Wie wahrscheinlich ist es, dass sie krank ist...? (Katze)

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von mineos 02.02.11 - 13:15 Uhr

Hallo,

es geht um eine reinrassige BKH, ca. 6 Monate jung. Sie ist extrem verfressen, klaut sogar Vanillekipferl, Brot, Kartoffeln, frisst die Aluverpackung um Leckerlies an, um an den Inhalt zu kommen, obwohl sie 3 Schälchen Futter (das bessere vom Aldi ohne Getreide und Zucker) am Tag bekommt. Ständig ist sie nur hinter Fressbarem her.

Meint ihr, sie ist vielleicht krank oder liegt das einfach am Wachstum, dass sie so extrem verfressen ist?

Beitrag von manavgat 02.02.11 - 13:51 Uhr

Es gibt doch tatsächlich Leute, die sich damit auskennen.


Man nennt sie Tierärztinnen.


Kuckstu gelbe Seiten.


Gruß

Manavgat

Beitrag von bree81 02.02.11 - 16:27 Uhr

---Es gibt doch tatsächlich Leute, die sich damit auskennen.
Man nennt sie Tierärztinnen.---


Ich habe gehört, dass sich auch die männlichen Kollegen der Tierärztinnen damit auskennen sollen.... #kratz#kratz#kratz

Sorry, der musste sein. #rofl#schein#liebdrueck

An die TE: Ich würde das auch lieber mal beim Tierarzt / bei der Tierärztin ;-) Deines Vertrauens nachfragen. Es kann sein, dass Deine Katze einfach verfressen ist, es am Wachstum liegt oder sie krank ist. Schwer zu sagen aus der Entfernung.

LG, Bree81

Beitrag von oberhuhnprillan 02.02.11 - 17:29 Uhr

Wenn sie geschrieben hätte "Man nennt sie Tierärzte.", hättest du dann auch darauf hingewiesen, dass es auch weibliche Kolleginnen gibt?

Wenn ja, ist es ok, wenn nein, hast du - glaube ich zumindest - was nicht verstanden. ;-)

Beitrag von bree81 02.02.11 - 17:53 Uhr

Nein, hätte ich nicht. Aber verstanden habe ich es trotzdem.

Es ist in Deutschland (und vielen anderen Ländern) nunmal so, dass die männliche Berufsbezeichnung die "normale/allgemeine" ist. Damit sind dann auch die weiblichen Kollegen gemeint. Man benutzt die weibliche Form nur, wenn man wirklich NUR die Frauen meint.

Es fällt mir immer wieder auf, dass bei bestimmten Berufsgruppen sehr oft nur die weibliche Form gewählt wird. Zum Beispiel wird hier im Urbia-Forum sehr oft empfohlen mal zur "Frauenärztin" zu gehen, obwohl derjenige nicht wissen kann (z. B. aus dem Beitrag), ob der Thread-Starter bei einem FA oder einer FÄ ist.

Ja, ich weiß, an und für sich ist das nicht schlimm, aber in meinen Ohren klingt das komisch. Denn wie gesagt, auch männliche Tierärzte kennen sich da aus.

Und ich finde, dass hat auch nichts mit Emanzipation zu tun. Dadurch fühle ich mich jedenfalls kein bisschen diskriminiert. Es hat sich bei der Sprachentwicklung eben so ergeben.

Es gab mal einen Bürgermeister, der fand, dass die männlichen Berufsbezeichnungen diskriminierend für die Frauen wären, und hat sich doch ernsthaft mit "Herr Bürgermeisterin" ansprechen lassen... #augen
DAS ist einfach nur albern...

Hmmm...so viel wollte ich da gar nicht zu schreiben... #hicks :-)

Ist ja auch völlig unwichtig und jeder so wie er mag. ;-)

War ja auch nicht bös gemeint. #liebdrueck

Allen Urbia-Usern und UserINNEN noch einen schönen Abend! ;-)
LG, Bree81

Beitrag von oberhuhnprillan 02.02.11 - 18:14 Uhr

"Es ist in Deutschland (und vielen anderen Ländern) nunmal so, dass die männliche Berufsbezeichnung die "normale/allgemeine" ist. Damit sind dann auch die weiblichen Kollegen gemeint. Man benutzt die weibliche Form nur, wenn man wirklich NUR die Frauen meint. "

Das ist einfach falsch. Es gibt sogar Gesetze, die die sprachliche Gleichstellung regeln (natürlich nicht in Foren ;-)).

Und nur die weibliche Form zu verwenden, sollte sich eigentlich genauso wenig komisch anhören, wie die Verwendung nur der männlichen Form, wenn es doch eine männliche und eine weibliche Form gibt. Nur weil es sich bei der "Sprachentwicklung so ergeben" hat, muss man es ja nicht kritiklos hinnehmen. Ich fühle mich auch nicht persönlich diskriminiert, aber ich empfinde es einfach als sprachlich falsch, wenn jemand Männer und Frauen meint, und nur die männliche Form verwendet.

Klar, klingt "Herr Bürgermeisterin" albern, aber nicht alberner als "Frau Bürgermeister". Wobei ich annehme, dass dieser Bürgermeisterin ;-) genau das erreichen wollte, dass die Leute merken, wie unrichtig es ist ... so rum und auch anders rum.

Beitrag von oberhuhnprillan 02.02.11 - 18:42 Uhr

Ach ja: Es ist nicht nur so, dass das Denken die Sprache beeinflusst, sondern auch umgekehrt. Die Sprache formt das Denken in hohem Maße, deshalb ist es nicht nur nebensächlicher Schnickschnack, auf solche Dinge zu achten und nicht alles als gegeben hinzunehmen.

Beitrag von windsbraut69 02.02.11 - 15:10 Uhr

Ich denke, sie bekommt zu wenig zu Fressen.
Solange sie wächst, kannst Du deutlich mehr füttern, zumal sie ja offensichtlich hungrig ist.

Gruß,

W

Beitrag von maddytaddy 02.02.11 - 17:56 Uhr

Hi,

Ob es an einer Krankheit liegt kann nur der Tierarzt rausfinden! Ansonsten könnte es Langeweile sein. Ist bzw wird sie Freigänger?

Mach bitte ein Foto von den Inhaltsangaben und der Fütterungsempfehlung. Ich kenn mich mit dem Aldifutter nicht so aus und finde auf Google nichts dazu.

LG

Beitrag von mineos 03.02.11 - 08:07 Uhr

Danke für die Antworten und sorry, dass ich erst so spät antworte.

Es geht nicht um meine eigene Katze, sondern um die einer Bekannten. Deswegen kann ich zum Futter auch nicht viel mehr sagen...

Ich fand nur die Sachen, die sie mir so erzählt bzgl. Fressen sehr ungewöhnlich, eine so extrem verfressene Katze hab ich noch nie erlebt. Dachte mal, ich frag nach, was andere dazu meinen, nicht dass ich ihr rate zum TA zu gehen und der lacht sie dann aus oder so #klatsch

Aber das werd ich dann mal machen.

LG

Beitrag von windsbraut69 03.02.11 - 09:37 Uhr

Die Schälchen von ALDI sind m. E. nicht sonderlich hochwertig.
Da sind 300 (oder sind es die 80g-Dinger?) für eine Katze mitten im Wachstum garantiert zu wenig.

Gruß,

W

Beitrag von daby01 04.02.11 - 20:22 Uhr

Schon mal an Parasitenbefall gedacht???????Auch Würmer haben Hunger!!