Spuckkind/PH-Metrie: Erfahrungen?

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Beitrag von mrslucie 03.02.11 - 10:29 Uhr

Hallo,

Frage steht ja schon oben. Grund: mein Sohn spuckt sehr viel und schreit vor allem auch oft beim oder vor dem Trinken.

Weiß bloß gar nicht, ob man so eine drastische Untersuchung machen lassen muss, daher würden mich Eure Erfahrungen interessieren.


Danke!
Lucie mit Tino, 10 Wochen

Beitrag von jerk 03.02.11 - 10:47 Uhr

Hallo,

zuerst frage ich mal: was habt ihr schon alles versucht? Nahrungsumstellung, Osteopath bzw. Orthopäde, Umlagerung während des Trinkvorgangs?

Die ph-Metrie würde Dir eine Diagnose verschaffen.

Wenn es ein Reflux ist, dann weißt Du, warum der Kurze spuckt. Das ändert aber noch lange nicht das eigentliche Problem. Wärst Du bereit, ihm regelmäßig Medikamente zu geben oder sogar eine OP anzustreben?

Wenn nicht, ist die Untersuchung nämlich sinnlos.

Stellt sich bei der Untersuchung raus, es ist kein Reflux, steht ihr anschließend genau so dumm da wie vorher.

Ich wünsche Euch alles Gute
lg
jerk

Beitrag von mrslucie 03.02.11 - 16:28 Uhr

Hallo,

daher meine Frage: habt Ihr es machen lassen?

Nahrungsumstellung meinerseits haben wir schon, hochlagern, umlagern, Osteopath.

Das Problem ist auch nicht das Spucken, sondern, dass es ihn augenscheinlich oft quält, vor allem während des Trinkvorgangs oder davor. Medikamente wäre ich bereit zu geben, OP nicht, außer unbedingt notwendig, glaub ich aber nicht.

Daher habe ich nach Erfahrungen gefragt. Ich möchte nämlich auch gerne um die Untersuchung rumkommen, aber die KiÄ meinte, dass es wohl recht dringend sei, Termin ist bereits in zwei Wochen.

Und so ganz verstehe ich das auch nicht, denn bis auf das unruhige Trinken ist er fit, wenn ich mir so die Speckrollen, -backen und -beine anschau... Er nimmt tatsächlich sehr gut zu, also da ist kein Problem.

FAzit: mich hätte interessiert, wer die Untersuchung hat machen lassen und was die Gabe von Medikamenten bewirkt hat. Unsere KiÄ ist eigentlich sehr sehr zurückhaltend mit Medikamenten (außer mit den entsprechenden homöopathischen), daher meine Unsicherheit.

Offensichtlich ist aber auch die Untersuchung sehr selten, denn Deine Antwort war die einzige...

Danke und lieben Gruß,
Lucie

Beitrag von jerk 03.02.11 - 20:49 Uhr

Hallo,

ich kenne auch nur eine Mutter, die sich zu dieser Untersuchung durchringen konnte. Das Ergebnis: organisch alles in Ordnung. Ist zwar einerseits beruhigend, aber das spucken ging fröhlich weiter.

Ich dachte auch, solange das Kind zunimmt und sich sonst gut entwickelt, keine ph-Metrie durchgeführt wird. Aber das ändert sich ja auch ständig.

Das einzige, was ich mit Sicherheit behaupten kann: Das spucken bessert sich bei Beikosteinführung. Aber das ist ja noch lange nicht so weit.

Ich würde mir einfach eine 2. Meinung einholen, evtl. auch von einem Gastroenterologen.

Alles Gute
jerk