Kinderwunsch

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von ********** 02.02.11 - 12:45 Uhr

Hallo zusammen,

hier darf man anonym bleiben, darum schreibe ich hier. Hat ja auch mit Partnerschaft zutun in gewisser Weise.

Jedenfalls bin ich sehr traurig seit heute Morgen und bin am Zweifeln und am Grübeln :-( Ich habe mich von meinem Ehemann getrennt in 2008 und wir sind seit einem halben Jahr wieder zusammen. Schon damals habe ich aus Vernunft und weil ich wußte, dass wir uns trennen "müssen" auf ein weiteres Kind verzichtet, obwohl der Wunsch damals plötzlich da war. Meine erste Tochter war da 2,5 Jahre alt. Den Wunsch habe ich verdrängt. Und jetzt, wo wir wieder ein Paar sind und ich zwei Jahre Auszeit hatte, kommt dieser Wunsch umso stärker wieder auf. Nun geht es wieder nicht. Wir leben nicht zusammen und ich muss mich beruflich gerade umorientieren. Das dauert noch mal 2,5 Jahre und um das Ganze dann auch "dingfest" zu machen, sollte ich, bevor ein weiteres Kind kommt, erstmal einen Festvertrag in der Tasche haben. Ich bin so unendlich traurig, dass ich noch soooo lange warten muss. Ich habe mir immer mehrere Kinder gewünscht und ich selbst habe auch zwei Geschwister. Mein Mann ist finanziell nicht in der Lage in Elternzeit zu gehen, damit ich meine Maßnahme in Ruhe zu Ende bringen kann. Ausserdem fällt man ja eh aus und ich brauche all meine körperliche Kraft. Eine Schwangerschaft verläuft ja nicht bei jedem ohne Probleme. Und ich denke dass meine Denkweise die Richtige ist, aber mein Herz ist strikt dagegen #schmoll

Ich kann nur hoffen, dass wir zusammenbleiben und ich dann irgendwann ein weiteres Kind bekommen kann....nur gerade bin ich echt sehr traurig #heul.

Beitrag von frieda05 02.02.11 - 13:08 Uhr

Nein.

Es hat nicht im Geringsten mit Partnerschaft zu tun, daß Du ein weiteres Kind möchtest, Dein Leben bisher nicht so gestaltet hast, daß es Dir jetzt möglich erscheint und noch nichtmal sicher bist, ob Du mit dem potentiellen Erzeuger noch zusammen bist, wenn Du einen Arbeitgeber gefunden hast, der Dir einen Festvertrag verpasst hat, damit Du dem dann 8 Wochen nach Unterschrift mit Deinem Mutterpass die Laune vesaust.

Nicht im Mindesten.

Du bist vielleicht traurig.


Ich kotz gleich.

(btw. ich habe hier nirgendwo unterschrieben feinfühlig antworten zu wollen)

GzG
Irmi

Beitrag von ninnifee2000 02.02.11 - 13:22 Uhr

Im Grunde gebe ich dir Recht. Ein Kind sollte man bekommen, wenn man eine gefestigte Beziehung hat. Und zweitens finde ich es auch sch..., seinen Arbeitgeber zu hintergehen.

Aber ein bisschen feinfühliger hättest du schon sein können.

Beitrag von ******** 02.02.11 - 13:25 Uhr

"Und zweitens finde ich es auch sch..., seinen Arbeitgeber zu hintergehen."

Verstehe diese Aussage nicht. Warum hintergehe ich meinen Arbeitgeber damit? Wenn ich nen Festvertrag habe, dann kann ich doch schwanger werden. Habe ich ihn nicht, werde ich hinterher möglicherweise arbeitslos. Mir ist wichtig, dass ich nach der SS wieder meiner Beschäftigung nachgehen kann.

Sorry, dass ich mit meinem Beitrag hier wieder eine riesen Welle lostreten werde. Es ist doch zum Kotzen.


