht viel.

Das Mittagsessen im Kindergarten klappt wohl super, da sitzen die ca. 30-45 Minuten und in der Zeit ist sie wohl 1 bis 3 kleine Kinderteller voll.

Ich bin einfach total verzweifelt, dazu noch in der 21. ssw mit ganz schwachen Nerven und keiner Geduld. Ich lass es nicht an ihr aus, aber innerlich zerfrisst mich das.

LG von einer verzweifelten Arwen

Beitrag von celia791 02.02.11 - 12:41 Uhr

Hallo,

ich kann Dir zwar keinen Tipp geben, aber wenigstens einen Trost:
Ich war genauso und meine Tochter ist ähnlich, nicht ganz so extrem Gott sei Dank.
Aber: Ich bin auch normal erwachsen geworden, war zwar immer spindeldürr, aber nicht untergewichtig, solange das so ist, brauchst Du Dir keine Sorgen machen.
Du bietest ihr ja immer regelmäßig Essen an, und es ist tatsächlich so, dass kein Kind freiwillig verhungert (sagt unser KIA immer). Isst sie denn Süsses oder ist Milchprodukte zwischendurch? Wenn ja, würde ich die komplett weglassen und nur nach den Mahlzeiten geben.

Hat übrigens noch einen Vorteil: Sie wird immer schön schlank als Erwachsene sein, während andere eine Diät nach der anderen durchziehen müssen.

Lg Celia.

Beitrag von anyca 02.02.11 - 13:09 Uhr

Hör auf, sie zu ermahnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wieviel Appetit hättest Du denn, wenn ständig jemand neben Dir sitzen würde, der Dich zum Essen antreibt?

Nach 30 Minuten ist eben Schluß - und vielleicht hat sie dann bei der nächsten Mahlzeit Hunger ...

Übrigens, wenn Kind Nr. 2 da ist, wirst Du eh keine Zeit mehr haben, Kind Nr. 1 auf den Teller zu starren, und sie wird trotzdem nicht verhungern, versprochen!;-)

Beitrag von arwen0402 02.02.11 - 13:26 Uhr

Dass das Ermahnen nicht schön ist, ist mir klar und ich mache es auch nicht gern. Aber wenn ich gar nichts sage, hat sie nach 2 Stunden erst 3 mal abgebissen. Als ich nicht ermahnt habe, hat es ja auch nicht geklappt.

Es geht auch nicht darum, dass ich ihr auf den Teller starren will oder so. Aber wenn wir mit Essen fertig sind, wird und wird sie einfach nicht fertig. Und wir oder bzw. morgens ich, sitze ich da und sitze und sitze und sitze.

Das Problem ist einfach, ich versteh es nicht... entweder man hat hunger und isst vernünftig oder man hat keinen hunger und dann muss man ja auch nichts essen.

Beitrag von anyca 02.02.11 - 14:08 Uhr

Ja, dann laß es doch, und ignorier, wieviel sie ißt!

Meine Große war immer eine schlechte Esserin, irgendwann habe ich einfach aufgehört, darauf zu achten, wieviel sie ißt - und sie ist normalgewichtig!

Du mußt nicht "verstehen", warum sie langsam ißt. Und Du mußt nicht "sitzen und sitzen und sitzen".

Du bestimmst einfach, wann Essenszeit ist und wann nicht - und Deine Tochter bestimmt, ob und wieviel sie in dieser Zeit ißt!

Beitrag von arwen0402 02.02.11 - 14:29 Uhr

Das wieviel ist ja schon gar nicht mehr das Problem.

Also einfach eine Zeit ansetzen und wenn sie innerhalb der zeit nicht fertig wird ist Schluss? Aber dann fängt sie anzuweinen, weil sie noch weiter essen will.

Beitrag von anyca 02.02.11 - 17:28 Uhr

Ja und? Machst Du sonst immer, was sie will, nur weil sie sonst weint? Meine protestiert auch, wenn sie sich schnell anziehen soll, aus der Badewanne raus soll, vom Spielplatz gehen soll ... da gibt es aber auch zeitliche Vorgaben oder Notwendigkeiten.

