Wann "müsst"ihr wieder arbeiten?! Wie geht's euch damit?!

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Beitrag von marika333 02.02.11 - 14:27 Uhr

#winke
Hallo!
Ich werde wohl nach 1 Jahr wieder arbeiten gehen "müssen".
Dann halbtags und Frieda wird dann wohl in die Krippe kommen#heu

Wenn's nach mir ginge würde ich sie am liebsten nicht vor drei jahren in die Kita geben:-(

Wie geht's euch bei dem Gedanken?!

Lg marika#winke

Beitrag von christelleh 02.02.11 - 14:32 Uhr

Hallo

Ich werde nach 9 Monaten wieder anfangen zu arbeiten und dann muss unser Kleiner in die KITA und zur Oma.
Werde versuchen nur noch 80% zu arbeiten wenn es finanziell möglich ist.

Beitrag von miriamj1981 02.02.11 - 14:34 Uhr

Ist bei uns auch so!
Komm damit ganz gut klar (noch). Kenn es aber auch nicht anders (hier ist "nur" ein Jahr Babypause völlig normal!)

lg

Beitrag von mimilotta1976 02.02.11 - 14:40 Uhr

Huhu#winke
Ich gehe auch am September wieder halbtags
arbeiten:-D
Unsere Maus kommt dann auch in die KITA.
Da ist sie 13 Monate.
Mir ist jetzt schon ganz schlecht#heul
Sie war heute das erste Mal bei Oma und Opa,
weil ich zum Arzt musste. Ich war 4 Stunden weg und habe
4x bei meinen Schwiegereltern angerufen und gefragt,
ob alles in Ordnung ist#hicks
Ich freue mich wieder auf meine Arbeit#huepf
Aber bin auch etwas traurig, daß die Zeit so schnell
vergeht.
Liebe Grüße
Mimilotta

Beitrag von brille09 02.02.11 - 14:41 Uhr

Also als müssen seh ich das nicht. Ich hab ja schließlich nicht studiert um dann daheim zu sitzen. Ich freu mich schon auf die Arbeit, aber bei uns ist das alles "ein bisschen anders". Krippe käme für uns überhaupt nicht in Frage - da hätt ich kein Kind haben wollen, wenn ichs dann nie sehe. Mein Mann und ich werden beide 3 Tage gehen. Also gibts einen Tag, an dem der Kleine bei der Uroma bleibt - allerdings werdens nur 3 Stunden sein, die anderen beiden Tage (wenn Papa da ist) voll - also bis Mittag ;-). Das ist der Vorteil an meinem Beruf, dass man mit relativ wenig "außer Haus" doch recht viel arbeiten kann. Das war aber auch ein Grund für meine Berufswahl. Und da ich recht gut verdien, rentiert sich das auch finanziell.

Außerdem freu ich mich, dass Papa ein bisschen mehr vom Kind hat, ich freu mich auf die 2 gemeinsamen Nachmittage, ich freu mich voll auf meine Arbeit, ich freu mich auf das Gefühl, "was erledigt zu haben"...

Beitrag von kaekae 02.02.11 - 14:53 Uhr

Und Du bist Optikerin, oder was? #rofl

Beitrag von brille09 02.02.11 - 15:04 Uhr

Kannst du mir erklären, was an meiner Antwort so zum Kugeln ist????

Äh, soweit ich weiß studiert man Optiker nicht sondern es ist ein Lehrberuf. Aber egal. Darum gehts nicht. Ich hab hier ganz normal auf ne ganz normale Frage geantwortet und geschrieben, dass ich mich auf die Arbeit freue, dass es sich auch finanziell rentiert und dass ich mich leichter drauf freuen kann, weil ich kein Problem mit der Unterbringung meines Kindes hab. So wars zumindest gemeint. Find ich auch saulustig, ehrlich.

P.S.: Probier mal alle gängigen Berufe durch, dann kommst du wahrscheinlich drauf.