Beitrag von redrose123 02.02.11 - 14:13 Uhr

Weil er dich einstellt damit ER eine Arbeitskraft hat, und du sagst dann adiue sucht wieder einen Ersatz. Oder meinst du jeder AG stellt Leute ein nur um diesen den Kinderwunsch zu sichern? Es sei denn du gehst erst 3-4 wochen vor der Geburt in Schwangerschaftsurlaub und steigst nach der Geburt gleich wieder ein das ist was anderes#winke

Beitrag von ??? 02.02.11 - 20:06 Uhr

Eigentlich sagen doch immer alle, dass man (Frau+Mann) seine Ausbildung beendet haben soll, evtl. Karriere gemacht haben soll und mit beiden Beinen fest im Leben stehen soll, bevor man Kinder bekommt, da man seinen Kindern ja sonst nichts bieten kann etc.
Bei Euern Antworten kommt es aber so rüber als wenn nur Arbeitslose Kinder bekommen dürfen, weil die ja keinem Arbeitgeben "schaden"??
Also dürfen keine Frauen mit Festvertrag jemals Kinder kriegen? Und wenn sie es doch wagen, dann müssen sie gefälligst bis eine Woche vor der Geburt weiter arbeiten und auch zwei Woche nach der Geburt wieder anfangen, oder wie stellt ihr Euch das vor?

Andererseits verstehe ich Eure Antworten schon, sie unterschreibt den Festvertrag und ist einen Monat später schwanger, klar das ist wirklich blöd für ihn und das ist auch sicher der Grund warum einige Arbeitgeber Frauen in einem gewissen Alter gar nicht erst einstellen.

Aber, was soll sie machen? Jetzt schon ein Kind bekommen und ihren beruflichen Werdegang erstmal zurückstehen lassen? Oder eben beruflich alles soweit klar machen und sich dann fürs Baby entscheiden und nach einem Jahr Babypause wieder einsteigen?
Da würde ich mich doch glatt für die zweite Variante entscheiden.

Bei mir war es so das ich meine Ausbilungs zu Ende gemacht habe, zwei Jahre gearbeitet habe (in der gleichen Firma) und dann ungeplant schwanger geworden bin, war dann 3 Wochen nach der Geburt zu Hause und bin dann (obwohl man eigentlich erst nach 8 Wochen wieder arbeiten durfte) wieder arbeiten gegangen, zwei-dreimal die Woche für ein paar Stunden. Drei Jahre später bin ich das zweite Mal (geplant) schwanger geworden, war nach der Geburt 9 Woche zu Hause und bin ab da dann wieder ein paar Stunden die Woche arbeiten gegangen und als mein Kleiner 6 Monate alt war bin ich Halbtags arbeiten gegangen (aber auch nur weil ich eine liebe Mutter habe die in der Zeit aufgepasst hat) und das immer noch in der Firma wo ich von Anfang an war.

Ach ja und auch ein Festvertrag bedeutet keine Sicherheit nach der Schwangerschaft, der Arbeitgeber muss einen zwar wieder einstellen, aber nur unter gleichen Bedingungen wie vorher, also hatte man vorher Ganztags muss er einen nicht für Halbtags einstellen, und nicht alle können mit einem Kleinkind wieder Gantags arbeiten gehen (und ehrlich gesagt würde ich das auch gar nicht wollen.)

Beitrag von redrose123 03.02.11 - 08:20 Uhr

Nein, so mein ich das nicht, sicher sollte man einen Beruf haben und fest im Leben stehen, aber sie sucht einen Job nur um dann schwanger werden zu können. Und das find ich den falschen ansatz, ichs uch mir arbeit um darin erst mal Erfolgreich zu sein nicht um schwanger werden zu können.

Der zweite Punkt ist das Ihre Ehe mächtig auf der Kippe steht und ich mir vorstellen kann sie meint mit einem Kind wird die Ehe wieder super...

Beitrag von schwarzarbeit 02.02.11 - 22:45 Uhr

Oh, der arme arme Arbeitgeber! Das muß wirklich schlimm für ihn sein!