Beitrag von zahnweh 02.02.11 - 15:55 Uhr

"Das Problem ist einfach, ich versteh es nicht... entweder man hat hunger und isst vernünftig oder man hat keinen hunger und dann muss man ja auch nichts essen. "

was heißt vernünfitig?

Meine Eltern ermahnten mich auch immer wieder und fanden, dass ich zu langesam esse. Aber "vernüftig" aß bei uns keiner.

Ich extrem langsam (je mehr man mich ermahnte - oder ich schon wusste, dass man mich dran erinnern würde - desto langsamer wurde ich. Erst als ich alleine wohnte, NIEMAND auf mein Essverhalten achtete, LERNTE ich aus EIGENER Kraft, meine Menge und meine Geschwindigkeit meinem Körper anzupassen. Dazu brauchte ich aber über ein halbes Jahr und die Gewissheit, dass ich es für mich selbst entscheiden kann)

Die anderen aus unserer Familie aßen zugügig. Allerdings so zügig, dass es auch nicht mehr gut war für den Körper und schon an Schlingen erinnerte.


Dass sie beim Kinderfilm noch langsamer isst, wundert mich nicht! Da ist alles andere noch wichtiger. Merke ich ja selbst, wenn ich mir am Computer eine Kleinigkeit gönne. Da merke ich oft noch nicht mal mehr, dass ich noch was in der Hand habe, wenn ich sie nicht grade zum Schreiben brauche.

Ansonsten wie gesagt. Je mehr du darauf achtest und sie daran erinnerst, desto mehr hat sie sich auf dich eingependelt. Ändere dein Verhalten und gib ihr ein halbes Jahr lang Zeit, sich daran zu gewöhnen, dass du sie nicht mehr erinnerst.

Ihr seid ein eingespieltes Team. Und das zu ändern braucht es Ausdauer und sie Gewissheit, dass es eben Dauerhaft so sein wird.


Ich selbst bin glücklicherweise um eine Essstörung herum gekommen. War aber schon knapp. Allerdings sind mir zwei Reste von der Ermahnerei geblieben.
1. sind noch andere um mich herum, brauche ich statt 10-20 Minuten leicht mal 3 Stunden. Ich fühle mich unsicher und würge das leckerste Essen in kleinen Bissen herunter, egal wie groß mein Hunger ist. Lieber nehme ich Kommentare zum Langsamessen in Kauf, als "dezente Hinweise" darauf, dass ich heute ja mal nicht so langsam esse... oder auf die Menge.
2. bei noch so "dezenten Hinweisen" lasse ich den Teller stehen und stehe auf. Egal wer gekocht hat, egal wie unüberhörbar mein Magen knurrt. Wenn jemand was zu meinem Essverhalten sagt (selbst wenn es ein "Lob" sein soll, dass ich mal schneller oder mehr gegessen habe), der Appetit ist weg und ich lasse alles stehen. Und wenn es der volle leckere Teller ist. Nicht aus Protest, sondern, weil sich mir sonst der Magen rumdreht und mir (ohne zu Spcuken) schlecht wird.

Die meisten haben das inzwischen verstanden und lassen mich einfach machen.
Meine 3,5 Jahre isst mal sehr viel, dann wieder sehr wenig. Mal braucht sie eeeeeeeeeeeeewig (ich setze mich mit Buch dazu oder mit Rätselheft, bin bei ihr, unterhalte mich mit ihr) und manchmal isst sie total schnell.
Hunger, Müdigekeit, andere Erlebnisse...

Dass deine im Kindergarten anders isst, könnte z.B. auch daran liegen, dass sie sich einfach unbeobachtet fühlt.

(wenn ich bei meiner Tante war hab ich auch ganz anders gegessen! Meine Mutter war mit Gesprächen und anderem bschäftigt, mein Essverhalten absolute Nebensache, mir machte Essen einfach Spaß ... kaum zu Hause fielen wir wieder in unseren Trott zurück. Zuerst meine Mutter, die kommentierte, dass es woanders auch ging. Dann ich).