Beitrag von kaekae 02.02.11 - 16:29 Uhr

Hui, was bist denn so empfindlich. #kratz

Dass Du nicht Optikerin bist, denk ich mir schon, es war lediglich eine Anlehnung an Deinen Nick. ;-)

Wenn Du UND der Mann Euch 7 Tage (so hab ich das verstanden) teilen könnt, dann arbeitet mindestens einer von Euch ja am WoE. Das ist ja echtes Glück, dass Ihr Euch so gut einteilen könnt.

Sag doch einfach, was Du arbeitest, wenn Du damit so gut die Sache organisieren kannst. Ich jedenfalls finde das toll.

ICH jedenfalls komme nicht drauf. Was sind denn "gängige" Berufe? Ich bin Betriebswirt, das ist gängig. :-p

Beitrag von brille09 03.02.11 - 12:19 Uhr

Hi, nö, wir teilen uns eben fünf Tage auf, Wochenende haben wir gemeinsam frei. Ich bin Lehrerin (ist doch gängig, oder ;-)) und kann praktisch 3/5 arbeiten (also mehr als die Hälfte) und bin an 3 Tagen halt nur vormittags unterwegs. 2 Tage davon bleibt mein Mann daheim, weil er auch auf etwas mehr 3/5 reduziert. Den dritten Tag hab ich nur sehr wenig Unterricht und der Kleine bleibt für die 3 Stunden bei der Uroma. Korrekturen/Vorbereitung mach ich eben entweder wenn der Kleine schläft oder am Wochenende oder ich arbeite in den Ferien vor bzw. nach.

Auf den rofl-smiley reagier ich irgendwie immer so empfindlich - irgendwie hab ich ein Problem mit dem Guten ;-).



Beitrag von wir3inrom 02.02.11 - 16:25 Uhr

Klar, Optiker können ja auch so viel von daheim aus arbeiten.. #klatsch

Beitrag von hardcorezicke 02.02.11 - 14:48 Uhr

huhu

ich geh nach 14 monaten wieder... vorher fliegen wir für 3 wochen in den urlaub... da ich aber nur auf 400 euro arbeiten gehe... denke ich das ich nur so lange arbeite bis die kleine in den kiga geht..

LG

Beitrag von mayabea29 02.02.11 - 14:49 Uhr

Hallo Marika,

also ich "müsste" wieder im Oktober 2012, dann ist Leon gerade 2 Jahre und müsste auch noch in eine Krippe. HInzu kommt, das mir nur eine Krippe gefällt, weil er danach direkt in die Kita gehen kann....
und dann habe ich noch eine andere Kita angesehen, allerdings gehts da erst ab 3 Jahre. Zur Not meinte mein Mann, bleib ich dann noch 1 Jahr zu Hause....
wäre mir recht, vermisse meine Arbeit gar nicht.

LG
Bea

Beitrag von nineeleven 02.02.11 - 14:51 Uhr

Beschissen!

Mein Sohn wurde im November 2010 geboren und ich habe mit meiner Chefin vereinbart dass ich "erst" ab Januar 2011 wieder arbeiten gehe. sonst hätte ich im Nov. schon gemusst.

Mein Sohn geht dann in die Kita. Das ist aber nicht das Problem, denn meine Tochter geht auch und ich find das auch gut so. Aber wenn ich jede Wo mind. einen Anruf vom Büro bekomme, weil sie mich so vermissen hab ich jetzt schon keine Lust wieder arbeiten zu gehen. Es ist nicht so dass sie es ohne mich nicht können, ich bin auch nur ne lumpige Angestellte, aber es ist einfach so dass ich wohl am kolliegialsten war. Aber leider ist bei den Anrufen auch immer noch irgendwas dienstliches bei. Ich hab schon gesagt dass ich mich nicht für ein Jahr Elternzeit entschieden hab um mind einmal die Wo mit dem Büro zu telefonieren.

Ich hoffe dass die Zeit langsam vergeht denn ich will noch viel von meinem Sohn haben, aber dann MUSS ich wieder weil das Geld dann fehlt.