Beitrag von redrose123 03.02.11 - 08:22 Uhr

Ich wäre erbost wenn ich jemand einstelle einlerne usw. und der dann sagt ja danke aber nun bin ich schwanger sucht euch ne neue Kraft

Beitrag von Sozialversicherungpflicht 03.02.11 - 08:50 Uhr

dir sollte auch mal jemand gefährlich in den Arsch treten

Beitrag von ******** 02.02.11 - 13:23 Uhr

Kapier deine ganze Antwort überhaupt nicht....#klatsch

"Es hat nicht im Geringsten mit Partnerschaft zu tun"

Nein? Hat es nicht? Woher kommen denn die Babys? Ich bin mit meinem Exmann zusammen und habe sicher nicht so viele Kerle gehabt, wie manch eine andere hier. Mein Exmann war mein Erster und Einziger bisher...Super oder?
Ist es verwerflich, sich beruflich umzuorientieren bevor man ins Auge fasst, weitere Kinder zu zeugen, um sie dann auch ernähren zu können? Hast du das Recht, zu urteilen ob mein Leben bisher so verlief wie ich es mir gewünscht habe?

"wenn Du einen Arbeitgeber gefunden hast, der Dir einen Festvertrag verpasst hat, damit Du dem dann 8 Wochen nach Unterschrift mit Deinem Mutterpass die Laune vesaust."

Warum wohl Festvertrag???Damit ich nach der SS wieder meinen Arsch zu Arbeit bewegen kann. Wie verbohrt und eingefahren muss ein Gedankengang sein, um sowas zu verurteilen? Wäre ich arbeitslos, wäre es scheiße und unverantwortlich, und nun bist du der Meinung, dass man mit einem Festvertrag auch keine Kinder mehr bekommen darf? Jeder Chef weiß doch wohl, dass eine Frau im gebärfähigen Alter evtl. noch Kinder kriegen will...Boah, ehrlich deine Meinung hättest du dir komplett verkneifen können. Dann kotz mal weiter.... #contra

Aber vielleicht habe ich mit meinem Beitrag ja auch einen wunden Punkt bei dir getroffen in irgendeiner Art und Weise. Dann will ich mich aufrichtig dafür entschuldigen, aber derartig, freche, vollkommen überzogene Antworten habe ich hier selten gelesen.

MFG

Beitrag von ninnifee2000 02.02.11 - 13:35 Uhr

Weißt du wie toll es ist für einen Arbeitgeber, erst jemanden anzulernen, der dann nach ein paar Monaten oder einem Jahr sich auf einmal wieder aus dem Dienst verabschiedet? Einen Ersatz zu finden, der "nur" für 2 Jahre Schwangerschaftsvertretung macht, ist wahnsinnig schwierig. Der Ausfall eines Mitarbeiters bedeutet auch ein finanzielles Ausfallrisiko für den AG.

Wenn du dich irgendwo bewirbst, sage lieber gleich, dass du in absehbarer Zeit ein Kind bekommen möchtest. Ansonsten hintergehst du ein Vertrauensverhältnis. Das kann auch zu einer fristlosen Kündigung führen - egal, ob du gerade schwanger bist oder nicht. Dann hast du auch keine Arbeit mehr. Deine Denke ist #contra

Du hast bei Irmi keinen wunden Punkt getroffen. Sie sagt dir nur die Wahrheit. Es ist kein Wunder, dass so viele Chefs frauenfeindlich sind...

Beitrag von ******** 02.02.11 - 13:46 Uhr

WEr sagt denn dass ich mich ein Jahr aus dem Arbeitsumfeld verabschiede? Les doch mal richtig, was ich schreibe. Ok, noch mal ausführlicher: erstens werde ich nach meiner Weiterbildung mehr verdienen, als mein Mann. Zweitens wird er dann derjenige sein (müssen, aber auch wollen) der die zwei Jahre Elternzeit nimmt. Ich wäre also 8 Wochen nach der Geburt wieder auf der Arbeit. Was ist jetzt an der Denkweise schlecht?

Ok, nichts für ungut, ich mach mein Ding sowieso, wie ich es meine...les mal in den anderen Foren so nach, wieviele die Frage stellen, ob sie wirklich in der Arbeitslosigkeit einen Kinderwunsch hegen dürfen. Da hacken dann ja auch alle drauf rum.