Beitrag von lisasimpson 02.02.11 - 13:15 Uhr

"Wir hatten schon immer Essprobleme"

nein, du macht ein problem draus.
sie hat so viel getrunken, wie sie gebraucht hat, sie ißt jetzt so viel wie sie braucht- du machst das bohei drum

also erst mal würde ich überlegen, was sie "nebenebi" so ißt.
ich würde alle süßigkeiten, alle säfte, alles was so "nebenbei läuft" vollkommen weglassen.
in aller regel behebt das schon das problem.
dann ist klar, dß morgens ca 30 minuten fürs essen da sind- sie bekommt einen wecker gestellt, und wenn dieser abgelaufen ist, ist schluß mit essen, und ihr geht los-
abends würd ich sie einfach sitzen lassen. nach spätestens ner halben stunde, würde ich aufstehen und abräumen und sie sitzen lassen, ob sie nun ißt oder nicht ist ja ihre entscheidung- eben bis es zeit fürs bett ist.

halte dich da einfach völlig raus, wenn du nicht einer tatsächlichen eßströrung vorschub leisten willst.

lisasimpson

Beitrag von arwen0402 02.02.11 - 14:42 Uhr

sie hat so viel getrunken, wie sie gebraucht hat, sie ißt jetzt so viel wie sie braucht- du machst das bohei drum

Das weiß ich jetzt auch. Für mich wurde das einfach nur zum Problem, weil mir immer eingeredet wurde -auch von KiA- das das viel zu wenig ist. Mittlerweile höre ich auf sowas nicht mehr und wenn meine Tochter von 2 Bissen satt wird, wäre das auch ok.

Ich hole sie um 15 Uhr aus dem Kiga ab, da haben sie dann gerade Brot oder Obst gegessen. Um 17:30 Uhr gibt es Abendbrot... dazwischen isst sie nichts, trinkt nur wenig Apfelschorle. Wenn sie zum Abendbrot kein hunger hätte, wäre es ja auch ok. ABer sie isst ja, nur unheimlich langsam.

Über die anderen Sachen habe ich auch schon nachgedacht, aber das fand ich irgendwie doch zu hart. Aber wahrscheinlich ist das der einzige Weg. :-(

Beitrag von lisasimpson 02.02.11 - 15:03 Uhr

wenn du möchtste, daß sie sich wie ein ganz normales kind verhält, dann behandle sie wie ein ganz normales kind.
wenn du willst, daß esse n bei euch immer ein thema bleibt , dann mach weiter so:)

lisasimpson

Beitrag von mondfluesterin 02.02.11 - 13:25 Uhr

Also wenn es im KIGA klappt, würde ich es zu Hause genauso machen. Eine normale Portion (in Kindergröße natürlich) auf den Teller auffüllen, etwa eine halbe Stunde Zeit geben, mit ihr zusammen essen (machen wir hier immer) und dann abräumen. Auch wenn sie dann weint, wird sie nach ein paar Tagen merken, dass sie entweder schneller essen muss oder es langt ihr, was sie bis dahin vertilgt hat. Ansonsten gar nicht weiter darauf eingehen, sonst wird es nur noch schlimmer.

Beitrag von halbling 02.02.11 - 14:08 Uhr

Hallo!
Kommt mir bekannt vor.............aber ich habe es mittlerweile aufgegeben, sie ständig zum Essen aufzufordern!
Sie ist zu mittag höchstens zwei, drei Gäbelchen dann ist Schluss.Wenn sie dann allerdings ne halbe Stunde später ankommt und was Süsses will, hab ich auch kein Verständniss....
dann bekommt sie den Rest vom Mittag, einen Apfel oder ähnliches.
Wenn ich ihr nicht noch ständig was auf den Löffel und in den Mund schieben würde, wäre sie schon längst verhungert!;-)
Aber naja, sie ist halt so.....
LG
Alex mit Carolin#herzlich

Beitrag von witch71 02.02.11 - 14:10 Uhr

- Wenn mir jemand auf den Teller guckt, während ich esse, würde mir der Appetit immer mehr vergehen. Das ist die Situation Deiner Tochter.

- Müsste ich sehr lange am Tisch sitzen bleiben, auch wenn ich schon eine ganze Weile mit Essen fertig bin, dann würde ich Genervtheit ausstrahlen. Das ist Deine Situation.
Was wiederum einen Teufelskreis mit dem ersten Punkt bildet: Würde mir einer genervt auf den Teller gucken, während ich esse, würde mir der Appetit noch schneller vergehen.