LG
nineeleven

Beitrag von mylittleangel 02.02.11 - 15:21 Uhr

hallo #winke

ich muss leider nach einem jahr wieder arbeiten und dann auch gleich so gut wie vollzeit (35 stunden)... aber das geht alleine eben nicht anders

mir geht es jetzt schon total schlecht damit und hab irgendwie ein schlechtes gewissen und je näher der tag x kommt, um so mehr fange ich an zu klammern. am anfang fand ich es gar nicht schlimm, sie mal für 1-2 stunden weg zu geben und ich konnte mal was für mich machen, aber selbst das, ist mir jetzt vielllll zu lang...

ich denke mir, mensch ich hab nur ein jahr.. das ist schon so schnell rum...

grüßli von uns, die bei dem gedanken schon wieder ganz :-( ist

Beitrag von dgks23 02.02.11 - 15:22 Uhr

Hallo!

Ich muss noch 1 1/2 Jahren wieder arbeiten- das ist dann nächstes Jahr um diese Zeit!

Aber ich muss meine Kleine schon heuer im Sep. in die Gruppe geben- weil man sie unter dem Jahr nicht reingeben soll- sonst können sie sich so schwer einfinden. Wenn sic hschon kleine Gruppen gebildet haben!

Also denk ich werd ich im Oktober schon wieder ein paar Stunden arbeiten gehen!

glg dgks23

Beitrag von kerstim 02.02.11 - 16:16 Uhr

Heute ist mein 1. Arbeitstag... Meine kleine ist gerade 10 Monate alt. Ich wollte eigentlich 12 Monate zuhause bleiben, aber ich hab jetzt so ein tolles Jobangebot bekommen, dass ich da einfach zuschlagen musste... Arbeite 20 Stunden, d.h. Dienstag Vormittag und Mittwoch und Donnerstag ganztags. Meine Kinder (3,5 Jahre und 10 Monate) sind bei der Oma (der Große geht natürlich vormittags in den Kindi). Meinen Kindern geht s bei der Oma gut. Wir verbringen sowieso viel Zeit mit meinen Eltern u auch als ich zuhause war, waren meine Kinder immer mal wieder dort, auch über Nacht. Sie lieben ihre Oma u gehen sehr gerne hin. Haben das bewußt so gemacht, da ja klar war, dass ich wieder arbeiten gehe. Kurzum meinen Kindern geht es sicherlich gut, trotzdem hab ich ein schlechtes Gewissen u vermisse meine Kinder sehr. Hab heute schon 3x angerufen.... Ich freue mich aber auch sehr auf mein neues Aufgabengebiet! Und von dem Zusatzverdienst leisten wir uns nun wieder mehr Urlaub u somit ganz intensive Familienzeit.
Ach so, Fremdbetreuung wäre für mich nicht in Frage gekommen, dann wäre ich lieber zuhause geblieben bis Lea 3 Jahre alt gewesen wäre. Aber selbstverständlich verstehe ich das, wann man arbeiten muss u auf den Verdienst angewiesen ist u es soll deshalb auch niemand verurteilt werden. Kitas haben sicher auch Vorteile, nur für uns hat die "private Unterbringung" vorrang.
So, mach jetzt gleich Feierabend!
Grüßle

Beitrag von wir3inrom 02.02.11 - 16:20 Uhr

Hallo! #winke


Ich ~muss~ zum Glück, wenn ich nicht will, nicht mehr arbeiten, denn mein Mann arbeitet und verdient genug, um uns ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

Seit einem halben Jahr habe ich jedoch - nennen wir es Selbstverwirklichung - ein kleines Gewerbe und verdiene mir etwas dazu. Reich werden wir damit sicher nicht, aber ich hab neben dem Mutter- und Hausfrauendasein noch eine Beschäftigung, die nur ~mir~ gilt.

LG aus Italien
Simone mit Noah (knapp 4 Jahre) und Merle (knapp 5 Monate)

Beitrag von nele27 02.02.11 - 19:35 Uhr

Hi,

ich arbeite nach 12 Monaten wieder, unsere Kurze geht dann mit 14 Monaten in die Kita.
Mir kommt das aber sehr lange vor, denn mit unsem Großen war ich nur 3 Monate zu Hause. Er ging mit 18 Monaten in die Kita.

LG, Nele