Beitrag von piper83 02.02.11 - 14:42 Uhr

Nein, das ist so nicht ganz richtig. Der Kinderwunsch ist allein Sache der TE und dieser Sachverhalt stellt rein rechtlich keinen Vertrauensverlust dar und kann auch nicht in einer fristlosen Kündigung resultieren.
Und ganz am Rande: Wo kämen wir hin, wenn wir in unserer Lebensplanung nun auch noch die Firmenpolitik unseres Arbeitgebers einbauen würden? Würden noch weitere Vollzeit-Hartzer den Nachwuchs bekommen, den dieses Land nicht braucht. Abgesehen davon geht die TE davon aus, dass nach Unterzeichnug eines Arbeitsvertrages noch 2,5 Jahre ins Land gehen bis sie wieder Nachwuchs planen kann. Fand den vorhergehenden Beitrag auch sehr unpassend, sorry. #bla

Bin in einer ähnlichen Situation und halte nun schon den 5. befristeten AV in den Händen bei ein und demselben Arbeitgeber. Rein rechtlich bewegt sich das (leider) im Rahmen, Schlupflöcher gibt es viele... Unbefristete Stellung nicht in Aussicht. Das ist unser Land. Ehrlich, wenn ich meinem AG nun auch noch meine Familienplanung in die Hände gäbe, wäre ich bis zur Rente kinderlos... #aerger

Ich würde mir echt wünschen, hier würde sich einmal der Umgangston ändern. Vor allem von denen, die hier schon des öfteren so dermaßen daneben waren. #augen

#danke

Beitrag von frieda05 02.02.11 - 14:51 Uhr

Mit dem letzten Satz kannst Du un-mög-lich mich meinen #schein.... #rofl#fest


und ja... - seufz... das Leben ist ein Krieg #heul....

GzG
Irmi

Beitrag von total falsch 02.02.11 - 20:12 Uhr

"Wenn du dich irgendwo bewirbst, sage lieber gleich, dass du in absehbarer Zeit ein Kind bekommen möchtest. Ansonsten hintergehst du ein Vertrauensverhältnis. Das kann auch zu einer fristlosen Kündigung führen - egal, ob du gerade schwanger bist oder nicht. Dann hast du auch keine Arbeit mehr. "

Das ist komplett falsch, man MUSS dem neuen Arbeitgeben nicht sagen das man Kinder möchte, ob nun in einem Monat oder in ein paar Jahren! Man muss beim Bewerbungsgespräch noch nicht einmal sagen das man schwanger ist! Und er darf dir deswegen auch nicht kündigen!


Beitrag von frieda05 02.02.11 - 14:00 Uhr

Was genau meintest Du jetzt mit

"MFG"

in diesem Zusammenhang?
#rofl#rofl

und ja... - scheinbar hast Du die ganze Antwort nicht kapiert.

Du hast Dich in völlig falsche Forum geschlichen um schwarz schreiben zu können. Nun gut. Dein Querverweis auf den Akt des Entstehen neuen Lebens projezierst Du also in Forums Partnerschaft. Ich schlage dann doch eher Liebesleben vor...;-).

Nun gut.

Wunde Punkte habe ich mit Sicherheit einige, allerdings kann ich Dir hier bedauerlicherweise keinen Treffer bestätigen. Außer vielleicht, daß ich als Arbeitgeberin doch etwas pikiert wäre, wenn ich eine Dame mit Familie im durchaus noch gebärfähigen Alter einstellte, diese mit Herz und Seele in unser Team integrierte, nicht wissend, daß diese mich nur benutzt um eine finanzielle Basis für weitere Kinder zu schaffen. Ich stelle Leute ein, weil sie sich in diesem Job beweisen wollen, im Team produktiv sein möchten etc. pp. ! Meine Jungs fänden eine solche Kollegin übrigens auch etwas - sagen wir mal... - unkollegial...

Natürlich möchtest Du nach der Geburt wieder arbeiten und wirst auch währende der Schwangerschaft schuften wie ein Tier. Davon sind wir alle hier überzeugt. Allerdings habe ich als AG trotzdem die Pappnase auf, allein weil kleinere Betriebe nicht mal eben so schnell SS-Ersatzlinge finden und diese integrieren können wie z. B. Daimler und Konsorten.

Wenn jemand nun mit dem Vorsatz - und diesen las ich doch recht deutlich bei Dir heraus - ein Arbeitsstelle antritt, um diese schnellstmöglich ins Elternjahr zu verlassen.... - - - - tja... - - da fällt mir eben doch was zu ein #cool.