Daraus kann man folgern, dass Du Dich mit Deiner Tochter in einem Teufelskreis befindest. Sie isst langsam weil Du darauf wartest, dass sie endlich schneller isst.

Es gibt ein Buch zum Thema: "Mein Kind will nicht essen: Ein Löffelchen für Mama" von Carlos Gonzalez. Das kann ich Dir nur wärmstens empfehlen. Es handelt zwar von vermeintlichen Essproblemen mit Babys und Kleinkindern, da Eure Situation aber laut Dir bereits im Stillalter angefangen hat, würde ich auch da anfangen, mich zu informieren.

Beitrag von arwen0402 02.02.11 - 14:32 Uhr

- Wenn mir jemand auf den Teller guckt, während ich esse, würde mir der Appetit immer mehr vergehen. Das ist die Situation Deiner Tochter.

- Müsste ich sehr lange am Tisch sitzen bleiben, auch wenn ich schon eine ganze Weile mit Essen fertig bin, dann würde ich Genervtheit ausstrahlen. Das ist Deine Situation.
Was wiederum einen Teufelskreis mit dem ersten Punkt bildet: Würde mir einer genervt auf den Teller gucken, während ich esse, würde mir der Appetit noch schneller vergehen

Ja, das ist schon klar. :-( Aber vorher war es nicht so und da hat sie auch nicht schneller gegessen.

Im Still- und Babyalter hat sie einfach nur wenig getrunken und das ansich ist ja nich schlimm. Für mich war das halt damals ein Problem, weil mir immer eingeredet wurde, dass das zu wenig ist.

Beitrag von lyss 02.02.11 - 14:51 Uhr

Nun, eigentlich ganz einfach, oder? Wie machen die das denn im Kindergarten? Wird sie da ermahnt? Hat sie da 2 Stunden Zeit?

Also, mache es eben genauso wie da: lass' sie essen, kündige vorher an, dass ihr jetzt zum Essen nicht mehr mehr Zeit habt als auch im Kindergarten - eine Viertestunde vor Ablauf der Zeit sagst du einfach: in 15 Minuten ist Schluss, dann räume ich ab, egal ob du fertig bist oder nicht.
Wird im Kindergarten auch so gemacht... Nach einiger Zeit wird sie das dann intus haben und fertig.

LG,
Lyss

Beitrag von jule2801 02.02.11 - 20:43 Uhr

Hallo Arwen,

ich habe die anderen Antworten nicht gelesen von daher kann es natürlich sein, dass ich etwas wiederhole.

Mein Großer war ähnlich - der hatte einfach ''keine Zeit'' zum essen, stattdessen träumte er, schaute aus dem Fenster, betrachtete sein Besteck - was auch immer, nur gegessen hat er seeeeehr langsam. Irgendwann habe ich dann keine Lust mehr gehabt - es kamen Geschwister dazu (und wie soll ich denen begreiflich machen, dass alle Kinder sitzen bleiben bis alle Kinder fertig sind, wenn der Große über eine Stunde braucht??), morgens mussten wir auch zeitig los etc. etc. . Also habe ich mit ihm abgemacht, dass wir eine halbe Stunde Zeit einplanen für das essen und dass dann alle aufstehen dürfen - wenn er dann nicht fertig ist, kann er weiter essen, aber wir machen dann unseren Kram. Das hat nach ein oder zwei Wochen auch wirklich Wirkung gezeigt! Niemand hat ihm Vorwürfe gemacht, er hatte es selber in der Hand ob er mit uns zusammen aufstehen wollte oder aber noch weiteressen wollte. Anfangs blieb ich dann noch in der Küche und habe die Spülmaschine eingeräumt und sowas, später bin ich dann auch aus der Küche rausgegangen. Wenn er aufgestanden ist, habe ich seinen Teller abgeräumt (noch schlimmer als langsam essen finde ich Etappen essen!!!).

Wie gesagt, es hat ein oder zwei Wochen gedauert bis er wirklich schneller gegessen hat, aber die ganze Situation bei Tisch war viel entspannter nachdem wir das abgesprochen hatten!

lg und viel Erfolg
Jule!