Baby vs Hund

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Beitrag von schneckchenonline 02.02.11 - 20:09 Uhr

Hallo allerseits,

habt Ihr einen #hund? Wenn ja, könnt Ihr mir bitte mal verraten, wie Ihr das Zusammenleben von Baby und Hundi handhabt???

Hannah ist 8 Monate alt und krabbelt. Hund ist 14 Jahre alt und liegt fast den ganzen Tag in seinem Körbchen. Otti heißt er, ist ein Labradoor-Doggen-Mix (Größe von Dogge geerbt) und total lieb und ruhig.

Wir wohnen in einem Reihenhaus mit typischer Aufteilung, heißt - unten wo sich alles abspielt gibts keine Ausweichmöglichkeit. Küche, Wohnzimmer, Miniflur und WC, das wars. Also sind Baby und Hund immer irgendwie zusammen. Otti geht auch keine Treppen hoch.

Problem ist nun: Hannah ist halt neugierig, will immer wieder zu ihm hin. Das Wort NEIN hört sie gefühlte 100 Mal am Tag#augen. Interessieren tut es sie noch nicht wirklich, obwohl ich es schon recht deutlich und ernst sage#aerger.
Sie kratzt und kneift sehr viel, daher möchte ich nicht, das sie an ihn ran kommt. Otti ist zwar lieb, aber wenn er gekniffen wird, könnte er ihr schon reflexmäßig weh tun. Er hat noch nie jemandem was getan, aber ich würde auch für ihn meine Hand nicht ins Feuer legen. Sollte man für keinen Hund!
Ich kann Otti aber auch nicht mit Hindernissen zumauern, er muss ja auch mal aufstehen können.

Wie macht Ihr das?????

Danke schonmal.

LG, Tanja

Beitrag von bine0816 02.02.11 - 20:15 Uhr

hey,

wir haben auch einen hund- zwar einen kleinen, aber das problem ist das gleiche;)

ich habe meine große dann in den laufstall gesetzt, wenn sie allzu wild mit hundi war, so werde ich es auch jetzt machen bei der kleinen...

aber in einem kurzen moment hat sie doch unsere susi mal gezudelt und sie am ohr gezogen und sie gekniffen, da hat sich de rhund auch gewährt, er hat ganz vorsichtig den arm ins maul genommen und ´ganz bös geknurrt, meine große war so erschrocken, dass sie langezeit nen großen bogen um den hund machte...

Beitrag von nica23 02.02.11 - 20:22 Uhr

Hallo,

also bei uns kann man vom Flur ins Wohnzimmer und in die Küche, außerdem gibt es eine Tür zwischen Wohnzimmer und Küche. Wir haben Türschutzgitter vom Wohnzimmer zum Flur, schon wegen den Treppen und eins vom Wohnzimmer zur Küche. Das ist aber nur zu, wenn ich koche, damit der Kleine nicht zwischen meinen Beinen wuselt. Die Küchentür mache ich zu und dann ist der Hund im Flur sicher, sieht uns durchs Gitter aber im Wohnzimmer.

Hoffe, das war verständlich!?

Nica

Beitrag von schneckchenonline 02.02.11 - 21:09 Uhr

Ja , alle Klarheiten beseitigt #rofl

Ne, schon klar;-)
Haben die Treppe im Wohnzimmer, Küche u Flur sind Mini, WZ riesig. Hund kann also nur im WZ sein, leider.

Beitrag von nica23 02.02.11 - 21:15 Uhr

Das ist natürlich blöd!
Dann empfehle ich euch so ein Gitter, dass man aufstellen kann um den Raum zu teilen.
So was:
http://www.amazon.de/ONE4all-Flexibles-Absperrgitter-T%C3%BCrschutzgitter-wei%C3%9F/dp/B00307BZTK/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1296677700&sr=8-2

Nica

Beitrag von schneckchenonline 02.02.11 - 21:19 Uhr

wär ne Überlegung wert, danke #winke

Beitrag von nica23 02.02.11 - 21:25 Uhr

Oder könnt ihr das Haus noch verkaufen? #rofl

Beitrag von neofee 02.02.11 - 21:01 Uhr

Hallo.mein kleiner ist zwar erst 3 Monate alt,aber ich habe die gleiche Aufteilung wie und 3 Hunde.wenn mein kleiner aktiv wird hole ich mir einen laufstall mit dem man auch einen Raum teilen kann.denn so schlage ich zwei fliegen mit einer klappe Hunde sind nicht ausgeschlossen bekommen den kleinen mit und der kleine ist geschützt.Hunde sind ja immer noch Tiere und ein einfaches schnappen kann Böse folgen haben.den variablen laufstall habe ich bei dem bekanntesten Auktions haus gesehen.#winke

Beitrag von emilia82 03.02.11 - 00:29 Uhr

Also ich musste bisher keinen Schutzwall oder ähnliches bauen!
Aber unser Hund ist auch noch ein bisschen jünger (10 Jahre) und hat eine Engelsgedult mit den kleinen! Wie, warum, wiso, keine Ahnung, da wir sie vor 3 Jahren aus dem Tierheim holten! Wenn sie sich gestört fühlt geht sie weg, und im Notfall leckt sie so lange durchs Gesicht, bis der Angreifer vor Lachen nichts mehr machen kann.....:-) Und auch wenn es ganz doll weh tut, fiepst sie und geht weg! Das hat unsre Katze schon zig mal erprobt! Leider, die hat nämlich gar keinen Respekt vor ihr, aber dafür andersrum!#rofl

Ich würde auch zur Not dann den Hund mit Gittern umbauen, und dann abwechselnd die kleine eine Zeit im Laufstall verdulden, dass euer Hund sich auch mal die Beine vertreten kann!!

#winke