Wenn Dein Gatte und Du weitere Kinder wollt (und übrigens las ich mit keinem Wort etwas über seine Wünsche - obwohl wir doch im Partnerschaftforum sind), dann wünsche ich Euch in dieser Sache viel Erfolg. Möglicherweise kann Dein Gatte in Sachen Einkommen ja auch etwas nachlegen? Dann kannst Du nämlich mit 2 Kindern wunderbar zu Hause bleiben und besetzt nicht u. U. einen Arbeitsplatz, den jemand anderer vielleicht mich viel Enthusiasmus und Perspektive angehen wollen würde.

Und wenn ich lese: hoffentlich bleiben wir zusammen, bis ich alles soweit auf der Reihe habe, danach ist eh Wurscht, zahlt ja Unterhalt der Knilch (o.k. unterstellt) - dann...

bist Du in diesem Forum einfach verkehrt.

GzG
Irmi
(bin fertig mit reihern, war überschaubar, da ohne Frühstück heute)

Beitrag von leonie133 02.02.11 - 14:08 Uhr

#koch

jetzt war gerade Mittach, also ab in die nächste Runde...

Beitrag von frieda05 02.02.11 - 14:32 Uhr

Du hast jetzt wenigstens was drin, was raus kann #schmoll.... - - -

Mist, ich geh mal in den Sozialraum und schnüffel ob einer was liegenlassen hat...#rofl

Beitrag von ******* 02.02.11 - 14:15 Uhr

"Außer vielleicht, daß ich als Arbeitgeberin doch etwas pikiert wäre, wenn ich eine Dame mit Familie im durchaus noch gebärfähigen Alter einstellte, diese mit Herz und Seele in unser Team integrierte, nicht wissend, daß diese mich nur benutzt um eine finanzielle Basis für weitere Kinder zu schaffen. "


Wärst du so blöd mich einzustellen, wenn ich dir beim Vorstellungsgespräch erzähle, dass ich plane ein Kind zu bekommen? Vielleicht plane ich ja nicht, vielleicht würde es sich ja plötzlich ergeben und dann? Sollte ich es dann aus großer Dankbarkeit, dass du mich eingstellt hast, wegmachen lassen? So wie du denken doch fast alle Arbeitgeber. Und? Man muss als Eltern schon sehen, wie man es richtig macht, damit für uns auch Vorteile dabei herauskommen. Bevor bei uns im Betrieb eine Festeinstellung vorgenommen wird, vergehen schon 2,5 Jahre. Wer bekommt denn schon direkt einen Festvertrag aufs Auge gedrückt? Alles absolut indiskutabel. Versuch mal, das nächste Mal, wenn du auf einen Beitrag wie meinen antwortest, deine ganze Empathie mit einfließen zu lassen. Aber ich weiß schon, dass ein AG etwas ruppiger auf "solche" Leute wie mich eindreschen muss. Betriebswirtschaftliches Denken.

Lass gut sein

Beitrag von frieda05 02.02.11 - 14:22 Uhr

mach ich #klee


#rofl#rofl

GzG
Irmi
mit Sternchen im Herzen und ... und .... an der Hand) #fest

Beitrag von redrose123 02.02.11 - 14:27 Uhr

Hach ist wieder Freitag? Hier ich geb #torte und #tasse aus lass es dir schmecken#verliebt

Beitrag von medina26 02.02.11 - 14:54 Uhr

<<<mit Sternchen im Herzen >>>

Dir ist aber schon klar was das bedeutet? Ich denke nicht das es etwas ist, worüber man sich lustig machen sollte.

Ich hoffe nur du hast was anderes gemeint!

Beitrag von frieda05 02.02.11 - 14:58 Uhr

Sei sicher, daß ich weiß wovon ich spreche. Arbeitstitel Kurt.

...und ja, daß war unter der Gürtellinie. Du hast Recht. Ich entschuldige mich bei denen, die sich dadurch brüskiert fühlen. Tut mir leid.


GzG
Irmi

Beitrag von sniksnak 02.02.11 - 16:41 Uhr

#kerze